Alexandra Ivy , Laura Wright Bayou Heat - Raphael / Parish

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Inhaltsangabe zu „Bayou Heat - Raphael / Parish“ von Alexandra Ivy

Heiß, heißer, Bayou Heat – die große neue Paranormal Romance der Bestsellerautorinnen Alexandra Ivy und Laura Wright Die Bayous sind ein Ort voller Magie und Geheimnisse. Dort leben die Pantera, ein Clan atemberaubend schöner und mächtiger Gestaltwandler. Da jedoch auf den Pantera ein dunkler Fluch liegt, der ihre ganze Art bedroht, werden zwei von ihnen auf eine gefährliche Mission in die Welt der Menschen geschickt: Raphael und Parish, der Diplomat und der Krieger. Womit die beiden allerdings nicht gerechnet haben, ist die Liebe, die ihnen in Gestalt der beiden Südstaatenschönheiten Ashe und Julia begegnet.

sexy, aber leider zu kurz

— biru72
biru72

Bayou Heat- Im wahrsten Sinne. Kurzweilig, heiß und mit einer Prise Humor. Ich mag den Schreibstil von Alexandra Ivy einfach sehr.

— rainybooks
rainybooks

Hier wurde eine eigentlich interessante Grundidee auf ein Minimum runtergebrochen - schade!

— Schattenkaempferin
Schattenkaempferin

Es sind kurze Geschichten, aber die haben es in sich und allein schon die Pantera Hintergründe machen es wahrhaft lesenswert.

— Sirene
Sirene

Erotic steht im Vordergrund aber die Geschichte um die Pantera macht echt Spaß zu lesen. Gerne mehr davon :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

3,5 Steren. Eien schöne Geschichte für zwischendurch, allerdings hätten mehr Seiten nicht geschadet.

— darkshadowroses
darkshadowroses

Kurzweiliges aber sehr tolles Lesevergnügen...

— Abby90
Abby90

Schöner, kleiner, sexy Roman für zwischendurch

— AnnaSalvatore
AnnaSalvatore

In den Bayous, den Sümpfen im Süden der USA, leben die Pantera. Sie sind ein Clan von Gestaltwandlern, atemberaubend schön und mächtig. ...

— Splashbooks
Splashbooks

Hm, war ganz okay, aber ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen

— hitschies
hitschies

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  • Bayou Heat Raphael/Parish

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    Chrisi3006

    Chrisi3006

    19. January 2017 um 15:47

    Ein gelungener Auftakt zur neuen Serie von Alexandre IvyDie Geschichte beginnt ohne viele Vorworte, was mir sehr gefällt. Auch finde ich es sehr gelungen wie die Geschichten ineinander laufen, nan mekrt es nicht, das jede Autorin eine Geschichte geschrieben hat.Einziges Manke, über das ich gerne hinweg sehe, die Geschichten sind zu kurz. Es hätte gern etwas länger und ausführlicher sein dürfen. Trotzdem lesenswert.

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  • Heiß, Heißer, Bayou Heat!

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    FantasyBookFreak

    FantasyBookFreak

    14. May 2016 um 19:33

    Heiß, heißer, Bayou Heat! Die Bayous sind ein Ort voller Magie und Geheimnisse. Dort leben die Pantera, ein Clan atemberaubend schöner und mächtiger Gestaltwandler. Da jedoch auf den Pantera ein dunkler Fluch liegt, der ihre ganze Art bedroht, werden zwei von ihnen auf eine gefährliche Mission in die Welt der Menschen geschickt: Raphael und Parish, der Diplomat und der Krieger. Womit die beiden allerdings nicht gerechnet haben, ist die Liebe, die ihnen in Gestalt der beiden Südstaatenschönheiten Ashe und Julia begegnet. Erster Satz „Schlampe. Hure.“ Meine Meinung „Raphael, Parish“ ist der erste Band der Bayout Heat Reihe von Alexandra Ivy und Laura Wright. Alexandra Ivy kennen die meisten ja von ihrer Guardians of Eternity Reihe. Die bei mir leider immer noch ungelesen im Regal steht. Trotz allem war ich auf ihre Ideen und ihren Schreibstil wirklich gespannt. Die Idee zu dieser Reihe gefällt mir wirklich gut. Ich liebe Gestaltwandler, die Bayous und natürlich Louisanna. Ich dachte mir einfach eine perfekt Mischung. Die Charaktere in diesem Buch sind wirklich interessant und einfallsreich, doch ihr Potenzial wird leider nicht voll ausgeschöpft, da jede Geschichte nur knapp 100 Seiten hat. In dieser knappen Seitenzahl, müssen sich die beiden Hauptcharakter erst mal kennen und sich dann lieben lernen. Das ging mir einfach zu schnell. Klar ich bin auch niemand der ellenlange Romane mag, in der jedes kleinste Details breitgetreten wird. Doch das war selbst mir zu kurz, obwohl es wirklich interessant hätte wären können. Auch die Ideen sind gut, aber nicht voll ausgearbeitet, da einfach nicht die Zeit dazu ist in diesen beiden kleinen Geschichte. Zum Beispiel was die Gegner der Pantera angeht. Der Schreibstil beider Autorinnen hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch hat sich sehr schnell lesen lassen. Ich werde mir trotz allem die nächsten Bände kaufen, weil ich es einfach wissen will, wie es mit den Charakteren weiter geht. Fazit Ein eher mittelmäßiges Buch, das zwar mit seinen tollen Charakteren und Ideen überzeugen kann, aber das Potenzial einfach nicht ausgenutzt wird. Mal sehen wie Band 2 und 3 wird. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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  • Eine eigentlich interessante Grundidee wurde auf ein Minimum runtergebrochen ...

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    Schattenkaempferin

    Schattenkaempferin

    20. November 2015 um 15:29

    An den Grenzen der Sumpfgebiete Louisianas, den sogenannten Bayous, ist das Leben nicht unbedingt einfach. Schon gar nicht für die Pantera, eine im Geheimen lebende Spezies von Gestaltwandlern, die sich weitestgehend im Verborgenen halten. Aufgrund der Problematik, dass sie seit bereits fünfzig Jahren keine Nachkommen mehr zeugen können, sind sie inzwischen gezwungen, sich auch verstärkt unter Menschen zu begeben. Denn die eigenen Mediziner sind ratlos, warum die weiblichen Pantera nicht schwanger werden. Natürlich paaren sich die Männer auch mit menschlichen Frauen, doch hierbei ist eine Schwangerschaft nicht möglich. Dachten die Pantera zumindest bisher immer, werden nun jedoch eines Besseren belehrt. Denn als der Diplomat Raphael vor sechs Wochen mit der vom Leben gebeutelten Ashe in sexuellen Kontakt kam, ist die Frucht seiner Lenden durchaus aufgegangen. Für Raphael steht fest, dass er Ashe in die Bayous bringen muss, um sie und seinen Nachwuchs vor den Feinden der Pantera zu schützen. Für die menschliche medizinische Versorgung wird die junge Ärztin Julia ebenfalls in die Bayous gebracht – nicht ganz mit ihrem Einverständnis. Der Pantera-Jäger Parish lässt sich allerdings auf keinerlei Diskussionen ein, denn für den Nachwuchs seines engen Freundes ist das Beste gerade gut genug. Doch das Risiko, das die Pantera mit der Aufnahme der beiden menschlichen Frauen eingehen, ist nicht gerade gering – denn ihre Feinde lauern dicht hinter den Grenzen der Bayous und warten nur auf die richtige Gelegenheit, um in das Land der Gestaltwandler einzudringen … Der Wirbel um die Dark bzw. Romantic Fantasy hat in den letzten Jahren stark abgenommen und andere Genres sind wieder stärker vertreten. Trotzdem hält sich das beliebte Genre weiterhin hartnäckig und tapfer und bringt immer wieder neue Titel auf den Markt, für die es allerdings schwer ist, sich tatsächlich auf dem Markt zu behaupten. Ein relativ sicheres Erfolgsrezept ist es dann, zwei namhafte Autorinnen aus der Sparte an einen Schreibtisch zu setzen und ein gemeinsames Projekt zu starten. So oder ähnlich kam es wahrscheinlich auch zu der Entstehung der Bayou Heat-Reihe, bei welcher sich Alexandra Ivy und Laura Wright zusammen getan haben. Doch anstatt das Beste aus der an sich wirklich interessanten und potentialreichen Idee zu holen, hinterlässt der Auftaktband Raphael & Parish beim Leser einen eher faden Nachgeschmack. Zum einen wird schnell deutlich, dass hier keineswegs tatsächlich zusammen gearbeitet wurde, sondern jede Autorin vielmehr für sich geschrieben hat, wodurch man eher zwei Kurzgeschichten, die im gleichen Setting spielen und aufeinander aufbauen, als einen wirklichen Roman geliefert bekommt. Das macht sich vor allem an den deutlichen Unterschieden im Schreibstil und bei der Umsetzung der einschlägigen Szenen bemerkbar. Zum anderen kommt die Geschichte selbst viel zu kurz – besonders die Hintergründe zu den Pantera werden nur spärlich gesät, im Grunde wird man als Leser direkt in die Geschichte geworfen und muss alle interessanten und wichtigen Details als gegeben hinnehmen, ohne sie überhaupt bekommen zu haben. Ob den Autorinnen vorab bereits eine begrenzte Seitenzahl vorgegeben wurde oder nachträglich einiges stark gekürzt wurde, spielt für den Leser dabei keine große Rolle – Fakt ist, dass hier versucht wurde, viel Geschichte auf wenige Seiten zu quetschen, und das Ergebnis schlechtweg kaum vorhandener Inhalt ist. Während sich in der ersten Geschichte, die sich um Raphael und Ashe dreht, das Hauptaugenmerk eindeutig auf die für Romantasy so klassische sexuelle Komponente konzentriert und diese von Alexandra Ivy auch durchaus ansprechend und fantasievoll umgesetzt wurde, scheint sich Laura Wright im zweiten Teil bei der Abhandlung von Parish und Julia ein wenig mehr Gedanken um die tatsächlichen Hintergründe gemacht zu haben, denn hier erfährt der Leser zumindest bruchstückhaft ein paar interessante Details zur Geschichte der Pantera. Ein wenig Action und Drama werden dem Leser in beiden Hälften des knapp 225 Seiten starken Buches geboten, was die Lektüre recht kurzweilig macht, allerdings bleibt man nach der letzten Seite doch eher unbefriedigt zurück. Daran ändert leider auch der verhältnismäßig gute Preis nichts. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass es sich wohl von Beginn an um eine mehrteilige Reihe handeln sollte, hätte man durchaus aus jeder der beiden Kurzgeschichten einen wirklich guten, eigenständigen und umfangreicheren Roman machen können, der die Leserschaft und Fans des Genres hätte begeistern können. Denn die Grundidee ist wirklich eine gute – es bleibt abzuwarten, ob das Autorinnenduo sich bei den Folgebänden etwas mehr auf diese Tatsache konzentriert und dem Leser nicht nur plumpen Sex mit einer mysteriös angehauchten Atmosphäre bietet. Denn sowohl der Leser als auch die Pantera haben hier weitaus mehr Spielraum verdient. Und Potential ist in jedem Fall vorhanden, es muss nur ausgeschöpft werden. Fazit: Zwei gestandene und namhafte Autorinnen tun sich zusammen und stellen etwas Neues auf die Beine – das war wahrscheinlich der Plan für den Entstehungsprozess der Bayou Heat-Reihe. Allerdings wird schnell deutlich, dass Alexandra Ivy und Laura Wright die Geschichte um die sagenumwobenen Pantera gar nicht gemeinsam geschrieben haben. Vielmehr handelt es sich bei Raphael & Parish mit den dazugehörigen Frauen um zwei eigenständige Storys, die zwar miteinander zu tun haben und im gleichen Setting spielen, darüber hinaus jedoch nicht viele Berührungspunkte haben. Der geringen Seitenanzahl geschuldet wird zudem die eigentlich interessante Grundidee auf ein Minimum runtergebrochen und auf wenige Fakten zusammengestaucht, sodass es sich hierbei eher um Kurzgeschichten als tatsächlich um einen Roman handelt. Man kann nur hoffen, dass sich die Folgebände mehr auf ebendiese Idee konzentrieren, anstatt ebenfalls viel zu schnell auf den (erotischen) Punkt zu kommen. Wertung: Handlung: 3 / 5 Charaktere: 3.5 / 5 Lesespaß: 4 / 5 Preis/Leistung: 3.5 / 5

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  • Schöner Auftakt mit winzigen Schwächen

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2015 um 11:13

    »Wie kannst du dir da so sicher sein?«»Weil du mir gehörst.« Er bedeckte die Bissspuren mit zarten Küssen, bevor er sich weiter nach unten bewegte. »Das kann ich sogar schmecken«, raunte er, während er mit der Zungenspitze ihre Brustwarze umkreiste Die Bayous sind ein Ort voller Geheimnisse und Magie. Von den Menschen verborgen leben dort die geheimnisvollen Pantera, eine Art Gestaltwandler an einem Ort den sie „die Wildlands“ getauft haben. Das vorliegende Buch ist in 2 Geschichten unterteilt, die erste erzählt von Raphael der als Diplomat für die Pantera viel in der Welt der Menschen unterwegs ist. In einer kleinen Bar weit außerhalb trifft er die schöne Ashe wieder. Ashe ist schwanger und wurde aus diesem Grund auch von ihrer Mutter vor die Türe gesetzt. Da sie nicht weis wohin, sucht sie die Bar auf und ist total verwirrt als sie Raphael gegenübersteht. Irgendwie kommt er ihr bekannt vor und Erinnerungsfetzen zeigen ihr das sie schon einmal eine heiße Nacht mit ihm verbracht hatte. Die beiden kommen sich schnell wieder näher und Raphael muss Ashe schnell in die Sicherheit der Wildlands bringen. Jäger sind hinter ihnen her und wollen unbedingt Ashe`s Baby töten. Hier knistert es gewaltig und Alexandra Ivy lässt den Leser an sehr detailreichen Szenen teilhaben. Das ist aber nicht der Grund weshalb mir der erste Teil des Buches besser gefallen hat. Vielmehr ist es weil ich Raphael viel liebevoller und zärtlicher empfand als Parish. Parish ist der Jäger der Pantera und soll für die Geburt von Ashe`s und Raphaels Baby eine Ärztin dazu überreden mit in die Wildlands zu kommen um das Kind auf die Welt zu bringen. Das Kleine ist etwas ganz besonderes für die Pantera und so soll Julia, so ist der Name der Ärtzin helfen damit bei der Geburt alles gut geht. Julia hingegen ist nicht besonders begeistert das Parish sie so ungestüm umwirbt. Als er sie schließlich einfach mitnimmt, und sie in den Wildlands erst von allem überzeugen muss, entwickelt sich auch zwischen den beiden allmählich eine tiefere Liebe. Laura Wright hat diesen Teil geschrieben und mir gefiel ihr Schreibstil ganz gut. Was ich im Vergleich zum ersten Teil ein wenig vermisst habe war die liebevolle Art zwischen den beiden Figuren. Parish wirkte ein wenig wild und ungestüm, da fehlte es ein wenig an Zärtlichkeit seiner Partnerin gegenüber. Also gleich mal vorneweg; hier geht es ziemlich heiß zu. Soll heißen es werden einige Szenen schon ziemlich deutlich beschrieben. Aber für mich passt das auch gut zum Bayou, der Magie, den Geheimnissen und vor allen den Pantera, die ja auch zum Teil Raubtiere sind. Beide Geschichten waren schön geschrieben aber haben mich auch ein wenig mehr Handlungshintergrund vermissen lassen. So würde ich gerne wissen wo kommen sie her? Was hat es mit den Verfolgern auf sich ect. Das die beiden Geschichten miteinander verwoben sind, also Parish weitergeht wo Raphael aufhört lässt darauf hoffen das im zweiten Band das eine oder andere Rätsel noch gelöst werden wird. Nur ein Punkt Abzug, den der Rest hat mir wirklich gut gefallen.

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  • Bayou Heat

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    CookiesLesewelt

    CookiesLesewelt

    27. September 2015 um 14:26

    Ich fange mal mit dem Cover an. Es ist so mega heiß und sexy. Es ist so vielversprechend und weißt auf viele sexy szenen im Buch hin. Zumindest für mich, wenn da schon so ein heißer Typ und ein Puma drauf sind. Hammer *-* Das ganze Buch besteht aus zweit Geschichten, die aber miteinander zutun haben. Die erste Geschichte handelt von Raphael der die schöne Ashe kennenlernt und kaum die Finger von ihr lassen kann. Ashe hat nur noch ihre Mutter aber die interessiert sich nicht mehr wirklich für sie, weil sie nicht gerade wenig trinkt. Ich wurde sofort mit ihr warm und konnte mit ihr mitfühlen. Gerade als sie merkte das Raphael wirklich existierte und er ihr alles erzählte. Man, war sie vielleicht geschockt. Aber wer wäre das nicht wenn man erfährt, das der Typ mit dem man geschlafen hat ein Pantera ist. Ein Gestaltenwandler, der dich nicht nur benebelt, sondern auch noch verführt hat. Ashe kann das alles nicht wirkliche glauben, was ich ihr auch nicht verübeln kann. Raphaels Geschichte ist mitreisend und sexy. Nicht nur das er endlich seine Gefährtin gefunden hat, sondern das die beiden vielleicht seine Art retten. Die zweite Geschichte ist über Parish. Nicht nur das er Julia einfach so in die Wildlands verschleppt hat sondern auch noch besitz Anprüche gegen Sie stellt. Er will sie unbedingt beschützen. Aber auch Julia ist nicht besonders überzeugt von der Geschichte der Pantera. War ja auch logisch. Wer glaubt so etwas schon. Aber Julia ist für Ashe und Raphael besonders wichtig und muss daher bleiben. Ich fande diese Geschichte nicht ganz so gut wie die erste. Weil sich hier von der vorgehensweise manchen wiederholt hat. Parish ist so faziniert, Julia erfährt die Wahrheit und wieder hat ein Pantera eine Menschenfrau als Gefährtin gewählt. Schon etwas vorhersehbar. Allerdings habe ich es mit Leidenschaft weiter gelesen. Was soll ich sagen, es ist einfach sexy :D So genug geschwärmt. Das Ende ist leider ziemlich mies. Es passiert nichts gutes und dann ist das Buch einfach zuende, ohne zu wissen ob alles gut wird. Tja, dann muss eben der zweite Band her :D

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  • Eine schöne Geschichte, die aber mehr Seiten vertragen kann

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    darkshadowroses

    darkshadowroses

    06. September 2015 um 10:52

    Starten tuen wir die Geschichte aus der Sicht von Ashe. Wir erfahren ein wenig über ihr Leben und ihren Charakter und ziemlich schnell wird klar, dass sie kein einfaches Leben hat und in lauter Problemen steckt. Das Buch ist sozusagen in zwei Teile unterteilt, der erste Teil berichtet von Raphael und Ashe und der zweite Teil handelt über Parish und Julia. Ich war erst ziemlich verwirrt als auf einmal Parish erzählt hat und die Geschichte von Ahse und Raphael vorbei war. Klar im Laufe des Buches kamen sie dann immer noch vor, aber die Geschichte drehte sich etwas mehr um Parish. Verwirrt hat mich vor allen daran, dass die Geschichte von Raphael so plötzlich endet. Ich dachte es kommt noch mehr, aber dann war es abrupt vorbei und die Story von Parish setzte ein. Nach ein paar Seiten habe ich mich aber damit abgefunden. An sich eine tolle Idee, die man aber schon des öfteren gehört hat, der neue Aspekt ist hier die Erotik die eine große Rolle spielt. Manchmal fand ich es etwas zu sehr aus dem Nichts gegriffen, das die beiden Sex hatten, aber wer weiß was in diesen Gestaltwandlern vor sich geht. Sonst waren die Szenen aber schön geschrieben. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er war jetzt nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. An der ein oder anderen Stelle hätte ich wohl noch etwas verbessert, aber es war gut und schnell zu lesen. Man konnte alles leicht verstehen. Ich persönlich mochte die Geschichte von Raphael lieber. Aber das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich seinen und Ashes Charakter lieber mochte. Parish war da schon eher der typische Macho und die mag ich ja gar nicht. Die Geschichte hat mir gefallen, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie länger gewesen wäre. 220 Seiten fand ich dann doch viel zu wenig, vor allem weil so ein paar Erklärungen auf der Strecke blieben. Ich hatte auch das Gefühl, dass alles irgendwie zu schnell voran geht. Dass sich die beiden Mädchen so schnell damit abfinden, dass es Pantera gibt war dann doch sehr unglaubwürdig. Die Geschichte war eine schöne Lektüre für zwischendurch, allerdings hätte sie mit mehr Seiten und detaillierterem Beschreibungen und Erklärungen, deutlich mehr aus sich rausholen können. Deswegen gibt es auch nur 3,5 von 5 Sternen. 

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  • heiss, heiser, bayou heat

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    morenari

    morenari

    11. July 2015 um 19:41

    *Rezension*Heiss, Heisser, Bayou Heat Titel: Raphael/Parish 01Reihe: Bayou HeatAutorinnen: Alexandra Ivy&             Laura WrightHeyne: 220seitenSC: 7.99EURGenre: FantasyromanBewertung: 4von5Sterne  Die AutorinnenAlexandra Ivy:Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Ihre international erfolgreiche Guardians-of-Eternity-Reihe umfasst bereits elf Bände und steht regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Alexandra Ivy lebt mit ihrer Familie in Missouri.Laura Wright:Laura Wright lebt gemeinsam mit ihrem Mann, zwei Kindern und drei Hunden in Los Angeles.  InhaltHeiß, heißer, Bayou Heat – die große neue Paranormal Romance der Bestsellerautorinnen Alexandra Ivy und Laura Wright Die Bayous sind ein Ort voller Magie und Geheimnisse. Dort leben die Pantera, ein Clan atemberaubend schöner und mächtiger Gestaltwandler. Da jedoch auf den Pantera ein dunkler Fluch liegt, der ihre ganze Art bedroht, werden zwei von ihnen auf eine gefährliche Mission in die Welt der Menschen geschickt: Raphael und Parish, der Diplomat und der Krieger. Womit die beiden allerdings nicht gerechnet haben, ist die Liebe, die ihnen in Gestalt der beiden Südstaatenschönheiten Ashe und Julia begegnet.  CoverEin sehr düsteres aber schönes Cover. Und Mädels, mal ganz ehrlich, wer möchte nicht so einen heissen Typen auf dem Cover eines Buches haben... Sieht doch sehr vielversprechend aus! Charaktere Ich fand die Charaktere ganz gut ausgearbeitet, allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass viele Charaktere den gleichen Charakter haben... Die männlichen Charaktere wirkten für mich alle sehr sexistisch und besitzergreifend, doch auch ihr beschützerinstinkt kam oft zum Vorschein. Die weiblichen Protagonistinnen wirkten immer sehr ängstlich und unsicher, doch auch sie haben sich schnell eingefunden... Schreibstil Ich fand, dafür das dieses Buch von 2 Autorinnen geschrieben wurde, richtig gut. Man hat fast gar nicht gemerkt, dass es eigentlich 2 Schreibstile sein müssten. Sie haben sich super ergänzt und da in beiden Teilen des Buches jeweils ein neuer Hauptprotagonist war, fand ich es gut, dass man 2 Autorinnen hatte, bei denen man nur ganz leichte Unterschiede gemerkt hat. Fazit Ich fand das Buch wirklich gut und es lässt noch Luft nach oben, für die nächsten 2 Bände. Auch wenn es mir am Anfang etwas zu schnell alles ging, so dass ich oftmals dachte, ob das denn wirklich der 1. Band ist, fand ich, ist man doch sehr gut in de Geschichte reingekommen! Man hat sich superschnell zurechtgefunden und oh mein Gott dieses Ende... ich kann es kaum abwarten bis ich den 2. Teil hier habe! Trotzdem war das jetzt ein Buch, dem ich ein paar wenige Seiten mehr gewünscht hätte...

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  • Kurz aber Sexy...

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    Abby90

    Abby90

    29. April 2015 um 10:08

    Meine Meinung: Ich hab mich sehr gefreut dieses Buch rezensieren zu dürfen, allerdings war ich so schnell fertig, dass ich gar nicht wusste wie mir geschieht. Schuld daran ist der Umfang von 220 Seiten, was ich in knapp 4 Stunden weggelesen habe. Als ich begann war ich allerdings etwas verwirrt, da man sozusagen in die Geschichte hineingeworfen wurde und sich erst alles nach und nach aufgelöst hat. Also hab ich das allererste Kapitel dreimal gelesen bis ich es gerafft habe. Unterteilt wurde das Buch in zwei Geschichten, die aufeinander aufbauen. In der ersten geht es um Raphael und in der zweiten um Parish, beide gehören zu den Pantera und sind überaus sexy und es geht sehr heiß her. Mit den Figuren wurde ich allerdings direkt warm und ich habe jede einzelne in mein Herz geschlossen. Dabei muss ich allerdings gestehen, dass ich mich nicht entscheiden kann, welchen Pantera ich hier lieber mag, da mich beide unglaublich faszinieren. Beide verlieben sich sofort Hals über Kopf und das ging echt alles mega schnell. Hier täte es der Geschichte wirklich gut wenn alles ein wenig langsamer abgelaufen wäre, was für mich einen kleinen Punktabzug bedeutete. Deswegen werde ich zur Geschichte an sich nur so viel sagen: Die Pantera sind vom Aussterben bedroht und die Gefährtin von Raphael ist hierbei der Schlüssel, darauf baut alles Weitere auf. Dabei muss ich sagen, dass beide Autorinnen einen wunderbaren Schreibstil haben, der sich in einem weg lesen lässt. Man fliegt durch die Seiten, fiebert mit und vor allem: Man will mehr! Ich hab hier echt sehr viel mitgefiebert und konnte an der einen oder anderen Stelle gar nicht glauben was da gerade passiert, gerade weil es wirklich so schnell aufeinander folgte. Gerade hatte ich dies verdaut, dann folgte der nächste Knaller. So konnte sich alles leider nicht ganz so entfalten wie ich es mir gewünscht hätte. Dennoch vergebe ich hier 9 Stöberkisten, weil es wirklich ein wundervolles Lese-Erlebnis war und mich in eine Welt voller Liebe, Lust und Magie gezogen hat, aus der ich selbst jetzt noch nicht wieder auftauchen möchte. Riesen Pluspunkte gab es jedoch für den Ort, an dem das Buch spielt: Die Bayous! Ich liebe die Südstaaten der USA und vor allem New Orleans und die vollkommen eigene Welt, die sich dort erstreckt. Leider kam das nur ganz kurz in diesem Büchlein vor. Dennoch eine Empfehlung für Freunde von Geschichten über Gestaltwandler.

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  • Leichte Lektüre für zwischendurch

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    AnnaSalvatore

    AnnaSalvatore

    02. April 2015 um 09:55

    Das erste Buch "Raphael" von Alexandra Ivy hat mir wesentlich besser gefallen als "Parish". Man ist mitten im Geschehen am Beginn als Ashe erfährt, dass sie schwanger ist und sich nicht erinnern kann. Doch dann trifft sie  Raphael und beginnt sich an eine heiße Nacht mit ihm zu erinnern. In diesem Buch ist markant, dass sie viel Sex haben, sehr detailreich beschrieben^^. Die Idee um die Gestaltwandler, die Pantera, ist ganz schön, doch meiner Meinung nach sind das anstatt Romantasy Büchern, eher Erotik Bücher. Ich denke, dass mir dieses Buch wegen der Charaktere besser gefallen hat. Hier ist Raphael besitzergreifend, besorgt und sanft zu Ashe. Doch er ist viel liebevoller zu seiner Gefährtin (vielleicht auch nur wegen dem Baby), als Parish zu seiner Angebeteten, Julia. Parish ist der Anführer der Jäger in den "Wildlands", das Gebiet in den Bayous wo die Pantera im Verborgenen leben. Raphael der Diplomat seines Volkes, sanfter also. Bei Parish hat mir seine grobe Art nicht gefallen, und sein Sextalk war...schwierig.  Zitat: "Dann öffne deine Beine für mich, Julia. Der Kater hier will seine Sahne." (S. 196) Auch hat Parish alles so beschrieben währenddessen, hier ist der Schreibstil von Laura Wright einfach nicht so gelungen. Handlung ist ganz nett (ich weiß, wie das klingt), doch die kommt mir eher wie eine Nebensache vor, damit das Buch nicht nur aus Sex besteht. Fazit: Ein sexy Roman, mit zwei heißen Affären, der jedoch kaum Handlung hat, obwohl die Hintergrundgeschichte spannend sein könnte. Ich hatte das Gefühl, die Autorinnen wollten nur ihre Sexfantasien aufschreiben. Dennoch konnten die zwei Geschichten unterhalten, und sind an einem Abend zum Entspannen eine gute Wahl. Gute 3 von 5 Sternen

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  • Bayou Heat - Raphael / Parish, rezensiert von Götz Piesbergen

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    Splashbooks

    Splashbooks

    01. April 2015 um 09:31

    Die Bayous Orleans waren schon oft Schauplätze für besonders mysteriöse Geschichten. Die Orte üben eine besondere Faszination aus. Und so ist es vermutlich auch kein Wunder, dass die beiden Autorinnen Alexandra Ivy und Laura Wright den ersten Band der "Bayou Heat"-Reihe dort stattfinden lassen. Die Hauptfiguren des Bandes kann man anhand des Titels erfahren: "Raphael/Parish". Band 2 wird am 15. Juni herauskommen. In den USA umfasst die Reihe inzwischen schon 13 Bände, wobei die deutsche Version zwei von diesen unter einem Deckel zusammenfasst. Alexandra Ivy ist US-Amerikanerin, die schon von Kindheitsbeinen an davon träumte, Schriftstellerin zu werden. Sie hat sich auf Paranormal Romance-Geschichten und historische Erzählungen spezialisiert. Hierzulande ist sie vor allem durch ihre "Guardians of Eternity"-Reihe bekannt. Ihre Mitautorin ist Laura Wright. Sie wurde in Minnesota geboren und hatte zunächst eine Karriere als Schauspielerin, Sängerin und Standardtänzerin. Nach einer Weile gab sie diesen Beruf auf und konzentrierte sich darauf, Romanzen zu schreiben. Von ihr ist bislang nur "Eiskaltes Verlagen" in Deutschland herausgekommen. Die Pantera sind eine Spezies von Gestaltwandler, die seit Urzeiten in den Bayous leben. Doch ein Fluch lastet auf ihnen. Ihre eigenen Frauen können keine Kinder kriegen, so dass sie langsam auszusterben drohen. Dann jedoch scheint es Rettung zu geben. Raphael, einer der Anführer der Pantera, hat eine fremde Frau von außerhalb geschwängert. Anscheinend ist die Liebe die Rettung für sie. Doch der Feind schläft nicht und setzt alles daran, sie aufzuhalten. Das Buch ist ein gutes Beispiel für, was hätte sein können. Was hätte man aus der Geschichte machen können, wenn ein anderer Autor oder mehr Seiten zur Verfügung gestanden hätten. Doch leider ist beides nicht der Fall und das merkt man dem Band an.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21627/bayou_heat___raphael__parish

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  • Bayou Heat - 2 Kurzgeschichten in einem Buch!

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    Rieke93

    Rieke93

    Inhalt: Die Bayous sind ein Ort voller Magie und Geheimnisse. Dort leben die Pantera, ein Clan atemberaubend schöner und mächtiger Gestaltwandler. Da jedoch auf den Pantera ein dunkler Fluch liegt, der ihre ganze Art bedroht, werden zwei von ihnen auf eine gefährliche Mission in die Welt der Menschen geschickt: Raphael und Parish, der Diplomat und der Krieger. Womit die beiden allerdings nicht gerechnet haben, ist die Liebe, die ihnen in Gestalt der beiden Südstaatenschönheiten Ashe und Julia begegnet. Meine Meinung: Zunächst einmal, lasst euch von der Beschreibung nicht in die Irre führen. Es sind 2 Geschichten, die in einem Buch gedruckt wurden. Es geht nicht im gesamten Buch um die beiden, sondern nur ca. die Hälfte für jeden. Die Handlung baut aber aufeinander auf, sodass schon ein flüssiges Lesen entsteht. Hat man die eine Geschichte durch, kann man auch sofort mit der nächsten beginnen. Insofern ist das jetzt kein Kritikpunkt, sondern eher ein Plus für dieses Buch. Zu dem Rest weiß ich ehrlich gesagt nicht, was ich sagen soll. Die Geschichte bzw. die Rahmenhandlung hört sich echt nett an und liest sich auch ganz gut. Es ist eine interessante Idee, aber man hätte da schon noch mehr draus machen können. Es bleibt alles recht oberflächlich und geht nicht in die Tiefe. Manche Sachen hätte ich schon gerne erklärt bekommen, weil ich mir das im ersten Moment nicht so richtig vorstellen konnte. Also, der Ansatz ist gut, aber das hätten die beiden Autoren noch mehr vertiefen können. Die Charaktere... was sag ich zu denen? Auch da fehlte mir ehrlich gesagt die Tiefe. Im Ansatz haben sie mir gut gefallen, gerade auch die beiden Frauen, da sie kurz ihre eigene Sturheit gegenüber dem anderen Geschlecht aufgezeigt haben, aber das was mir nicht genug. Man kann doch einen Protagonisten nicht nur kurz beschreiben und ihn handeln lassen. Als Leser braucht man Hintergrundinformationen, um mit der Person mitzufiebern. Klar, ein wenig erfährt man. Ashe hat eine Mutter, die recht viel säuft und Julia hat ihren Ex mit einer anderen Frau erwischt und wohnt zur Zeit in einem Hotel. Aber das kann man doch noch ein wenig mehr erläutern. Ich muss mich in sie hineinfühlen und das konnte ich leider nicht. Von den beiden Männern hätte ich mir auch mehr gewünscht. Mehr Erklärungen hätten z.B. von den beiden kommen können, um wieder zur oberflächlichen Story zu kommen. In all der ganzen Kritik gibt es aber auch etwas Positives. Die Erotikszenen sind gut bis sehr gut gelungen, in der zweiten Geschichte sogar noch ein klein wenig besser und detaillierter als in der ersten, insofern haben die beiden Autoren ja gezeigt, dass sie schreiben können. Auch, dass sie Szenen und Bilder im Kopf entstehen lassen können, denn nicht nur die Erotikszenen waren gut erzählt, auch die Landschaft, die Umgebung und die Verwandlung und die Beschreibung der Personen wurden gut dargestellt. Das konnte man sich alles sehr gut im Kopf vorstellen. Ein weiteres Plus ist die Spannung. Klar, vom Schreibstil her hätten die beiden noch mehr ins Detail gehen können, aber spannend war es. Was sehr wahrscheinlich an diesem fiesen, fiesen Cliffhanger am Ende liegt. Ich möchte jetzt eigentlich weiterlesen, weil ich hier grad tausend Tode vor Sorge um Ashe gestorben bin. Das ist echt gemein, also würde ich euch raten, mit dem Lesen zu warten, bis Band 2 draußen ist. Fazit: Alles in allem also eher gemischte Gefühle. Es gibt Pluspunkte, aber auch Kritikpunkte, insofern ist das recht ausgeglichen und heraus kommen 3 Sterne von 5. Ob ihr das nun lesen müsst ist eure Entscheidung. Ich werde den zweiten sehr wahrscheinlich lesen, da ich schon gerne wissen möchte, wie es weitergeht. Wenn ihr es lest, wünsche ich euch viel Spaß! Reihenfolge: 1. Raphael/Parish 2. Bayon/Jean-Baptiste (erscheint: 15.06.2015)

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    • 2
  • Konnte mich nicht überzeugen

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    09. January 2015 um 12:04

    Alexandra Ivys Vampirreihe hat mich, muss ich gestehen, nie interessiert. Das Thema Vampire war bei mir irgendwie durch. Laura Wrights Ewiges Verlangen konnte mich dagegen stilistisch nicht überzeugen. Warum trotzdem einen Versuch mit den beiden wagen? Ganz einfach, es hat mich neugierig gemacht. Sowohl thematisch als auch die Tatsache, dass hier zwei Autorinnen zusammenarbeiten, was großartig werden oder total in die Hose gehen kann. Allerdings kam direkt der erste Dämpfer als ich erkannte: Ja, die beiden habe ein Buch zusammen geschrieben. Aber sie haben es nicht zusammen geschrieben, sondern jeder hat eine der zwei in dem Buch enthaltenen (Kurz-)Geschichten überommen. Alexandra Ivy hat die Geschichte von Raphael und Ashe geschrieben und Alexandra Wright die von Parish und Julia. Etwas gemogelt, aber so geht es wohl auch. Nur leider spürt man das auch im Roman. Vor allem merkt man, dass nachträglich so einiges gekürzt wurde. Die Grundidee ist die, dass in den Bayous Gestaltwandler, die Pantera leben. Ein Fluch verhindert, dass sie sich innerhalb ihrer Art fortpflanzen können, also machen sich zwei sehr unterschiedliche Mitglieder des Clans auf die Suche nach einer Lösung.  Alexandra Ivys Geschichte spielt in der Menschenwelt und man erfährt recht wenig über die Pantera. Es geht Raphael, den Diplomaten, der versucht eine Menschenfrau zu finden und zu schwängern. Und in Laura Wrights Geschichte, die in der Welt der Pantera spielt, geht es um den Krieger Parish. Alles geht rasend schnell und es wurde viel zu viel Plot auf viel zu wenig Seiten gequetscht. Eigentlich handelt es sich hierbei um zwei Novellen von gerade mal 100 bzw. 107 Seiten. Für meinen Geschmack erfährt man zu wenig über die Pantera und ihre magische Welt, die Figuren bleiben blass und sind irgendwie lieblos gezeichnet, in der Handlung geht alles Schlag auf Schlag. Man hat keine Zeit, sich in Figuren und Handlung hineinzuversetzen, alles bleibt oberflächlich. Ein Großteil der ohnehin schon kurzen Geschichte wird von Erotikszenen gefüllt. Es geht alles Hoppla-di-hopp, ein Feind wurde auch noch schnell dazu erfunden, die Frauen nehmen ihr neues Leben klaglos an. Ich habe leider so gar keinen Zugang zu den beiden Geschichten gefunden. Hinzu kommt, dass mir die Sprache zu vulgär ist, selbst dann, wenn gerade mal keine Erotikszene geschildert wird (denn wenn die Figuren es nicht gerade tun, scheinen sie an nichts anderes zu denken). Manchmal können Autorenkonstellationen und neue Konzepte mich überraschen, doch mit diesem Band konnten mich die beiden Autorinnen - erneut - nicht von sich überzeugen. Wären die Geschichten nicht ohnehin so kurz gewesen, hätte ich wohl mittendrin abgebrochen. Schade.   

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  • Rezension zu Bayou Heat: Raphael / Parish von Alexandra Ivy und Laura Wright

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. January 2015 um 10:58

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Zum Jahresbeginn mal etwas leichtes, für alle, die noch von der vergangenen Nacht geschädigt sind  und ich hoffe, ihr seid alle gut rüber gekommen und nutzt diesen Tag, um euch von den eventuellen Strapazen der letzten Nacht zu erholen – vielleicht ja auch mit dem ersten Buch des neuen Jahres? Ich jedenfalls habe das erste Buch für 2015 bereits durch, denn “Bayou Heat: Raphael / Parish” lässt sich ziemlich schnell durch lesen, immerhin hat dieser Serienauftakt auch nur 224 Seiten. Und ist auch inhaltlich nur unbedingt die gehaltvollste Kost, aber was will man erwarten, wenn man nicht nur den Auftakt einer Fantasyserie, sondern direkt zwei Geschichten auf so wenige Seiten zwängt? Die beiden Geschichten, in denen es – wie man dem Titel ja schon entnehmen kann – einmal um Raphael und einmal um Parish geht, beides Pantera, Gestaltwandler, die sich in Pumas verwandeln können – das hat aufgrund der Begrifflichkeiten bei mir erstmal Verwirrung ausgelöst und das Cover hat auch nicht geholfen. Denn in Panther, wie das Exemplar auf dem Cover, verwandeln sich die Herren nicht, zur Gattung Panthera gehören Pumas auch nicht… Aber während Panther für uns hier in Europa meist schwarze Panther, also schwarz gefärbte Jaguare oder Leoparden, bedeutet, ist es in den USA auch eine Bezeichnung für – tadaa – Pumas. Das mag den meisten völlig unsinnig erscheinen, aber wenn mir ein Buch eh schon nicht so wahnsinnig gut gefällt, dann kann ich mich an Kleinigkeiten wie solchen wohl eher schlecht als recht recherchierten und dann noch in der Übersetzung unnötig geänderten (warum es in der deutschen Ausgabe übrigens Pantera ohne h heißt, ist mir nämlich ein Rätsel) Begrifflichkeiten hervorragend aufhängen. Aber zurück zur Geschichte. Die ist, wie gesagt, eigentlich nicht eine Geschichte sondern direkt zwei, eine Kurzgeschichte geschrieben vonAlexandra Ivy, eine geschrieben von Laura Wright. Erstere ist dabei etwas erotischer, zweite etwas romantischer angehaucht, bzw. in der Geschichte von Raphael und Ashe gibt es die eine oder andere doch ziemlich graphische Szene, in der von Parish und Julia nicht. Eigentlich fand ich die Idee ja gut, Katzenwesen-Gestaltwandler sind ein ziemlich sicherer Weg sich meine erste Begeisterung zu sicher, aber in diesem Auftakt zur “Bayou Heat”-Serie kommt einfach alles viel zu kurz, die Hintergründe der Pantera, die Geschichten der Charaktere, die Gefühle zwischen ihnen. Es fehlt einfach enorm an Tiefgang, denn das ganze liest sich wie eine Zusammenfassung und nicht wie eine ausgewachsene Geschichte. Innerhalb von 24 bzw 48 Stunden ergeben sich die als so feurig und charakterstark dargestellten Frauen widerstandslos in ihr Schicksal, geben sich herrischen, aggressiven Kerlen hin, die sich mal eben so hin und wieder in Pumas verwandeln und das komplette Leben “ihrer” Frauen schon ausgeplant haben. Ganz abgesehen von der ganzen Pumageschichte, die inklusive völlig abgeschiedenem Rückzugsort/Lebensraum und mordlüstiger Feinde daher kommt. Glaubwürdigkeit? Ade! Schade, denn das Potential ist da, man hätte aus jeder Kurzgeschichte gut einen 200-300 Seiten starken Roman machen können, dann hätten die Charaktere und ihre Beziehungen vielleicht wenigstens etwas Tiefe bekommen. Stattdessen wird es wohl mit diesen Kurzgeschichten ohne jegliche Substanz weiter gehen, immerhin gibt es davon bislang 14 Stück, also Stoff für sieben Bücher. Also irgendwie bin ich ja schon noch auf die nächsten Geschichten gespannt, aber vom Hocker reißen konnten mich Alexandra Ivy und Laura Wrightmit diesem Serienauftakt definitiv nicht. Potential top, Umsetzung… Naja, eher Flop, obwohl Sprache und Schreibstil gar nicht schlecht sind.

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  • Rezension zu Bayou Heat - Raphael / Parish

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    smilee_lady1988

    smilee_lady1988

    31. December 2014 um 18:07

    Bayou Heat - Raphael / Parish ist der Auftrakt einer neuen Reihe rund um Puma-Gestalwandler. Das Besondere an dem Buch ist, meiner Meinung nach, dass zweit Autorinnen daran beteiligt sind. Die Geschichte um Raphael hat Alexandra Ivy geschrieben und die Geschichte um Parish Laura Wright. Die beiden Geschichten sind zusammenhängend bzw. weiterführend, was vielleicht noch interessant zu wissen ist. Kurz zum Inhalt: Die Rasse der Pantera, ein mächtiger Gestaltwandler-Clan, ist in Gefahr. Seit Jahrzehnten liegt ein Fluch auf Ihnen, der die gesamte Rasse auslöschen könnte. Da trifft Raphael auf die schöne Ashe und die Pantera schöpfen neue Hoffnung. Um diese Hoffnung aufrecht zu halten, wir Parish ausgeschickt, Julia in die Bayous zu holen - und die Dinge nehmen ihren Lauf. Zuerst meine Meinung zur Geschichte von Raphael. Alexandra Ivy hat einen leichten Schreibstil, der sich gut lesen lässt. Es ist dennoch nicht so, als hätte mich die Geschichte gleich umgehauen. Die Gestalwandler gefallen mir ganz gut, auch die Idee hinter dem Ganzen. Aber es ist doch fast ein wenig zu allgemein geschrieben, zu wenig ausgeschmückt. Nichts desto trotz, hat mir die Geschichte gefallen. Die Charaktere gefallen mir auch ganz gut, auch wenn man nicht allzu viel von ihnen erfährt. Es sind doch eher dürftige Informationen, was ich ein wenig schade finde. So fehlt Raphael und Ashe ein Bisschen die Tiefe. Nun zur Geschichte von Parish. Die hat mir besser gefallen, wie ich sagen muss. Der Schreibstil von Laura Wright hat mir mehr zugesagt. Sie hat den Charakteren mehr Tiefe verliehen und auch der Geschichte ein wenig Druck gemacht. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Art der Gestaltwandler haben beide Autorinnen klasse beschrieben und ich hoffe, das wird auch im nächsten Buch wieder der Fall sein - denn das Buch endet in einem üblen Cliffhanger und ich muss unbedingt wissen, wie es weiter geht! Ich bin schon sehr gespannt darauf. Das Cover finde ich nur zum Teil passend, weil weder Raphael noch Parish schwarze Pumas sind - daher hätte ein normaler Puma besser gepasst. Aber ansonsten macht das Cover Lust darauf, das Buch zu lesen und weist auch schon darauf hin, dass es sich im Buch um Gestaltwandler dreht.Alles in allem ein kurzweiliges Lesevergnügen und der Auftakt einer vermutlich interessanten Reihe. Von mir erhält das Buch 3 1/2 Sterne.

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  • eher mittelmäßig

    Bayou Heat - Raphael / Parish
    78sunny

    78sunny

    03. December 2014 um 17:00

    *Meinung:* Ich möchte gleich erst einmal etwas zum Cover sagen. Es ist aus meiner Sicht ideal für ein Buch aus dem Paranormal Romance Genre. Leider finde ich es wirklich sehr nervig, wenn das abgebildete Tier so gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Natürlich erwarte ich einen Panther-Gestaltwandler, wenn auf dem Cover ein Panther abgebildet ist. In diesem Buch geht es aber um Puma-Gestaltwandler und es ist in keinster Weise zu erkennen, dass es irgendwann auch in Richtung Panther gehen sollte. Inhaltlich geht es um eine Gruppe von Pantera, die im Geheimen an einem magischen Ort in den Sumpfgebieten von Louisiana leben. Sie haben seit Jahren das Problem, dass sie mit ihren Frauen keine Nachkommen zeugen können und suchen nun (auch in der Menschenwelt) nach den Ursachen dafür und natürlich nach einer Lösung. Bei den Pantera gibt es verschieden (Berufs)Gruppen. Raphael (Protagonist aus der ersten Geschichte) gehört zu den Diplomaten und ist auf Erkundung in der Menschenwelt. Parish (Protagonist aus der zweiten Geschichte) ist ein Krieger. Dementsprechend unterschiedlich sind sie von ihrem Verhalten her. In der ersten Geschichte lernt man allgemein etwas über die Pantera. Leider wird das alles sehr subtil herüber gebracht. Raphael ist ja gerade in der Welt der Menschen unterwegs und schwängert dabei rein zufällig mal eine Frau. Das wird aber nur rückblickend erzählt und irgendwie wirkte das ganze lieblos erzählt. Einen Feind gibt es natürlich auch aber das ist alles eher mau und man erfährt nur sehr wenig. Die zweite Geschichte war interessanter, weil wir uns da in der Welt der Pantera aufhalten und das Leben in ihrer Gemeinschaft etwas näher kennen lernen. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass sich das Buch etwa 70 bis 75% nur mit Erotik befasst. Für zwischendurch finde ich persönlich das auch mal ganz nett. Der Schreibstil der ersten Geschichte und somit von Alexandra Ivy war gar nicht mein Fall. Alles wirkte sehr simple und teilweise plump erzählt. Stellenweise hatte man das Gefühl, dass Passagen einfach gelöscht wurden, um die Geschichte einzukürzen. Ich fand keinen Zugang zu den Charakteren, weil mir Emotionen nicht glaubhaft vermittelt wurden. Die zweite Geschichte war für mich deutlich packender und interessanter, was mit Sicherheit an dem Schreibstil von Laura Wright liegt, der mir deutlich mehr lag. Hier gab es auch mehr Handlung um die Beziehung herum und auch die Beziehung wird glaubwürdiger entwickelt. Spannend ist das Buch nicht unbedingt. Ich finde, dass die Feinde sehr blass bleiben und die Actionszenen sehr gering waren. Emotional konnte mich nur die zweite Geschichte ansprechen. Die erste Beziehung (Raphael/Ashe) war völlig aus der Luft gegriffen und merkwürdig unpersönlich beschrieben. Ashe war mir zwar durchaus sympathisch aber ihr Charakter hätte so viel mehr hergegeben. Die Anziehungskraft zwischen den beiden wirkte nicht glaubhaft, weil sie nicht erklärt wurde und viele Reaktionen konnte ich nicht nachvollziehen. Bei Parish und Julia war das ein anderer Fall. Hier wurde die Beziehung viel besser und nachvollziehbar entwickelt. Es hat Spaß gemacht von den beiden zu lesen und die erotischen Szenen war auch sehr schön. Schlussendlich muss ich sagen, dass ich die Reihe nicht weiter lesen werde, obwohl mir die zweite Geschichte wirklich gut gefallen hat. Da aber Alexandra Ivy (Autorin der ersten Geschichte) auch an den anderen Bänden mitgeschrieben hat, werde ich es nicht mehr weiter versuchen. Das Ende ist ein echter Cliffhanger, einer der Art die ich gar nicht mag. Man muss also eigentlich weiter lesen, aber da es mich emotional wenig gepackt hat, habe ich kein Problem die Reihe hinter mir zu lassen. Grundidee 3/5 Schreibstil 3/5 Spannung 3/5 Emotionen 3/5 Charaktere 3,5/5 Liebesgeschichte 3,5/5 *Fazit:* 3 von 5 Sternen Da ich in diesem Genre schon sehr viel gelesen habe und somit viele Vergleichsmöglichkeiten habe, konnte mich dieses eher mittelmäßige Buch nicht besonders begeistern. Der qualitative Unterschied zwischen den beiden Geschichten, die in diesem Band enthalten sind, war enorm. Die Geschichte von Laura Wright über Parish konnte mich deutlich mehr überzeugen. Für Zwischendurch war das Buch ganz okay, aber mehr leider auch nicht.

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