Alexandra Ivy Am Ende der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Am Ende der Finsternis“ von Alexandra Ivy

Das große Finale der SPIEGEL-Bestseller-Serie
Jahrhundertelang lebte die Chatri-Prinzessin Fallon zurückgezogen am Hof ihres Vaters. Nun ist die schöne Fee nicht nur fern ihrer königlichen Heimat, sie hat auch noch einen anmaßenden Vampir als Begleitung. Denn der mächtige Clanchef Cyn soll ihr helfen, einen Verräter aufzuspüren, der die magische Welt für immer zerstören könnte. Und nur wenn sie die knisternde Anziehung zwischen sich zulassen und ihre Kräfte vereinen, können sie den übermächtigen Gegner schlagen …

Ein tolles Finale einer überaus empfehlenswerten Reihe. Für Fans von Vampiren, Werwölfen, Feen und Dämonen genau das Richtige <3

— Skybabe

Alexandra Ivy muss man als Vampirfan gelesen haben

— Fantasiana

Vampir und Fee – kann das funktionieren! Ja – und wie! Wunderschöne Liebesgeschichte mit richtig vielen „Schmetterlingen im Bauch“.

— Bücherfüllhorn-Blog

Leider der letzte Band der Reihe, schade.

— DarkReader

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  • Schönes Finale einer gelungenen Reihe

    Am Ende der Finsternis

    Skybabe

    30. August 2016 um 09:26

    Die eigenwillige Chatri-Prinzessin Fellon und der eigenbrötlerische Vampirclanchef Cyn werden zusammen entführt und sollen dem Orakel helfen einigen mysteriösen Geschehnissen auf die Spur zu kommen. Kann das funktionieren? Es sollte wohl besser, denn von Fellon und Cyn hängt das Überleben der "Magischen Welt" ab, doch einfach machen es sich die beiden weiß Gott nicht. Und dann ist da noch Fellons Verlobter, ein überaus attraktiver wie eingebildeter Chatri-Prinz, der das Feld so einfach nicht räumen wird.Dies ist der zwölfte und wahrscheinlich letzte Band der "Guardians of Eternity"-Reihe von Alexandra Ivy. Ich habe alle Bände überaus gerne gelesen und habe es geliebt, in diese Welt voller magischer Wesen einzutauchen. Besonders gefiel mir, dass immer wieder bekannte Gesichter mit in die Geschichte integriert wurden, die Geschichten jedoch trotzdem abgeschlossen waren und unabhängig voneinander gelesen werden konnten. Man verlor die anderen Charaktere nicht aus den Augen, es war fast wie in einer Familie, bei der man immer über das Wichtigste der Anderen auf dem Laufenden gehalten wurde. Die Charaktere sind mir einfach alle ans Herz gewachsen. Besonders Levets Charakter lockerte die unterhaltsamen Geschichten wunderbar auf. So wurde eine tolle Story, in der es an Action, Spannung, Erotik und Emotionen nicht fehlte, optimal mit einem Hauch Humor abgerundet. Für mich einfach die perfekte Mischung. Was diese Reihe für mich zu den Serien macht, die man unbedingt gelesen haben sollte.

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  • Schade das es das letzte ist

    Am Ende der Finsternis

    Fantasiana

    12. May 2016 um 13:47

    Inhalt:Jahrhundertelang lebte die Chatri-Prinzessin Fallon zurückgezogen am Hof ihres Vaters. Nun ist die schöne Fee nicht nur fern ihrer königlichen Heimat, sie hat auch noch einen anmaßenden Vampir als Begleitung. Denn der mächtige Clanchef Cyn soll ihr helfen, einen Verräter aufzuspüren, der die magische Welt für immer zerstören könnte. Und nur wenn sie die knisternde Anziehung zwischen sich zulassen und ihre Kräfte vereinen, können sie den übermächtigen Gegner schlagen …Meinung:Ich finde es ungemein schade das es sich bei Band 12 um den letzten handelt, da ich jeden Band mit sehr großer Freude gelesen habe.Besonders Levet ist mir richtig ans Herz gewachsen. Die hochnäsige Feenprinzessin Fallon trifft auf den Berserker-Vampir Cyn.Durch das Orakel Syljar werden sie zuerst ungewollt aneinander gekettet (im übertragenen Sinn). Zum einen um eine Schriftrolle zu entschlüsseln und um die Durchführung eines Fluches zu verhindern.Das sich daraus eine ewige Liebe entwickelt überrascht Leser die die anderen Bücher gelesen haben nicht wirklich.Die Neckereien von Fallon und Cyn treffen den Spruch "was sich liebt das neckt sich" sehr gut. Und auch die Sticheleien der anderen Vampire (Dante, Styx, Viper) mit denen die große Verbundenheit der Männer gezeigt wird dürfen natürlich nicht fehlen.Ein durch und durch gelungenes Buch.Für alle die die komplette Serie in der richtigen Reihenfolge lesen möchten:1. Der Nacht ergeben (Dante und Abby Barlow, Phönix)2. Der Kuss des Blutes (Viper und Shay, Shalott)3. Nur ein einziger Biss (Styx und Darcy Smith, Werwolf)4. Im Bann der Nacht ( Conde Cezar und Anna Randal, Orakel)5. Im Rausch der Dunkelheit (Jagr und Regan Garrett, Werwolf)6. Wächterin des Blutes - (Salvatore Giuliani und Harley, Werwolf)7. Fesseln der Finsternis - (Tane und Laylah, Dschinn)8. Der Dunkelheit versprochen - (Ariyal und Jaelyn, Elfe)9. Gejagte der Nacht - (Caine und Kassandra, Werwolf bzw. Medium)10. Gefährtin der Ewigkeit - (Santiago und Nefri, mächtiger Altvampir)11. Sehnsucht der Dämmerung - (Roke und Sally, Fee)12. Am Ende der Finsternis (Cyn und Fallon, Fee)

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  • NEIN, nicht schon das letzte

    Am Ende der Finsternis

    dorothea84

    17. April 2016 um 08:28

    Die Chatri-Prinzessin Fallon und der mächtige Clanchef Cyn erwachen nackt in einer Höhle. Als das Orakel auftaucht und sagt das sie beide "entführt" hat um ihr bei einem Problem zu helfen. Fallon als Feenprinzessin kann es nicht glauben endlich außerhalb ihres Hofes zu sein. Auch wenn sie in Gesellschaft eines anmaßenden Vampirs ist. Auf der Suche nach dem Verräter der die Welt zerstören könnte, kommen sie sich näher.NEIN, war mein erster Gedanke als ich gelesen habe das ich das letzte Band in den Händen halte. :( Aber anderseits ist es immer besser aufzuhören solange die Bücher noch gut sind. ;) So habe ich mich es gemütlich gemacht und bin das letzte Mal zu meinen Freuden gegangen. Alte Bekannte habe natürlich ihren glanzvollen Auftritt, sogar fast alle männlichen Charaktere haben ihren kurzen Auftritt und wie immer hat es an witzige schlagfertigen Sprüche nicht gefehlt. Ich werde diese Welt vermissen. Cyn ist wie alle anderen Vampire, alt, männlich, gut gebaut und herrisch. Fallon ist eine Frau, die bis vor kurzem nicht mal selbst denken durfte. Doch jetzt blüht sie auf und merkt wo ihrer Stärke und was ihre Wünsche sind. Natürlich konnte ich mich wie immer darauf verlassen, das es voller Spannung, Action und Wendungen die Geschichte bis zum Schluss durchgezogen war. Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen und war etwas traurig als ich die letzte Seite umgeblättert habe. Doch der Schluss...... :) herrlich sage ich nur.

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  • Ich hab mir mehr Spannung erhofft

    Am Ende der Finsternis

    Muhadib

    29. March 2016 um 16:27

    Jahrhundertelang lebte die Chatri - Prinzessin Fallon zurückgezogen am Hof ihres Vaters. Nun ist die schöne Fee nicht nur fern ihrer königlichen Heimat, sie hat auch noch einen anmaßenden Vampir als Begleitung. Der mächtige Clanchef Cyn soll ihr helfen einen Verräter aufzuspüren, der diemagische Welt für immer zerstören will.Und nur wenn sie die knisternde Anziehung zwischen sich zulassen und ihre Kräfte vereinen, können Sie die übermächtigen Gegner schlagen. Meine Meinung :Ich habe mich so auf das Buch gefreut, der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, doch leider fand ich das Buch zähflüssig, langatmig.Die Dialoge kamen mir so endlos vor und hatten für mich nicht wirklich was mit der Story zu tun, die meisten jedenfalls. Das ist so schade.:-( Hätte am liebsten aufgehört aber das kam nicht in Frage wollte ja wissen wie es endet.:-) Das gute ist die Geschichte kann man lesen ohne die vorherigen Bände. Aber um die Charaktere zu verstehen und die Kräfte die sie besitzen sollte man sie doch lesen.Das ist meine Meinung dazu.Mir fehlten ein paar Eckdaten, zu Cyn und den anderen. Schöner wäre es gewesen, wenn ein paar Infos eingebaut worden  wären. 

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  • Hochnäsige Fee trifft Berserker-Vampir – einfach schön !

    Am Ende der Finsternis

    Bücherfüllhorn-Blog

    20. January 2016 um 17:13

    Dies war mein erstes Buch von Alexandra Ivy. Ich hatte sie eigentlich schon seit ein paar Jahren im Visier, habe es aber nie geschafft, ein Buch von ihr zu lesen. Und so kam es, dass ich jetzt ausgerechnet den letzten Band der Reihe „Guardians-of-Eternity“ gelesen habe. Obwohl ich die vorherigen Bände nicht kannte, wurde ich sehr schnell in die Geschichte hinein gezogen. Natürlich ist wohl immer jeder Band für sich, aber oft habe ich schon erlebt, dass man dann stellenweise nicht alles versteht, was dann sehr verwirrend sein kann. Hier mit diesem Buch muss ich sagen, war alles klar: es gab viele Andeutungen auf vorherige Bände, diese waren jedoch sehr gut erklärt und somit kein Problem für die Geschichte. Im Gegenteil, sie weckten in mir das Interesse, auch die Bücher die von Sally + Styx, Shay + Viper und Sally + Roke handeln, zu lesen. Die Geschichte enthält zwei Spannungsbögen: zum einen die Entschlüsselung der Schriftrolle und die Verhinderung der Durchführung eines Fluches, und zum zweiten die Liebe zwischen Berserker-Vampir Cyn und der Chatri-Prinzessin Fallon. Ich gebe zu, als ich die Inhaltsangabe las, war ich mir nicht so sicher, wie das werden würde – ein Vampir und eine Fee? Eine solche Kombination kannte ich noch nicht, in den Büchern, die ich bisher gelesen habe, blieb jede „phantastische Art“ unter sich. Ich zweifelte daran, wie man beide Welten vereinen konnte und wurde sehr positiv überrascht. Das Buch einmal in den Händen, konnte ich nicht mehr aufhören mit dem Lesen. Die aufkommende Liebe zwischen Fallon und Cyn ist richtig schön dargestellt, mit Bauchkribbeln, rot werden, etc. und ist eigentlich von beiden nicht so gewollt. Gerade am Anfang werden die Unterschiede noch als ziemlich großes Problem wahrgenommen, z.B. war Prinzessin Fallon ziemlich hochnäsig und Cyn hatte seine liebe Mühe und Not mit ihr. Dennoch merkt der Leser auf allerschönste Weise schon die prickelnde Anziehungskraft zwischen den beiden. Fallons Rückblicke an den Hof des Königs der Feen, machten mich auf das Leben dort neugierig und ich hatte sofort die Assoziation an den Winterhof aus „Plötzlich Fee“ und an Ash, der mich ein klitzekleinwenig an Magnus erinnerte. Magnus, das ist Fallons Fee-Verlobter, und als er bei Styxs erscheint, um seine Verlobte zurück zu holen, ist die Spannung perfekt. Eine ausführlichere Inhaltsangabe findet ihr auf meinem Bücherfüllhorn-Blog. Der locker foppende Umgangston zwischen Cyn, Styx, Dante usw. liest sich stellenweise witzig, es zeigte auch die Freundschaft und Verbundenheit der Männer. Die Männer erinnerten mich ein wenig an die „Black Dagger“ von J.R. Ward, allerdings ohne deren doch stellenweisen groben Umgangston. Ich hätte gerne noch die Geschichte zu Magnus und Tonya ausführlich gelesen und hätte auf einen weiteren Band gehofft. Doch angeblich ist dieses Buch der letzte Band der Guardians of Eternity. Schade, gerne hätte ich erfahren, wie es Tonya mit ihrem Feen-Königssohn-Magnus in der Feenwelt ergangen ist? Ich meine, ein Happy End ist ja angekündigt, aber der anscheinend kalte Magnus gibt bestimmt noch einiges an Herz-Schmerz-Lektüre her, oder?   Fazit: Durch und durch gelungen. Alles passt. Ein spannendes Abenteuer, die Entzifferung einer Schriftrolle und die Verhinderung eines Fluches mit der Unterstützung von Freunden. Die prickelnde Anziehungskraft der beiden Hauptprotagonisten und ihr „zueinander-finden“. Ziemlich perfekt für einen „starker arroganter muskelbepackter Kerl verliebt sich in zarte Fee“ Geschichte, würde ich meinen. Schade nur, dass es das Finale sein soll? Neugierig wie ich jetzt bin, muss ich einfach die Geschichten der anderen Protagonisten lesen, und werde auf Fälle mit Band 1 beginnen.  

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  • Ein furioses, spannendes Finale der Serie.

    Am Ende der Finsternis

    DarkReader

    18. January 2016 um 21:01

    Ich bin ja schon vom ersten Band dieser Serie ein Fan von Alexandra Ivys Dämonen, Vampiren und anderen übersinnlichen Kreaturen, die ihre Bücher bevölkern. Allen voran natürlich der Chef der Vampire - Styx, der Anasso. Dazu seine Mitstreiter und ihre faszinierenden Gefährtinnen. Das alles ergibt eine Mischung, wie ich sie liebe. Ivy´s Schreibstil ist fesselnd, die Beschreibungen ihrer Figuren faszinierend, man vergisst sie nicht so schnell. Das sind Bücher zum öfter lesen, besonders, wenn man die Figuren ins Herz geschlossen hat. Und das passiert zwangsläufig, wenn man sie die ganze Serie über begleitet. Bei mir haben ihre Bücher einen besonderen Platz, denn ich werde sie sicher noch mehrmals lesen. Schade, dass diese Serie nun zu Ende ist, denn hier konnte ich lachen (besonders über Levet, den Gargylen, die witzigste Figur der Serie), mitfiebern, mitlieben und leiden. Ivy schaffte es, dass ich mich für Stunden in einer anderen Welt befand. In einer Welt, bevölkert von mystischen Wesen, die mich schon immer fasziniert haben. Ich bin gespannt, was sie als nächstes schreibt und freue mich darauf.

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