Alexandra Bracken Aus Licht gewoben

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Inhaltsangabe zu „Aus Licht gewoben“ von Alexandra Bracken

Ein einziger Tropfen Regen verändert ihre ganze Welt ... Die sechzehnjährige Sydelle kennt nichts als Trockenheit und Dürre, bis der lang ersehnte Regen kommt – und mit ihm Wayland North. Der mysteriöse Magier ahnt, welch große Gabe Sydelle in sich trägt. Und so wählt er sie als Gefährtin für eine geheime Mission, die die beiden durch viele Gefahren bis in die entlegene Hauptstadt des Königreichs führen soll. Denn nur, wenn Wayland seine inneren Dämonen besiegt und Sydelle ihre wahre Bestimmung erkennt, können die beiden ihrer Heimat neue Hoffnung schenken …

Habe leider irgendwann den Faden und das Interesse an dem Buch verloren...schöne Idee aber nicht wirklich mein Fall in der Umsetzung...

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Es ist eine andere Zeit, eine tolle Geschichte die man nicht erwartet wie sie sich entwickelt, ganz meine Kragenweite... Daumen hoch!!!

— BlueMoonRose

Eine wunderbare Geschichte

— Micha1985

Schöner Titel, überraschend gutes Buch. :)

— MarinaBrudler

Viel besser als ich erwartet hatte! Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Magie.

— Emylotta

Konnte nicht richtig in die Geschichte hineinfinden. Mir fehlte Charaktertiefe u Tiefe in d Welt der Zauberer - viele Andeutung, wenig Story

— Haupine

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  • Schöne Idee, aber ich fand es dennoch langweilig....

    Aus Licht gewoben

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    02. October 2017 um 00:18

    Titel: Aus Licht gewobenAutor: Alexandra BrackenReihe: -Verlag: Goldmann VerlagGenre: FantasySeitenanzahl: 348"Sehr komisch", antwortete ich. "Ein Zauberer und ein Spaßvogel."North zuckte die Schultern und sah sich um. "Ich sehe Rot... Gelb... Braun... ein bisschen Grün, und natürlich Palmarta-Purpur. Kein Blau?""Was solltw ich mit Blau anfangen?", fragte ich mit einem Seitenblick auf ihn. "Hier hat es seit Jahren nicht geregnet."//S.26//Klappentext:Ein einziger Tropfen Regen verändert ihre ganze Welt ... Die sechzehnjährige Sydelle kennt nichts als Trockenheit und Dürre, bis der lang ersehnte Regen kommt – und mit ihm Wayland North. Der mysteriöse Magier ahnt, welch große Gabe Sydelle in sich trägt. Und so wählt er sie als Gefährtin für eine geheime Mission, die die beiden durch viele Gefahren bis in die entlegene Hauptstadt des Königreichs führen soll. Denn nur, wenn Wayland seine inneren Dämonen besiegt und Sydelle ihre wahre Bestimmung erkennt, können die beiden ihrer Heimat neue Hoffnung schenken …Meine Meinung:Als ich den Klappentext das erste Mal las, war es um mich geschehen.Dieser klang so magisch und versprach viel Spannung.Leider fand ich dies nicht mehr, als ich dann das Buch las.Irgendwie schaffte die Story es nie, mich zu packen oder gar wirkliches Interesse daran zu wecken.Die ganze Zeit langweilte ich mich und mir fiel es sehr schwer, mich auf das Geschehen zu konzentrieren.Auch die Charaktere waren nicht so ganz mein Ding und ich konnte mich nicht so wirklich mit ihnen anfreunden.Der Schreibstil las sich für mich eher schwerfällig und er machte mir keinen Spaß.Das einzigst Gute an dem Buch ist einzigst die Idee...die ist wahrhaft toll :)Bewertung:Eine wunderschöne Idee, deren Umsetzung mich null fesselte und mir nicht gefiel.Von mir gibt es: 2 von 5 Sterne

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  • Eine verzaubernde Geschichte

    Aus Licht gewoben

    Nahimana

    29. September 2017 um 21:14

    Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen und von der ersten Seite an bis zur letzten habe ich das Buch geliebt. Ich konnte es einen kompletten Tag lang nicht mehr aus der Hand legen und kann es nur wärmstens jedem Fantasy Fan empfehlen.

  • Toll, einfach toll...

    Aus Licht gewoben

    BlueMoonRose

    30. March 2016 um 10:32

    Ich finde es einfach eine tolle Geschichte, hat Charakter und doch etwas ganz gewöhnliches. Mit vielen Handlungen, dazu gibt es nicht viel zuschreiben, einfach selbst lesen, und sich verzabern lassen.

    Tolle Zeit, tolle Umgebung, tolles Abendteuer, außergewöhnliche Menschen.

    Ich bin noch immer von diesem Buch begeistert!!!

  • Magie

    Aus Licht gewoben

    Micha1985

    27. February 2016 um 09:30

    Inhalt:  Als Zauberer North in das von der Dürre geplagten Dorf Clffton kommt und nun endlich Regen bringt, weiß die 16-jährige Seychelle noch nicht welchen Preis sie dafür zahlen muss. Bald befindet sie sich auf einer gefährlichen Reise und lernt viel über sich und ihr Land. u   Fazit: Ein sehr schönes Buch! Schon wieder bin ich auf eines mit Zauberern und Magie gestoßen. So ein Zufall... Ewig nicht in diesem Genre gelesen und jetzt gleich zwei hintereinander... ;) Nun aber zu der Geschichte. Ich mag Alexandra Brackens Schreibstil sehr. Er ist nicht aufdringlich, sondern eher sanft. Schwer zu erklären. Die Geschichte beginnt eher etwas langsam, nimmt dann aber zur MItte hin Fahrt auf und endet in einem spannenden Finale. Es bleibt zwar ein kleines offenes Ende, daher müsste ich mal schauen ob ich herausfinden kann ob es einen zweiten Teil davon gibt. Die Hauptcharaktere sind schön ausgearbeitet und es steckt viel Fantasie dahinter. Die Nebencharaktere sind  leider oft zu schwach gezeichnet um sich ein genaues Bild davon machen zu können. Stören aber auf der anderen Seite damit nicht die Präsenz der Hauptprotagonisten. Ich habe das Buch in nur ein paar Stunden durchgelesen gehabt. Es liest sich wirklich leicht und locker und fesselt einen auf jeden Fall. Empfehlenswert das Buch für zwischendurch!

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  • Aus Licht gewoben

    Aus Licht gewoben

    Lyiane

    24. November 2013 um 21:09

    Inhalt: Jahrelang gab es in Cliffton, dem Heimatort von Sydelle nur Trockenheit und Dürre. Bis der Zauberer Wayland North auftaucht. Er wählt Sydelle als seine Gefährtin auf einer wichtigen und gefährlichen Reise in die Hauptstadt Provincia. Denn das Land Palmar erwartet Krieg. Nur wenn Wayland und Sydelle ihre Aufgabe erfüllen, können sie ihre Heimat retten.  Meine Meinung: Sydelle kennt seit 16 Jahren nur ihr trostloses Leben in Cliffton, einem kleinen Dorf in der Wüste. Sie ist Weberin und träumt schon lange von einem anderen Leben. Da kommt ihr der Magier Wayland ganz recht. Und mit ihm kommt auch der lang ersehnte Regen. Wayland nimmt Sydelle als seine Gefährtin mit auf seine Reise. Sehr lange bleibt im Unklaren, warum er sich für sie entschieden hat. Auch, welches dunkle Geheimnis er hütet, bleibt lange verborgen. In dem Buch geht es, wie bei High-Fantasy üblich, um Personen, die sich auf eine Reise begeben, um ihre Heimat zu retten. Während dieser Reise entwickeln sie sich stetig weiter. Dies merkt man vor allem bei Sydelle, die immer erwachsener wird. Vor allem die Idee, was Sydelle in Wirklichkeit ist, hat mir sehr gut gefallen und war für mich ganz neu.  Die Autorin hat sich auch intensiv mit der Vergangenheit ihrer Welt beschäftigt und so erfährt man als Leser auch etwas über die Götter, die die Menschen anbeten und warum die Länder sich nicht sehr gut verstehen. Obwohl das Buch nicht gerade viele Seiten hat (347), passiert ziemlich viel. Mir kam es aber trotzdem nicht gedrängt vor. Immer wenn ich auf die Seitenzahl geblickt habe, dachte ich mir: „Was so wenig Seiten und so viel ist schon passiert?“ Ich habe aber nicht wirklich mit den Personen mitgefiebert und eine große Spannung kam auch nicht rüber. Natürlich gibt es dann auch ein Happy End und die Liebesgeschichte kam auch nicht zu kurz.  Fazit: Ein schöner Einzelband, der mit einer gut ausgearbeiteten Geschichte und sympathischen, sowie frechen Hauptpersonen überzeugt.

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  • Rezension zu AUS LICHT GEWOBEN

    Aus Licht gewoben

    Beautifuul

    14. May 2013 um 23:31

    Titel: Aus Licht gewoben Originaltitel: Brightly Woven Autor: Alexandra Bracken Buchart: Taschenbuch Genre: Fantasy, Liebe, Drama Teil: 1 Preis: 8,99 € Seiten: 348 Verlag: Goldmann KLAPPENTEXT Nur ein Tropfen Regen verändert ihre ganze Welt... Die sechszehnjährige Sydelle kennt nichts als Trockenheit und Dürre, bis der lang ersehnte Regen kommt - und mit ihm Wayland North. Der mysteriöse Magier ahnt, welche große Gabe Sydelle in sich trägt. Und so wählt er sie als Gefährtin für eine geheime Mission, die die beiden durch viele Gefahren bis in die entlegene Hauptstadt des Königsreichs führen soll. Denn nur, wenn Wayland seine inneren Dämonen besiegt und Sydelle ihre wahre Bestimmung erkennt, können die beiden ihrer Heimat neue Hoffnung schenken... COVER Ich finde das Cover ehrlich gesagt richtig schön :) Blau ist ja eh einer meiner Lieblingsfarben, das Königreich gibt auch Sinn und ich kann mir das Mädchen richtig gut als Sydelle vorstellen. MEINUNG Ich habe noch nicht ein Buch gelesen das so einen schweren Einstieg hatte. Ganz ganz schlimm. Ich habe 10 Seiten gelesen und habe mich gefragt wie ich das nur schaffen soll, es war soooo langweilig und so nichts für mich, diese Geschichten über Königreiche und so. Und dann war da Sydelle und die lebte in einem Dorf und hat gewebt. Toll. Urgh. Und irgendwie... ich weiß nicht wieso aber der Einstieg, der war echt... hart. Richtig richtig hart. Als würde man zum ersten mal Wandern gehen und dann gleich den Mount Everest besteigen. Aber dann... ich konnte garnicht mehr aufhören O.O Das Buch ist in der ich-Perspektive geschrieben was ich es toll finde, da ich in dieser am besten lesen kann. Und Sydelles Gefühle kann man sehr gut nachempfinden. Das sie unbedingt weg will und angst hat... Und dann kam Wayland North. Gott ich glaube ich heiraten diesen Typen :D Kann man mit einem erfunden Charakter heiraten? Ich meine dieser Typ aus Japan hat ja auch ein Kissen geheiratet... Ich meine... ach ich kanns nicht beschreiben :D North (Ja, Sydelle nennt ihn bei seinem Nachnamen ^^) ist egoistisch und ein richtiger Arsch, muss man so sagen. Er läuft einfach in ihr leben, übernachtet in ihrem Bett, und am nächsten Tag nimmt er sie einfach mit auf seine lange Reise zur Haupstadt. Und wer hat Sydelle gefragt? Richtig - keiner. Aber er ist auch... ein süßer arsch. Ich meine er prügelt sich betrunken (okay - doch nicht so süß) mit Typen weil sie Sydelle nur schräg angucken. "Wollen Sie sich einmischen?", eiferte sich der Kerl. "Wissen Sie, als was mich dieses Bauernmädchen gerade beschimpft hat?"  "Als dreckiges Schwein", antwortet North freundlich. "Aber in ihrem Leben ist nur Platz für ein dreckiges Schwein, und diese Stelle ist schon vergeben."  Ist er nicht einfach charmant? Es ist besonders diese kleine Liebesgeschichte und diese Keiferei zwischen den beiden die mich so in den Bann zog. Schade das es vorbei ist :( FAZIT Auch wenn der Anfang echt schwer war - das Buch wird euch bestimmt begeistern! Ich kanns nur empfehlen :) Und ja der Anfang war schwer, aber die Liebesgeschichte zwischen den beiden und die Verzauberung die das Buch auf mich ausgeübt hat war einfach so stark als das ich ihm bloß 4 Federn geben könnte ;) Dankeschön für dieses Rezi-Exemplar! :)

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    Twilight1996

    14. November 2012 um 18:53

    „Nur ein Tropfen Regen verändert ihre ganze Welt“ (Aus Licht gewoben) Inhalt: In dem Heimatdorf der 16-jährigen Sydelle Mirabil herrscht schon ihr ganzes Leben Dürre und die Menschen müssen ums Überleben kämpfen. Eines Tages wird diese lange Trockenzeit durch einen Sturm beendet, mit dem auch der Regen einhergeht. Zeitgleich mit dem Sturm kommt auch der Magier Wayland North ins Dorf, der von allen als der Retter gefeiert wird. Aber die Freude ist schnell vorbei, den Wayland überbringt die schlechte Nachricht, dass ein Krieg naht, der das Dorf bedroht. Die Aufgabe des Magiers ist es, einen Krieg zu verhindern. Dazu benötigt er jedoch Hilfe. Er erkennt schnell, welch wichtige Gabe Sydelle besitzt und wählt sie als seine Gefährtin – aber kann sie ihm trauen? Und wird es den Beiden gelingen einen Krieg zu verhindern? Autorin: Alexandra Bracken wurde am 27. Februar 1987 in Scottsdale/USA geboren. 2005 machte sie ihren Abschluss an der Chaparral High School und studierte danach Englisch und Geschichte am College von Williamsburg/USA. Ihr Debütroman „Aus Licht gewoben“ erschien 2011 in Deutschland. Zurzeit lebt Alexandra Bracken in New York City/USA. Meine Meinung: Das Cover von „Aus Licht gewoben“ zeigt ein junges Mädchen (vermutlich Sydelle) und ist in Blautönen gehalten. Im Hintergrund sieht man ein Schloss und dahinter einen Vollmond. Bei diesem Buch habe ich lange überlegt, ob ich es lesen sollte oder nicht, da mich der Klappentext nicht 100-prozentig ansprach. Glücklicherweise beschloss ich mich dann aber doch es zu versuchen und habe es nicht bereut. Ein besonderes Highlight schon am Anfang der Lektüre ist eine Karte des Königreiches, in dem die Geschichte spielt. Dadurch kann man sich die Landschaft besser vorstellen und ich habe mir diese Karte auch oft während dem Lesen angesehen. Der Schreibstil von „Aus Licht gewoben“ ist flüssig und schön. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Sydelle. Zwar war sie mir sympathisch und ich konnte ihre Handlungen bis auf einige wenige Stellen nachvollziehen, doch leider fehlte es mir an Gefühlsregungen von ihr. Sehr schade. Den anderen Protagonisten wie z.B. North fehlt es meiner Meinung nach ein wenig an Tiefe, da sie alle recht oberflächlich und durchschaubar wirken. Am Ende des Jugendbuches kommt es zu einem Showdown und die Ereignisse überschlagen sich. Ich hätte nicht damit gerechnet und war deshalb sehr überrascht. Empfehlen würde ich „Aus Licht gewoben“ Lesern ab 13 Jahren und älter. Abschließend kann ich sagen, dass mir „Aus Licht gewoben“ trotz ein paar Schwächen einige schöne und unterhaltsame Stunden beschert hat. Ich vergebe an das Buch 4 von 5 Monden, da mir die Charaktere teilweise zu flach erschienen. Trotzdem kann ich es weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2012 um 20:46

    Stell Dir vor, Du gehst aus deinem Haus und siehst nichts außer deinem Dorf, Sand, Dürre und Felsen. Genau so geht es der sechzehnjährigen Sydelle. Sie hat seit Jahren keinen Regen mehr gesehen, gerochen, geschmeckt oder auf ihrer Haut gespürt. Als sie sich schon gar nicht mehr daran erinnern kann, wie sich das anfühlt, wird sie plötzlich vom Regen überrascht - und nicht nur vom Regen sondern auch von ihm, Wayland North. Er ist ein mysteriöser Magier, der ahnt, welche Macht in Sydelle schlummert. Und ehe sich Sydelle versieht ist sie seine Gefährtin auf einer geheimen Mission, die viele Gefahren birgt. Trotzdem kämpfen sie, denn sie müssen unbedingt in die Hauptstadt des Königreiches gelangen, weil es ansonsten keine Hoffnung mehr für ihre Heimat gibt. Ja, ich weiß, wenn man den Klappentext liest denkt man sich: "Och nö, nicht schon wieder.." ABER es lohnt sich trotzdem!! Ich bin ja sowieso ein Fan von solchen Büchern und hatte deswegen hohe Erwartungen, die auch erfüllt worden sind. Sydelle ist ein Mädchen, dass nicht viel von der Welt kennt und das erkennt sie, als sie den erfahrenen Wayland North kennenlernt. Die beiden Charaktere stehen sich am Anfang selber im Weg, da beide ziemliche Sturköpfe sind. Doch diese Reise schweißt die beiden immer mehr zusammen, was die beiden auch irgendwann selber erkennen. Der Schreibstil von Alexandra Bracken ist flüssig und lässt sich gut lesen, manche Situationen sind aber auch verwirrend, wenn man zum Beispiel nicht weiß, wer spricht. Doch trotzdem ist die Beschreibung von zum Beispiel den Orten und den Umgebungen immer sehr detailliert, sodass man sich immer schnell in der Geschichte wiederfindet. Aber ein Manko ist mir besonders aufgefallen: vorne in dem Buch ist auf zwei Seiten die Karte von dem Königreich gedruckt. Alles schön und gut, wenn man die Karte auch lesen könnte. Denn das Problem ist, dass man das Buch sehr weit aufklappen müsste, um das Wichtige erkennen zu können. Aber ich will ja nicht den Buchrücken kaputt machen, also habe ich auf die Karte verzichtet. [Zum Glück wurde ja alles so detailliert Beschrieben.] Trotzdem ist das [auch wieder] ein Buch, dass ich sehr gene und leider an einem Tag gelesen habe [hätte gerne länger davon gehabt :D] Dieses Buch ist für jeden etwas, der sich gerne auf spannende Liebesabenteuer einlässt.

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    FrederiekeLilie

    26. March 2012 um 19:48

    Die sechzehnjährige Sydelle kennt nichts als Trockenheit und Dürre, bis der lang ersehnte Regen kommt – und mit ihm Wayland North. Der mysteriöse Magier ahnt, welch große Gabe Sydelle in sich trägt. Und so wählt er sie als Gefährtin für eine geheime Mission, die die beiden durch viele Gefahren bis in die entlegene Hauptstadt des Königreichs führen soll. Denn nur, wenn Wayland seine inneren Dämonen besiegt und Sydelle ihre wahre Bestimmung erkennt, können die beiden ihrer Heimat neue Hoffnung schenken … Einige vereinzelte Kerzen tauchten einen Schreibtisch in gedämpftes Licht, abgesehen davon war der Raum genauso dunkel wie der nächtliche Himmel. An einem der offenen Fenster stand eine Frau mit langem, dunklem Haar. Sie war in eine atemberaubende Robe aus dunklem Purpur gekleidet, um die Schultern einen Umhang aus goldglänzendem Stoff. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. Ein Lächeln, das mir seltsam vertraut vorkam. Ich muss direkt sagen, dass der Name perfekt zu dem Buch passt! Der Anfang hat mich direkt ein wenig gestört. Es geschah alles so schnell. Es regnete - große Verwunderung und Freude - da kommt ein Mann - Sydelles Eltern geben sie einfach weg. Das müssen vielleicht schlimme Eltern sein, die ihre Tochter einfach für ein wenig Regen an einen Zauberer geben, ohne zu wissen, ob sie sie je wiedersehen werden. Eine Stelle, an der mir Sydelles Eltern, aber auch Wayland North sehr unsympathisch wurden. Es dauerte eine Weile, bis ich den Zauberer wieder halbwegs leiden konnte. Man wird nicht sofort in die Geschichte hineinkatapultiert. Denn bevor North auftauchte, gab es noch eine Stelle mit Henry und Sydelle. Meine Frage lautete: In welcher Beziehung standen die Beiden zueinander?! Und wo blieb das große Mädchendrama, all der Schmerz, Vorwürfe gegenüber den Eltern, schlimme Worte und Tränen? Da war einfach nur Wut gegenüber dem Zauberer, aber über ihre Eltern machte sich Sydelle kaum Gedanken, denn eigentlich waren diese ja Schuld gewesen. Zunächst konnte Sydelle North nicht ausstehen. Ganz langsam änderte sich das jedoch und die Beiden kamen sich Stück für Stück schleichend näher. Dass sie Autorin es geschafft hat, das so hinzubekommen, fand ich wirklich beeindruckend, denn in den meisten Büchern ist es so, dass es einen Moment gibt, in dem die Protagonisten einfach Freunde sind und im nächsten stehen sie knutschend auf der Straße. "Aus Licht gewoben" spielt in einer anderen Welt, die stark an das Mittelalter erinnert. In dieser Welt gibt es Magie, Zauberer und andere Phantastische Dinge, die ich mochte. Mir fehlte die Stelle, an der ich sagen konnte: Das ist der absolute Höhepunkt! Manchmal ging es hoch her und manchmal saß Sydelle einfach nur herum und wob. Ein wenig lächerlich wurde es dann für mich ziemlich weit hinten, als sie für eine Göttin gehalten wurde. Das hätte sich die Autorin ruhig sparen können. Die Handlung wäre auch so gut weitergegangen. Das alles ist aber nicht unbedingt negativ. An den Stellen, wo die Spannung fehlte, kam das Magische nicht zu kurz. Ich liebte die Momente, als erzählt wurde, wie sehr man sich in einer anderen Welt beim Weben verlor. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Sydelle geschrieben. Ihre Entscheidungen erschienen mir nicht immer richtig, aber das tun sie bei keinem Buch. Sie war mir nicht unsympathisch, aber furchtbar nett fand ich sie auch nicht unbedingt. Sydelle ist jemand, den man irgendwie mögen kann, der besonders ist, gefüllt von Magie, sich beim Weben so in ihre Arbeit vertieft, dass sie alles um sich herum vergisst und sie ist hübsch. Es soll keine Fortsetzung geben, was ich sehr schade finde, denn ich hätte gerne gewusst, wie es mit Sydelle und North weitergeht. Die Beiden haben mich in ihren Bann gezogen und ehrlich gesagt mochte ich sie streitend noch viel mehr als liebend. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch, das einen an bestimmten Stellen verzaubert und in seinen Bann zieht. Ich würde es trotz einiger Kritikpunkte weiterempfehlen und vergebe ...

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    Jeanyz01

    03. February 2012 um 10:18

    Ich bin auf diesen Roman durch die Leseprobe auf der Verlagsseite aufmerksam geworden. Hier kann sich der Leser einen Eindruck über die ersten 35 Seiten des Romans verschaffen. Ich konnte mit Sydelle nicht wirklich „warm werden“. Ihr Verhalten waren mehrfach zu naiv und ihre Gedanken zu engstirnig dargestellt. Erst zum Ende entwickelt sie sich in eine selbstbewusste junge Frau. Werden auf den ersten Seiten noch sehr gut die Gefühle von Sydelle geschildert, verlieren sich diese, sobald Noah in die Welt der Protagonistin eintritt. Sydelle schildert beispielsweise wie schön sie eine Stadt findet, wie eindrucksvoll eine Brücke aussieht, zwischenmenschliche Gefühle werden fast gar nicht mehr behandelt. Noah ist fast bis zum Ende ein blasser Charakter. Zunächst wird er aus Sicht der Protagonistin als ein wortkarger Mann, mit einem fehlenden Orientierungssinn und einem Alkohol Problem dargestellt. Im Verlauf der Geschichte wird dem Leser aber bewusst, dass hinter seiner abweisenden Art ein dunkles Geheimnis steckt. Zwischen Noah und Sydelle kommt nach meinen empfinden kein prickeln/ knistern auf. Überzeugt hat mich der Nebencharakter von Owains, ein sympathischer Freund von Noah, sowie die Rolle des Bösewichts Dowans, ein abtrünniger Zauberer, der seine eigenen dunklen Pläne verfolgt. Für mich persönlich war die Welt, in der Sydelle und Noah leben nicht greifbar. Auf der einen Seite marschieren fremde Soldaten in Städte ein, Diebesbanden und gefährliche Heckenhexen sind unterwegs – auf der anderen Seite sind fremde Personen Sydelle gegenüber ohne jegliches Misstrauen und sehr hilfsbereit. Hier passen die Gegebenheiten einfach nicht zueinander. Spannende, actionreiche Szenen gibt es anfangs fast überhaupt nicht. Bei Szenen, die sicherlich Potenzial gehabt hätten (z.B. Noahs Kampf mit dem Drachen), bekommt unsere das Geschehene lediglich erzählt. Aus meiner Sicht ist die Ich-Erzählperspektive für diesen Roman falsch gewählt. Wie bereits beschrieben, werden kaum die Gefühle der Protagonistin vermittelt. Ein „allwissender“ Erzähler hätte der Geschichte vielleicht mehr Pep verleihen können Erst im letzten Viertel des Romans kommt, auch Dank des Bösewichts Dorwan, Schwung in die Geschichte und die Autorin überrascht mit einer interessanten Wendung. Der Roman hat ein versöhnliches Ende. Da es mir nicht reicht, wenn die letzten Seiten eines Romans mich in seinen Bann ziehen, kann ich dieses Buch leider nur bedingt weiterempfehlen. Für Leser mit viel Geduld könnte er ggf. als „Lückenfüller“ dienen.

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    Liss

    04. January 2012 um 12:19

    Ich muss sagen, das sich mich zunächst echt schwer in das Buch hineinfinden konnte. Was auffällt ist die manchmal recht verschachtelte, alte Schreibweise, daran muss man sich erst gewöhnen, aber dann liest es sich recht gut. Positiv aufgefallen ist mir der Name der Heldin: Sydelle Maribil. Das ist ein echt wunderschöner Name. Allerdings finde ich ist sie sehr unpräzise beschrieben, außer ihrer roten Lockenpracht weiß man auch am Ende des Buches noch ein bisschen wenig über sie. Die anderen Namen im Buch sind ein wenig kurioser: North, Owain oder Eglantine. Alle Charaktere sind irgendwie kompliziert und sehr eigen. North kam mir am Anfang etwas seltsam vor, da er immer nichts erzählen wollte, doch ich habe ihn echt ins Herz geschlossen. Seine Witze waren echt der Wahnsinn und ich musste oft schmunzeln. Der Kracher war das ganze Buch über sein hoffnungsloser Orientierungssinn, was ich echt verstehen konnte. Ich kann das auch nicht. hihi. :D Die Liebesgeschichte ist gut gelungen und am Ende schließt man beide ins Herz. Was mich ein wenig gestört hatte, war dieses dauernde Hin und Her, wenn North etwas gefährliches oder auch weniger gefährliches tun wollte und er Sydelle immer verbot mitzukommen und sie sich dies niemals gefallen ließ. Solche Konversationen / Streits waren sehr oft im Buch und irgendwann ein wenig nervig. Sydelles Mut hat mich erstaunt und man merkt, dass sie nicht auf den Mund gefallen ist. ;) Sydelle und North reisen fast das gesamte Buch über nach Provincia, jedoch war der Weg irgendwie manchmal etwas wirr und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin manchmal nicht so recht wusste, wohin mit den Helden. Das Ende allerdings war wirklich spannend, so hatte man es nicht erwartet, und es hat mir gut gefallen und das Buch hat ein paar + gesammelt. Alles in allem allerdings hat mich dieses Buch aber nicht vom Hocker gehauen, aber es ist eine gute Geschichte für zwischendurch! 3,5/5 Punkten !

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    BlueNa

    26. October 2011 um 21:24

    Der Zauberer und das Mädchen . Sydelle Mirabil lebt in dem kleinen Dörfchen Cliffton, das seit Jahren von einer unerklärlichen Dürre geplagt wird. Staub und Sand und ihr Webrahmen, sowie ihr guter Freund Henry sind ihre Welt. Bis plötzlich ein junger Zauberer namens Wayland North auf der Bildfläche erscheint und endlich den ersehnten Regen bringt. Dann verlangt er, dass Sydelle ihn begleitet, er reißt sie quasi aus der Mitte ihrer Familie und „springt“ mit dem jungen Mädchen in die Berge. Nun beginnt für Sydelle, aber auch für North eine aufregende und abenteuerliche Reise nach Provincia, die Hauptstadt von Palmarta um der Königin eine wichtige Nachricht zu überbringen und einen Krieg zu verhindern. Unterwegs verwandeln sich Sydelles Gefühle für North von Abscheu und Hass in etwas anderes, größeres, doch den jungen Zauberer umgibt ein düsteres Geheimnis… . Ich bin mit einigen Vorbehalten an dieses Buch herangegangen, weil ich gehört habe, es wäre eine sehr romantische Fantasygeschichte. Aber glücklicherweise war es nicht ganz so schlimm, wie befürchtet, so dass ich ganz schnell und tief in das Buch abtauchen konnte. Ab und zu gibt es etwas zu kitschig geratene Szenen, z.B. wenn North von seinem „wunderschönen Liebling“ spricht. Da musste ich schon mal die Augen verdrehen, aber im Großen und Ganzen stand die Geschichte in einer schönen Fantasywelt im Vordergrund und diese ist wirklich lesenswert! Das Schöne war auch, dass es sich bei „Aus Licht gewoben“ um High Fantasy mit einer Queste handelt und sowas lese ich unglaublich gerne. . Der Schreibstil war für mich wunderbar angenehm und flüssig zu lesen. Alexandra Bracken hat es geschafft, dass ich in dieses Buch eingetaucht bin und über jegliche Störung mehr als verärgert war. Zum Beispiel, als meine Station kam, an der ich aussteigen musste. Ich wäre viel lieber in der Bahn sitzen geblieben, um weiterzulesen. Ich fand die Handlung sehr spannend und abwechslungsreich, da immer neue Gefahren auf Norths und Sydelles Weg auftauchten. Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Ausführlichkeit und Erklärungen gewünscht, denn wenn North direkt nach einer sehr schweren Verwundung zwar ein wenig blass aussieht, aber trotzdem (im übertragenen Sinn) Berge versetzen kann, habe ich mich doch ein wenig gewundert. . Die Protagonisten selbst waren für mich tief und interessant genug gestaltet, so dass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Sydelle ist am Anfang von ihrem Hass getrieben und auch, dass sie verärgert ist, weil North Geheimnisse vor ihr hat, ist für mich völlig nachvollziehbar. Sie benimmt sich nur selten kindisch oder doof, also ihrem Alter von 17 Jahren angemessen, das hatte ich schon lange nicht mehr. North war für mich sehr interessant, denn er ist weder perfekt noch superschön oder sonst was. Er ist ein junger Mann, der sein Päckchen zu tragen hat. Er ist geheimnisvoll und verschlossen, was Sydelle manchmal zur Weißglut treibt. Ein sehr schönes Gespann! . Das Cover ist leider sehr 08/15 ausgefallen. Ein Mädchengesicht im Profil vor einem Sternenhimmel, umrankt von Lichtornamenten, sieht zwar auf den ersten Blick schön aus, hat aber leider überhaupt keinen Wiedererkennungswert. Das ist sehr schade, denn in diesem Buch steckt mehr als die übliche Urban-Romantic-Fantasy Kost, die es derzeit überall zu kaufen gibt. . „Aus Licht gewoben“ von Alexandra Bracken hat zwar einige kleine Schwächen, aber die haben mich nicht weiter gestört, denn man bekommt hier eine sehr schöne High Fantasy Geschichte, in der die Romantik nicht zu kurz kommt und noch vieles darüber hinaus! Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, auch an die Romantic-Suspense-Leserschaft! Wer ein wenig High Fantasy Luft schnuppern möchte, ist hier goldrichtig!

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2011 um 16:51

    Inhalt: Regen ist etwas, an das sich die sechzehnjährige Sydelle Mirabil kaum noch erinnern kann, denn seit zehn Jahren lastet eine schreckliche Dürre auf ihrer Heimat. Doch dann öffnen sich mit einem Mal die Schleusen des Himmels - und nichts in Sydelles Leben ist mehr so, wie es war. Wayland North, ein geheimnisvoller Magier, taucht in ihrem Dorf auf und behauptet, den Regen gebracht zu haben. Voller Dank versprechen die Dorfältesten, ihm zu geben, was auch immer er will. Und erwählt Sydelle... Schon immer nagte die Sehnsucht an Sydelle, die engen Grenzen ihres Heimatdorfes hinter sich zu lassen. Als sie jedoch von einem Tag auf den anderen ihre Freunde und Familie zurücklassen muss, um sich mit den wortkargen Magier auf eine geheime Mission zu begeben, bricht ihr das Herz. Wayland scheint zwar ihr Geschick zu schätzen, wenn es dann geht, seine zerschlissenen Zauberumhänge auszubessern, aber warum er sie wirklich als Gefährtin erwählte, kann sich Sydelle nicht erklären. Auf ihrer abenteuerlichen Reise müssen sich Sydelle und Wayland nicht nur zahllosen Gefahren stellen, sondern auch den Gefühlen, die in ihnen zu wachsen beginnen. Denn nur, wenn sie Seite an Seite stehen, wenn Sydelle ihre wahre Bestimmung erkennt und Wayland seine inneren Dämonen besiegt, können die beiden ihrer Heimat neue Hoffnung schenken ... Aufmachung: Das Cover an sich gefällt mir gut. Die Blautöne passen zur Geschichte, da man sofort an das Wasser denkt, auf das Sydelles Dorf so lange verzichten musste. Das Mädchengesicht hätte gut gepasst, wenn Sydelle nicht eigentlich rote Haare gehabt hätte... Außerdem muss ich noch anmerken, dass der Verlag das Cover anscheinend im Nachhinein nochmal verändert hat. Die Schrift sieht anders aus und im Hintergrund befindet sich jetzt ein Schloss vor dem Vollmond. Schade eigentlich... mir hätte das ursprüngliche Cover etwas besser gefallen. Meinung: Was mir sofort positiv auffiel, ist der wunderschöne Name der Protagonistin. Sydelle Mirabil klingt einfach gut und passt wunderbar in eine Fantasygeschichte. Leider kann ich das nicht von allen Namen und Ortsbezeichnungen in diesem Buch behaupten, den hier findet man eine seltsame Mischung aus englischen und Fantasynamen. Trotzdem hat das Ganze einen gewissen Charme. Sydelle selbst war mir von Anfang an sympathisch, weil sie ehrlich und nicht auf den Mund gefallen ist. North dagegen ist ein richtiger Antiheld, der sich teilweise einfach nur daneben benimmt und mehr als nur eine Macke hat. Dennoch gewinnt man ihn im Laufe der Gesichte lieb, besonders wenn man mehr über seine Vergangenheit und seine Motive erfährt. Seine negativen Eigenschaften (wie zum Beispiel sein katastrophaler Orientierungssinn), sorgen für einige Lacher und lassen ihn sogar liebenswert erscheinen. Die beiden vertragen sich anfangs alles andere als gut, was zu sehr amüsanten Dialogen führt. Es ist außerdem schön mitzuerleben, wie sie sich langsam zu mögen beginnen. Die Autorin macht es von Anfang an spannend, da man sich die ganze Zeit über fragt, warum North ausgerechnet Sydelle mitnimmt. Die Reise der beiden ist leider etwas durcheinander. Besonders am Anfang, fragt man sich ständig, wo sie jetzt eigentlich sind und was genau sie dort wollen. Ich hatte wirklich Probleme, der Geschichte zu folgen und konnte mir auch auf die teilweise unlogischen Handlungen der Protagonisten keinen Reim machen. Glücklicherweise bessert sich das nach einiger Zeit, aber der Eindruck, dass die Autorin manchmal selbst nicht wusste, wie es weitergehen sollte, verschwindet nie ganz. Was mich außerdem gestört hat, war der »Superschurke« Dorwan. Ein böser Typ, dem man seine bösen Absichten sofort ansieht und der durch einen hinterhältigen Plan an die Macht kommen will. Das ist nicht wirklich einfallsreich ... Insgesamt hat das Buch wenige Überraschungen, obwohl es gegen Ende nochmal eine Wendung gib, die ich so nicht erwartet hatte. Das Ende hat mich leider nicht hundertprozentig zufriedengestellt, da die Zukunft von Sydelle und North in gewisser Weise ungewiss bleibt. Hier hätte ich mir eine vollständige Lösung aller Probleme gewünscht, aber man kann nicht alles haben... Der Schreibstil hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen, obwohl es teilweise etwas unbeholfen wirkende Formulierungen gab. Das könnte aber auch an der Übersetzung liegen. Positiv aufgefallen ist mir noch der unglaublich schöne und gut gewählte Titel. Im Laufe der Geschichte wird einem erst klar, wie gut er zu dem Buch passt. Fazit: Eine schöne, wenn auch nicht perfekt ausgearbeitete Geschichte, die sich gut zum Zwischendurchlesen eignet.

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    Letanna

    02. September 2011 um 11:11

    Sydelle lebt mit ihren Eltern zusammen in einem Land, dass seit Jahre kein Regen mehr gesehen hat. Bis eines Tages der Magier Wayland North bei ihnen auftaucht und den Regen bringt. Er befindet sich auf einer geheimen Mission und nimmt Sydelle als Gefährtin mit. Denn Sydelle ist nicht nur eine einfache Weberin, nur weiß sie noch nichts von ihrem wahren Schicksal. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein High-Fantasy Roman der aus der Sicht von Sydelle in der Ich-Form geschrieben ist. Es gibt ganz klassisches Fantasy-Elemente, eine tagelange Reise durch ein unbekanntes Land. North Wayland ist ein Magier, der gar nicht so dem typischen Heldenbild entspricht, was ihn sehr sympathisch macht. Die Liebesgeschichte entwickelt sich recht langsam, anfangs merkt man überhaupt nichts davon, erst nach und nach scheinen die beiden sich zu verlieben, wobei beide erst zum Schluss ihre Gefühle offenbaren. Es handelt sich bei diesem Buch wohl um einen Einzelroman. Die Geschichte ist zwar abgeschlossen, ich hätte mir aber am Ende noch etwas mehr Einblicke in Sydelle und North Zukunft gewünscht (vorallem bezüglich North Fluch). Ansonsten eine nette Geschichte mit zwei sehr sympathischen und natürlichen Helden.

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  • Rezension zu "Aus Licht gewoben" von Alexandra Bracken

    Aus Licht gewoben

    Normal-ist-langweilig

    30. August 2011 um 22:51

    Ich bin von Anfang an nicht in die Geschichte hineingekommen. Es sind so viele Namen und Dörfer, wer mit wem im Krieg steht und so weiter.... Mich hat das alles sehr gelangweilt und ich habe phasenweise ganze Seiten überschlagen. Zwei Sterne gibt es für das jeweilige Geheimnis der beiden Hauptdarsteller. Selbst die Liebesgeschichte fand ich nicht sehr eingängig! Leider nicht mein Buch! Schade, nach dem Klappentext war ich echt angetan!

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