Alexandra Fuchs Straßensymphonie

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Inhaltsangabe zu „Straßensymphonie“ von Alexandra Fuchs

Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen - das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.
Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin - und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren.

Tolles Buch! Ein Buch mit vielen Akzenten

— Vanii

Tolle Einbindung von Märchenelementen und Neuinterpretierung dieser! Musik kommt leider weniger vor als erwartet zwischenzeitlich.

— Kirja_Fairy

Eine sehr unterhaltsame Wandlergeschichte mit viel Witz und Liebe!

— RAMOBA79

Hat leider gar nicht so viel mit Musik zu tun, wie Cover, Titel und Klappentext anpreisen. Dennoch eine schöne Geschichte.

— Chibi-Chan

Eine schöne Idee, die mehr Potential hat, aber trotzdem schnell lesbar ist und für ein paar nette Lesestunden sorgen kann.

— Fleur_de_livres

Eine nette Story die meiner Meinung nach zu wenig an den Leser transportiert (Gefühle, Glaubwürdigkeit ...)

— Cat_Crawfield

Gestaltwandler bilden eine Band - Bremer Stadtmusikant lassen Grüssen und TV Serie Grimm lassen Grüßen!

— Rajet

Protagonistin wird im Laufe immer nerviger, eigentliche Handlung kommt zu kurz. Kein besonders Buch trotz starkem Anfang.

— Das_Leseleben

Eine super tolle Geschichte,toller Schreibstil. Das Buch ist sehr zu empfehlen und war ein echtes Highlight für mich. Freue mich auf nächste

— DevilAngel

Starke Charaktere und überraschende Wendungen – lesenswert!

— AnnaBerlin

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  • Ein muss für jeden Gestaltwandler und Musikfan

    Straßensymphonie

    Julla92

    04. September 2017 um 11:46

    Ich muss sagen das erste Kapitel hat mich anfangs etwas verwirrt und es hat auch wirklich lange gedauert bis ich dahinter gekommen bin das Kat eine Gestaltwandlerin und somit eine Katze ist. Jedoch muss ich sagen hat die Autorin gerade die Tierschenszenen klasse beschrieben, so das ich mich gut in die Atmosphäre einfinden konnte. Auch ansonsten ist der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und leicht zu lesen. So das man das Gefühl hat die Geschichte förmlich zu verschlingen. Besonders gut gefallen haben mir auch die einzelnen Überschriften der Kapitel, die einem immer auf etwas sarkastische Art und Weise einen Einblick auf den Inhalt geben. Außerdem gut gelungen fand ich die verschiedenen Protagonisten die immer einen frechen Spruch auf den Lippen haben und die mich auch ansonsten durch ihre humorvolle Art gut unterhalten haben. Alles in allem würde ich jedem der das Thema Gestaltwandler und Musik mag das Buch empfehlen. Mich persönlich spricht das Nebenthema (die Musik) zwar nicht wirklich an, aber dennoch fand ich sie in diesem Buch sehr passend.

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  • Wir sind wie Instrumente...

    Straßensymphonie

    Vanii

    15. August 2017 um 17:15

    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.. Im positiven Sinne 😁Aber fangen wir klassisch an *drumroll* Der Inhalt: Straßensymphonie handelt um um die quirlige Kat und wie sie zurück zur Musik findet. ABER da ist noch mehr. VIEL MEHR.Erstmal ist Kat nicht irgendein Mensch. Sie ist eine Wandern. Das bedeutet Kat kann sich, wenn sie es wünscht, in eine kleine Hauskatze verwandeln.(und treibt gerne Schabernack mit Hunden :P) Außerdem liebt Kat Musik. Sie singt gerne und tritt auch gerne mit ihrem Vater in Bars auf... Bis dieser leider verstirbt. Ab da dreht sie der Musik den Rücken zu und jobbt in der Bar wo sie schon ein paar Mal aufgetreten ist. Bis dato war ihr Leben vollkommen in Ordnung und dann trifft Sie IHN. Er ist Levi. Spielt in einer Band und ist ebenfalls Wandler..und zwar von der Art Hund. Er und seine Band ziehen von Stadt zu Stadt und suchen eine Sängerin. Long story short:Kat schließt sich der Band an und fährt zu einem Musikcontest in Bremen. Wer hätte gedacht das die Geschichte die so süß und verspielt begonnen hat eine Wendung ein nimmt?Den nicht nur die Wandler leben unter den Menschen. Sondern auch eine Gruppe namens "Jäger" mischt sich in die Geschichte ein. Was jagen sie? Wandler. Meine Meinung: Während sich die erste Hälfte des Buches eher um die Geschichte der Band und deren Weg nach Bremen und den Contest dreht (und eine sehr nette Märchenrichtung einschlägt) nimmt die zweite Hälfte des Buches die Fantasy-Eben ein. Da ich sowohl Musik mag und alle Geschichten rund um Gestaltwandler hörte sich dieses Buch grandios an. Das war es auch.. Zum Teil. Am Anfang kommt an sehr flüssig in das Buch rein und fängt an sich irrsinnig gut mit Kat zu verstehen und ihren Sarkasmus zu feiern. Weiter in der Mitte nachdem sie Levi und die Band ins Herz geschlossen hatte musste ich mich etwas durchkämpfen. Kat die sehr selbständig war mutierte langsam zum Kaffeefreak der stimmungsschwankungen hatte und nur noch von ihrem ach so tollen Schwarm schwärmte.Das fand ich etwas anstrengend aber gegen Ende nimmt das Buch nochmal so richtig Fahrt auf! Das Ende also generell der ganze Schlussteil hat mich sehr überrascht und ich bin froh, dass ich nicht abgebrochen hatte!Um das Buch wirklich lesen und mögen zu können muss man diese ganze Welt um das Gestaltwandeln mögen, denke ich.Nichtsdestotrotz ist das Buch wunderschön. Das Cover ist ein Traum und wie das Buch innen gestaltet ist, ist auch wundervoll. 😊

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  • Tolle Einbindung von Märchenelementen und Neuinterpretierung dieser!

    Straßensymphonie

    Kirja_Fairy

    02. August 2017 um 23:31

    Handlung Für Kat hat sich seit dem Tod alles verändert. Die Trauer hat Einzug in ihr Leben gehalten und die Musik aus ihrem Leben radiert. Sie ist sich sicher, dass sie nie wieder eine Bühne betreten und dort singen kann. Dies alles bis Levi und seine Band in ihr Leben treten. Auch sie sind Gestaltwandler und werden an Kats Arbeitsplatz auftreten. Levi reißt Kats Welt aus den Angeln und dabei ist er ein Hund. Er bringt ihre Katze zum Fauchen und sie durcheinander. Schafft er es sie aus ihrer Trauer zu holen? Meinung Das Cover passt sehr gut. Kat würde ich mir genau so vorstellen. Sie und ihre Wandlerfigur. Einsam mit ihrer Gitarre, die erst später Sinn erhält in der Geschichte. Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut. Die Geschichte hat eine schöne Grundidee mit den Wandlern. Gestaltwandler, welche sich anhand ihrer Augen erkennen lassen. Es gibt aber keinen Zwang zu Wandlung und dies finde ich sehr gut. Kat hat Humor und ich bin gut in die Geschichte hineingekommen. Levi und Kat vom Zusammenspiel sind einfach nur genial. Man kann viel Lachen mit dem Buch. Direkt am Anfang kommt die Musik als Thema auf und wird circa bis zur Hälfte fortgeführt. Zum Ende hin gerät es dann leider immer weiter in den Hintergrund und die Geschichte um den Rat und die Jäger in den Vordergrund. Dies finde ich schade, da der Titel viel mehr zum Thema Straßensymphonie erwarten lässt. Der Song ist textlich echt schön, ich hätte aber erwartet, dass das Thema vertieft wird. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und baut einen guten Spannungsbogen auf. An einigen Stellen geht es mir mit der Trauerbearbeitung aber zu schnell oder es kommt verfrüht vor. Dies ist oft im Handeln von Kat. Die Hintergrundgeschichte zu Levi finde ich echt super! So wurde eine glaubhafte Verbindung geschaffen in Richtung des Rats. Die Einbindung der Bremer Stadtmusikanten und auch der Brüder Grimm verdient ein extra Lob. Wer herausfinden möchte, was ich genau damit meine, sollte sich das Buch schnappen und lesen!  Das ist es wert. Fazit Die Geschichte hat in der Einbindung der Musik, die vom Cover und Titel stärker suggeriert werden, ihre Schwächen. Manchmal ging es mir einfach zu schnell, aber das hat das Buch nicht behindert. Das Buch erhält somit von mir vier von fünf Feen. Es gefällt mir insgesamt halt sehr gut.

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  • Katze und Hund...

    Straßensymphonie

    RAMOBA79

    24. July 2017 um 21:25

    Inhalt: Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen - das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin - und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren.Das Buch ist gut und flüssig geschrieben, sodass ich es in kurzer Zeit durchgelesen habe. Ich finde generell Wandlergeschichten gut, aber diese hier ist echt toll. Die Charaktere sind super, beide haben einen Knacks und finden zueinander und verlieben sich. Sie lieben beide die Musik und somit hat die Band eine neue Sängerin. Auf dem Weg zu einem großen Auftritt werden die Vier ausgeraubt und es stellt sich heraus, dass Jäger hinter Ihnen her sind und nun beginnt ein Rätselraten und eine "Schnitzeljagd". Am Ende stellt sich jedoch etwas heraus, was ich selbst niemals geglaubt hätte. Da ich nicht zu viel verraten möchte, lege ich euch ans Herz, diese Buch zu kaufen!!!

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  • Schöne Geschichte, verfehltes Thema

    Straßensymphonie

    Chibi-Chan

    24. July 2017 um 16:08

    Meine MeinungAllgemeinDer Einstieg in das Buch viel mir spielend leicht. Die Protagonistin hat einen Humor, der genau meinen Geschmack trifft und sich durch das ganze Buch zieht. Vollkommen ironisch, aber in einem gesunden Maß.Das Buch fällt sofort in die Musikebene. Der Anfang geht zügig, die Protagonistin findet zu ihrer Musik zurück. Doch dabei bleibt es leider nicht lange. Schon ab der Hälfte des Buches hat der Inhalt eigentlich nicht mehr viel mit Musik zu tun. Das erwartete Finale lag bereits hinter mir und ich widmete mich einem Thema, mit dem ich gar nicht gerechnet hätte. Zwar wusste ich durch den Klappentext, dass es in dem Buch auch Gestaltwandler gibt, doch hätte ich niemals damit gerechnet, dass diese den Großteil einnehmen und die Musik gnadenlos beiseite drängen werden.Keine Frage: Die Szenen waren gut geschrieben und die Geschichte auch spannend, doch hat sie einfach nicht zu der erwarteten Geschichte gepasst. Der Klappentext, Titel und Cover erzählen mir, dass es sich um Musik handelt, doch genau dieser Aspekt fällt fast gänzlich weg und wird nur zwischendurch immer mal sanft eingeschoben. Es wäre definitiv ein guter Stoff für ein Fantasy-Buch geworden, doch nicht für dieses.Schön finde ich jedoch, wie erwartete Situationen einzigartig werden, da sie eine andere Wendung nehmen, als gedacht, So liebe ich es, wenn Charaktere nicht alles bekommen, was sie sich wünschen und eben nicht alles so unnatürlich perfekt läuft.Das Ende jedoch lies einiges an Spannung offen. Der Bösewicht kam nicht überraschend und auch wenn das Szenario an sich spannend war, so fehlte mir etwas zum Schluss.CharaktereIch liebe die Charaktere. Die Protagonistin Kat kommt mir sehr nah. Sie hat eine ironische Ader und einen Sturrkopf. Es hat viel Spaß gemacht über sie zu lesen.Auch die Eigenschaften der Tiere konnte ich gut mit den Charakteren verbinden. Sie haben einfach super gepasst.Im Zwiespalt bin ich mit der Liebesbeziehung. Einerseits geht alles langsam und seicht, genauso wie ich es liebe. Doch andererseits bemerke ich die Entwicklung zwischen beiden nicht. Sehr schnell können die beiden es gut miteinander, mögen sich, haben diese Anziehung, doch das bleibt dann über das ganze Buch auf diesem Level und man merkt die Sprünge nicht, wann sich etwas verändert, wann sie denn jetzt zusammen sind und vieles mehr. Die Grenzen waren mir zu schwammig.Schreibstil & SichtweiseDer Schreibstil ist locker zu lesen. Viel Humor ist durch Kat's ironisches Denken eingebaut. Auch emotional konnte es mich packen.Geschrieben wurde das Buch aus Kat's Sicht in der Ich-Perspektive.Cover & TitelIch liebe das Cover! Es ist so idyllisch. Eine Musikerin, die bei Nacht die Straße Richtung statt geht, über ihr der Mond. Neben ihr läuft ihr Seelentier und schaut sie an. Die Coverfigur lässt etwas hinter sich, das Cover ist malerisch.Auch der Titel lädt zum Träumen ein: Straßensymphonie. Hier möchte ich nicht zuviel verraten, aber er passt auf jeden Fall zur ersten Hälfte des Buches.Doch leider war es genau das, Entweder passt der Inhalt nicht zum Cover/Titel oder andersrum. Wie man es eben sehen möchte.ZitatFazitEine wirklich schöne Geschichte, die mich hätte überzeugen können, wenn nicht diese unerwartete Wendung gekommen wäre, die einfach nicht ins Buch passen mag.

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  • Straßensymphonie

    Straßensymphonie

    Fleur_de_livres

    22. July 2017 um 21:09

    Meinung: Das Cover ist wieder ein Highlight aus dem Drachenmondverlag. Die Farben sind toll und es ist ein nur schön. Der Schreibstil ist in einigen Passagen etwas angestrengt, so ist das Buch manchmal etwas schwierig zu lesen. Die Handlung springt in der zweiten Hälfte in eine ganz andere Richtung, welche nicht so wirklich zu dem tollen und lockeren ersten Teil des Buches passen möchte. So bekam ich das Gefühl, ich lese eigentlich zwei verschiedene Geschichten, die die Autorin zusammenbringen will. Die Idee Musik und Gestaltenwandler zu verbinden gefällt mir, hätte ich mir aber an manchen Stellen etwas besser ausgearbeitet gewünscht. Da ist definitiv mehr Potential. Die Protagonisten Kat ist ab und an so nervig und anstrengend, dass man sie am liebsten schütteln möchte. Und dann fragt man sich, ernsthaft? Und die anderen wie Levi, Micah sind eher die ruhigeren Pole in der Geschichte, wobei ich mich immer gefragt habe, wie sie die nervige Kat aushalten können. Und die Handlung um Levi ist fast eine eigene Geschichte und hätte ein eigenes Buch verdient und nicht nur den zweiten Teil hiervon. Besonders aufgefallen ist, dass die einzelnen Überschriften der Kapitel ab und an sehr lustig waren und mich zum Schmunzeln gebracht haben. Aber auch hier merkte man irgendwann, wie betont lustig die Überschriften sein sollten, so dass einige nicht so passend erschienen.   Fazit: Eine schöne Idee, die mehr Potential hat, aber trotzdem schnell lesbar ist und für ein paar nette Lesestunden sorgen kann.

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  • Leider nicht mein Fall

    Straßensymphonie

    Cat_Crawfield

    13. July 2017 um 06:37

    Inhalt:Kat kann mit ihrer Stimme eine ganze  Bar zu tränen rühren, doch sie hatte seit einer Ewigkeit nicht mehr gesunden. Wie sollte sie auch, das war eine Sache gewesen, die sie immer gemeinsam mit ihrem Vater gemacht hatte.  Es tat weh und macht ihr Angst, deshalb versucht sie die Musik nicht mehr in ihr Herz zu lassen. Doch dann kommt eine Namenlose Band zu ihr in die Bar. Sie sind gut, doch ihnen fehlt eine Sängerin. Kats beste Freundin verplappert sich und so kommt es, dass Levi es auf sie abgesehen hat. Er wollte sie unbedingt dabei haben und das aus mehreren Gründen. Mit ihm taut Kat langsam auf und fühlt das Glück, das Musik einem bringt. Gemeinsam konnten sie den Wettbewerb gewinnen, doch dann geschehen eigenartige Zufälle, die ihren Ursprung in der Vergangenheit der Gestaltwandler hat.  Es hatte den Anschein als waren die Jäger wieder aktiv. Menschen die jagt auf Gestaltwandler machen. Kat muss all ihren Mut zusammen nehmen um diesen Lebensabschnitt zu überstehen, doch wie real die Gefahr wirklich ist, muss sie später selbst erfahren ...Meine Meinung:Nicht mein Fall!Straßensymphonie ist ein nettes Buch, allerdings konnte mich nichts daran fesseln. Die Protagonisten waren gestellt und wirkten sehr unecht. Ich konnte keine Bindung aufbauen, daher war es mir auch recht egal, was mit ihnen geschieht. So etwas finde ich sehr schade. So doof es klingt, aber wenn ein Charakter leidet, den ich wirklich sehr ins Herz geschlossen habe, möchte ich mitleiden. Das gibt mir das Gefühl dabei zu sein, die Story mitzuerleben. Kat selbst ist so dermaßen nervig. Ständig zweifelt sie oder übertreibt. Definitiv nicht mein  Fall. Cover:Das Cover ist toll. Ich mag die Farben

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  • Shönes märchen

    Straßensymphonie

    Franzis-Lesewelt

    12. July 2017 um 11:46

    Klappentext Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen - das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin - und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren. * Meine Meinung Wir haben hier ein Buch was mit Witz besticht. Ihr mögt die Serie "Grim" oder auch die Bremer Stadtmusikanten? All das ist in diesen Buch vereint! Das Cover ist wie ich finde passten zu Story und richtig schön geworden. Es hat mich schon immer magisch angezogen wen ich es gesehen habe. Der Anfang der Geschichte war so was von Klasse, aber ab der Hälfte des Buch wurde es etwas holprig. Hier hätte man vielleicht noch ein oder 2 Kapitel anhängen sollen und ein paar Details hinzugefügt dann wäre die Geschichte perfekt. Dennoch gebe ich gerne 4 Sterne, den der Witz und die Idee haben mich überzeugt. * Die Autorin Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Momentan studiert sie am Bodensee Literatur Kunst Medien und kann dabei ihrer Kreativität freien lauf lassen. Schon früh konnten sie Bücher in ihren Bann ziehen. Bald darauf fing sie an kleine Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Daraus wurden schließlich Geschichten die ganze Bücher füllen konnten.

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  • Gestaltwandler und Musik - eine gelungene Mischung!

    Straßensymphonie

    Rajet

    11. July 2017 um 18:37

    Schöner Roman über Musik (Band) und Gestaltwandler, liebenswerte Charaktere und spannende Geschichte.Erinnert mich zum Teil an den Inhalt der Serie Grimm aus TV und an das Märchen die Bremer Stadtmusikanten.Das Cover wie bei fast allen Büchern aus dem Drachenmond Verlag schön und passend zum Buch.Auch der Klappentext (hier aufgeschrieben):Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen - das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin - und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren.... passt super zum Buch. Im großen Ganzen hat mir das Buch gefallen und wer Gestaltwandler mag - ein musst have.

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  • Viel Luft nach oben

    Straßensymphonie

    Das_Leseleben

    30. June 2017 um 11:35

    ‚Staßensymphonie‘ habe ich mir mal als Ebook in einem Kindledeal gekauft. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur positive Stimmen vernommen. Das Ebook und das Printbuch haben 376 Seiten und sind im August 2016 im Drachenmond Verlag erschienen.   Inhalt:Nachdem für die Gestaltwandlerin Kat eine Welt zusammen gebrochen ist, als ihr Vater gestorben ist, hat sie auch der Musik abgeschworen. Bis eines Tages Levi mit seiner Band auftaucht. Zu allem Überfluss ist Levi´s Tier ein Hund, was der Katze in Kat so gar nicht passt. Zusammen mit der Band „Night Circus“ macht sich Kat auf den Weg in ihr größtes Abenteuer.   Meine Meinung:Ich muss zugeben ich freute mich schon sehr auf dieses Buch. Die ersten Kapitel begannen auch gleich recht vielversprechend. Kat schien mir sympathisch zu sein und die Geschichte mit ihrer Gestaltwandler- und Musikthematik versprach etwas besonderes zu werden. Ich fühlte mich sofort wohl in der Heimat von Kat und hoffte darauf mehr von der Welt der Gestaltwandler zu erfahren.Was mir gleich zu Anfang auffiel waren die gewollt witzigen und sehr langen Kapitelüberschriften. Ich gewöhnte mir deshalb schnell an diese zu überlesen.Da es sich wie bei vielen Drachenmondbüchern auch hier um eine Märchenadaption handelt, war ich auch schon ganz gespannt wie das Märchen hier verarbeitet wurde. Um welches Märchen es geht möchte ich euch an dieser Stelle nicht verraten, dies würde der Handlung zu viel vorwegnehmen. Im Bezug zu dem Märchen viel mir aber auf, das Alexandra Fuchs einwenig dazu neigt, die Handlung nachzuerzählen. Dies führte unweigerlich dazu, das die Geschichte in der Mitte des Buches bereits erzählt war. In der zweiten Hälfte hatte ich das Gefühl die Autorin schiebt eine zweite Story hinterher, mit der sie erst einmal erklären muss was an ihren Protagonisten so besonders ist und was das besondere an der Welt der Gestaltwandler ist.Leider ist es der Autorin nicht gelungen mir dieses Besondere näher zu bringen. Am Ende stellte sich für mich die Frage hätten es nicht auch ‚normale‘ Menschen auch getan und wo ist das tolle Musicfeeling vom Anfang geblieben.Mein größtes Sorgenkind ist und war eigentlich Kat. Sie hat sich von dem netten, sympathischen Mädel mit Ecken und Kanten zu einer Karikatur ihrer Selbst entwickelt, die nur noch an Kaffee, ihre Unsportlichkeit und ihren tollen Freund denken kann. Hinzu kommt das sie ich reichlich jammert und wenig Verantwortung übernimmt. Der sehr seichte Schreibstil tat sein übriges.Nichtsdestotrotz gab es die eine oder andere Wendung, die mir recht gut gefiel. ‚Straßensymphonie‘ hat noch sehr viel Luft nach oben, trotzdem war die Idee gut. Vielleicht werde ich irgendwann einmal den zweiten Teil lesen.Mehr Infos: http://das-leseleben.webnode.com/news/strasensymphonie-von-alexandra-fuchs/

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  • Tolle Idee mit mittelmäßiger Umsetzung

    Straßensymphonie

    Lina94

    14. May 2017 um 20:40

    Den Fantasy-Roman „Straßensymphonie“ von Alexandra Fuchs habe ich vor allem wegen des wunderschönen Covers gekauft. Ich finde es farblich unfassbar toll gestaltet und hervorragend an den Inhalt angepasst und es zählt für mich zu den schönsten Covern, die ich bisher gesehen habe. Leider hört es dann mit den positiven Dingen, die ich über das Buch sagen kann, fast schon auf. Für Hauptfigur Kat – eine Gestaltwandlerin, die sich in eine Katze verwandeln kann – war Singen immer die größte Leidenschaft. Nach dem Tod ihres Vaters ist sie dazu nicht mehr in der Lage. Das Leben zieht immer mehr an ihr vorbei. Als Levi mit seiner Band Night Circus in der Bar, in der sie arbeitet, auftritt, scheint ihr Leben wieder einen Sinn zu bekommen. Doch gerade als alles eine gute Wendung nehmen will, kommen gefährliche Abenteuer auf Kat und ihre neuen Freunde zu. Neben der Gestaltwandlerei spielt die Musik eine wichtige Rolle im Buch, die die Charaktere miteinander verbindet. Diese beiden Themen finde ich von der Autorin sehr gut gewählt, da sie mich beide ansprechen. Die Handlung ist insgesamt sehr interessant, doch leider hat mich die Umsetzung nicht so sehr angesprochen. Wirkliche Spannung kam bei mir eigentlich erst ab 80 bis 85 Prozent des Buches auf. Vorher empfand ich die Geschichte als relativ langatmig, vor allem deshalb, da ich mich in die Personen nicht wirklich hineinversetzen konnte und das, obwohl die Verbindung zu ihren Tierwesen eigentlich sehr gut durchdacht war. Oft dachte ich, dass eine aktuelle Handlung nur ein Nebengeschehen wäre, aber dann wurden sie durch unerwartete Wendungen plötzlich so wichtig, dass ich durch den Wechsel erst recht keinen Zugang zum Geschehen fand. Den Schreibstil fand ich im Großen und Ganzen ganz gut, aber das ständige Springen von ernst zu albern tat dem einen enormen Abbruch. Schlimm fand ich auch die Überschriften, die lustig sein sollten, ich aber eher peinlich fand. Den größten Abzug gibt es allerdings für die Liebesgeschichte, die so unnatürlich schnell und erzwungen anfing, dass ich mich die ganze Zeit fragte, wann denn endlich aufgeklärt wird, dass das nur ausgedacht ist, denn ernst nehmen konnte ich das nicht. Insgesamt lag dem Buch eine tolle Idee und weitestgehend eine gute Handlung zugrunde. Leider konnte mich die Umsetzung gar nicht begeistern. Das weitere Geschehen würde mich zwar schon interessieren, aber ob ich die Fortsetzung zu Ende lesen würde, kann ich momentan noch nicht sagen.

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  • Starke Charaktere und überraschende Wendungen – lesenswert!

    Straßensymphonie

    AnnaBerlin

    23. April 2017 um 08:00

    Inhalt: Durch den Tod von Kats Vater hatte sich für sie alles geändert. Sie hat nicht nur sich selbst, sondern auch die Verbindung zur Musik verloren. Nie wieder würde sie eine Bühne betreten und singen können. Dessen war sie sich sicher.Doch dann kam er und wirbelte ihr Leben gehörig durcheinander. Und seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin und Kat jemanden, der ihr half, die Musik wieder zu spüren…  Der Story-StapelErster Satz: „Ich rannte, berührte kaum noch den Boden und versuchte, während ich um die nächste Ecke schlitterte, nicht das Gleichgewicht zu verlieren.“Die Geschichte hat einen ruhigen Verlauf, der trotzdem durch überraschende Wendungen zu fesseln weiß. Wir lernen Kat kennen und erhalten Einblicke in ihr Leben. Darauf wird dann die Band aufgebaut, vorne dabei Levi, der Kat viel Leben einhaucht und es zudem ordentlich aus der Bahn wirft. Mit dieser Grundlage hat die Autorin ein solides Fundament geschaffen, mit dessen Hilfe sie eine Geschichte aufbaut, in der es neben Liebe auch viele Überraschungen und einen gekonnten Hauch Fantasy gibt.Der Charakter-StapelKat ist ein richtig cooler Charakter. Ich habe selten eine so wunderbare weibliche Charakterzeichnung gelesen. Sie besticht durch Authentizität, ist selbstbewusst und steht für sich selber ein. Sie kann sich um sich selbst kümmern und sie redet! Sie läuft vor Problemen nicht weg oder grübelt vor sich hin, sondern sie klärt es direkt. Das fand ich so erfrischend, dass mich ihre Macken nur noch mehr überzeugt haben. Zumal der Morgenmuffel in ihr einfach passend zum Kaffee-Junkie war. Das wirkte sehr glaubhaft und nie aufgesetzt.Doch auch die anderen Charaktere sind angenehm und jeder für sich sehr eigen, ohne, dass einer nervt. Im Laufe der Geschichte tauchen auch immer wieder neue Charaktere auf, dennoch bleibt Kat im Vordergrund und überstrahlt in meinen Augen alles.Der Stil-StapelEs liest sich sehr flüssig und Kat lockert mit ihren Sprüchen und Gedanken die Geschichte immer wieder auf. Die Dramatik bzw. Action wird dadurch aufgeweicht, so dass das Buch vor allem Unterhaltung bietet. Vielleicht gab es ab und an mal Wiederholungen von Formulierungen oder Satzteilen, doch das ließ sich gut überlesen.Der Kritik-StapelDer ruhige Verlauf kann auch Längen erzeugen, mit denen ich besonders am Anfang auch zu tun hatte. Es dauert lange, bis es wirklich an Fahrt aufnimmt und man als Leser in die richtige Richtung gelenkt wird. Die überraschenden Wendungen und Kat als Super-Charakter machen diese Schwächen aber wieder wett.Auf den Lesen-Stapel?Ja, jeder, der ein Gemisch aus Liebesroman, Fantasy und einfach Unterhaltung lesen möchte, kann bei „Straßensymphonie“ getrost zugreifen und wird einige schöne Lesestunden haben. Und auch diejenigen, die gerne von starken weiblichen Charakteren lesen, die sagen, was sie denken und das Gespräch suchen, sollten hier zugreifen. Denn Kat als Charakter ist in meinen Augen die größte Stärke der Geschichte. Es gibt von mir lesenswerte 4 Sterne für ein sehr gutes Buch, dass mit Wendungen und Charakteren absolut überzeugen konnte.

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    • 3
  • Kitty-Kat und Straßenköter

    Straßensymphonie

    Lilith-die-Buecherhexe

    05. April 2017 um 12:29

    Gleich auf der ersten Seite hat mich Straßensymphonie mit seinem Humor mitgerissen und in seinen Bann gezogen. In Straßensymphonie geht es um die Protagonistin Kat, welche sich in die Gestalt einer Katze wandeln kann. Man merkt recht schnell, dass Kat einen sehr ausgeprägten und teilweise auch sarkastischen Humor hat und diesen auch gern in ihren Kommentaren anderen gegenüber auslebt. Zu Beginn wird Kat in ihrer Katzengestalt von einem Hund gejagt und entkommt diesem nur knapp, da sie sich in ihr Haus rettet, welches sie gemeinsam mit ihrer Mutter bewohnt. Ihr Vater ist vor kurzem verstorben und seitdem lebt Kat sehr zurückgezogen und geht auch ihrer Lieblingsbeschäftigung nicht mehr nach, dem Singen. Als Kat dann zu ihrem Job aufbricht und in der Bar arbeitet, kommt ihr Chef und guter Freund zu ihr und teilt mit, dass eine Band, gennant Midnight Cirucus, dort gern auftreten möchte und Kat diesen alles zeigen soll. Gesagt, getan. Als Levi vor Kat steht, findet sie sehr schnell heraus, dass es sich um den Hund handelt, welcher Kat zuvor noch verfolgt und gejagt hat. Dabei wollte Levi doch nur spielen. Man merkt, dass es zwischen den beiden sofort heiß her geht und Kat sich Levi auch anfängt zu öffnen. Immerhin schafft er es, Kat auf die Bühne zu bekommen. Auch Lizzy und Micael, die anderen Bandmitglieder, haben Kat sofort aufgenommen, da ein anderes Mitglied erst vor kurzem abgesprungen ist. Aber mit dem einen Auftritt ist noch lange nicht Schluss. Kurzerhand entschließt sich Kat mti der Band auf die Reise nach Bremen zu gehen und dort an einem Contest für Bands teilzunehmen. Vor allem stellt sie sich ihren eigenen Ängsten und setzt sich mehr und mehr mit dem Tod ihres Vaters zusammen. Als die Band auf ihrer Reise in einem Bus in einem Waldstück halt macht, Levi und Kat eine Runde in ihren Tiergestalten die Gegend durchstreit und die anderen beiden im Bus schalfen, werden sie von Jägern ausgeraubt. Damit nicht genug, natürlich möchte die Band die gestohlenen Sachen zurück und stellt den Jägern eine Falle. In ihren Tiergestalten, dem Esel, dem Hund, der Katze und dem Hahn versuchen sie die Jäger zu verschrecken. Doch nach einem gelungenen Plan muss natürlich etwas schief gehen und von da an nehmen die Unglücke ihren Lauf. Haben die Jäger etwas damit zu tun und warum sind sie überhaupt wieder da und machen Jagd auf die Wandler? Eigentlich gibt es doch ein Friedensabkommen. Fazit: Ich habe mich wirklich in das Buch verliebt. Trotz einiger Passagen, die etwas langatmig wirken, ist die Gesichte super durchdacht, schlüssig und vor allem voller Humor. Die Art und Weise, wie Kat auch über sich selbst spricht ist fantastisch. Besonders gefallen hat mir auch, dass Kat nicht das typische schlanke Mädchen ist, sondern auch Konfektionsgröße 42 trägt, so dass man sich mit ihrem Charakter gut identifizieren kann. 

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  • Wenn eine Katze einen Hund fertig macht ... oder so.

    Straßensymphonie

    LizFerrodorrow

    05. April 2017 um 09:23

    Ich liebe ja Drachenmondbücher. Von den 4 die ich mittlerweile gelesen habe konnte ich drei Mal fünf Herzen vergeben. Der Verlag trifft immer wieder mitten ins Schwarze. So auch mit der Geschichte, die Alexandra Fuchs zu erzählen hat. Es geht um Kat. Eine Wandlerin, die ihre Seele mit einer Katze teilt und Levi, dem man den Hund in den Augen sehen kann. Vorausgesetzt, dass man selbst ein Wandler ist, denn nur für diese ist es kein Geheimnis, in was ihr Gegenüber sich verwandeln kann. Kat hat vor gar nicht langer Zeit ihren Vater verloren. Zu ihm hatte sie eine wirklich gute Beziehung, nicht nur durch Familienbande, sondern auch durch Musik vereint hat sein Tod sie sehr aus der Bahn geworfen. So sehr, dass die eigentlich leidenschaftliche Sängerin keine Bühne mehr betreten hat. Als ob das zu ihrem Pech nicht reichen würde wird sie mitten in der Nacht auch noch von einem Hund durch die Gegend gescheucht, während sie doch nur einen Spaziergang als Katze machen wollte. In der „schwarzen Katz“ der Wandlerbar in der Kat arbeitet trifft sie diesen aufdringlichen Hund wieder und eine Reise, die sie nicht nur quer durch Deutschland, sondern auch zu sich selbst führt beginnt. Ich finde Kat ist sehr gut getroffen. Ich habe mittlerweile schon einige Male gehört, dass sie als zu zickig empfunden wird, launenhaft und gerade Levi gegenüber manchmal nicht fair, aber mal unter uns. Sie teilt sich die Seele mit einer Katze … Ich finde dieser Satz beschreibt ihren Charakter sehr gut. Mehr als einmal saß ich lachend mit dem Buch auf den Schoß, weil ich mir so gut vorstellen konnte, dass die Katze eben genau so handeln würde. Der Klappentext verrät bereits, dass es vor allem um (Kitty) Kat und Levi gehen wird, aber auch die zwei anderen Bandmitglieder werden vorgestellt. Es handelt sich dabei um Lizzy und Micael die sich sofort gut mit Kat verstehen. Dies alleine macht natürlich noch keinen Roman und so gibt es auch hier einen Antagonisten, der es vor allem auf Kat abgesehen hat. Warum oder wer das ist wird an dieser Stelle nicht verraten. Auch hier gab es Kritikpunkte, dass man sich einen anderen, wesentlich größeren Hintergrund vorgestellt habe, aber ich finde es fügt sich alles sehr gut zusammen. Ich hatte noch ca. ein Viertel des Buches vor mir als ich das Glück hatte die Autorin (im Übrigen eine sehr sympathische junge Frau) auf der Drachenmondnacht in Leipzig kennen zu lernen und muss sagen, ich lag mit meiner Vermutung richtig liebe Alexandra. Strassensymphonie-Was man merkt, oder was ich gefühlt gemerkt habe ist, dass es der Auftakt zu einer Reihe wird. Es führt einen langsam an eine Welt heran über welche die Autorin mehr zu erzählen hat und das wird sie auch. Der zweite Band ist noch für dieses Jahr angekündigt und ich könnt ja gleich mal raten, wer ihn sich noch diesen Monat vorbestellen wird.

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  • Mit Witz geschrieben!!

    Straßensymphonie

    Chiawen

    05. March 2017 um 19:21

    „Straßensymphonie“ von Alexandra Fuchs ist Fantasy-Roman.Nach dem Tod ihres Vaters singt Kat nicht mehr. Sie hat das Gefühl es nicht mehr zu können. Doch dann kommt Levi mit seiner Band Night Circus und stellt das Leben der kleinen Katze auf den Kopf.Kat lebt nach dem Tod ihres Vaters alleine mit ihrer Mutter. Sie arbeitet in einer Bar und steckt in ihrem Alltagstrott einfach drinnen. Das passt so gar nicht zur ihr. Denn sie kann sich als Gestaltwandlerin in Katze verwandeln und diese lieben ja Abwechslung und Abenteuer. Singen war früher ihre Leidenschaft, aber es verbindet sie ganz stark mit ihrem Vater.Die Charaktere und ihre Tierwesen passen sehr gut zu einander. Die Autorin hat sich da was bei gedacht. So findet man bei Levi Züge von einem Hund und bei Micah auch etwas von einem Esel. Es sind echt tolle Charaktere, die nicht immer einfach gestrickt sind. Und je länger man liest, desto mehr erfährt man über sie.Alexandra Fuchs verbindet Musik, Gestaltwandler und auch ein Hauch Märchen in dieser Geschichte. Hinter dem Gestandwandlen hat sie sich ein Konstrukt gebaut wie es funktioniert. Auch wenn die Argumentation über die Vererbung und DNA etwas schwammig ist, schadet es nicht dem Verlauf der Geschichte. Die Gebrüder Grimm als Jäger ist vielleicht nicht gerade neu, aber passt super in die Geschichte. Sie waren früher als Jäger der Wandler bekannt.Jedes Element harmoniert miteinander und so ergibt sich eine interessante Hintergrundidee.Kat ist nicht nur auf der Suche nach ihrem Ich, sondern mit den anderen auf der Suche nach den Jägern und der Geschichte der Wandler.Im Vordergrund dreht sich erstmal alles um Kat und ihren Verlust. Zu singen ist nicht leicht für sie und die Reise mit der Band tut ihr gut.Immer wieder wird ein Teil der Geschichte der Wandler in die Handlung eingestreut und irgendwann sind die vier irgendwie mit den Jägern konfrontiert.Diese zwei Stränge verbindet die Autorin recht gut miteinander. Als Leser möchte man gerne Erfahren wie es Kat ergeht und sie sich entwickelt, aber auch die Wandler selbst sind interessant und wie sie in alles verwickelt sind.Es ist spannend und mit Witz geschrieben. Die Kapitelüberschriften lassen einen manchmal schon lachen, bevor man weiß was passiert. Sie passen super zu den Kapiteln, verraten aber nichts.Auch wenn die Idee spannend ist, manchmal fehlt es einfach an dem „Mitreiß-Effekt“. Es macht nicht immer „Klick“ und so wird die ein oder andere Stelle etwas langatmig.Das Cover zeigt eine junge Frau mit einer Gitarre auf dem Rücken vor einer beleuchtet Skyline. Neben ihr ist eine weiße Katze und am Himmel scheint der Mond. Dies könnte Kat auf ihrer Reise sein. Es passt ganz gut zum Buch.Auf der Leipzipger Buch Messe von 2016 war ich am Stand vom Drachenmond Verlag und bin zufällig bei der Signierstunde von Alexandra Fuchs dort gelandet. Vorher hatte ich nur „Häkelenten tanzen nicht“ von ihr und Jennifer Wolf gelesen. Das Cover hat mich dann schon neugierig gemacht und zum Geburtstag habe ich das Buch dann bekommen.Die Geschichte selbst finde ich richtig klasse. Ich mag die Verbindung aus Musik, Gestaltwandler und die Idee mit den Grimms. Doch hat es mir ab und an einfach etwas an Spannung und Packendes gefehlt. Ich wurde nicht immer mitgerissen.Dennoch ist es schön zu lesen gewesen. Deswegen gibt es 4 von 5 Wölfen.

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