Alexandra Bracken Wayfarer

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Inhaltsangabe zu „Wayfarer“ von Alexandra Bracken

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    Wayfarer

    Saruna

    04. April 2017 um 12:20

    Zum InhaltNicholas und Sophia reisen durch die Zeit um Etta wieder zu finden. Auf ihrer Reise treffen sie auf verschiedene Figuren und nicht alle haben gute Absichten.Gleichzeitig trifft Etta auf ihren Vater und muss feststellend, dass die Zeitlinie geändert wurde.Werden Etta und Nicholas sich je wiedersehen? Und wird die Zeit wieder so hergestellt wie wir sie kennen? Ich hoffe ihr findet es nicht heraus, denn dieses Buch lohnt sich nicht zu lesen. Ausser ihr mochtet Passenger. Zum SchreibstilIch glaube es lag am Schreibstil, dass mir dieses Buch nicht gefallen hat. Es war so einschläfernd, kompliziert und langatmig, dass ich ab der Mitte seitenweise überflogen habe, da einfach nichts passierte, es total langweilig war und ich nur noch zum Schluss kommen wollte. (kommen die Beiden zusammen?!!!!!!! Spoiler: Ja) Persönliche MeinungIch finde Zeitreisen ja eigentlich ganz cool. Und auch all die Orte die hier besucht wurden, schreien geradezu danach erkundet zu werden. Aber nein. Wir reisen von einem Ort zum Nächsten, quer durch die Jahrhunderte, von vorchristlicher Zeit bis zum düsteren Mittelalter, mitten in den zweiten Weltkrieg und zurück, aber das passiert alles so randomly und schnell, dass man von diesen Zeiten gar nichts wirklich mitbekommt und sie nur unnötig und verwirrend waren! Hätte nicht jedes Mal nach dem „Sprung“ die Zeit und der Ort gestanden, hätte ich das mit Sicherheit nicht mitbekommen. Genervt hat mich auch das Nicholas und Etta 99% des Buches nicht zusammen waren und aber bereit waren so viel füreinander zu opfern… nach nur einem Monat des Kennens? Okay, ist halt die wahre liebe =pLeider hat mir in Band eins aber genau diese Konstellation so gut gefallen…. Nicht das ich Sophia oder Julian doof fand, aber im ersten Buch war da einfach mehr Witz und würze. Den Schluss fand ich dann GANZ FEST grauenhaft. Schwupdie Wup wird alles gelöst, jemand bekommt noch unglaubliche magische Kräfte, das Böse ist überwunden (so schnell, das habe ich gar nicht mehr mitbekommen) und mir wurde dann mal wieder viiiel zu wenig erklärt. Echt Mega Schade! Mein einziger Trost: Das wunderschöne Cover! Fazit: Hat mir leider überhaupt nicht gefallen

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