Alexandra Cavelius Leila

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Inhaltsangabe zu „Leila“ von Alexandra Cavelius

Leila überlebte einen Alptraum: zwei Jahre Vergewaltigungslager in Bosnien. Alexandra Cavelius erzählt jetzt ihre Geschichte.

Der aufwühlende Bericht zeichnet auf schonungslose Weise den Leidensweg des Mädchens nach, das nach dem Ausbruch des Krieges als 15-Jährige in ein Konzentrationslager kam und dort misshandelt und vergewaltigt wurde. Er schildert ihre abenteuerliche Flucht und wie sie heute mit ihrem Schicksal lebt.

Schockierend, bewundernswert und gleichzeitig sehr interessant allerdings nichts für schwache Nerven!

— D-E-J-A-V-U

Man sollte nicht glauben dass es sowas noch gab oder gibt, alle schauen weg und Mädchen werden in Gefangenenlager missbraucht/misshandelt.

— Buecherseele79

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  • Rezension Leila ein bosnisches Mädchen

    Leila

    Nadi_89

    03. October 2016 um 14:30

    Klappentext : Leila überlebte einen Alptraum: zwei Jahre Vergewaltigungslager in Bosnien. Alexandra Cavelius erzählt jetzt ihre Geschichte. Der aufwühlende Bericht zeichnet auf schonungslose Weise den Leidensweg des Mädchens nach, das nach dem Ausbruch des Krieges als 15-Jährige in ein Konzentrationslager kam und dort misshandelt und vergewaltigt wurde. Er schildert ihre abenteuerliche Flucht und wie sie heute mit ihrem Schicksal lebt.Zum Inhalt: Es geht um eine junge Frau, welche einen harten Weg vor sich hat und dies auch nur weil ihrer Mutter mit einem andersgläubigen Mann liiert ist und sie von ihrer Tante verraten wird. Sie muss mit viel fertig werden, wird von Vergewaltigunslager zu Vergewaltigungslager geschleppt. Leila wird ausgenutzt misshandelt und gebrochen. Irgendwann kommt auch sie zur "Ruhe", doch wird sie je ein normales Leben führen können?Ich persönliche finde diese Geschichte schrecklich. Man weiß das es wahr ist und das Leila nicht die einzige Frau ist die so etwas durchgemacht hat. Es geht in diesem Buch zwar speziell um Leila ein bosnisches Mädchen, dort dies ist eine Geschichte die sich leider Gottes immer wiederholt. Egal in welchem Land gerade Krieg herrscht dort könnte so eine Geschichte entstehen.Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, ich persönlich musste es mehrmals aus der Hand legen um mich einfach nur wieder zusammeln. 

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  • Harter Tobac

    Leila

    Kanjuga

    10. April 2015 um 15:41

    Inhalt Leila ist ein normales Mädchen das fast normal in Bosnien aufwächst. Bis auf den prügelnder Vater (den die Mutter aber irgendwann verlässt und dafür mit einem liebevollen Mann zusammen kommt) hat sie eine recht unbeschwerte Kindheit. Bis sie, wie jeder Teenager mit großen Plänen und Träumen bepackt, zu ihren Großeltern zieht um die höhere Schule zu besuchen. Der Krieg bricht aus und durch furchtbar unglückliche Umstände erlebt sie bald die Menschen von ihrer grausamsten Seite. Meinung Puh ich finde es sehr schwierig dieses Buch zu bewerten. Wie soll ich bei einer solch grausamen Geschichte, die tatsächlich real passiert ist (und leider vermutlich in ähnlicher Form sich auch in der heutigen Zeit immer wieder wiederholt) eine objektive Meinung über den Schreibstil oder gar Inhalt abgeben? Ich kann mir nicht anmaßen über eine Geschichte zu urteilen, die darlegt wie ein Leben fast völlig zerstört wurde. Ich kann aber meine Eindrücke schildern: Grundsätzlich ist der Schreibstil eingängig, die wenigen vorkommenden Fremdwörter oder Begriffe werden als Fußnote erklärt und insgesamt erspart einem die Autorin allzu schlimme Details. Die eingestreuten Tagebucheintragungen der Mutter ergänzen das Gelesene. Trotz allem hatte ich während des Lesen ständig einen Klos im Hals. Ich wollte einfach nicht glauben, wozu Menschen fähig sein können und was Leila durchgemacht haben muss, welche Ängste sie durchgestanden hat und das in ihrem Alter (17-21). Das sie nicht völlig verrückt geworden ist, grenzt für mich an ein Wunder. Ich habe schon alleine einen "persönlichen" Bezug zur Geschichte, weil ich 1999 (in meiner Jugend) eine Gruppe bosnischer Jugendliche kennen gelernt habe und mit einem von ihnen kurzzeitig, bis zur Abreise zusammen war. Damals wusste ich nur, dass sie aus Kriegsgebieten kamen und hier eine Art "Erholungsurlaub" machten. Umso härter trifft es mich heute, dass es mich nicht wirklich interessiert hat, wieso weshalb warum. Das Buch wird mich noch lange beschäftigen und hat meinen Wunsch mehr über den damaligen Krieg zu erfahren, geweckt. Fazit Dieses Buch sollte man gelesen haben, einfach um sich vor Augen zu führen, wie schön es doch ist in einem so sicheren und offenen Land wie Deutschland leben zu können. Es sollte zur Pflichtlektüre für all jene werden, die ein Problem mit Asylsuchenden und Flüchtlingen haben. Vielleicht würde es manchem helfen, die Ängste und Nöte geflohener Menschen besser zu verstehen.

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  • Rezension zu "Leila" von Alexandra Cavelius

    Leila

    monja1995

    01. May 2012 um 00:12

    Klappentext: Leila,24,überlebt einen Alptraum: zwei Jahre Vergewaltigungslager in Bosnien. Jetzt erzählt sie ihre Geschichte. Ihr sensibler und aufwühlender Bericht ist das authentische Zeugnis eines Mädchens, das lernen muß, mit einem Leid zu leben, das Tausende Frauen in ihrer Heimat traumatisiert hat. Ein bewegendes Frauenschicksal, das von den dunklen und verdrängten Seiten des Krieges erzählt. Mein Kommentar: Mit 16 gerät Leila im Jugoslawienkrieg in Gefangenschaft und erlebt die Hölle. Vergewaltigung, Folter, Hunger und Durst im Konzentrationslager. So lange, bis die Frauen und Mädchen gebrochen sind. Dann weitere Gefangenschaft in einem sogenannten Frauenhaus, das nur weiterhin den Soldaten dazu dient, die Frauen zu vergewaltigen, Foltern und in den Wahnsinn zu treiben. Ihre Mutter ist während des ganzen Krieges auf der Suche nach Leila, aber leider ohne Erfolg. Gerettet wird Leila schlußendlich von einem Soldaten, der nach hause unterwegs ist. Aber als dieser sie mit seinen Kollegen (Polizisten) allein läßt, soll das Ganze wieder von vorne losgehen. Leila flüchtet in ein Haus, in dem eine Feldküche untergebracht ist und findet dort endlich Menschen, die es nur gut mit ihr meinen. Aber durch ihr Mißtrauen verweigert sie die erste Zeit das Sprechen. Einer der Männer verliebt sich in sie und Leila bekommt mit ihm ein Kind. Sie liebt diesen Mann aber nicht. Das stellt sie fest, als sie von ihrer Mutter endlich gefunden wird..... Ein Buch, das dem Leser mächtig an die Nieren geht. Zart besaitete sollten dieses Buch besser nicht lesen

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  • Frage zu "Leila" von Alexandra Cavelius

    Leila

    Laura Niffeler

    Leila:
    Mich würde interessieren wie es mit den Frauen weiter ging. Wurde die Gerichtsverhandlung zu ende gebracht?

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  • Rezension zu "Leila" von Alexandra Cavelius

    Leila

    Lachesis

    17. February 2011 um 23:03

    Ein einfach brutal erliches Buch. Es zeigt die Geschichte eines Mädchens, das zuerst von seiner Tante verraten wird und dann quer durch Bosnien von einem KZ ins nächste geschleppt wird. Vergewalltigungen, Tod und psychische sowie physische qualen stehen an der Tagesordnung. Doch Leila gibt die Hoffnung nicht auf, sie will den Krieg überleben! Doch auch nach dem Krieg ist ihr leid noch nicht vorbei. Bosnien liegt in Schutt und Asche und Leila ist immer noch nicht frei und Kämpft weiter für ihre freiheit. Mir kamen an mehreren Stellen dieses Buches die Trähnen. Ich wurde ein Jahr bevor der Krieg begann in Bosnien geboren. Ich war zwar noch zu klein, aber das ganze Buch hindurch dachte ich, dass das alles meiner Mutter hätte zustoßen können. Sie hatte glück und ist vor 1992 entkommen. Lejla hatte, wie viele andere Mänschen, dieses Glück nicht. Und trotzdem hat sie überlebt und fand den Mut ihre Geschichte aufzuschreiben. Ich kann es nur jedem empfehlen.

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  • Rezension zu "Leila" von Alexandra Cavelius

    Leila

    Aldona

    04. January 2010 um 16:02

    Eine junge Frau, die sich wünscht hier ein besseres Leben zu finden aber leider in die falschen Hände gerät und vieles über sich ergehen lassen muß um an die Freiheit zu gelangen

  • Rezension zu "Leila" von Alexandra Cavelius

    Leila

    Benala

    12. March 2009 um 20:01

    Ein Buch das einen zum nachdenken auffordert und auch wütend macht. Man merkt erst bei diesem Buch was an den verschiedensten Kriegschauplätzen passiert (den sonst hört man eh meistens weg).

  • Rezension zu "Leila" von Alexandra Cavelius

    Leila

    renatchen

    06. December 2007 um 20:17

    Ein erschütternder Bericht einer jungen Frau aus Bosnien, die während des Krieges in Gefangenschaft geriet und unvorstellbare Dinge erleiden musste. Nichts für zarte Gemüter.

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