Alexandra Bracken Drei gegen das Imperium (Star Wars Eine neue Hoffnung)

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Inhaltsangabe zu „Drei gegen das Imperium (Star Wars Eine neue Hoffnung)“ von Alexandra Bracken

In der Alten Republik lebten hunderte von Sternensystemen in friedlicher Koexistenz. Und dieser Frieden wurde durch einen ehrwürdigen Kriegerorden – die Jedi-Ritter – bewahrt. Doch dann hielt das Böse Einzug in der Galaxis, dem selbst die Jedi nicht gewachsen waren. Jetzt befinden sich zahllose Welten im eisernen Würgegriff eines gnadenlosen Imperiums, das danach trachtet, auch den letzten Widerstand im Keim zu ersticken. Dies ist die Geschichte dreier sehr unterschiedlicher Personen, die das Schicksal zusammenführte, um der Galaxis eine neue Hoffnung zu geben.

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    Drei gegen das Imperium (Star Wars Eine neue Hoffnung)
    BloodyTodd

    BloodyTodd

    28. July 2016 um 23:29

    Ich glaube zu dem Inhalt muss man nichts sagen. Schließlich reden wir hier von Star Wars ... xD Als Fan von Bracken und besonders von Star Wars musste ich dieses Buch einfach haben und habe es auch endlich geschafft, es zu lesen. Mit hohen Erwartungen bin ich an diesen 288 seitigen Roman heran gegangen und bin nicht enttäuscht. Gemessen der Zielgruppe von Kindern im Alter von 10 - 12 Jahren, war die Orignialegeschichte George Lucas natürlich etwas entschärft dargestellt. Die Sprache war sehr einfach gehalten und verständlich. Natürlich sollte man sich mit der Materie Star Wars etwas auskennen, denn es werden auch viele Fachbegriffe der Welt verwendet und in Vergleichen eingebaut. Aber es ist nichts, was man nicht doch irgendwie versteht oder notfalls googlen könnte. Wir erfahren viel über die Gedanken der Figuren Leia, Han und Luke, was in den Filmen natürlich etwas unter ging. Wenn man die Figuren vorher nicht liebte, dann tut man es jetzt. Sie gewinnen noch mehr an Tiefe und Gefühl, und somit leistete Bracken sehr gute Arbeit. Das Buch selbst ist mit vereinzelten Illustrationen von Iain McCaig, die so aussehen, als hätte er sie kurz vorher eigens mit dem Bleistift auf die Seiten gekritzelt. Für ein Jugendbuch fand ich es toll! Besonders der Verhöhrdruide, der Falke oder andere Rumschiffe wurden so noch mal anschaulicher. Zwar sahen Han und Chewie etwas anders aus, als in den Filmen, aber wir nennen es einfach mal künstlerischen Freiraum. Einziges Manko - einziges großes Manko - an diesem Buch ist, dass einfach ein wichtiger Teil fehlt. Und zwar beinahe die komplette Szenerie von Tattooine. Denn sie beginnt erst aus Han Solos Sicht, als er auf Ben und Luke traf. Was vorher geschah wird nur durch kurze Erzählungen Lukes erleuchtet, die den Filmszenen somit in keinster Weise gerecht werden. Warum, Alexandra Bracken? Warum? Nichts desto weniger reißt das Buch mit und macht Lust, sich wieder einmal einen Star Wars-Filmmarathon zu geben. Ob ich die Fortsetzungen von Tom Angleberger und Adam Gidwitz lesen werde, weiß ich noch nicht, aber dieses hier hat auf jeden Fall einen kleinen Ehrenplatz in meinem Bücherregal erhalten. :)

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