Alexandra Fröhlich Reisen mit Russen und andere Unglücksfälle

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Inhaltsangabe zu „Reisen mit Russen und andere Unglücksfälle“ von Alexandra Fröhlich

Ihr Mann ist verschwunden, und Paula sitzt allein in Kiew, einer Stadt, wo sie nicht mal die Straßenschilder lesen kann. Versöhnungsurlaub, das hat sie sich irgendwie anders vorgestellt. Nur sie und Artjom. Ohne Kind. Ohne Verpflichtungen. Und vor allem OHNE SEINE MUTTER. Stattdessen ist ausgerechnet Darya, ihre russische Schwiegermutter, nun ihre einzige Hoffnung. Diese reist an, glamourös und durchgeknallt wie immer, mit Paulas Mutter Luise im Schlepptau und der zweijährigen Tochter Johanna im Gepäck. Als die drei Frauen einen Hinweis erhalten, Artjom halte sich geschäftlich in Donesk auf, reisen sie ihm nach - der Beginn einer wilden Odyssee quer durch das Land!

Super tolles Buch, so viel Wahres drin. Wer es mag, dem empfehle ich "Liebesgrüße aus Minsk"

— NadineLashuk
NadineLashuk

Ein Roadtrip der anderen Art - leider mit einigen Längen

— peedee
peedee

Kommt leider nicht ganz an den ersten Band ran, ist aber dennoch lesenswert und unterhaltsam.

— Maus71
Maus71

Da ich selbst Russischer Herkunft bin, war dieses Buch für mich ein förmliche Arie der Parodie. Etwas für Jedermann der Witz mag!

— katkatbanana
katkatbanana

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  • Odyssee durch die Ukraine

    Reisen mit Russen und andere Unglücksfälle
    KerstinTh

    KerstinTh

    17. January 2017 um 08:22

    Paula Matthes ist Anwältin und mit Artjom verheiratet – er ist Russe. Eines Tages, fast zwei Jahre nach der Hochzeit, meint Artjom, dass sie nun endlich ihre Flitterwochen machen. Und zwar in der Ukraine. In Kiew angekommen verschwindet Artjom nach einem nächtlichen Telefonat spurlos. Paula macht sich Sorgen und sucht Hilfe bei der Polizei. Doch die wimmelt sie ab. Allerdings erhält Paula unerwartet Hilfe aus Deutschland. Ihre Mutter Luise, ihre Schwiegermutter Darya, sowie ihre kleine Tochter Johanna stehen plötzlich vor ihr. Zusammen mit Maxim – einem Freund, von einem Freund – machen sie sich auf die Suche nach Artjom. Eine lustige und auch unterhaltende Reise quer durch die Ukraine beginnt. Die Geschichte nimmt jedes Klischee auf, dass es nur geben kann. Zum Beispiel, Wodka, dass man ohne Schmiergeld aufgeschmissen ist, Wodka, dass das Aussehen und Leben der Menschen sehr extravagant ist und natürlich Wodka. Ein gutes Beispiel hierfür ist, die im Buch geschriebene Szene, dass Darja nur mit sehr großem Gepäck reisen kann. Und sie nun mal für jedes Outfit auch passende Schuhe und Accessoires benötigt. Der Roman wird aus der Sicht des Hauptcharakters Paula, die sich selbst Matthes nennt, erzählt. Paula wirkt sympathisch, allerdings ohne größeren Tiefgang. Sie tut einem Leid, da sie mit ihrer, zum Teil, nervtötenden Schwiegermutter reisen muss. Auch ihre Mutter ist nicht die angenehmste Person. Sie ist Hausfrau, ruhig und macht, was ihr Mann ihr sagt. Doch auf der Reise durch die Ukraine blüht sie auf und entwickelt eine eigene Persönlichkeit. Maxim dominiert durch seinen russischen Akzent, in welchen man sich erst einlesen muss. Seite 55: „Ich suchä. Du blaibst im Chotel.“. In erster Linie geht es in diesem Roman, um die aktuelle Handlung (die Suche nach Artjom), doch zwischendurch erzählt Paula immer wieder etwas aus der Vergangenheit. Das hat mir sehr gut gefallen, da man so ein Hintergrundwissen erlangt und auch Zusammenhänge zu aktuellen Geschehnissen besser verstehen konnte. Der Roman ist lustig und unterhaltend und nebenbei lernt man noch ein bisschen Russisch, allerdings hat er mich nicht mitgerissen. Deshalb vergebe ich diesem Roman gute drei von vier Sternen. Das Cover ist der Hit, es war auch sehr ausschlaggebend für den Kauf.

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  • Ein Roadtrip der anderen Art

    Reisen mit Russen und andere Unglücksfälle
    peedee

    peedee

    02. April 2016 um 21:26

    In der Ehe von Paula und Artjom kriselt es. Da kommt der Versöhnungsurlaub in Kiew doch gerade recht. Aber dann ist Artjom plötzlich verschwunden und Paula ist ganz alleine in einem Land, wo sie nicht mal die Strassenschilder lesen kann. Was ist mit Artjom passiert? Was tun? Hilfe aus Deutschland ist im Anmarsch: Mutter, Schwiegermutter und Töchterchen Johanna. Und Mischa schickt noch Maxim vorbei. Ein Roadtrip der anderen Art beginnt…Erster Eindruck: Ein tolles Cover – mit der gleichen Matrioschka, wie von Band 1, nur dieses Mal in einem Auto. Die Matrioschka wiederholt sich beim Buchschnitt (aussergewöhnlich) sowie bei jedem neuen Kapitel.Dies ist Band 2 der Reihe „Artjom und Paula“. Auch ohne Kenntnisse des Vorgängerbandes kann diese Geschichte gut gelesen werden, aber ich empfehle trotzdem, mit Band 1 zu beginnen (der mir übrigens auch besser als der vorliegende gefallen hat).Die Geschichte beginnt knapp drei Jahre nach dem ersten Band: Paula war damals schwanger und nun ist Töchterchen Johanna gerade zwei Jahre alt. Die Ehe steckt in einer grossen Krise. Da überrascht Artjom Paula mit der Mitteilung, dass sie beide nach Kiew reisen würden, so quasi zweite Flitterwochen. Die ersten Tage ist alles prima und dann ist Artjom verschwunden! Er steckt offenbar in grösseren Schwierigkeiten… Es beginnt ein Roadtrip quer durch die Ukraine; dieser ist zwar amüsant, hat für mich aber etliche Längen.Am besten gefallen hat mir in diesem Band Mutter Luise, die vor dem Abenteuer ihres Lebens steht und sich einiges traut, was sie im fernen Hamburg niemals gedacht hätte. Und am wenigsten leider Artjom, ein Jammerlappen und Ausredenerfinder, der mir ja schon im ersten Band nicht sonderlich sympathisch war. Aber hier hat er den Bogen so etwas von überspannt, dass ich ihn umgehend in den Wind schiessen würde. Ob Paulas Liebe zu ihm genügend stark ist, um auch diese Probleme überstehen zu können?Fazit: Eine unterhaltsame und auch witzige Geschichte mit ein paar Längen. Für die Bewertung muss ich einfach ausblenden, dass Paula eigentlich Anwältin ist und sich eigentlich der Konsequenzen diverser Handlungen bewusst sein müsste.

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  • Gute Fortsetzung mit kleinen Schwächen

    Reisen mit Russen und andere Unglücksfälle
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    19. February 2016 um 21:46

    Versöhnungsurlaub? Das hat sich Paula irgendwie anders vorgestellt. Nur sie und ihr Mann. Ohne Kind, ohne Verpflichtungen und vor allem OHNE SEINE MUTTER. Doch nun ist Artjom seit 36 Stunden spurlos verschwunden, und Paula sitzt allein in Kiew, einer Stadt, wo sie nicht mal die Straßenschilder lesen kann. Ausgerechnet Darya, ihre russische Schwiegermutter, ist nun ihre einzige Hoffnung. Diese reist an, glamourös und durchgeknallt wie immer, mit Paulas Mutter Luise im Schlepptau und der zweijährigen Tochter Johanna im Gepäck. Als die drei Frauen einen Hinweis erhalten, Artjom halte sich geschäftlich in Donezk auf, reisen sie ihm nach – der Beginn einer wilden Odyssee quer durch das Land! Fazit: Ich war schon sehr gespannt auf den Roman, der die Fortsetzung zu “Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen” ist. Das Buch knüpft zwei Jahre nach dem Ende der letzten Geschichte an. MIttlerweile sind Paula und Artjom Eltern und der Alltag ist nicht immer ganz einfach. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl es mittendrin ein paar kleine Schwächen hat. Trotz allem ein toller Fortsetzungsroman und eine klare Leseempfehlung von mir. Steffi G.

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  • superwitziger Lesespaß

    Reisen mit Russen und andere Unglücksfälle
    Flatter

    Flatter

    01. September 2014 um 12:32

    Über die Autorin: Alexandra Fröhlich ist Journalistin und Autorin. Sie arbeitet als freie Textchefin für verschiedene Frauenzeitschriften. Sie entwickelte in Kiew ein neues Frauenmagazin. Alexandra Fröhlich ist ihrem russischen Ex in ebenso inniger wie wechselnder Zu- und Abneigung verbunden und lebt mit ihren drei Söhnen in Hamburg. Zum Inhalt: Bei Paula und Artjom läuft es in der Ehe gerade nicht so gut. Abhilfe soll ein Versöhnungsurlaub schaffen. OHNE Artjoms Mutter. Es lässt sich auch ganz gut an, bis Artjom auf einmal verschwindet und Paula ganz allein in Kiew sitzt, einer Stadt, in der sie nicht mal die Straßenschilder lesen kann. Was tun? Paula benötigt dringend Hilfe und findet sie ausgerechnet bei ihrer Schwiegermutter. Diese reist an, glamourös und durchgeknallt wie immer, mit Paulas Mutter Luise im Schlepptau und der zweijähri­gen Tochter Johanna im Gepäck. Zudem noch ein zwielichtiger Typ namens Maxim. Als sie einen Hinweis erhalten, Artjom halte sich geschäftlich in Donezk auf, reisen sie ihm nach – der Beginn einer wilden Odyssee quer durch das Land. Meine Meinung: Teil 1 war ja schon gut aber dieser Band hier toppt ihn noch. Ich habe oft laut machen müssen, so viel Situationskomik war eingebaut. Paula ist mittlerweile an ihre "Russen" gewöhnt und wundert sich über ihr Verhalten schon gar nicht mehr. Wenn es für sie in "normalen" Bahnen läuft. Doch was Artjom sich dieses mal leistet, schlägt dem Fass den Boden aus. Die Charaktere sind genial ausgearbeitet und so wunderbar gestaltet, dass man sie einfach ins Herz schließen muß. Selbst Artjom, dem man beim Lesen oft Gift geben könnte, ist doch sehr bestrebt, dass seine Frau sich nicht aufregt da er den Familienfrieden bewahren will. Was ihm aber überhaupt nicht gelingt. Gegen die Übermacht von zwei Frauen (seiner Paula und seiner Mutter) hat er kaum ein Mitspracherecht. Darya, seine Mutter ist in dieser Geschichte wieder in Hochform. Eine Diva par excellence hat sie absolut JEDEN im Griff und wehe, es will irgendwer einem Familienmitglied schaden, dann wird sie zur Furie. Inbesondere wenn es um ihr Enkelkind geht. Auch spielt in diesem Band Paulas Mutter eine größere Rolle und Paula muss neben ihrem abtrünningen Mann auch noch zwei Mütter händeln. Na die können aber alle was erleben. Cover: Das Cover ist genauso bunt und lustig wie sein Inhalt. Fazit: Ein absolutes Gute-Laune-Buch mit tollen Charakteren, einer tollen und sehr turbulenten Geschichte und einer wunderbaren Location. Lest es, es versüßt euch den Tag.

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