Alexandra Bleyer

 4.6 Sterne bei 56 Bewertungen
Autorin von Waidmannsdank, Wenn der Platzhirsch röhrt und weiteren Büchern.
Alexandra Bleyer

Lebenslauf von Alexandra Bleyer

In der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt (die mit dem Jungfrauen fressenden und später ausgestorbenen Lindwurm) geboren, später nach Oberkärnten an den Millstätter See gezogen. Hier frönt sie ihrer Leidenschaft für Geschichte und Geschichten, bis sie dereinst von ihren Bücherbergen begraben wird (wie nicht ganz so wohlmeinende Verwandte prophezeien). Sie schreibt populäre Sachbücher zu historischen Themen und humorvolle Regionalkrimis. Wobei sich das eine mit dem anderen durchaus kreuzen lässt, wie ihre Kulturgeschichte der Ehe zeigt: Darin wird augenzwinkernd aufgezeigt, wie sich Ehepaare in früheren Zeiten fanden, wie der Ehealltag und die ehelichen Nächte abliefen und wer das Sagen hatte. Natürlich gibt es ein Kapitel "Wie Ehen enden", in dem beschrieben wird, warum Frauen stärker zum Giftmord neigten. (Eh klar, weil sie nachher sauber machen mussten - und wer will schon Blutlachen wegwischen!) Im Jägerkrimi "Waidmannsdank" entführt sie ihre Leser mit teils bissigem Humor ins mörderische Mölltal, wo es im Wald ausnahmsweise nicht nur die Vierbeiner trifft.

Neue Bücher

Die letzte Pirsch
Neu erschienen am 11.10.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag. Es ist der 3. Band der Reihe "Sepp Flattacher".

Alle Bücher von Alexandra Bleyer

Alexandra BleyerWaidmannsdank
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Waidmannsdank
Waidmannsdank
 (25)
Erschienen am 17.03.2016
Alexandra BleyerWenn der Platzhirsch röhrt
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Wenn der Platzhirsch röhrt
Wenn der Platzhirsch röhrt
 (19)
Erschienen am 27.07.2017
Alexandra BleyerPropaganda als Machtinstrument: Fakten, Fakes und Strategien. Eine Gebrauchsanleitung
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Propaganda als Machtinstrument: Fakten, Fakes und Strategien. Eine Gebrauchsanleitung
Alexandra BleyerDrum prüfe, wer sich ewig bindet
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Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
 (2)
Erschienen am 02.06.2015
Alexandra BleyerAuf gegen Napoleon!
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Auf gegen Napoleon!
Auf gegen Napoleon!
 (2)
Erschienen am 01.02.2013
Alexandra BleyerEltern werden ist nicht schwer....
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Eltern werden ist nicht schwer....
Eltern werden ist nicht schwer....
 (1)
Erschienen am 05.07.2016
Alexandra BleyerDas System Metternich
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Das System Metternich
Das System Metternich
 (1)
Erschienen am 01.09.2014
Alexandra BleyerDie letzte Pirsch
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Die letzte Pirsch
Die letzte Pirsch
 (0)
Erschienen am 11.10.2018

Neue Rezensionen zu Alexandra Bleyer

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Rezension zu "Wenn der Platzhirsch röhrt" von Alexandra Bleyer

Landidylle? Eher nicht…
peedeevor 18 Tagen

Sepp Flattacher, Band 2: Sepp Flattacher, Aufsichtsjäger in Obervellach, möchte einfach nur seine Ruhe, insbesondere von seinem Nachbarn Heinrich Belten. Doch nun müssen sie sich zusammentun, da Beltens Schwiegersohn Anton Nowak mit Familie nebenan einziehen will – ein Wiener! Anton ist schon angereist, um im Ort ein Geschäft zu eröffnen. Und Belten soll ins Altersheim…

Erster Eindruck: Ein wie vom Emons-Verlag gewohnt schönes Cover – gefällt mir.

Dies ist Band 2 der Reihe und kann unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Nichtsdestotrotz würde ich empfehlen, mit Band 1 zu beginnen, um die doch eigenwilligen Persönlichkeiten kennenzulernen. Mein Einstieg in Band 2 hat – wie bereits bei „Waidmannsdank“ – mit dem mehrseitigen Glossar am Ende des Buches begonnen. Ich finde es sehr hilfreich, in den Kärtner Dialekt und die Jagdsprache eingeführt zu werden.

Der „gute“ Anton hat so gar keine Sympathiepunkte bei mir gesammelt. Er will den Schwiegervater abschieben und alles übernehmen. Er findet im Mölltal alle und alles hinterwäldlerisch; seine Frau und Kinder möchten in Wien bleiben. Wieso will er dann unbedingt nach Kärnten? Die Geschäftsverhandlungen sind äusserst interessant.
Heinrich und Sepp überlegen, wie sie Anton von der Idee abbringen könnten, nach Obervellach zu ziehen. Sie kommen auf einige ziemlich abstruse Ideen. Merke: Schnaps ist beim Pläneschmieden nicht hilfreich!
Revierinspektor Martin Schober ist selbstverständlich auch wieder mit dabei. Er hat sich mittlerweile an den Gedanken gewöhnt, wieder im Mölltal zu arbeiten. Sein Problem ist momentan die sich nicht entwickelnde Beziehung zu Bettina. Seine Arbeitskollegin ist mit ihren Sprüchen nicht wirklich dienlich. Doch dann ruft die Arbeit: Ein slowakischer Hotelgast wird vermisst…

Die Geschichte war auch dieses Mal sehr unterhaltsam; der Krimianteil kam für meinen Geschmack sehr spät und war ziemlich klein. Der Humor hat mir wieder sehr gut gefallen, wie z.B. als Michaela, die Kellnerin, über einen verirrten Blick des Gegenübers in ihr Dekolleté sagt: „Kein Problem. Is ja ka Safn, wird nix weniger. Weder vom Schauen noch vom Anfassen.“ (Es ist ja keine Seife… *grins*). Am besten gefallen haben mir die Streithähne Heinrich und Sepp. Ich fand es einfach herrlich, wie sich Heinrich bemühte, aus dem Sepp seinen neuen besten Freund zu machen. Das ist wahrlich kein leichtes Unterfangen!

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peedees avatar

Rezension zu "Waidmannsdank" von Alexandra Bleyer

In Obervellach werden Mensch und Tier gejagt
peedeevor 9 Monaten

Sepp Flattacher, Band 1: Revierinspektor Martin Schober wird in seine alte Heimat, das Mölltal, versetzt. Eigentlich wollte er nie wieder dort hin – zu viele schwierige Gestalten und alte Geschichten. Als zu Beginn der Jagdsaison nicht nur Tiere gejagt werden, sondern plötzlich auch Menschen, ist Sepp Flattacher, der Aufsichtsjäger von Obervellach, gleich im Visier der Dorfbewohner. Der kauzige Sepp, der ist auf jeden Fall der Schuldige… aber ist es so einfach?

Erster Eindruck: Ein zum Thema Jagd absolut passendes Cover – gefällt mir.

Mein Einstieg in die Geschichte war effektiv das mehrseitige Glossar zuhinterst im Buch. Ich wollte mich ein bisschen in den Kärntner Dialekt einstimmen, musste aber auch später mehrfach noch etwas nachschlagen. Für mich ist es das erste Mal, dass eine Geschichte im Umfeld der Jagd stattfindet, daher bin ich auch mit dem „Jagdjargon“ nicht bewandert. Vor meinem inneren Auge lief ein wahrer Heimatfilm ab, mit diesen kauzigen und sich streitenden Protagonisten. Wenn keine Handys vorgekommen wären, hätte ich wirklich gedacht, die Geschichte spielt in den 1950er Jahren!

Revierinspektor Martin Schober hat mir gut gefallen. Er wurde unfreiwilligerweise in seine alte Heimat zurückversetzt. Dass er gleich an seinem ersten Arbeitstag um Versetzung ansucht, fand ich ja schon witzig. Martin hat Mut, oder? Sein Chef Treichel fand das nicht so amüsant. Treichel benutzt gerne schöne Fremdwörter und auch Anglizismen, leider oft falsch verwendet oder ausgesprochen, wie z.B. „back to the roots“, was bei ihm jedoch wie „peck-tuse-Rotz“ klingt! Oder sie machen „mindmops“ (anstatt korrekterweise „mindmaps“).
Der Sepp Flattacher ist Aufsichtsjäger und liegt mit den meisten Dorfbewohnern irgendwie im Clinch. Sepp findet den ersten Toten. Als er endlich die Polizei anruft und diese ihn fragt, wann er genau den Toten gefunden hat, meinte er, dass es etwa zwei Stunden früher war. Er hätte jedoch gleich anrufen müssen. Dazu meinte er nur „Wozu denn? Es ist ja kein Banküberfall. Ein Toter läuft selbst euch Schnecken nicht davon!“. Tja…

Die Geschichte ist humorvoll („Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen erwischt“) und auch spannend. Die Jägerkollegen, allen voran natürlich Sepp, waren für mich ziemlich anstrengend – um es mal diplomatisch auszudrücken. In einem Buch sind diese Figuren spannend, aber im wahren Leben wären sie für mich nicht auszuhalten. Von mir gibt es 4 Sterne.

Kommentare: 1
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sommerleses avatar

Rezension zu "Wenn der Platzhirsch röhrt" von Alexandra Bleyer

Wer ist hier der Platzhirsch?
sommerlesevor einem Jahr

"Wenn der Platzhirsch röhrt" ist der zweite Band der Krimireihe von Alexandra Bleyer aus dem Möllntal. Die Reihe erscheint im Emons Verlag.

Sepp Flattacher ist Aufsichtsjäger und sieht rot als ein akademischer Wiener nebenan einziehen will. Gemeinsam mit seinem eigentlich verhassten zugereisten Nachbarn Heinrich Belten verbrüdert er sich gegen den Neuling. Doch schnell entwickelt sich die harmlose Aktion als tödlicher Ernst, denn das organisierte Verbrechen findet den Weg ins Möllntal.
 

Den ersten Band der Krimireihe kenne ich nicht, für die Handlung dieses Bandes hatte ich allerdings bis auf die mir fremden Personen keine Verständnisschwierigkeiten. An die Personen musste ich mich jedoch erst einmal herantasten. Es fehlten mir nähere äußerliche Personenbeschreibungen,  jedoch haben die gebotenen Charaktereinblicke mir die Personen allmählich deutlich sichtbar machen können.   

In diesem Jägerkrimi geht es mit etwas schwarzem Humor, schrägen Typen und unerwarteten Ereignissen um einen ernsten Kriminalfall.


Heinrich Beltens Schwiegersohn Anton Nowak will seinen Schwiegervater ins Altersheim abschieben und somit Nachbar von Aufsichtsjäger Sepp Flattacher werden. Das passt Sepp überhaupt nicht und auch wenn Heinrich nicht gerade sein Freund ist, schmiedet er mit ihm Pläne, um den Wiener Anton Nowak zu vertreiben. Durch ihre Aktionen werden sie unweigerlich in Nowak schmierige Geschäfte verwickelt. Eine Leiche bringt dann die Kripo auf den Plan.

Die Krimihandlung ist zwar präsent, behält aber keinen großen Stellenwert im Gesamtbild, während die Figuren mit ihrem Dialekt und besonderen Aktionen für beste Unterhaltung sorgen. Mit dem schwarzen Humor, den regionalen Besonderheiten, den urigen Originalen und etwas Jägerlatein erlebt man vergnügliche Lesestunden und muss keine Angst vor unverständlichen Begriffen haben, hier sorgt ein umfangreiches Glossar für Aufklärung von unbekannten Wörtern.  


Alexandra Bleyer hat einen flüssigen Schreibstil und bringt mit ihren witzigen Einfällen Humor in die Geschichte. Dennoch löst sich die Krimihandlung in logischer Weise auf und die Bösewichter gehen ihrer gerechten Strafe entgegen.  

Das Können der Autorin sehe ich in ihrer Fähigkeit, skurrile Figuren zu erfinden und diese in einem Sprachgemisch aus Deutsch, Wienerisch und Kärntner Dialekt miteinander agieren zu lassen.
 
Dieser Jägerkrimi ist äußerst unterhaltsam, es geht mit Situationskomik und einer Menge Lokalkolorit ins Möllntal und neben kulinarischen Dingen gibt es einiges zu entdecken. 

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Gespräche aus der Community

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alexandrableyers avatar
Liebe Leserinnen und Leser,


bald ist er wieder da, der Aufsichtsjäger Sepp Flattacher. Urig und bissig wie eh und je. Ganz der Alte halt. :-)

Ich kann es kaum erwarten, dass Mitte Oktober endlich, endlich der dritte Teil der Mölltaler Jägerkrimireihe erscheint. Und ich freue mich sehr, dass der Emons-Verlag wiederum 15 Exemplare zur Verlosung bereitstellt. 

Zum Inhalt: Von wegen Ruhe im Mölltal: Nicht genug, dass sich der kauzige Aufsichtsjäger Sepp Flattacher an den frischen Wind im Jagdverein gewöhnen muss. Dass er noch dazu unlautere Machenschaften im Revier entdeckt, bringt ihn auf die Palme – oder besser gesagt: die Lärche. Da hat Sepp eigentlich weder Zeit noch Lust, sich um einen Mörder zu kümmern, der einem ganz persönlichen Abschussplan zu folgen scheint.


Wie immer gibt es eine Kleinigkeit für euch zu tun, um in den Lostopf zu gelangen. Jägerwitze hatten wir schon. Passend zur (Vor-)Weihnachtszeit, in der die Handlung spielt, wünsche ich mir von euch einen schönen Advents-, Christkind- oder Weihnachtsmannwitz

Ach, und da "Waidmannsdank" im nächsten Jahr als ORF/ZDF/SRF-Landkrimi verfilmt werden soll, würde mich aus purer Neugierde interessieren, welchen Schauspieler ihr euch als Sepp Flattacher am besten vorstellen könnt. 

Wer ein Buch gewinnt, verpflichtet sich zum Verfassen einer Rezension und zur möglichst breiten Streuung derselben. Rechtsweg etc. ist ausgeschlossen. 

Die bisherigen Leserunden haben mir immer mordsmäßigen Spaß gemacht - ich freue mich jetzt schon auf eure Bewerbung und Teilnahme! 


Alles Liebe, Alexandra Bleyer

Anteks avatar
Letzter Beitrag von  Antekvor 7 Stunden
Das ist ja quasi ein Startschuss oder
Zur Leserunde
alexandrableyers avatar

Liebe Leserinnen und Leser,


ich freue mich sehr, hier in Kürze zu einer neuen Leserunde aufbrechen zu dürfen. Nach dem Erfolg von "Waidmannsdank" (der Mölltaler Jägerkrimi stand 2016 zwei Monate lang auf der österreichischen Schwarzer Bestsellerliste Taschenbuch) erscheint nächste Woche der Nachfolger: "Wenn der Platzhirsch röhrt". Es handelt sich wiederum um eine schräge, schwarzhumorige Krimikomödie - mit Betonung auf Komödie.

Da es sich um den 2. Band in der Sepp-Flattacher-Reihe handelt, empfiehlt es sich, "Waidmannsdank" gelesen zu haben. Es ist kein Muss, aber man hat mehr von der Geschichte ...

Inhalt:
Eigentlich möchte der kauzige Aufsichtsjäger Sepp Flattacher nichts anderes als seine Ruhe. Doch als ein großkopferter Wiener nebenan einziehen will, muss das Mölltaler Urgestein handeln – und sich notgedrungen mit seinem verhassten »zuagrasten« Nachbarn Heinrich Belten verbrüdern. Gemeinsam blasen die beiden ehemaligen Streithähne zum Abwehrkampf. Was als a Hetz und a Gaudi beginnt, wird jedoch schnell tödlicher Ernst – denn das organisierte Verbrechen fällt ein ins Mölltal . . .

Teilnahmebedingungen: Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen; unter jenen, die die Kriterien erfüllen, wird gelost. Die Gewinner verpflichten sich zur Teilnahme an der Leserunde und zum Verfassen einer Rezension.

GEWINNFRAGE: Was ist ein Platzhirsch? Es zählen sowohl korrekte Antworten wie auch originelle; je witziger, desto besser, auch Bilder gelten. Ohne Antwort keine Teilnahme an der Verlosung!!!  

Ein herzliches Dankeschön an den Emons-Verlag, der 15 Exemplare zur Verfügung stellt.

Da Urlaubszeit ist, wird die Leserunde sehr früh eingestellt - das Buch soll planmäßig am 27. Juli erscheinen und wird den Gewinnern so schnell wie möglich zugehen (etwaige Lieferverzögerungen bitte ich zu entschuldigen).

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

Mit sonnigen Grüßen aus dem wunderschönen Kärnten,

Alexandra Bleyer
Zur Leserunde
alexandrableyers avatar

Liebe Leserinnen und Leser,


leben wir tatsächlich in einem postfaktischen Zeitalter, in dem Emotionen und „alternative Fakten“ die politische Kommunikation dominieren? Und provokativ gefragt: Was ist so neu daran?

 

Angesichts gegenwärtiger Kriege und Krisen ist Propaganda aktueller denn je - umso wichtiger ist es, Argumente und Strategien politischer Akteure zu durchschauen. Mit dem Schwerpunkt Kriegspropaganda wird anhand anschaulicher Beispiele aus Geschichte und Gegenwart verdeutlicht, mit welchem Repertoire Propagandisten arbeiten, welche Rolle die Medien spielen und dass Empfänger von Propagandabotschaften keineswegs hilflose Marionetten sind, sondern aktive Rezipienten. 

Das Sachbuch richtet sich an ein breites Publikum und soll gut verständlich aufzeigen, wie sie funktioniert. Denn Propaganda wirkt nur, solange sie nicht als solche erkannt wird.

Eine Leseprobe findest du auf www.alexandrableyer.at.

Verlost werden drei (auf Wunsch signierte) Printexemplare.

Teilnahmebedingung: Eine kurze Erklärung, was du unter Propaganda verstehst und dir vom Buch erwartest.

Selbstverständlich würde ich mich auch über eine Rezension freuen! ;-)

Mit sonnigen Grüßen, Alexandra Bleyer

Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

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