Alexandra Bergedick Bilden mit Bildern

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Inhaltsangabe zu „Bilden mit Bildern“ von Alexandra Bergedick

Beamerfolien, Powerpointpräsentationen, Flipcharts, Collagen, Mindmaps – um Lerninhalte zu visualisieren, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Der lernfördernde Einsatz solcher Methoden setzt jedoch die Kenntnis kontextuell angemessener Einsatzmöglichkeiten und gelungener Gestaltung voraus. Der Praxisband erklärt, wann welche Visualisierungsmöglichkeiten – besonders in der Weiterbildung – lernförderlich sein können. Neben didaktischen Grundprinzipien und dem Rollenverständnis von Lehrenden und Lernenden werden theoretische Überlegungen zum effektiven Einsatz von Visualisierungen im Lernprozess beschrieben. Der umfangreiche Praxisteil legt gestalterische Regeln für die Veranschaulichung von Lerninhalten dar. Zusätzliche Checklisten stehen im Internet zum Download zur Verfügung.

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  • Rezension zu "Bilden mit Bildern" von Alexandra Bergedick

    Bilden mit Bildern
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    22. September 2011 um 10:53

    Arbeiten mit Visualisierungen Visualisierungen sind ein starkes Element der Seminar- und Unterrichtsgestaltung. Durch eine bildhafte Vertiefung können Unterrichtselemente und komplexe Vorgänge nachhaltig „vor Augen geführt“ und damit vertiefend, erläuternd und erklärend verankert werden. Um so notwendiger ob der elementaren Möglichkeiten der Visualisierungen ist es, diese bedacht und methodisch sinnvoll einzusetzen. In diesem schmalen Band aus dem wbv Verlag führen die Autoren in sehr strukturierter Form, Schritt für Schritt aufeinander aufbauend, in die Arbeit mit Bilden im Rahmen der Weiterbildung ein. Von der grundlegenden Darstellung der „Visualisierung als Form der Kommunikation“ über eine Betrachtung der Visualisierung aus Sicht der Lerntheorie leiten die Autoren über zu einer durchaus gründlichen und kleinteiligen Darstellung der Arbeit mit Elementen der Visualisierung. Wie man von der ersten Idee zur bildhaften Darstellung unter Einbeziehung grundlegender, didaktischer Prinzipien gelangt findet sich ebenso im Buch, wie vielfältige Hinweise und Erfahrungswerte aus der Praxis. Dies reicht von Schrift, Farbe, Symbolen und weiteren grafischen Elementen bis hin zu Kompositionsregeln und endgültiger Gestalt eines Visualisierungselements. Eine Diskussion über Vor- und Nachteile, über Medienkunde und weiteres, zusätzliches Material schließt sich an. Gut gelungen ist, dass, neben den grafischen „Vortragsmöglichkeiten“ das Buch grafische „Arbeitsmöglichkeiten“ wie Mindmapping, Imaginationen, Mnemo-Tecniken und bildbegleitetes Brainstorming nicht auslässt. Am Ende des Buches ist deutlich, das alle wesentlichen Elemente bildhaften Arbeitens und Lernens im Buch mit erfasst und vorgestellt werden. Durch die saubere Gliederung und die fundierte Darstellung wird dem Leser zudem im Lauf der Lektüre als Lernerfolg mit an die Hand gegeben, den eigenen Umgang mit den vielfältigen Medien differenziert zu reflektieren und in der Folge zielgerichteter einsetzen zu können. Die Autoren haben einfach Recht mit ihrer Beobachtung, dass Visualisierungen ein zentraler Bestandteil der Bildungsarbeit sind, fast schon inflationär benutzt werden und in vielen Fällen zu unüberlegt und auch undifferenziert in ihrer Vielfalt von Flip. Power Point, Moderationskarten, Pinwänden und vielem mehr fast überschüttend zum Einsatz kommen. Hier gilt es, innezuhalten und gründlich den Einsatz der Medien zu Bedenken, um diese dann tatsächlich didaktisch adäquat anzuwenden. Ein Ziel, welches das Buch erfolgreich umsetzt, indem es darauf verzichtet, eine einfache „Rezeptsammlung“ anzubieten, sondern vielmehr gründlich und vertieft die theoretischen Aspekte des Lehr-Lern-Komplexes aufarbeitet und in die Arbeit mit Bildern und bildhaften Darstellungen einfließen lässt. Die Autoren bieten eine fundierte und differenzierte Aufarbeitung der Methode „Visualisierung“, die sich bestens für alle Kursleitenden und Dozenten zur praktischen Umsetzung eignet und zum qualifizierten Umgang mit der Methode anleitet.

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