Leider konnte mich dieser Kurzroman nicht so sehr überzeugen, wie ich gehofft hatte.
Megan ist mir zu zickig und nervig. Anstatt, dass sie einsieht, dass Alexander ihr nur geholfen hat, zickt sie nur rum und greift ihn an. Das war für mich leider etwas unverständlich, denn er hat ja nur versucht sie vor einem Skandal zu bewahren. Leider hat genau ihre Art das ganze dann doch zu einem Skandal gemacht. Diese Ironie fand ich irgendwie amüsant.
Alexander hingegen war mir schon sympathischer, auch wenn er etwas verbohrt war. Natürlich ist eine gute Partie in dieser Zeit wichtig, aber dass er nur deswegen jemanden heiraten würde, wie seine erste Verlobte, konnte ich nicht nachvollziehen. Sie war einfach nur nervtötend
Diese Geschichte hat wirklich viel Potenzial, war meiner Meinung aber etwas zu kurz und vorhersehbar. Ich hätte gerne mehr darüber gelesen, wie sich die beiden annähern, aber leider gab es nur einen Zeitsprung. Trotzdem werde ich den zweiten Teil lesen, da ich den Schreibstil der Autorin mag und ich hoffe, dass dieser mir doch besser gefällt.
Alexandra Graham
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Sehnsucht der Herzen
Sehnsucht der Hoffnung
Neue Rezensionen zu Alexandra Graham
Das hier war eine absolute Premiere für mich: Mein erster historischer Roman und was soll ich sagen, ich bin total begeistert. Mit dem Pseudonym Alexandra Graham bleibt Poppy J. Anderson ihrem wundervollen Schreibstil treu. Lady Megan ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ihre Art kein Blatt vor dem Mund zu nehmen in der doch feinen Gesellschaft finde ich einfach klasse. Earl Alexander, tja was soll ich sagen. Seine eher unterkühlte Art macht ihn irgendwie sexy und interessant. Für unseren lieben Earl sind Prinzipien und das Ansehen seiner Familie wichtig. Ob er es schafft seine Prinzipien abzulegen ?? Das müsst ihr selbst rausfinden !! Von mir bekommt ihr für dieses Buch eine absolute Kaufempfehlung !!!
Dieser Kurzroman ist einfach toll. Ich liebe historische Liebesromane und das in Verbindung mit Poppy J. Andersons Schreibstil ist einfach fantastisch. Ich habe begonnen zu lesen und es regelrecht verschlungen. Megan wurde mir mit ihrer unverblümten, unkonventionellen Art sehr schnell sympathisch. Bei Alexander sah das etwas anders aus, aber wie seine steife zurückhaltende Art im Laufe des Buches immer mehr verschwand, habe ich mich in ihn verliebt. Der Schreibstil ist unverkennbar Poppy. Es liest sich sehr flüssig, wie auch ihre Bücher über die Titans. Dieser Kurzroman ist ein Muss für Poppy Fans, auch wenn man historische Liebesromane nicht so unbedingt mag. Spätestens nach diesem Buch sieht es anders aus.
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