Alexandra Dichtler Frei wie verkrüppelte Tauben

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Inhaltsangabe zu „Frei wie verkrüppelte Tauben“ von Alexandra Dichtler

An seinem achtzehnten Geburtstag will Tick alles Schlechte hinter sich lassen: seine Kindheit im Heim, seine heroinsüchtige Exfreundin und seine eigenen Drogenerfahrungen. Aber neue Probleme bahnen sich bereits an, allen voran, dass sein bester Freund Roman plötzlich als Frau lebt – mit allem, was dazugehört. Viel Zeit bleibt ihm nicht, sich daran zu gewöhnen, und es kommt der Tag, an dem er sich entscheiden muss. Ist er wirklich bereit, mit der Vergangenheit abzuschließen und Romy zu akzeptieren?

am liebsten wäre ich losgezogen um die Protagonisten zu besuchen - wunderbares Buch <3

— abraxa

Ein ergreifendes Buch über Akzeptanz - zwischen den Protagonisten, aber auch für den Leser. Eine besondere und lesenswerte Geschichte.

— missmistersland

Ein interessantes und berührendes Leseerlebnis :-)

— Lilli33

Wahnsinnig tolle Charaktere und eine tolle Geschichte die zum nachdenken anregt. Es sollte mehr solcher Bücher geben!

— Nenatie

Wahnsinnig vibrante Charaktere formen eine liebevolle Geschichte, die zum Nachdenken einlädt und nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

— Liv

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    Frei wie verkrüppelte Tauben

    hexe2408

    13. August 2016 um 15:03

    Mit seinem achtzehnten Geburtstag möchte Tick alles hinter sich lassen, was ihn belastet hat. Die Zeit im Heim ohne richtige Freunde und Vertraute, die schlechten Erfahrungen mit seiner drogensüchtigen Exfreundin und seine eigenen, manchmal recht unschönen Erlebnisse aus den letzten Jahren. Doch obwohl zunächst alles ganz gut aussieht, tun sich neue Probleme auf, die ihn gehörig aus der Bahn werfen.   Tick hat wahrlich keine leichte Kindheit gehabt. Ohne Familie, mit nur einer sehr geringen Zahl an Freunden, vielen Regeln und Vorschriften in einem Heim aufzuwachsen, ist nicht unbedingt das, was man sich wünscht. Er musste schon früh lernen sich durch zu schlagen und durch zu kämpfen. Das man dabei einige unschöne Erfahrungen macht, ist wohl keine große Überraschung. Trotzdem hat Tick viele gute, liebenswerte Eigenschaften und versucht, sein Leben nun in geregelte und sortierte Bahnen zu lenken. Obwohl oder vielleicht auch gerade weil er so ein spezieller Charakter ist, mag ich ihn gern. Er hat eine recht lockere, ungezwungene Art an sich, er nimmt nicht gern ein Blatt vor den Mund, auch wenn es manchmal vielleicht besser wäre, weiß aber im Ernstfall, wie er sich zu verhalten hat. Auch wenn er seine Mauern oft hoch hält, so bekommt man im Verlauf der Geschichte einen immer intensiveren Einblick in das Leben hinter der Fassade. Man erfährt von seinen Gedanken und den aufgewühlten Gefühlen, von den Dingen, die ihn beschäftigen, belasten, nachts quälen und auch am Tag kaum los lassen, aber auch von den Situationen, die Tick erfreuen, die ihn aufbauen und neu motivieren.   Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Trotz der häufig düsteren und teilweise auch traurigen Momente, habe ich mich gut mitgenommen gefühlt. Man ist nah bei den Figuren und kann sich in sie hineindenken und –fühlen. Gegen Ende der Geschichte habe ich sogar ein Taschentuch gebraucht. Es wird sehr emotional, aufwühlend und stimmt einen nachdenklich.  Immer wieder gibt es aber auch Passagen zum Schmunzeln, die die ernste Thematik ein wenig auflockert. Besonders gut gefällt mir, dass die Personen dabei so echt wirken. Natürlich sind die alle ungewöhnlich, aber gerade das macht es so schön und authentisch. Keiner muss sich verstellen, jeder darf so sein, wie er ist, mit all den Ecken und Kanten.   Transsexualität ist im Buch ein sehr großes Thema. Es ist sehr schön eingearbeitet, rückt immer wieder in den Mittelpunkt, ohne dabei davon abzulenken, was es noch für Probleme und Hürden in Ticks Leben gibt. Mit Romys Wunsch klar zu kommen, gestaltet sich recht schwer, so bekommt man viele Facetten präsentiert. Vorurteile, Vorwürfe, Unverständnis, aber eben auch die Bedeutung dieses Schrittes, wieso es Romy so wichtig ist und warum sie sich so unwohl fühlt. Obwohl es so ein sensibles Thema ist, besonders für die Betroffenen, hatte man beim Lesen nie das Gefühl, dass man es verschweigen muss oder sich dafür schämen sollte. Man ist, wer man ist und sollte auch so leben dürfen.   Eine schöne, emotionale Geschichte, die sowohl die Schatten- als auch die Sonnenseiten des Lebens beleuchtet. Auch wenn nicht immer alles nach Plan läuft, so gibt es doch einen Weg, auf dem man glücklich werden kann, man muss nur bereit sein, ihn zu gehen.   Vielen Dank an den Verlag und die Autorin für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!  

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  • Das Buch sollte jeder lesen!

    Frei wie verkrüppelte Tauben

    missmistersland

    08. July 2016 um 14:35

     INHALTAn seinem achtzehnten Geburtstag will Tick alles Schlechte hinter sich lassen: seine Kindheit im Heim, seine heroinsüchtige Exfreundin und seine eigenen Drogenerfahrungen. Aber neue Probleme bahnen sich bereits an, allen voran, dass sein bester Freund Roman plötzlich als Frau lebt – mit allem, was dazugehört. Viel Zeit bleibt ihm nicht, sich daran zu gewöhnen, und es kommt der Tag, an dem er sich entscheiden muss. Ist er wirklich bereit, mit der Vergangenheit abzuschließen und Romy zu akzeptieren? .... (Klappentext)EINSTIEGDas ist ein Buch das ich vermutlich nie wieder vergessen werde!Die Erzählung beginnt mit einem kurzen Einblick in Romys Gedanken und wechselt dann zu Ticks Sicht. Tick kann noch nicht so richtig akzeptieren das Romy nicht mehr Roman wie früher ist. Der Leser merkt das auch gleich am Schreibstil, denn in Gedanken sagt Tick immer noch "er" zu Romy.Tick kämpft noch mit seinen Gefühlen zu seiner Exfreundin Nele und fühlt sich verloren in seinem Leben. Schon nach wenigen Seiten war ich von den Charakteren und der Erzählung sehr angetan.PLOTDas Interessanteste für mich war bei diesem Buch meine eigene Gedankenwelt. Ich bin ein absoluter Verfechter von Gleichgeschlechtlicher Ehe, dem Recht eines jeden selbst zu entscheiden ob man als Mann oder Frau leben möchte, und so weiter.Ich bin absolut der Meinung das Romy als Romy leben darf und nicht Roman bleiben muss, obwohl sie sich nicht so sieht.Welche Blicke muss Romy ertragen? Die Geschichte regt sehr zum Nachdenken an und stellt die Meinung die wir zu dem Thema haben auf die Probe. Romy ist ein so starker Charakter und ich glaube es kostet sehr viel Mut, sich zu "outen", weil es eben leider noch viele gibt die veralteten Denkweisen anhängen.Aber auch Tick kann ich zeitweise verstehen. Es geht ihm nicht darum dass er ein "Problem" mit Transgender hätte, er tut sich schwer damit weil er das Gefühl hat sein bester Freund verschwindet. Er kann Romy akzeptieren wie sie ist, kein Problem, aber er kann nicht so richtig akzeptieren dass sein bester Freund dafür verschwinden muss.Mehr will ich zu dem Plot nicht schreiben, denn ich finde JEDER der mit einem offenen Herz durch die Welt geht sollte dieses Buch lesen.CHARAKTEREDie drei Charaktere der Geschichte fordern dem Leser von Beginn an eine gewisse Art von Offenheit ab. Was ich grandios finde. Kein Bad-Boy-Schönling, nein ein Punk! Keine hübsche introvertierte Prinzessin/Mauerblümchen, nein eine Transgender Frau (ich hoffe das ist richtig ausgedrückt). Und dann Silas, der sich kaum in Worte fassen lässt, so interessant ist der Kleine.FAZITEin ergreifendes Buch über Akzeptanz - zwischen den Protagonisten, aber auch für den Leser. Eine besondere und lesenswerte Geschichte.

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  • Ein Buch, das Hoffnung machen kann

    Frei wie verkrüppelte Tauben

    Lilli33

    24. June 2016 um 16:13

    Taschenbuch: 240 Seiten Verlag: Ka & Jott (9. Mai 2016) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3946391012 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren Preis: 10,90€ auch als E-Book erhältlich Ein Buch, das Hoffnung machen kann Inhalt: Matthias Tikovsky, genannt Tick, hat schon schlimme Dinge in seinem Leben durchgemacht. Aufgewachsen ist er ohne Eltern, erst bei prügelnden Pflegeeltern, dann im Heim. Seine Freundin ist drogenabhängig, und auch er selbst hat schon Erfahrung mit Drogen. Und dann outet sich auch noch sein bester Freund Roman als Transfrau und nennt sich fortan Romy. Der 18-jährige Tick hat Mühe, mit seinem Leben und allen, die dazugehören, klarzukommen. Meine Meinung: Alexandra Dichtler nimmt sich in „Frei wie verkrüppelte Tauben“ dreier Außenseiter an. Neben Tick und Romy, die ca. 18 Jahre alt sind, spielt auch der 12-jährige Silas eine Rolle. Die drei sind miteinander befreundet, und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Zwar wird der Roman aus Ticks Perspektive erzählt, aber Romys Transidentität spielt eigentlich die Hauptrolle. Im Gegensatz zu den meisten anderen Romanen, die dieses Thema behandeln, wird dieser nicht aus der Sicht des Transgenders erzählt, sondern aus der Perspektive einer Bezugsperson, was ich sehr interessant finde. Tick hat nämlich wirklich Probleme, Romy als Frau zu sehen, trotz Schminke und entsprechender Kleidung. Seit dem Kindergarten waren die beiden besten Freunde – das prägt natürlich. Ich kann seine Gefühle in dieser Hinsicht gut nachvollziehen. Es ist aber auch schön zu lesen, dass er sich bemüht, Romy zu akzeptieren, er nennt sie sogar richtig beim Namen, nur das „sie“ will ihm nicht in den Kopf. Das alles wirkt sehr authentisch und wird von der Autorin treffend beschrieben. Mir war allerdings die Anhäufung der Probleme in dieser Geschichte zu viel. Das wirkte auf mich etwas künstlich aufgebauscht, was der Roman aber gar nicht nötig hat. Auf Drogen, Heimerfahrung usw. hätte ich ganz gut verzichten können. Da wäre es mir lieber gewesen, die Transidentität hätte einen noch größeren Raum eingenommen und die Beziehung der drei Jugendlichen untereinander hätte noch mehr Tiefe bekommen. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, und so bin ich dann eigentlich doch ganz zufrieden mit der Geschichte, so wie Alexandra Dichtler sie eben erzählen will. Die Sprache ist sehr jugendlich. Die kurzen, knappen Sätze wirken zuweilen aber etwas distanziert. Doch es gibt auch einige Szenen, die wirklich sehr gefühlvoll geschrieben sind, wo man als Leser kaum noch die Tränen zurückhalten kann. Bei all den Problemen, die in Ticks, Romys und Silas’ Leben auftauchen, zeigt die Autorin aber auch immer wieder eine Lösung auf. Ist das Leben auch total duster, findet sich doch immer irgendwo ein Licht. ★★★★☆ Ich bedanke mich ganz herzlich beim Ka & Jott Verlag, der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

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  • Ein Roman den jeder lesen sollte!

    Frei wie verkrüppelte Tauben

    Nenatie

    22. June 2016 um 11:10

    Schon mit "Schwester golden, Bruder aus Stein" konnte mich Alexandra Dichtler überzeugen. Und auch der Klappentext zu Frei wie verkrüppelte Tauben klang sehr vielversprechend.Alexandra schreibt keine typischen Jugendbüchern mit strahlenden Helden die gut aussehen und alles können. Ihre Charaktere haben Ecken und Kanten und kein einfaches Leben. Trotzdem hat man bei lesen nie das Gefühl das alles irgendwie ausweglos ist, irgendwo gibt es immer einen Weg und vor allem viel Positives.Auch in Frei wir verkrüppelte Tauben werden keine einfachen Themen angesprochen. Es sind komplizierte Themen die so wunderbar erzählt werden. Es sollte einfach mehr solcher Bücher geben. Tick kommt nicht sofort damit klar dass sein bester Kumpel Roman sich als eine Frau im falschen Körper fühlt. Tick geht es wohl wie es sehr vielen gehen würde in dieser Situation, alles ist anders und ungewohnt aber er hält trotzdem zu Romy und nach und nach kommt er auch mit der Situation klar. Ich hätte mir gewünscht das Tick im Laufe der Geschichte mehr Fragen stellt, er ist oft sehr mit sich selbst beschäftigt. Trotzdem ist er alles in allen ein guter Freund und hat auch zwei sehr gute Freunde die für ihn da sind, egal was kommt. Ich mochte die Truppe um Tick und am Ende war ich wirklich fertig weil alles doch irgendwie chaotisch wird und ich Tick die ganze Zeit am liebsten mal angebrüllt hätte und ihn einfach auf den Boden holen wollte.Ich kann meine Gedanken nicht wirklich in Worte fassen, die Geschichte ist so berührend und lebensnah. Und Punktet auch mit einfach tollen Charakteren die ihr Leben meistern egal wie schrecklich es gerade aussehen mag. Jeder sollte dieses Buch einfach lesen! Und ich wünsche mir mehr Bücher dieser Art. Vor allem für Jugendliche. Bücher die zeigen dass man nicht der Norm entsprechen muss um trotzdem glücklich zu sein. Das es egal ist was andere von einem denken wenn man einfach mal anders aussieht als es erwartet wird. Und das man nicht der strahlende, wunderschöne und stinkreiche Mensch sein muss um gute Freunde zu haben.Die Geschichte bietet alles was ein gute Buch brauch, eine toll erzählte Geschichte, tolle Charaktere, Momente mit viel Drama, Spannung und der Leser hat vieles über das er nachdenken kann.Einziges Manko am Buch war für mich der Schreibstil, er wirkt teilweise doch etwas zu gewollt jugendlich und hart auf mich.Ein wirklich empfehlenswerter Roman den einfach jeder lesen sollte!

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  • Geht unter die Haut

    Frei wie verkrüppelte Tauben

    Liv

    15. May 2016 um 13:14

    "Ja. Romy hat genug durchgemacht. Tick hat so viel gelesen, aber so wenig gefragt. Er hat Romy nie gefragt, wie sich das anfühlt, in den Spiegel zu schauen und einen Mann zu sehen, obwohl man doch eigentlich eine Frau ist."Ich weiß wirklich gerade nicht, wo ich anfangen soll. Habe es eben erst ausgelesen, aber ... ich möchte es unbedingt rezensieren, also mache ich das auch. Aber auf meine Art. Also ... erst mal muss ich sagen, dass ich von Alexandra Dichtler bisher noch kein vollständiges Buch gelesen habe, sondern lediglich ein paar kürzere Sachen und Auszüge, aber bereits in denen hat ihr Schreibstil mich immer überzeugen können. Sobald FWVT erschien, MUSSTE ich es mir einfach holen. Und zwar sowohl als Taschenbuch, als auch als eBook (weil das Taschenbuch noch nicht angekommen ist und ich konnte nicht länger warten), weil der Verlag schon immer mit Zitaten rumgeteast hat und mich das schier wahnsinnig gemacht hat. Ein Transgender-Buch, nein, mehr als das! Ein Jugendbuch mit so viel Herz, in diesem Schreibstil, in den man einfach eintauchen MUSS ... ich konnte nicht widerstehen.Anhand meiner Updates bei Goodreads kann man auch sehr genau sehen, wie sehr mich dieses Buch mitgenommen hat. Zum Schluss hin bin ich immer langsamer beim Lesen geworden, jedoch nicht wegen der fehlenden Spannung, sondern weil ich einfach nicht wollte, dass es aufhört. Dieses Buch sollte jeder lesen, der ergriffen werden möchte, jeder, der mit Tränen in den Augen noch lesen kann und der sich in den Seiten wiederfinden will. Ob Transgender, Cisgender, Hetero- oder homosexuell, wen interessiert's - dieses Buch hat für jeden etwas und ich würde es ohne Bedenken auch jedem empfehlen, wenn nicht sogar ans Herz legen.Tick, Romy und Silas sind herrlich vibrante Charaktere. Ich konnte mich in jeden von ihnen hineinversetzen, mit ihnen leiden und lachen (und ja, es gibt ebenso viel zum Weinen wie zum Lachen). Die Geschichte ist aus Ticks (Matthias') Sicht geschrieben, der mit achtzehn endlich in seine eigene Wohnung zieht. Seine besten Freunde sind Romy (früher Roman) und Silas (ein Zwölfjähriger Referatsjunkie (kann man ja nicht anders nennen), der auch seinen eigenen Kloß im Gepäck hat). Während Tick versucht, mit Romys Transidentität zurechtzukommen und sich erst von Roman verabschieden muss, hängt er auch noch an seiner Ex-Freundin, die Heroin spritzt, und versucht überhaupt, mit seinem Leben zurechtzukommen. Nicht wieder rückfällig werden, das hat er im Kopf, und LEBEN, so schwer das auch manchmal ist. Während der ganzen Reise durch die Seiten habe ich mitgefiebert, mich in dem Schreibstil gesonnt, weil das gar nicht anders geht.Dieses Buch ist toll, es stimmt mit Leichtigkeit die Saiten an, die man bereits verstaubt glaubte. Ich will, dass alle dieses Buch lesen. Ich will, dass ihr das mit mir teilt. Und ja, irgendwie habe ich das Gefühl, diese Rezension spiegelt es noch nicht so echt wider, weil ich es nicht richtig in Worte fassen kann. (Eieiei, das darf ich nicht zu laut sagen, ist ja voll die Schande, so als Schreiberling.) Aber es ist einfach ... man muss es selbst lesen, dann liegt es auf der Hand, was ich meine.Das ist sicherlich nicht das letzte Mal, dass ich dieses tolle Buch lese!"Er, das ist doch bloß ein Personalpronomen, eine alte Gewohnheit. Mehr nicht."

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