Alexandra Burt Remember Mia

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Inhaltsangabe zu „Remember Mia“ von Alexandra Burt

'Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.'

Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält.

Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom bedauernswerten Opfer zur Hauptverdächtigen.

tolles und spannendes Buch, sehr empfehlenswert :-)

— romanasylvia

Eine Hälfte langatmig, andere Hälfte spannend

— Lotta22

... spannend, packend, verstörend!

— Ernie1981

Emotional mitreißend

— nicekingandqueen

Interessante Thematik....

— Bjjordison

Spannend, interessantes Thema, aber doch auch einige Längen

— Aleida

packender psychothriller, mit sehr guten twists! (ähnlicher schreibstil wie "Girl on the train")

— aanaa1811

Zu Beginn vielleicht eher etwas langweilig. Doch ab circa der Hälfte gab es für mich kein Halten mehr und das Buch wurde im Nu ausgelesen.

— verenaliest

Am Anfang zäh doch dann wurde es richtig spannend!

— Book_loving_lunatic

Das Thema ist spannend, leider wird die Story überwiegend in der Vergangenheit anstatt aktiv in der Gegenwart, erlebt.

— Kumosbuchwolke

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  • Remember Mia

    Remember Mia

    mamenu

    01. February 2018 um 19:59

    KlapptextIch muss mich erinnern,um sie zu finden.Eine junge Frau erwacht in einem Krankenhausbett und weiß nicht,wie sie dorthin gekommen ist.Nach Auskunft der Ärzte hatte Estelle einen Autounfall und wurde am Grund einer Schlucht aus ihrem verunglückten Wagen geborgen schwerverletzt.Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall.Es ist auch eine Schusswunde dabei.Hat jemand versucht,sie zu töten?Oder wollte sie Selbstmord begehen?Estelle kann sich an nichts erinnern,und erst langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein:Wo ist Mia,Ihre sieben Monate alte Tochter?Meine MeinungAlso ich habe mir wirklich was anderes vorgestellt von diesem Buch. Denn, ich dachte dies könnte richtig spannend werden. Eigentlich soll es ja ein Thriller sein, doch dafür finde ich die Geschichte wirklich zu ruhig und an manchen stellen etwas zu langatmig.Das Thema im Buch fand ich schon recht gut und ich habe mir gedacht, das könnte richtig spannend werden, aber irgendwie war ich hier manchmal so ratlos wie Estelle. Vielleicht, weil ich nicht wusste, wo die Reise überhaupt mit der Geschichte hin geht.Ich empfand alles sehr verwirrend und dadurch konnte ich gar nicht so richtig in diese Geschichte eintauchen. Was ich echt schade fand, weil das Thema doch sehr interessant war in diesem Buch.Auch zu den einzelnen Charakteren konnte ich nicht so richtig Zugang bekommen, weil mir alles etwas zu Chaotisch war, sodass ich mich nicht so richtig hineinversetzten konnte.Schade, denn aus der Geschichte hätte man wirklich mehr machen können. Ich habe mir wirklich eine spannende Geschichte vorgestellt, nur leider konnte mich dieses Buch mit dieser Story nicht überzeugen.

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  • Wo ist Mia?

    Remember Mia

    Stups

    24. January 2018 um 07:04

    Die ist eher ein stiller Thriller. Er besticht nicht durch blutigen Szenen, Morde und Gewalt.Eine Frau wird schwer verletzt in ihrem Wagen gefunden, daraufhin stellt sich heraus, das ihre kleine Tochter seit Tagen verschwunden ist. Die Mutter kann sich an nichts erinnern und weis nicht wo ihre Tochter ist. Hat sie sie ermordet? Wollte sie sich umbringen? Wo ist Mia?Das Buch war für mich keines, was ich gar nicht aus der Hand legen konnte, aber trotzdem beschäftigen sich meine Gedanken immer wieder damit und zog mich somit in seinen Bann. Zum Ende hin, wollte man aber doch endlich wissen was nun passiert ist, die Spannung um Estelle ist greifbar.Estelle, die Mutter und die Hauptprotagonisten macht das durch, was keiner von uns je erleben möchte. Sie wird verdächtig ihrer kleinen Tochter was angetan zu haben. Man erlebt ihre Zeit in der Psychiatrie, in welcher sie sich nach und nach erinnern soll und schließlich auch kann. Es wird gut dargestellt, wie sie sich fühlt, was ihr Leben nun bestimmt und wie schwer ihr vieles fällt.Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen.

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  • Buchverlosung zu "Remember Mia" von Alexandra Burt

    Remember Mia

    _Buchliebhaberin_

    Pünktlich zur Weihnachtszeit möchte ich euch eine Freude machen und verlose das Buch „Remember Mia“ von Alexandra Burt. Hier der Klappentext: 'Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.' Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält. Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom bedauernswerten Opfer zur Hauptverdächtigen. Das Buch ist ein Leseexemplar (mit Aufdruck vorn) mit mehreren Leserillen am Buchrücken. Wer das Buch gerne gewinnen möchte, kann einfach einen netten Kommentar hinterlassen. Den Gewinner/ die Gewinnerin werde ich am 22.12.2017 auslosen. Kleiner Hinweis: Ich verschicke erst im neuen Jahr. Teilnahmebedingungen: Teilnehmer sind über 18 oder haben das Einverständnis der Eltern , Keine Haftung sofern der Gewinn auf dem Postwege verloren geht , Der Rechtsweg ist ausgeschlossen , Die Teilnahme ist auf Deutschland beschränkt , Die Ziehung erfolgt nach dem Zufallsprinzip Viel Glück und fröhliche Weihnachten! P.S: Falls der Gewinner/die Gewinnerin die Versandkosten selber zahlt wäre das toll, ist jedoch kein Muss!

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    • 39
  • Düster aber nicht spannend

    Remember Mia

    Lesemietze

    20. September 2017 um 12:13

    Estelle Paradise wacht nach einen Unfall im Krankenhaus auf. Das schlimme dabei ist sie leidet an Amnesie, aber eins weiss sie nämlich das ihre 7 Monate alte Tochter spurlos verschwunden ist. Der Verdacht fällt natürlich auf Estelle, da sie nach dem Verschwinden ein merkwürdiges Verhalten an den Tag gelegt hat. Sie selber kann sich nicht erinnern und weiss noch nicht mal ob sie ihrer Tochter selber was angetan hat. Was ist wirklich passiert? Hat Estelle ihrer Tochter was angetan weil diese immer geschrieen hat? Oder wurde sie wirklich entführt?Die Grundidee fand ich nicht schlecht. Nur hat leider von Anfang an die Protagonisten sehr an meine Nerven gezerrt, klar das hat seinen Grund warum sie so war wie sie war, hat für mich aber die Sache nicht verbessert. So ganz packen konnte mich das an sich auch nicht, klar man will wissen was passiert ist aber der Weg dahin war für mich eine Qual. Zudem fand ich das Ende unpassend, übertrieben und zu einfach auch irgendwie.Es wird nur aus der Sicht von Estelle geschrieben was gut zur Geschichte passt, so erfährt man auch nicht zu viel. Und schon gar nicht etwas aus der Sicht eines anderen, was dann vorgegriffen hätte.Meins war es leider so gar nicht auch wenn die Idee an sich nicht schlecht war.

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  • sehr spannend

    Remember Mia

    romanasylvia

    12. July 2017 um 14:06

    tolles und spannendes Buch, sehr empfehlenswert :-)

  • Mein letzter Thriller?

    Remember Mia

    radmoth

    15. May 2017 um 14:17

    Wieder einmal beginne ich einen Thriller zu lesen, über den ich viel Gutes gehört habe. Und wieder einmal frage ich mich, warum tu ich das? Der Klappentext sagt mir zu, keine Frage, aber wann geht endlich die Geschichte los? Ist das Buch jetzt genau so langweilig wie „Gone Girl“ oder „Girl on the train“? Bitte nicht, sonst bin ich es leid, Thriller zu kaufen. Estelle Paradise wacht im Krankenhaus auf und erinnert sich nicht, was ihr zugestoßen ist und wie sie dort überhaupt hingekommen ist. Sie weiß auch nicht, wo ihr sieben Monate altes Baby Mia ist. Aber oh, was ist das? Gewinnt die Geschichte etwa an Fahrt? Tatsächlich, als ich fast die Hälfte des Buches gelesen habe, wird es doch noch gut! Das Buch ist in vier Teile aufgebaut, wobei die ersten beiden doch sehr dröge waren. Nach und nach erinnert sich Estelle aber doch, was genau passiert ist und die Handlung wir wirklich noch spannend, obwohl ich damit nicht mehr gerechnet habe. Wir begleiten sie in eine psychiatrische Klinik in der sie ihre Amnesie besiegen und ihr Erinnerungen wiedererlangen soll. Doch ihre Reise führt sie nicht nur in die jüngste Vergangenheit, sie erinnert sich auch an ihre Kindheit und durch all diese kleinen Ereignisse, die bis zum Ende eingeworfen werden, bleibt es spannend. Auch wenn ich Estelles Denk- und Sichtweisen nicht immer nachvollziehbar für mich waren, mocht ich sie als Charakter doch sehr gern. Ein gelungenes Werk, auch wenn ich nach Beginn des Lesen daran gezweifelt habe. Klare Leseempfehlung für Thriller-Liebhaber! (Und ich werde nicht aufhören, Thriller zu kaufen.)

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  • Eine Hälfte langatmig, andere Hälfte spannend

    Remember Mia

    Lotta22

    29. March 2017 um 15:34

    Aus einem New Yorker Apartment verschwindet ein Baby. Die Mutter wird schwer verletzt meilenweit aufgefunden. Sie kann sich an nichts erinnern. Wo ist das Baby? Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Für mich etwas irritierend, dass eine deutsche Autorin auf englisch schreibt und jemand anders übersetzt. Nach etwa der Hälfte des Buches kommt dann auch endlich Spannung auf und die etwas langatmigen und langweiligen Szenen hören auf. Der Großteil des Buches ist in einem Wechsel aus Vergangenheit und Gegenwart aus der Sicht der Mutter Estelle geschrieben. Insgesamt hat mir das Buch nach der Hälfte sehr gut gefallen, vorher war es ziemlich langatmig und auch ein wenig vorhersehbar. Hätte ich ein weiteres Buch zur Hand gehabt, hätte ich wohl den spannenden und guten Teil nicht erreicht. So rettet sich das Buch auf 3 bis 3,5 Sterne. 

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  • ... spannend, packend, verstörend!

    Remember Mia

    Ernie1981

    18. March 2017 um 20:50

    Inhalt: 'Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.' Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält. Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom bedauernswerten Opfer zur Hauptverdächtigen. Persönliche Meinung: Was für ein Thriller... von Beginn an war ich hin und hergerissen... wurde Mia wirklich entführt? Oder ist ihre Mutter eine Mörderin? Immer, wenn man glaubt, man hat die "Wahrheit" erkannt, zweifelt man.... 5 Sterne... es war so packend, dass ich es innerhalb von einem Tag gelesen habe.

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  • Emotional mitreißend

    Remember Mia

    nicekingandqueen

    16. March 2017 um 17:19

    "Remember Mia" von Alexandra Burt ist ein ausgezeichneter Debütthriller. Inhaltlich geht es kurz zusammengefasst um eine Mutter, die etwas verzweifelt sich alleine um ihr nur wenige Monate altes Baby kümmern muss, während ihr Mann, der Vater sich als kalt und distanziert herauskristallisiert hat, der auch noch kein Händchen für Geldmanagement hat, sodass er weit weg zieht, um mehr zu verdienen und so seine Schulden schneller abbezahlen kann. Eines Tages wird das Baby mitsamt all ihrer Habe entführt, sodass selbst die Mutter an ihrer Psyche zweifelt, ob das Baby nicht nur eine Halluzination war. Man ist als Leser mitten im Geschehen, versucht in der Geschichte durchzublicken. Ich habe selbst neben dem Lesen einen Zettel parat gehabt, auf dem ich meine eigenen verrückten Theorien notiert habe, um am Ende vergleichen zu können. Ich lag absolut daneben.

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  • Konnte mich begeistern...

    Remember Mia

    Bjjordison

    03. March 2017 um 13:31

    Dieses Buch habe ich durch Zufall auf meinem SUB entdeckt, denn ich hatte es komplett vergessen, was ich nach Beendigung der Geschichte wirklich sehr bereue, denn das Buch war wirklich sehr spannend und fesselnd. Es ist die Geschichte von Estelle, die in einem überraschend in einem Krankenhaus aufwacht und sich nicht mehr erinnern kann, was mit ihr passiert ist. Außerdem kann sie sich nicht erinnern, was mit ihrem Baby passiert ist, denn es wird vermisst. Mir hat die Handlung wirklich sehr gut gefallen, denn war sehr spannend und interessant zu erfahren, was mit Estelle passiert ist. Die Geschichte wurde in vier Teile aufgebaut und jeder davon erzählt einen Abschnitt aus Estelles Leben. Diese werden in der Ich Sicht erzählt, außer die eingeschobenen Zeitungsartikel über Mias Verschwinden. Ich fand es sehr interessant und auch gefühlsbelastend, wie die Autorin, das Gefühlsleben von Estelle aufgebaut hat. Stellenweise hatte ich das Gefühl, wie kann man gegenüber einem Baby so denken. Fand ich sehr gut gemacht. Auch, wie Estelle in die Klinik gebracht wird und wie ihr Mann von ihr denkt, war für mich sehr fesselnd und ich fand es sehr interessant. Das Ende war für mich spannend und ich fand es hat gut zu dem Buch gepasst. Während des gesamten Buches wurden aber immer wieder Ereignisse in die Geschichte mit eingebaut, sodass ich als Leser nicht vorhersehen konnte, wer der Täter sein wird. Estelle fand ich einen sehr gut gelungen Hauptcharakter, der zwar stellenweise nicht unbedingt sympathisch wirkt, der aber kein leichtes Leben gehabt hat und so für mich doch einige Reaktionen verständlich waren. Auch der Psychiater war für mich ein sehr gelungener Nebencharakter. Hier habe ich besonders seine Arbeitsweise und Einstellung gegenüber Estelle sehr bewundert. Fazit: 4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für diese Geschichte

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  • Hätte mehr gekonnt

    Remember Mia

    Fornika

    21. January 2017 um 17:54

    Die Endzwanzigerin Estelle durchlebt ihren schlimmsten Alptraum: ihre kleine Tochter, gerade einmal 7 Monate alt, wird vermisst, ist einfach so aus der Wohnung verschwunden. Estelle leidet seit einem Autounfall zudem unter Amnesie und kann sich an nichts mehr erinnern, auch nicht daran, ob sie am Ende etwas mit Mias Verschwinden zu tun hatte? Estelle zweifelt immer mehr an sich selbst. Alexandra Burt spielt in ihrem Debut mit dem Leser, denn was man als „real“ auffassen soll, weiß man – ebenso wie Estelle – lange nicht. Beim Lesen wird schnell klar, Estelle hatte schon vor Mias Verschwinden Probleme. Quasi alleingelassen mit der Verantwortung für ein Neugeborenes, versinkt sie immer tiefer in einer postpartalen Depression, die zunehmend an ihr zehrt. Burt gibt diesen Zustand sehr glaubhaft wieder, man kann sich in Estelle gut hineinfühlen. Was leider nichts dran geändert hat, dass sie mir nicht sympathisch war. Auch ist mir schleierhaft warum sie sich von ihrem ach-so-tollen Ehemann nicht mehr Unterstützung fordert, bzw. warum sie diese dann nicht an anderer Stelle sucht. Diese unlogische Handlungsweise ist der Ausgangspunkt der Story, die somit für mich etwas auf tönernen Füßen steht. Was sich dann zunächst recht spannend entwickelt, verliert zunehmend an Fahrt und bleibt auf dieser Fahrt dann auch noch an Stolpersteinen hängen. Weniger eine spannende Suche nach dem Was-ist-passiert? als eine langwierige Therapiesitzung. Insgesamt hat mich der Plot leider nicht überzeugt, auch wenn die Autorin mit ihrem Erzählstil ein bisschen Boden gut machen konnte und durchaus ein Händchen fürs Dreidimensionale hat. (2,5 Sterne)

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  • Anders als erwartet

    Remember Mia

    Pearsson

    14. December 2016 um 19:51

    die Autorin: Alexandra Burt wurde in Fulda geboren und ging nach dem Studium in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie in Texas. Klappentext:»Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.«Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält.Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom Opfer zur Hauptverdächtigen. war.Meinung:Ich muss zugeben, die Idee für die Story hat mich total erschreckt. Allein die Vorstellung ist einfach grauenvoll! Man erwacht im Krankenhaus, es fehlt einem ein Ohr und das Schlimmste: die eigene Tochter ist verschwunden und man hat keinerlei Erinnerung daran, was zur Hölle eigentlich passiert ist!! Das ist doch der absolute Horror!Aber in Estelles Leben kommt es sogar noch dicker! Die ganze Welt hält sie für die Mörderin und sie kann nichts tun, um diese Vorwürfe zu widerlegen! So lässt sie sich von ihrem Mann -der sich auch gleich noch von ihr trennt- dazu überreden, sich einweisen zu lassen, um an ihrem Gedächtnisverlust zu arbeiten. Es muss doch irgendetwas geben, was ihr helfen kann, diesem Albtraum zu entfliehen!!Obwohl ich mich wirklich lange auf dieses Buch gefreut habe, konnte es mich letzten Endes nicht ganz überzeugen.Fangen wir jedoch mit einem für mich sehr gelungenen Aspekt an: der Schreibstil. Gerade im ersten Teil des Buchs sind die Sätze zumeist kurz und etwas sprunghaft, was für mich absolut perfekt den verwirrten Zustand von Estelle widerspiegelt! Zu Beginn las es sich für mich zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber in dem verstörenden Kontext der Story, empfand ich diese Tatsache als absolut stimmig und gelungen! Im weiteren Verlauf lässt dieser Effekt dann etwas nach, aber schließlich macht Estelle ja auch Fortschritte. Passt für mich also sehr gut, zumal der Stil somit eigentlich durchweg das ernste Thema unterstreicht.Auch ein paar schöne Wendungen und unerwartete Vorkommnisse erwarten den Leser, somit kann sich der Einfallsreichtum und die Vorstellungskraft der Autorin definitiv auch sehen lassen.Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, ist zum einen die Deklaration als Thriller, denn dafür passiert eigentlich nach meinem Geschmack nicht genug. Ein Großteil der Geschichte dreht sich um die Therapie und den Versuch, die Erinnerungslücken zu füllen, was thematisch natürlich interessant ist, aber eben auch nicht die Spannung erzeugt, die ein Thriller für mich aufweisen muss.Zum anderen sind Estelles Gedankengänge und z.B. Erinnerungen an ihre Kindheit oder das Kennenlernen ihres Mannes manchmal etwas zu ausgeprägt und so ergaben sich für mich ein paar Längen, in denen wir zu weit vom Thema abschweifen. Darunter litt bei mir leider einfach die Spannung.Alles in allem war "Remember Mia" für mich ein Buch mit einer eindrucksvollen Story und guten Ideen, dem ein paar Kürzungen gut getan hätten. Dennoch hat das Lesen Spaß gemacht und ich bin gespannt, mit was für Ideen die Autorin uns in Zukunft noch überrascht. 

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  • Die Amnesie-Mutter

    Remember Mia

    Engelchen07

    30. October 2016 um 10:16

    Estelle Paradise wacht im Krankenhaus auf und kann sich an nichts erinnern. Laut Polizei soll sie einen schweren Unfall gehabt haben. Gesucht wird jetzt noch nach der Tochter von Estelle: Mia. Sie ist spurlos verschwunden. Estelle kann sich an keine einzige Einzelheit erinnern. Ihr Mann Jack wird gerufen, dieser beschuldigt Estelle, Mia umgebracht zu haben. Doch wie kommt Jack darauf. Mia versucht mit Hilfe eines Psychologen sich an die Vergangenheit zu erinnern und was mit ihrer Tochter Mia geschah... Ein spannend geschriebener Thriller. Mir hat er gut gefallen.

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  • Die verzweifelte Suche der Mutter nach der Wahrheit

    Remember Mia

    X-tine

    18. October 2016 um 13:33

    Inhalt:Estelle hatte einen Autounfall. Dadurch erlitt sie eine Amnesie. Doch nun weiß sie nicht wo ihre 7 Monate alte Tochter ist. Estelle leidet auch unter einer postnatalen Depression was sie dazu bringt, an sich selbst zu zweifeln. Sie befürchtet etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Sie geht in eine Psychiatrie um ihr Gedächtnis wiederzuerlangen. So langsam fügen sich die Gedankenfetzen zu einem ganzen zusammen. Doch wo ist Mia? Warum sieht Estelle immer Blut und kann sie ihre Tochter doch noch einmal in die Arme schließen?Fazit:Das Buch ist gut geschrieben. Der Gedanke der Story ist sehr gut. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, war aber teilweise verwirrt, weil plötzlich wieder Gedankenfetzen nicht angekündigt auftauchten und ich teilweise nicht wusste, ob es sich um Gedanken oder IST-Situationen handelt. Die Aufklärung war mir persönlich etwas zu früh dafür, dass sich der Roman dann doch noch weiterentwickelt und nicht mit der Aufklärung des Verschwindens endet. Ich war wirklich gefesselt, aber wenn ich es beispielsweise mit Gone Girl vergleiche, dann darf ich "nur" 4 Sterne vergeben. Ich kann aber absolut nachvollziehen, weshalb dieses Werk ein Bestseller ist.

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  • Ich hatte mir mehr erwartet

    Remember Mia

    trollchen

    14. October 2016 um 09:12

    Remember MiaHerausgeber ist dtv Verlagsgesellschaft (22. April 2016) und hat b384 Seiten.Kurzinhalt: »Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.« Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält. Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom Opfer zur Hauptverdächtigen.Meine Meinung: Ich war ein wenig enttäuscht von dem Buch, denn es hätte unheimlich viel Potential gehabt. Interessant war für mich das Thema Amnesie, denn diese Bücher lese ich sehr gern. Aber der Schreibstil der Autorin machte es mir sehr schwierig, was überhaupt war ist, was Vorstellung ist und dadurch ging auch sehr die Spannung verloren. Denn das buch macht viele Zeitsprünge, ich habe manchmal schon den Überblick verloren. Auch das Ende kam sehr plötzlich daher und wurde dann ziemlich schnell abgehandelt. Der Ehemann wird gleich am Anfang in den Fokus der Täterschaft gerückt, aber von ihm wird relativ wenig erzählt. Mein Favorit ist es definitiv nicht. Mein Fazit: Ich vergebe nur 3 Sterne, da ich mich stellenweise durch das Buch durchquälen musste und es hatte auch einige Längen. Ich hatte mir mehr erwartet, auch weil es so gute Rezensionen gab.

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