Alexandra Bracken

 4,1 Sterne bei 942 Bewertungen
Autor von Die Überlebenden, Furchtlose Liebe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alexandra Bracken

Alexandra Bracken wuchs im US-Staat Arizona auf. Nach ihrem Studium in Virginia zog es sie nach New York City, wo sie derzeit lebt und arbeitet. Ihren ersten Roman schrieb sie schon während des Studiums als Geschenk für eine Freundin. Die Liebe zu Büchern hat sie aber nicht nur dazu gebracht, selbst zu schreiben. Sie arbeitet außerdem bei einem großen amerikanischen Buchverlag und hat jederzeit eine Buchempfehlung parat.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alexandra Bracken

Cover des Buches Die Überlebenden (ISBN: 9783442479085)

Die Überlebenden

 (414)
Erschienen am 18.08.2014
Cover des Buches Furchtlose Liebe (ISBN: 9783442479092)

Furchtlose Liebe

 (195)
Erschienen am 16.02.2015
Cover des Buches Blut und Feuer (ISBN: 9783442479108)

Blut und Feuer

 (130)
Erschienen am 15.02.2016
Cover des Buches Aus Licht gewoben (ISBN: 9783442472604)

Aus Licht gewoben

 (63)
Erschienen am 11.05.2011
Cover des Buches Die Überlebenden (Die Überlebenden 1) (ISBN: B0756W1TD1)

Die Überlebenden (Die Überlebenden 1)

 (1)
Erschienen am 28.09.2017
Cover des Buches Blut und Feuer (Die Überlebenden 3) (ISBN: B076VCXXZP)

Blut und Feuer (Die Überlebenden 3)

 (0)
Erschienen am 30.11.2017
Cover des Buches Furchtlose Liebe (Die Überlebenden 2) (ISBN: B075T98SFL)

Furchtlose Liebe (Die Überlebenden 2)

 (0)
Erschienen am 26.10.2017

Neue Rezensionen zu Alexandra Bracken

Cover des Buches Lore (ISBN: 9781484778203)Mirabellahammer12s avatar

Rezension zu "Lore" von Alexandra Bracken

Ich liebe es!🔥😍
Mirabellahammer12vor 3 Tagen

•Lore von Alexandra Bracken•

Dieses Buch hat lange in meinem Regal darauf gewartet, gelesen zu werden, und ich bin so unfassbar froh, es endlich getan zu haben. Denn diese Geschichte ist definitiv etwas, das kein Fan der griechischen Mythologie verpassen sollte. Castor, Lore, Van, Miles und dir vielen weiteren Charaktere haben mich vollkommen in ihren Bann gezogen, ich bin einfach nur begeistert!🤍


Die Gestaltung des Covers ist wirklich der Hammer! Es ist einfach wunderschön und hat definitiv Potenzial für ein Lieblingscover. Außerdem passt es so gut zu Lore und dieser gesamten Geschichte. Nicht weniger gut war aber auch der Schreibstil der Autorin, der mich von Anfang an vollkommen gefangen genommen hat. Trotz der Sie-Perspektive konnte ich mich in Lores Gedanken verlieren und das Abenteuer hautnah miterleben. Alexandra Bracken schreibt so authentisch, gefühlvoll, mitreißend und Gänsehaut-bringend.


Lore war von Beginn an eine unglaublich starke, zielstrebige, selbstbewusste und gerissene Protagonistin, die ich von Seite zu Seite mehr ins Herz geschlossen und bewundert habe. Sie war eine Kämpferin, dir niemals aufgegeben hat, auch wenn ihr Leben auf dem Spiel stand und die vielen Lügen, mit denen sie aufgewachsen ist, ihr fast den Verstand geraubt haben. Aber auf Lore konnte man sich verlassen, vor allem weil sie alles für ihre Liebsten getan hätte. Aber auch Castor war kein weniger bewundernswerter Charakter als Lore. Er hatte mein Herz von Anfang, dass ich gar nicht anders konnte, als ihn zu lieben. Man hat gemerkt, wie unfassbar wichtig Lore ihm war und dass er alles für sie getan hätte. Zudem war Castor stark, mutig, voller Mitgefühl und Beschützerinstinkt für Lore, obwohl sie das gar nicht gebraucht hätte. Castor war immer für sie da, hat an der Seite seiner Freunde gekämpft und hätte jedes Opfer gebracht, um diese zu retten. Bei ihm habe ich mich unglaublich wohl gefühlt.


Doch auch Van und Miles haben einen genauso großen Platz in meinem Herzen erobert wie auch Lore und Castor. Die beiden waren immer da für Lore une Castor, haben ihnen bedingungslos geholfen, an ihrer Seite gestanden und jede Gefahr auf sich genommen, ohne zu zögern, vor allem Miles, obwohl er das nie gemusst hätte. Sogar Athena habe ich unglaublich gemocht, auch wenn ich ihr einige Dinge immer noch übel nehme. Aber die Göttin hat mich auf so viele Weisen überrascht, positiv als auch negativ, und am Ende hat sie doch noch ihre Stärke und Aufopferungsbereitschaft bewiesen. Auch Iro sowie Lores Eltern und Schwestern mochte ich. Und dann waren da natürlich auch noch die Bösen, allen voran Wrath. Es waren definitiv hartnäckige und starke Gegner für Lore und ihre Freunde, aber niemand, der unbesiegbar war.


Da es ein englisches Buch ist und es auch keine deutsche Übersetzung gibt, hatte ich vor dem Lesen noch nicht besonders viel über das Buch gehört und wusste somit eigentlich auch gar nicht, was mich in Lores Geschichte erwarten wird. Ich hatte nur einen Klappentext, der einfach unfassbar gut klang, und ein Cover, das mir den Atem geraubt hat. Doch ich bereue es keine Sekunde, dieses Buch gekauft und schließlich gelesen zu haben. Denn das, was Alexandra Bracken dort erschaffen hat, ist einfach ein einziges Meisterwerk voller Abwechslung, Spannung, Gefahr und Lügen, Liebe, Göttern und Magie. Von der ersten Seite an hatte Lore meine Aufmerksamkeit und spätestens als Castor auf die Bildfläche getreten ist, wusste ich, dass dieses Buch großartig werden würde. Das ganze System des Buches und die Fantasyaspekte mit den verschiedenen Göttern, den dazu gehörigen Häusern und dem alle sieben Jahre stattfindenden „Argon“, das alles irgendwie mit der griechischen Mythologie zusammengehangen hat, haben mich unglaublich fasziniert und mitgerissen. Ich liebe die griechische Mythologie einfach und Alexandra Bracken hat dieser hier ein Bild verpasst, das ich sehr geliebt habe. Der „Agon“ war einfach unglaublich spannend, so wie auch Lores und Castors Rolle in all dem. Es gab so viele Geheimnisse, ungelöste Rätsel, Lügen und Gefahren, dass ich ständig um Lores Leben und das ihrer Freunde fürchten musste. Mein Herz war mehrmals kurz vorm Stehenbleiben und Aufheulen. Es gab so viele unerwartete Wendungen und Ereignisse, mit denen ich niemals gerechnet hätte und die mich einfach nur sprachlos gemacht haben, vor allem das in Bezug auf Athena. Aber in all dem haben Lore, Van, Miles, Castor und Athena wirklich ein großartiges Team abgegeben, das stark gekämpft und nie aufgegeben hat. Ich war wirklich überwältigt und so stolz auf die fünf! Und auch die Beziehung zwischen Castor und Lore war einfach nur wundervoll, die beiden haben so gut harmoniert! Vor allem auch die Rückblickein Bezug auf ihre gemeinsame Vergangenheit haben mir sehr gefallen, weil man die beiden so viel besser verstanden hat. Gott, Lore und Castor waren einfach süß zusammen und haben mein Herz zum Schmelzen gebracht. Vor allem das Ende war wirklich krass und hätte mir fast ein paar Tränchen gekostet.


Fazit: abschließend gebe ich der Geschichte von Lore und Castor definitiv 5 von 5 Sternen! Eine so unglaublich vielseitige und spannende Geschichte, die mir mitten ins Herz gegangen und mich nicht mehr losgelassen hat. Lest es unbedingt! 

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Cover des Buches Passenger (ISBN: 9781484715772)Wortmagies avatar

Rezension zu "Passenger" von Alexandra Bracken

Der Griff in die Pralinenschachtel verläuft nicht immer glücklich
Wortmagievor einem Monat

Die Autorin Alexandra Bracken absolvierte ihr Studium in Englisch und Geschichte an einem speziellen Ort. Sie studierte am College of William and Mary in Williamsburg, Virginia. Die Hochschule liegt in Colonial Williamsburg – ein Stadtteil, der im Stil des 18. Jahrhunderts restauriert wurde und als Living History – Museum besucht werden kann. Kein Wunder, dass in Bracken bereits in ihrem ersten Studienjahr die Idee reifte, eines Tages einen Zeitreiseroman zu schreiben. Sieben Jahre nach ihrem Abschluss setzte sie diese Idee in die Tat um und veröffentlichte „Passenger“, Auftakt der gleichnamigen „Passenger“-Dilogie, die die Protagonistin ebenfalls ins 18. Jahrhundert entführt.

Es sollte ein bedeutender Abend für Henrietta Spencer werden. Doch sobald sie ihrer Geige im renommierten Metropolitan Museum of Art in New York die ersten Töne entlockte, überwältigte ein disharmonisches Geräusch ihre Sinne. Verwirrt floh sie von der Bühne und suchte nach dem Ursprung des Geräuschs. Benommen spürte sie, wie sie durch eine Tür geschubst wurde. Danach wurde alles schwarz. Als Etta wieder erwachte, befand sie sich im Jahr 1776. Ihr Sprung durch die Zeit war jedoch kein Unfall. Etta entdeckt, dass sie einer Linie von Zeitreisenden entstammt. Die vielen Geheimnisse ihrer Mutter Rose ergeben plötzlich einen Sinn, denn ein Mann kontrolliert alle Familien, in denen das Talent vererbt wird: Cyrus Ironwood. In seinem Anwesen stellt der skrupellose, herrschsüchtige Patriarch Etta ein Ultimatum. Sie soll einen wertvollen Gegenstand finden, den ihre Mutter stahl und irgendwo in der Zeit versteckte. Weigert sie sich, wird er Rose töten und Etta jede Möglichkeit nehmen, nach Hause zurückzukehren. Etta bleibt keine Wahl – begleitet von dem jungen, attraktiven Kapitän Nicholas begibt sie sich auf eine halsbrecherische Suche durch Raum und Zeit.

Ach, Zeitreisegeschichten. Ihr hört mich tief seufzen. Um ein altes Filmzitat zu bemühen: Sie sind wie eine Pralinenschachtel – man weiß nie, was man kriegt. Das Zeitreisethema ist meiner Meinung nach eines der schwierigsten und kompliziertesten, das sich Autor_innen vornehmen können, weil die Balance in einem solchen Buch entscheidend ist. Mechanik und Logik des Zeitreisens müssen plausibel und verständlich sein; es muss ein Konflikt existieren, der es rechtfertigt, die Figuren durch die Zeit zu schicken; persönliche Beziehungen müssen überzeugend sein und die gewählten Epochen müssen authentisch beschrieben werden. Wird nur einem Aspekt zu viel oder zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, gerät die ganze Geschichte ins Schlingern. Leider entspricht dies genau meiner Erfahrung mit „Passenger“ von Alexandra Bracken. Mir wurde ein Zeitreiseroman versprochen, bekommen habe ich eine schmalzige Jugendromanze voller Klischees und kitschiger Stereotypen, in der eben zufällig auch durch die Zeit gereist wird. Der gesamte Roman dreht sich ausschließlich um Etta (was für eine dämliche Abkürzung für den hübschen Namen Henrietta) und Nicholas. Ich bin ja durchaus bereit, meine Erwartungshaltung anzupassen und hätte mich vielleicht mit dieser Fokusgewichtung arrangieren können, wenn Bracken sich etwas geschickter angestellt hätte. „Passenger“ wird von einer Liebesbeziehung dominiert, die mich weder berührte noch sonst irgendwie abholte, weil ich nicht den Hauch einer Bindung zu den beiden Hauptcharakteren verspürte. Sie verhalten sich vollkommen unnatürlich: In einer Minute können sie die Finger nicht voneinander lassen, in der nächsten gehen sie völlig abrupt auf Abstand, ohne dass ich ihre Gedanken nachvollziehen konnte. Ähnlich undurchschaubar gestalteten sich ihre weiteren Beziehungen; beispielsweise fand ich Ettas Verhältnis zu ihrer Mutter bizarr. Mit Etta selbst konnte ich ebenfalls nicht viel anfangen, da sie eine vorhersehbar unglaubwürdige Blitzentwicklung vom scheuen, nervösen, rehäugigen Naivchen zur mutigen Draufgängerin durchläuft. Entsprechend rasant verlor ich das Interesse an allen Figuren und hätte mich gern auf andere Aspekte in „Passenger“ konzentriert, bedauerlicherweise fand ich jedoch keine Alternativen. Den Zeitreisen liegt kein schlüssiges Konzept zugrunde, es wirkte grob skizziert, nicht sorgfältig ausgearbeitet, wodurch ich die inhärente Logik nicht entschlüsseln konnte. Ich zweifle daran, dass Brackens Entwurf überhaupt logisch ist, weil ich nicht mal definieren konnte, ob wir über eine Zeitlinie sprechen oder über mehrere. Die Zeitsprünge an sich sind unbefriedigend vage gehalten und vernachlässigen im Verlauf der Geschichte den vielversprechenden Bezug zu Musik, Tönen und Noten, den ich wirklich originell fand. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass die Zeitreisen im Grunde nur eine nette Ergänzung darstellen, durch die das Schnitzeljagd-Motiv der Handlung interessanter wirken sollte. „Passenger“ hätte auch ohne sie funktioniert – für mich war die Lektüre hingegen wohl einfach ein Fehlgriff, ob mit oder ohne Zeitreisen.

Ich fand „Passenger“ von Alexandra Bracken langweilig. Ich fälle dieses Urteil nicht gern und hätte gern Besseres über diesen Roman zu berichten, aber das ist nun mal die Wahrheit und lässt sich nicht ignorieren. Je weiter ich mit der Lektüre fortschritt, desto größere Schwierigkeiten hatte ich, dranzubleiben und mich zu konzentrieren. Gegen Ende war ich mit den Gedanken oft woanders und definitiv nicht in der Geschichte. Das ist sehr schade, denn hin und wieder blitzte ein höchst sympathischer Schreibstil durch, manchmal überraschte mich Alexandra Bracken mit sprühendem Charme und Witz. Doch kaum schöpfte ich Hoffnung, rückte die romantische Ebene wieder in den Vordergrund und verzerrte alles, was ich glaubte, entdeckt zu haben. Deshalb erschien mir „Passenger“ schnulzig, melodramatisch und unausgeglichen. Ich werde die Fortsetzung „Wayfarer“ auf keinen Fall lesen. Lieber versuche ich mein Glück mit einer anderen Pralinenschachtel.

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Cover des Buches Blut und Feuer (ISBN: 9783442479108)nia__xes avatar

Rezension zu "Blut und Feuer" von Alexandra Bracken

Blut und Feuer von Alexandra Bracken
nia__xevor einem Monat

Nachdem Präsident Gray Los Angeles bombadiert hat, um endlich die ihm feindlich gesinnte Childrens Leag auszumerzen, ist Ruby mit den Überlebenden auf der Flucht. Sie haben nur noch ein Ziel, leben aus LA rauszukommen, doch schaffen sie es alle leben dort rauszubekommen? Während dies die dominierende Frage ist, vergessen sie auch nicht, was ihr eigentliches Ziel war: Die restlichen Kinder aus den Lagern befreien und somit die verschleiernde Politik von Präsident Gray in aller Öffentlichkeit in Frage stellen. Damit die Erwachsnen die Wahrheit über die Lager und die Herkunft von IAAN erfahren.


Das Buch war eigentlich auch wieder spannend, doch nachdem alles in den vorherigen Büchern wirklich äußert detailreich geschildert wurde, hört das Buch überraschend auf. Es ist zwar ein Ende, das man irgendwie erhofft hatte, allerdings hätte man es dort etwas schöner enden lassen können.

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Gespräche aus der Community

Bei meiner Aktion Buch gegen Porto könnt ihr diese Woche Band 1 und/oder Band 2 "gewinnen".Bei Interesse einfach bewerben! Ich freue mich!LG
Verena

http://books-and-cats.de/?p=2924

0 BeiträgeVerlosung beendet

Ruby ist eine Überlebende. Sie hat das schreckliche Virus überstanden, das die meisten Kinder und Jugendlichen in Amerika getötet hat. Der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren was ihr wichtig war, ihre Freunde und ihre Familie. Doch das Virus hat ihr eine Fähigkeit beschert: Sie kann die Gedanken von anderen Menschen manipulieren. Deshalb wird sie als hochgefährlich eingestuft und in ein brutales Rehabilitationslager gebracht, aus dem sie nie wieder entlassen werden soll. Aber ihr gelingt die Flucht und sie macht sich auf den Weg zu einem ganz bestimmten Ort, von dem die Überlebenden immer wieder sprechen. Als sie unterwegs den Überlebenden Liam trifft, muss sie sich entscheiden, denn sie darf sich auf niemanden einlassen, solange sie ihre Fähigkeit nicht unter Kontrolle hat...

Spannung vom Feinsten erwartet alle Fans von apokalyptischen Dystopien und atemberaubenden All-Age-Geschichten mit starken Frauencharakteren. Wir verlosen 10 Exemplare von "Die Überlebenden".

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns doch bis 24. September folgende Frage als Kommentar: Warum möchtet ihr ein Exemplar von "Die Überlebenden" gewinnen, was reizt euch an diesem Thema?

Wir freuen uns auf Euer Feedback!

Wer von euch neugierig geworden ist und einen Blick in das Buch werfen möchte, findet eine Leseprobe auf unserer Homepage unter: http://bit.ly/1rlFnij

Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern auf www.alexandrabracken.com

"Hochspannung von Anfang bis Ende. Das darf man nicht verpassen!" Romantic Times

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