Alexandra Cordes

 3.3 Sterne bei 51 Bewertungen
Autorin von Geh vor dem letzten Tanz, Das Haus im Marulabaum und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alexandra Cordes

† 27. Oktober 1986 in Châteauneuf-du-Pape (Ihr Ehemann erschoss erst sie und richtete dann einige Stunden später seine Waffe gegen sich selbst; er verstarb einige Tage später an den Folgen eines Kopfschusses) Alexandra Cordes: Pseudonym für Ursula Schaake, verheiratete Ursula Horbach, weitere Pseudonyme: Christa Bach, Jennifer Morgan; verheiratet mit dem Schriftsteller Michael Horbach (1924-1986); Schwester von Erich Schaake (1942-)

Alle Bücher von Alexandra Cordes

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Das Jahr danach

Das Jahr danach

 (3)
Erschienen am 01.01.1984
Spiel mit dem Feuer - Roman

Spiel mit dem Feuer - Roman

 (2)
Erschienen am 01.01.1989
Saat der Sünde. Roman.

Saat der Sünde. Roman.

 (1)
Erschienen am 01.01.1950
Anna Maria - bk1345

Anna Maria - bk1345

 (1)
Erschienen am 01.01.1998
Auf deinen Lippen das Paradies

Auf deinen Lippen das Paradies

 (1)
Erschienen am 01.01.1983

Neue Rezensionen zu Alexandra Cordes

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Rezension zu "Nimm eine Handvoll Sterne" von Alexandra Cordes

Nimm eine Handvoll Sterne
Minjevor 2 Jahren

"Nimm eine Handvoll Sterne" von Alexandra Cordes erschien 1997 im Schneekluth Verlag.

Inhalt
Das Buch spielt in München und Süfrankreich. Horst Rixen wird wach. Seine Frau Gloria und die adoptierte Tochter Naty- weg. Eine Leiche taucht auf. Ist es Gloria? Naty kommt zurück. Was ist dran an den Geschichten vom Zigeunerlager? Und das Haus in Frankreich, die Juwelen- sind es wirklich alles Erbstücke?

Die Autorin
Alexandra Cordes gehörte in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen. 1986 kam es zu ihrem tragischen Tod.

Meinung
Cover
Das Cover sieht ja auf den ersten Blick schön aus, nur .... Lavendelfelder befinden sich in der Province, die Carmague sieht anders aus. Schade, dass das nicht bedacht wurde. Vielleicht dachte man, die Leser des Buches wüssten das nicht besser?
Charaktere
Gloria und Naty gefallen mir, Gloria tut mir aber auch leid. Sie weiß, dass sie einen großen Fehler gemacht hat. Sie liebt ihren Mann, ihre Familie. Ich finde es hart, mitzubekommen, wie sie immer verzweifelter wird am Ende. Trotzdem mag ich sie.
Mir gefällt die Entwicklung und das Ende nicht. Das Ende ist mir zu brutal. Ich hätte es schöner gefunden, wenn es am Ende zur Versöhnung gekommen wäre zwischen Gloria und Horst. Es ist ziemlich viel Verzweiflung drin, die am Ende ja nicht positiv aufgelöst wird.
Und was die zweite Frau, die ganz zufällig dort auftaucht, und ja schon immer in Horst verliebt war, betrifft: sie hat die Situation ja schamlos ausgenutzt.
Spannung
Spannung ist im Buch, zum einen, da man anfangs nicht weiß, für welche Frau sich Horst entscheiden wird. Dann das verschwundene Kind, die Leiche, die Ungewissheit, ob Gloria zurückkommt...Spannung war da, aber ich finde, es hätte mehr Spannung und weniger Liebe sein können. Also Karen als Ermittlerin, ohne jegliches Interesse an Horst. Das hätte ich besser gefunden. Dann hätte man evtl. sämtliche Leute in München schnappen können...

Fazit
Mein erstes Alexandra Cordes Buch. Ich habs gelesen, es war nicht schlecht. Aber es war nicht so, das ich sage "ich will mehr davon".

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Rezension zu "Zwölf Tage im August" von Alexandra Cordes

Alexandra Cordes - Zwölf Tage im August
Perlevor 3 Jahren

Klappentext:
Alexandra Cordes wurde 1935 in Bonn genoren. Nach Abschluß ihrer Dolmetscherausbildung arbeitete sie zunächst als Journalistin. 1958 erschien ihr erster Roman. Mit über 50 Romanen, die sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1986 schriebm avancierte sie zu einer der erfolgreichsten und meistgelesenen deutschsprachigen Schriftstellerinnen.

Ein schonungsloser Roman
Irgendwo in der Bundesrepublik liegt Blankenburg. Seine Bewohner sehen wie harmlose Bürger aus - und doch haben sie sich schuldig gfemacht ... Aus Engstirnigkeit haben sie einen jungen Mann in den Tod getrieben und elf andere gezwungen, den Ort  zu verlassen. Jahre später kehrt Hannes Betzing in die Heimat zurück. Er deckt die Lügen der Schuldigen auf und ihre wahren Motive: Mißgunst, Haß, Feigheit. Und er schont selbst die eigene Familie nicht ...

Eigene Meinung:
Diesen Roman entdeckte ich im Mai in einem Öffentlichen Bücherschrank in der Nachbarstadt. Alexandra Cordes schreibt echt super Bücher. Ich las das ein oder andere Buch schon von ihr und war immer sehr begeistert.

Ich wähjlte es jetzt im Septenvber, da es "Zwölft Tage im August" hzeißt und der gerade vorbei ist, ich vergas es im August zu lesen.

Ich hatte es jetzt in 2-3 Tagen durch am Wochenende. Habe es gerne durchgeblättert und mit Begeisterung gelesen. Die 189 Seiten konnte man flüssig und ohne große Pausen lesen. Es waren wohl ein paar Schreibfehler drin, der ein oder andere störte mich schon. Trotzdem gefiel es mir außerordentlich  gut. Und werde mir mit Sicherheit in den nächsten Monaten wieder ein Buch von A.C. reinziehen. Hinten auf den letzten Seiten ist ein Hinweiß auf ihr Werk "Vergiß mich, Marion".

Wo dieses Blankenburg oder Blankenberg liegt, weiß ich leider nicht, müsste ich mal googeln.

Vergebe hierfür liebendgerne gutgemeinte 3 Sterne!


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Rezension zu "Gefährliche Liebe." von Alexandra Cordes

Völlig sinnfrei
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich super neugierig auf dieses Buch. Es versprach toll und spannend zu werden. Eine Frau, welche bei einer kränklichen und selbstsüchtigen Mutter aufwuchs. Sie verliebt sich in den Millionär Andreas. Das Problem - er ist verheiratet. Und dann wird die Frau von Andreas ermordet und er soll ihr Mörder sein. Das kann Claudia ja nun so gar nicht glauben und sie holt ihn aus dem Gefängnis - und damit fängt ihr Verhängnis an. Es hört sich nach der dramatischen Geschichte einer Frau an, die dann doch endlich noch ihr Glück findet.

Also soweit hört es sich ja noch super gut an, aber während des Lesens wurde ich immer mehr enttäuscht von dem Buch. Die ersten Seiten konnten mich noch mitreißen - aber im Laufe des Buches . Auf wenigen Seiten erlebt diese Frau Dinge, die für ein ganzes Leben reichen. Sie stolpert von einem Extrem ins nächste - völlig zusammenhanglos. Der Schreibstil - für mich wirr und stellenweise auch langweilig. 
Da das Buch nur 255 Seiten hat, habe ich mich bis zum Ende durchgequält - um vielleicht doch noch einen Sinn in dem Buch zu sehen - aber leider von mir keine Kaufempfehlung. 

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Zusätzliche Informationen

Alexandra Cordes wurde am 16. November 1935 in Bonn (Deutschland) geboren.

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