Alexandra Guggenheim Der Gehilfe des Malers

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Inhaltsangabe zu „Der Gehilfe des Malers“ von Alexandra Guggenheim

Pinsel und Skalpell – Rembrandts letztes Meisterwerk Amsterdam, 1668. Der siebzehnjährige Samuel Bol hat sein sehnlichstes Ziel erreicht: Er ist von seinem großen Vorbild Rembrandt van Rijn als Schüler angenommen worden. Doch der Maler hat finanzielle Probleme, sein Ruhm ist verblasst. Samuel aber verehrt seinen Lehrherrn und findet zudem Gefallen an dessen hübscher Tochter Cornelia. Da erhält Rembrandt unverhofft einen profitablen Auftrag: Er soll einen berühmten Anatomen bei einer Leichenöffnung porträtieren. Eine geeignete Leiche zu beschaffen scheint jedoch unmöglich …

OK zum zwischendurch-Lesen, während einer Zugfahrt oÄ...aber wirklich nichts Besonderes!

— Cellissima
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  • Rezension zu "Der Gehilfe des Malers" von Alexandra Guggenheim

    Der Gehilfe des Malers
    -sabine-

    -sabine-

    24. February 2013 um 19:05

    Man muss historische Romane schon mögen, um Gefallen an dieser Geschichte zu finden. Dabei tritt der im Klappentext beschriebene Krimi jedoch eher in den Hintergrund. Vielmehr wird das letzte Jahr Rembrandt erzählt, man lernt ihn mit all seinen Sorgen, finanzieller als auch gesundheitlicher Art, kennen. Durch den fiktiven Schüler Samuel erhält man zudem Einblick in die künstlerische Werkstatt, die verschiedenen Techniken des Malens und wie ein Bild entsteht. Diese Abschnitte habe ich sehr genossen, sie sind lebhaft und bringen einem die Kunst und das Entstehen der Bilder näher. Mehr nebenbei entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte zwischen Samuel und der Tochter Rembrandts, die so liebevoll und unschuldig ist, dass es einem fast das Herz bricht. Flüssig und leicht geschrieben hat mich das Buch gut unterhalten – wer historische Romane mag, wird sich auch hier wohlfühlen.

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  • Rezension zu "Der Gehilfe des Malers" von Alexandra Guggenheim

    Der Gehilfe des Malers
    papalagi

    papalagi

    24. February 2009 um 14:45

    Spannend wie wir das letzte Jahr von Rembrandt miterleben. Fesselnd der Einblick in die Werkstatt und die künsterlischen Techniken. Außerdem gelingt es der Autorin, die Zeit und ihre Menschen lebendig werden zu lassen. Das alltägliche Leben Amsterdams im 17. Jahrhundert wird gleichsam miterlebbar.