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Erscheint am 15.02.2019 als Hardcover bei Ueberreuter Verlag.

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Rezension zu "Silbengeschichten zum Lesenlernen - Polizeigeschichten" von Alexandra Fischer-Hunold

Tolle Leselernhilfe für kleine Polizisten
lovelyliciousmevor 5 Monaten

Lange war ich auf der Suche nach einem Buch, welches für meinen Erstleser passend sein könnte. Mit erschrecken musste ich feststellen, es gibt viele, aber meist zu Themen die ihn nicht interessieren und die das Lesen dann natürlich erschweren. Mit Interesse geht alles viel besser und schneller.
Dieses Buch hat das typische DIN A5 Format, mit einem dicken Umschlag und festeren Seiten, die auch das Lesen lernen von kleinen Tatzen ermöglichen und sehr robust sind. Sie halten einiges aus und das Leselineal gleitet wunderbar über sie hinweg.


Der Stil:
Der Unterschied zu anderen Büchern ist, dass es nach der Silbenmethode, welche in der Schule gelehrt wird vorgeht. Die einzelnen Silben eines Wort sind farblich (rot/ blau/ grün) markiert und sorgt somit für eine bessere Erkennbarkeit und unterstützt beim Lesen.
Die Sätze in den einzelnen Geschichten sind kurz gehalten und in großer Fibelschrift gestaltet. Laut Empfehlung ist dies ein Buch für die 2. Klasse. Meiner besucht gerade die 1. Klasse und kann damit auch schon wunderbar umgehen. Das eine oder andere Wort fällt ihm noch schwer, aber ansonsten ist er ganz eifrig dabei es zu lesen.
Die einzelnen Geschichten umfassen zwischen 6 und 7 Seiten, die aus Text und wunderschön illustrierten Bildern bestehen. Dadurch wird das Ganze aufgelockert und das Kind wird nicht durch zu viel Text überfrachtet.
Positiv zu erwähnen ist: dass die Geschichten motivieren und das er selber den Ehrgeiz entwickelt hat, auch mal 3, 4, 5 oder 6 Seiten zu lesen, weil es ihm einfach gut gefällt.

Mein Feedback:
Ich persönlich begrüße dieses farbliche Konzept sehr. Da es an das Lehrmaterial der Schule angepasst ist, muss sich das Kind zu Hause nicht großartig umstellen, sondern kann das erlernte direkt anwenden. Da es sich bei diesem Buch auch noch um das Lieblingsthema handelt, flutschen die Geschichten nur so herunter. Ich finde dieses Buch sehr gelungen, sowohl im haptischen wie auch in der Umsetzung der Geschichten sowie des Layouts. Ein Buch in meinen Augen, in das man auf jeden Fall investieren sollte und was kleine Polizisten absolut zum Lesen anregt.

Meine Empfehlung:
Voraussetzung um das ganze Buch lesen zu können, sollte mindestens 4/3 des ABC sein und der Besuch der 1. Klasse 2. Halbjahr. Dann lässt es sich schon recht gut mit Hilfe lesen.


Was sagt Maxi dazu?
Mir gefällt besonders gut, dass ich es alleine lesen kann. Das es mich beim Lesen lernen unterstützt und natürlich das es um die Polizei geht. Ich finde die Geschichten toll! Mama und ich lesen jeden Tag aus dem Buch und manche Geschichten sogar zwei Mal, weil ich sie gut finde.


Eine absolute Empfehlung für jeden Leseanfänger. Geschichten die begeistern und die wirklich beim lesen unterstützen. Sie motivieren jeden Jungen und zeigen sehr schnell erste Erfolge.

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YaBiaLinas avatar

Rezension zu "Ich für dich, du für mich - Mädchengeschichten" von Alexandra Fischer-Hunold

Gemeinsames Lesen mit einem erfahrenen Leser steht hier im Vordergrund.
YaBiaLinavor 5 Monaten

Dies ist unser erstes Buch aus der "Ich für dich,du für mich" Kinderbuchreihe,die zum Lesen lernen für Leseanfänger gedacht ist.

Gemeinsames Lesen mit einem erfahrenen Leser steht hier im Vordergrund.Das abwechselnde Lesen fördert den Spaß und überfordert den Leseanfänger nicht direkt.Für den erfahrenen Leser sind die zu lesenden Abschnitte länger und in kleinerer Schrift geschrieben,für den Leseanfänger in größerer,farbiger Schrift und weniger Text. Eine perfekte Mischung für großen Lesespaß.

Die Geschichten sind,wie der Titel des Buches schon sagt,eher für Mädchen ausgerichtet.Hier geht es um Zickenkrieg unter Klassenkameraden,einen großen Geburtstagswunsch und dem stänkernden Bruder.Alles alltägliche Themen,die fast jedes Mädchen kennen tut.

Der Schreibstil hat uns gefallen.Er war leicht zu lesen und verständlich für die jungen Leser.Die Geschichten waren abwechslunsgreich und toll geschildert.
An Illustrationen hat es hier nicht gemangelt,farbenfrohe Bilder sind hier auf jeder Seite zu finden und zeigen Details aus der jeweiligen Geschichte.

Das Konzept erinnert stark an die "Erst ich ein Stück,dann du" Reihe aus dem cbj Verlag. Gestört hat es uns jedoch nicht,denn wir hatten Spaß am Lesen und diese Art von Büchern gefällt uns generell,egal aus welchem Verlag :)

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Silbengeschichten zum Lesenlernen - Polizeigeschichten" von Alexandra Fischer-Hunold

8 kleine witzige, spannende und überraschende Polizeigeschichten in Silbendarstellung warten auf die
Kinderbuchkistevor 8 Monaten

Mit Silben Lesenlernen
für Kinder ab Ende 1. Klasse




Mit Silben Lesenlernen ist ein Konzept, das es schon sehr lange gibt und seit einigen Jahren auch im Kinderbuchbereich zu finden ist. Mittlerweile haben fast alle Verlag mit Erstlesekonzepten auch einen Bereich in dem sie Silbengeschichten anbieten.
Nicht jeder Pädagoge mag diese Methode jedoch hat sich gezeigt, das sie zumindest im Bereich des Lesenlernen eine gute Hilfestellung beim Lesen darstellen kann.
Wenn ich "darstellen kann" sage, dann bedeutet dies, dass es Kinder gibt, die sich von der farbigen Gestaltung des Wortes irritiert und abgelenkt fühlen, was sich jedoch in der Regel recht schnell legt. Die Unterteilung eines Wortes in Silben gehört zum Alltag eines Schulkindes. Wo früher " nur" geklatscht wurde um zu erkennen ob z.B. ein Doppellaut vorkommt oder wo getrennt werden kann nimmt die Einteilung der Silben heute einen weit aus größeren Stellenwert ein und wird dann auch zur Erleichterung des Leselernprozesses in farbiger Darstellung der Silben umgesetzt.
*
Hier nun haben wir ein Buch für Erstleser ab etwa Ende 1.Klasse, das 8 kleine Geschichten rund um den Alltag der Polizei erzählt. Spannende, lustige und zuweilen auch merkwürdige Geschichten, die von zahlreichen großformatigen Illustrationen begleitet werden, die nicht nur das Geschehen visualisieren sondern auch noch Informationen oder kleine Geschichten am Rande vermitteln.
Die Fibelschrift ist groß gewählt ebenso wie der Zeilenabstand. Die sinnzusammenenhängenden Sätze sind kurz und einfach gehalten ohne dabei abgehackt zu wirken. Dies ist besonders wichtig um ein flüssiges Lesen zu ermöglichen.
Die Themen der Geschichten sind so gewählt und mit Inhalten gefüllt, dass die Kinder sie nachvollziehen und zuweilen ihre eigenen Erfahrungen damit verbinden können. Dies sind ebenfalls Kriterien, die den Zugang zu einem Buch / einer Geschichte erleichtern.
So erlebt die kleine Kati, dessen Mutter Polizistin ist völlig überraschend einen Einsatz mit und wird gleichzeitig Ohrenzeige eines Banküberfalls mit dem niemand gerechnet hätte. Dank Katis schneller Reaktion und dem Vertrauen der Mutter in ihr Kind sind sie jedoch noch rechtzeitig am Überfallort .... .
Kinder fahren gerne Fahrrad, so auch der Protagonist der zweiten Geschichte. Toni liebt sein Rad nur manchmal ist er einfach viel zu schnell., da kann schon mal etwas passieren, besonders wenn man es eilig hat um zum Fußballtrainig zu kommen. Nur gut wenn durch Zufall ein helfender Polizist rechtzeitig zur Stelle ist.
Wenn Tante Lulu zu Besuch kommt ist das eigentlich kein Fall für die Polizei; doch wenn das Geschenk für Maike aus der Tasche der Tante verschwunden ist dann schon, oder ist vielleicht doch alles ganz anders? Die jungen Leser werden diese und viel weitere heitere und spannende Ereignisse in den Geschichten selbst miterleben können wenn sie zu diesem Buch greifen.
Da ist Lesespaß vorprogrammiert!
Nicht nur das Cover ist ansprechend illustrieret. Innen geht es mit vielen Utensilien, die ein Polizist benötigt weiter. Ein Einstieg in die Themenwelt Polizei wie Kinder es sich wünschen.
Aber auch die vielen häufig großformatigen, farbigen Bilder kommen bei den Lesern gut an. Unsere Leser erwähnten ,bei der Nachbesprechung, immer wieder wie gut ihnen die Illustrationen gefallen haben und wie diese sie auch, im positiven Sinn, etwas ablenkten. Durch die Bilder hatten sie nicht das Gefühl viel gelesen zu haben, die Geschichte war so kurzweilig/ abwechslungsreich.
*
Fazit:
Das Fazit unserer jungen Leser war durchweg positiv. Ihnen gefielen die vielen kleinen Geschichten sehr gut. Sie waren mal spannend, mal überraschend und auch witzig. Einige der Kinder erwähnten wie gut ihnen die Darstellung der Wörter in Silben gefallen hat. Andere nahmen von allein keine Stellung dazu erklärten auf Nachfrage, das sie darüber gar nicht nachgedacht hätten.
Wir schließen der Meinung der Leser an.
Ein rundum gelungenes Erstlesebuch.


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