Der Kuss des Blutes

von Alexandra Ivy 
4,4 Sterne bei173 Bewertungen
Der Kuss des Blutes
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Fantasianas avatar

Alexandra Ivy muss man als Vampirfan gelesen haben

C

Es ist so cool und lustig

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Inhaltsangabe zu "Der Kuss des Blutes"

Prickelnde Mystery

Ein dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand – etwas – folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453354340
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Diana
Erscheinungsdatum:04.01.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    evengels avatar
    evengelvor 2 Jahren
    Ein sehr starker Folgeband...

    Zum Inhalt:
    In diesem Buch wie die Halbdämonin Shay zur Sklavin und das nur, weil ein so verdammter Fluch auf ihr lastet. Auf einer Sklaven-Versteigerung wird sie versteigert und an den höchstbietenden verkauft. Ihr Käufer ist kein geringerer, als Viper, ein Vampir, dessen Name jeder kennt. Ehe sie beide sich versehen können, werden sie angegriffen und schon beginnt die Hetzjagd. Shay und Viper werden in ein großes Abenteuer mitgerissen. Heraus zu finden, wer Jagd auf Shay macht, und vor allem warum? Aber nicht nur durch die Jagd kommen sie ins Schwitzen, denn auch zwischen Ihnen beiden entsteht ein gefährliches Terrain. 
    Zum Cover:
    Ich find die Cover einfach super. Mir gefallen Sie, vor allem das die Bücher im Regal alle so gut zusammen passen. 
    Meine Meinung:
    Wie ich oben schon erwähnt hatte, hatte ich den ersten Band der Reihe bereits letztes Jahr gelesen und war hellauf begeistert. Ich konnte mich zwar nur noch sehr wage dran erinnern, wie er geendet hatte, aber das hat hier nichts von Bedeutung gehabt. Es ist eine in sich abgeschlossene Geschichte mit anderen Charakteren. Aber man sollte die Bücher wirklich nach der Reihe lesen, da die Charaktere vom ersten Band hier im zweiten vor kommen. 
    Gleich auf den ersten Seiten kommt schon Spannung auf, was mir schon mal sehr gut gefallen hat. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und mir gefiel es auch, sie nach und nach kennen zu lernen. Zu erfahren, wie sie sind, wie sie zu dem geworden sind, was sie sind. Hinter den Geheimnissen was das mit dem Fluch auf sich hat. Da hat die Autorin jede Menge Details und Spannung rein gesteckt. 
    Der Schreibstil ist locker und leicht, so das man nur durch das Buch fliegt. Aber nicht nur dewegen lässt es sich so schnell lesen, sondern allein schon wegen der Geschichte, da man immer weiter lesen möchte, um zu erfahren, was als nächstes Geschieht. Die Neugierde lässt einfach nicht nach. Ich finde, das zieht sich einfach nur so durch, bis zum Ende des Buches. 
    Es ist spannend, es knistert, es geht heiß her, es ist witzig und auch romantisch. Also eigentlich alles was ein Buch braucht. Ich hab auch nicht übertrieben mit durch suchten, denn innerhalb eines Tages, war das Buch durch.. ich muss mit dazu sagen, das ich bereits den 3. Band angefangen habe :D anders konnte ich nun nicht.. 
    Definitiv empfehlenswert für alle die heiße Vampire, Dämonen und Hexen lieben!
    Für mich ein 5 Sterne Buch

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    Isabelle86s avatar
    Isabelle86vor 4 Jahren
    Rezension zu Der Kuss des Blutes

    Aufmachung des Buches

    Wie schon sein Vorgänger ist auch dieses Cover sehr schlicht. Es zeigt lediglich die Silhouette einer Stadt, das Gesicht einer Frau und einige Fledermäuse vor einem Mond. All dies zeigt schon einmal die Zutaten für dieses Buch. In diesem Buch befindet sich schon auf der ersten Seite die Fortsetzung eines kleinen Interviews mit der Autorin, in dem sie Fragen zur Buchserie beantwortet. Das Buch selbst ist in der Erzähler-Perspektive geschrieben, dass aus mehreren Sichten, die Geschichte der Dämonin Shay und des Vampirs Viper erzählt. Dieses Buch ist nicht nur der zweite Band dieser Serie, sondern auch die Fortsetzung von Handlungssträngen, die schon im ersten Buch begonnen haben. Der Leser trifft auf alt bekannte Charaktere und neue Figuren, die später immer wieder auftauchen werden.

    Meine Meinung

    In diesem zweiten Teil der Serie geht es um die Dämonin Shay, die einen Großteil ihres Lebens in Gefangenschaft verbracht hat. Ein Fluch zwingt sie dazu alles zu tun, was ihr Herr verlangt. In der Gefangenschaft lernt sie auch den kleinen Gargouille Levet kennen, der sich als echter Freund erweist. Der Held dieser Geschichte ist der Vampir Viper, der Chef des Vampirclans von Chicago. Bei einer Auktion kauft der die Dämonin und nimmt sie mit nach Hause.

    Der anfängliche Hass der beiden Helden schlägt langsam in Zuneigung und schließlich in Liebe um. Viper ist irgendwann nichts mehr wichtiger als die Befreiung von Shay. Doch was wirklich hinter dem Fluch steckt, hat ich sehr überrascht.

    Schlusswort

    Wieder hat die Autorin einen schönen Mix aus prickelnder Erotik und spannender Aktion geschaffen. Vor allem der vorlaute kleine Gargouille hat es mir angetan. Er trägt das Herz am rechten Fleck und schafft es immer wieder die Herzen der Heldin zu erobern. Jedoch scheint die Autorin einen Hang dafür zu haben, ihren Helden eine tragische Vorgeschichte zu verpassen. Eine Tatsache, welche die Protagonisten den Weg in die Herzen der Leser eröffnet.

    Auch in diesem Buch wurde wieder der Held des dritten Teils vorgestellt. Der eindrucksvolle und beängstigende Krieger Styx wird im dritten Teil sein eigenes Abenteuer erleben. Jedes Buch dieser Serie erzählt seine eigene Geschichte, die irgendwie mit der Vorangegangenen verbunden ist, doch die einzelnen Handlungen der ersten beiden Teile hatten noch keine größeren Auswirkungen auf die danach folgenden Teile, außer das schon der Held des nächsten Buches vorgestellt wurde.

    Ich freue mich schon auf den vierten Band dieser Serie und darauf zu erfahren was mit Styx passiert und vor allem, wie er mit seiner neuen Rolle als Vampirkönig zurechtkommt. Sicher wird es wieder eine starke Frau an seiner Seite geben.

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    Thalia1vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich fand das erste Buch schon super. Das zweite Buch hat mich überhaupt nicht enttäuscht es war genau so spannend und romantisch.
    Dieses Buch hat mich nicht enttäuscht

    Ich habe das erste Buch dieser Reihe schon gelesen und hatte die Befürchtung das das zweite mich nicht so fesselt, doch da lag ich sehr falsch.

    Dieses Buch hat mich gefesselt. Ich habe es in ein paar Tagen fertig gehabt. Es war einfach toll <3

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    ALISIAs avatar
    ALISIAvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Kuss des Blutes" von Alexandra Ivy

    Meine Meinung:

    Ich weiß nicht was mit mir los war. Vielleicht lag es am Buch aber ich konnte nicht so schnell wie sonst lesen. Den ersten Band hatte ich verschlungen. Diesen eher Stück für Stück.

    Das Cover ist nicht schlecht und lockt einen an. Die Lippen finde ich vor allem sehr schön. Man merkt, dass es ein Vampir Roman ist.

    Was ich gut fand an diesem Buch war der Schreibstil. Der Schreibstil war recht flüssig und man konnte ihn gut lesen. Ohne Probleme konnte man sich die Personen gut vorstellen und auch die Umgebung.

    In dem Buch geht es um die Halbdämonin Shay auf der ein dunkler Fluch lastet. Sie ist an einen Sklavenhändler gebunden und wenn er stirbt, stirbt sie mit. Auch, wenn die Versuchung sehr groß ist, dem Troll den Hals umzudrehen. Als sie Vverkauft wird durchfährt sie der Schock. Sie sieht in in Augen die ihr bekannt vorkommen. Viper ist ein Vampir Oberhaupt und sie hat ihn mal das Leben gerettet. Er müsste in ihrer Schuld stehen und nicht sie als Sklavin bei sich Zuhause halten.
    Als allerdings jemand dunkles Shay verfolgt, steht Viper ihr zu seite und sie merkt, dass er doch nicht so ein übler Kerl ist, wei gedacht...

    Die Geschichte an sich war auch nicht wirklich uninteressant. Bei diesem Buch war mir sowieso schon klar, was passieren wird. Vielleicht war auch das Problem das, dass man genau wusste was passieren wird. Es hat etwas an Spannung gefehlt und wirklich tiefgründig war es auch nicht. Man hat die Personen nicht wirklich verstehen können, auch wenn die Autorin bemüht war, die Charakteren ein Leben einzuflösen.
    Die Charaktere waren etwas ungenau und ich hätte mir mehr von ihnen erhofft. Man hätte mehr die Vergangenheit mit einbeziehen können oder wenigstens etwas ernstes.

    Shay ist der einzige noch bekannte Sharlott Dämonin. Dazu ist sie noch ein Mischling. Ihr Blut ist etwas besonderes und deswegen schwebt sie auch in Gefahr. Sie versucht oft stark zu erscheinen scheitert ab und zu aber. Sie will ihren Weg gehen, den sie für richtig erachtet und sich nichts vorschreiben lassen.

    Viper ist ein Oberhaupt eines Clanes. Alle fürchten sich, da er nicht gerade ein geselliger Typ ist. Auch er ist starrsinig und muss seinen Weg gehen. An Shay allerdings verzweifelt er und weiß auch nciht recht, was er mit ihr Anfangen soll.

    Fazit:

    Dieses Buch war nicht schlecht zu lesne. Wirklich ein knüller was man unbedingt lesen muss ist es leider nicht. Dieses Buch ist etwas für zwischen durch aber auch nicht was für jeden. Die, die Vampir Bücher lieben, sind hier nicht falsch.

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    Rineths avatar
    Rinethvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Kuss des Blutes" von Alexandra Ivy

    -Inhaltsangabe lasse ich aus-
    Der zweite Teil der Guardians of Eternity Reihe hat mir sehr gut gefallen. Für mich war er glunger wie der Auftakt der Serie um Dante und Abby.
    In diesem Band erfahren wir mehr über Viper, der schon im ersten Teil seine Auftritte hatte und den ich dort bereits höchst interessant fand.
    Der Unterschied zum Vorband ist hier recht deutlich: Viper und die Protagonistin Shay finden sich zwar recht früh, aber Shay fällt Viper (außer ein paar Küssen) nicht gleich um den Hals und in sein Bett. Das dauert diesmalr bis über die Mitte des Buches und es ist erfrischend gewesen, Shays zögern zu verfolgen, welches nämlich ein bisschen realistischer ist, als direkt mit weichen Knien unter dem göttlichen Vampir zusammen zu klappen; ).
    Die Geschichte um den Anasso der hinter der Shalott her jagte hat mich stark gefesselt, ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen (mal wieder) ausgelesen. Trotz aller Erotik in diesen Büchern kommt die Spannung und die Action nicht zu kurz.
    Es ist ein Erlebniss und man erwischt sich im Alltag ab und an bei der Überlegung warum den dieser oder jender nun wieder hinter der weiblichen Figur her sein mag.
    Natürlich ist man sich in all den Bänden bereits beim Erwerb recht sicher, das sie alle ein Happy End haben - worauf ich in meinen Büchern aber auch nicht verzichten mag (egal wie es ausfällt).
    Im Nachfolgeband begleiten wir dann den neuen Anasso Styx, welcher sich wieder vielversprechend anhört.
    Für "Der Kuss des Blutes" vergebe ich 4 bis 4,5 Sterne.

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    Maddys avatar
    Maddyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Kuss des Blutes" von Alexandra Ivy

    ZUM INHALT:
    Ein dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand – etwas – folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte …

    MEINE MEINUNG:
    Ich habe ca. vor 2 Jahren den ersten Teil dieser Reihe gelesen und fand ihn richtig gut und obwohl ich alle weiteren Teile auf meinem SuB habe, habe ich nicht weitergelesen. Dennoch hat mich die Reihe weiterhin interessiert und da nun schon bald Band 7 erscheint, habe ich nun endlich mir diesen zweiten Band gegriffen und einfach angefangen zu lesen.
    Direkt zum Inhalt werde ich nichts sagen, nur es passiert einiges und es gibt einige Wendungen, mit denen man nicht rechnet.
    Diesmal brauchte ich eine Weile bis ich reinkam, aber das gute ist, dass man die Protagonisten schon ein wenig kennt, denn Viper taucht schon im ersten Teil auf und man trifft auch die Hauptprotagonisten wieder, die hier auch ein Rolle spielen.
    Sobald ich wieder in der Geschichte drin war, war ich gefesselt, es ist spannend und dennoch wieder spritzig humorvoll mit einem Schuß Erotik, die typisch für die Bücher sind und den Leser sehr gut unterhalten. Viper und Shay haben mir sehr gut gefallen, gerade zusammen, gerade Shay, eine taffe und starke Frau, die sich Viper stellt und ihn einige Nerven kostet. Sie hat schon so viel durchgemacht und man wünscht ihr nur dass das Glück mal auf ihrer Seite steht. Sie und Viper sind toll zusammen, es gibt freche und schlagfertige Dialoge, die das Buch etwas auflockern, denn es wirkt schon ziemlich düster.
    Auch der Schreibstil der Autorin hat mich wieder überzeugt und ich fühlte mich einfach wieder wohl beim lesen.

    FAZIT:

    Ein gelungener 2. Teil, der alles bietet was sich ein Leserherz wünscht. Frische, Witz, Erotik, Unterhaltung, Spannung und vorallem auch Liebe!!!

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    Blutmaedchens avatar
    Blutmaedchenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Kuss des Blutes" von Alexandra Ivy

    Meine Meinung:
    "Der Kuss des Blutes" ist das zweite Buch aus der Guardians of Eternity Reihe von Alexandra Ivy. Den ersten Band "Der Nacht ergeben" habe ich schon verschlungen, aber leider sind die Folgebücher irgendwie in meinem SuB verschwunden, bis ich es gestern hervorgezogen und gedacht habe, dass ich es nun endlich mal lesen sollte...

    Obwohl es sich bei den Büchern um eine Reihe handelt, könnte man auch dieses Buch ohne jegliche Vorkenntnis lesen. Da aber eine Nebenfigur aus dem ersten Band in diesem Buch die Hauptrolle einnimmt und dabei von den beiden Hauptprotagonisten aus dem ersten Band unterstützt wird, wäre es jedoch empfehlenswerter sie der Reihe nach zu lesen.

    "Der Kuss des Blutes" macht optisch keine extrem überzeugende Figur. Titel und Cover sind klischeebehaftet und die dürre Kurzbeschreibung gibt nur einen winzigen Hauch der Geschichte preis. Aber das macht gar nichts, denn Alexandra Ivy lohnt es absolut zu entdecken. Ihr Schreibstil hat mich auch schon im ersten Buch sehr gefesselt und da meine absolute Lieblingsautorin J.R. Ward von den Büchern begeistert ist, dachte ich, würden sie mir auch gefallen.
    Und Band zwei hat mich auch wieder umgehauen. Es ist zwar wie so oft der selbe Verlauf, aber das ist nicht schlimm, denn jede Geschichte hat ihr Eigenleben und ich finde es immer wieder interessant den selben Handlungsstrang zu lesen - nur von anderen Charakteren mit anderen Persönlichkeiten ausgeführt.

    Der zweite Band der Guardians of Eternity Reihe befasst sich mit einer Halb-Dämonin, einer Shalott, die sehr, sehr selten geworden ist und einem Vampir.
    Shay ist eine Sklavin und das schon seit etlichen Jahren. Sie ist dem Troll Evor ausgeliefert, der sie in einem Auktionshaus anbietet, wo sich Menschen, Dämonen und andere Irre für ihre ganz persönlichen Perversitäten Sklaven ersteigern können. Befreundet ist sie mit einem Gargyle (wobei ich mich frage, ob das ein Übersetzungfehler ist???), der gerade mal neunzig Centimeter groß ist, der aus Frankreich stammt und in diesem irren Auktionswahnsinn ihr einziger Freund ist, den sie mit allen Mittel beschützen würde.
    Als eines Abends ihre eigene Versteigerung angepriesen wird und den Bietern klar wird, dass es sich bei Shay um eine Shalott-Dämonin handelt, bieten sich die Leute in ziemliche hohe Sphären. Das Gebot liegt bei zweihunderttausend Dollar, bis ein Vampir fünfhunderttausend bietet und somit Shays Schicksal an seiner Seite erkauft. Als sich ein Mensch erhebt und Shay für sich haben will, spürt sie direkt, dass an ihm etwas ganz und gar Böses haftet, mit dem sie besser nicht in Berührung kommen sollte. Als ihr neuer Herr sich gegen den Menschen behauptet, wird Shay klar, dass sie den Vampir kennt. Es ist Viper, dem sie damals das Leben rettete...

    Ich muss sagen, dass ich schon auf der ersten Seite mehr als angeekelt und schockiert war. Über diesen Troll Evor, der mit dem Leid anderer Geld macht am meisten. Doch Shay stellt sich schnell selbst als harten Brocken vor, der kein Mitleid braucht. Ihre Stärke ist ihr eisiger Wille und keiner ihrer Herren hat es lange mit ihr ausgehalten ohne ihrer Aufsässigkeit überdrüssig zu werden.
    Als dann der gute alte Viper, den man schon im ersten Buch kennen lernen konnte, auftaucht und so eine enorm hohe Summe bietet, spürt man direkt, dass er anders ist. Sie ist zwar seine Sklavin, aber er behandelt sie in seinem Haus wie einen Gast, stellt ihr jede Menge Essen, ein eigenes Schlafgemach und eine gewisse Art von Freiheit zur Verfügung. Sie darf sich im Haus frei bewegen und ihm sagen, wenn sie bei etwas, was er von ihr will, nicht mitmachen will.
    Es versteht sich von selbst, dass Shay diese Geste ganz und gar nicht als nett erkennen kann und mehr als skeptisch ist.

    Viper ist ein Gentleman mit einem Todes-Face. Er zögert nicht, wenn er töten muss und als Clanführer hat er so manchen grausigen, todbringenden Kampf hinter sich, so dass er seinen Posten mit Fug und Recht beanspruchen kann. Schon im ersten Buch war er mir auf merkwürdige Art sympathisch und ich konnte nicht so ganz benennen wieso. Das kann ich auch nach dem zweiten Buch nicht, trotz seiner eigenen Geschichte. Er ist klug, gerissen, sarkastisch, redegewandt und selbstsicher. Ein fettes Problem hatte ich mit der Figur aber schon: Mal stellte ich mir Viper als älteren Herren vor, mit einer Mozartperrücke (verrückt, ja) und manchmal als anfang Zwanzigjährigen, der das Herz seiner Freundin höher schlagen lässt. Selbst wenn ich ihn beschreiben müsste, weil mein Leben davon abhinge - ich könnte es nicht...
    Shay hingegen hat mich manchmal ziemlich genervt. Was ist so falsch daran dem starken Mann einfach mal das Feld zu überlassen und an die eigene Sicherheit zu denken? Irgendwie habe ich auch Mitleid mit ihr, weil sie es ja einfach nicht besser weiß. Sie weiß nicht, wie man vertraut... Nur ihr Gargyle Levet ist ihr wichtig...
    Dieser Gargyl hat es mir am meisten angetan. Er ist witzig, hat aber auch eine extrem sanfte Seite, die wohl nur ein waschechter Franzose haben kann. Seinem Charme muss man einfach erliegen und sein Humor ist unschlagbar. Er und Viper - das gab schon echt tolle Dialoge!
    Was mich auch sehr gefreut hat, war die Rückkehr von Dante und seiner Gefährtin Abby, die im ersten Buch zueinander gefunden haben. Abby vereint den Phönix in sich, eine Kreatur, vor der die Dämonen enormen Respekt haben.

    Der Verlauf der Geschichte ging mir zwar manchmal etwas zu schnell, aber auch wenn sich Shay und Viper nicht innig genug kennen gelernt haben, konnte ich schnell die Verbindung zwischen den beiden erkennen.

    Fazit:
    "Der Kuss des Blutes" ist kein extrem überragendes Buch und doch bekommt es von mir fünf Sterne, denn es hat alles geschafft, was ein gutes Buch schaffen sollte: Lesegenuss mitbringen, Spannung aufbauen, tolle Charaktere in die Schlacht ziehen lassen, eine gepflegte, aber nicht übertriebene Spur Humor und natürlich eine dunkle Leidenschaft, in der der knisternde Funke gut auf mich überspringen konnte. Ich persönlich kann mir Viper mit seinen silbernen Haaren nicht als attraktiv vorstellen, aber durch Shays Augen betrachtet sah das ganz dann schon wieder anders aus. ^^

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    Silence24s avatar
    Silence24vor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Kuss des Blutes" von Alexandra Ivy

    Ein wirklich toller 2ter Teil. Ich war schon beim ersten Teil fasziniert von Viper und wurde mit diesem Band über ihn nicht enttäuscht. Spannend, mit viel Humor und einem Schuss Erotik. Werd gleich den nächsten Teil lesen. =)
    In diesem Band geht es um Viper, einem mächtigen Clanchef der Vampire. Er besucht einen Sklavenhandel um sich dort die letze Shalott - Dämonin zu kaufen, die durch einen dunklen Fluch zu einer Sklavin wurde. Denn sie geht ihm, seit er ihr bei dem Kampf gegen die Hexen begegnet ist, nicht mehr aus dem Kopf. Und als er erfuhr, wo sie war, machte er sich schnurstracks auf, um sie zu holen. Er erwirbt die schöne Shay, doch sie hat nur einen Gedanken - den Vampir zu töten. Doch da er ein Clanchef ist, ist er zu stark für sie. Dennoch ist sie nicht gewillt, so schnell klein bei zu geben. Denn einem Vampir ist nicht zu trauen, da sie alle nur ihr Blut wollen, dass auf die Vampire wie ein Aphrodisiakum wirkt. Doch Viper ist nicht wie alle anderen Vampire. Er sieht sie nicht als seine Sklavin und behandelt sie als wäre sie sein Gast. Doch bleibt Shay ihm gegenüber wachsam, obwohl sie sich sehr stark zu ihm hingezogen fühlt. Denn auch Shay konnte Viper seit damals nicht vergessen. Die beiden kommen sich immer näher, doch Shay kann Viper nicht vertrauen. Doch als die in Gefahr gerät und Viper um sie zu verteidigen schließlich um sein Leben kämpft, rettet sie ihn vor dem Tod. Doch der Kampf ist noch nicht vorbei, denn etwas sehr Böses ist hinter Shay und ihrem Blut her.

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    sollhabens avatar
    sollhabenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Kuss des Blutes" von Alexandra Ivy

    Die Fortsetzung von "Der Nacht ergeben" webt eine Geschichte um den Vampire Viper und die Shalott Shay. Beide haben sich schon im Vorgängerroman kennengelernt und nun wird die Story weitererzählt.
    Viper ersteigert Shay auf einem Sklavenmarkt. Shays Vater wurde von einem Vampir getötet und so kann man sich vorstellen, dass es zwischen den beiden nicht gerade freundlich zugeht. Allerdings hat Viper ihr gegenüber schon von Beginn an einen Beschützerinstinkt, der über eine gewöhnliche Sklavin hinausgeht. Shay wird auch von einer ganz bösen Macht verfolgt.
    Die Geschichte hat es wirklich in sich. Mir hat sie sehr gut gefallen. Viper, der über all die Jahrhunderte freiheitsliebend war, erkennt in Shay seine Gefährtin aber sie lehnt ihn eigentlich total ab bzw. kann sich vom Vorurteil gegen Vampire nicht befreien. Gleichzeitig müssen Viper und Shay gemeinsam gegen das Böse kämpfen. Eine fesselnde Geschichte meiner Meinung nach.

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    Letannas avatar
    Letannavor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Kuss des Blutes" von Alexandra Ivy

    In diesem Teil der Reihe geht es um den Viper, dem Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans und Shay einer Halbdämonin, die durch einen Fluch eine Sklavin ist. Auf einem Sklavenmarkt ersteigert Viper Shay. Die beiden kennen sich bereits, da Shay Vipers und Dantes Leben gerettet hat.

    Dieses Buch der Reihe hat mir schon wesentlich besser gefallen. Shay ist eine sehr interessante Figur. Zuerst streubt sie gegen die Anziehungskraft, die zwischen ihr und Viper besteht. Ihr ganzen Leben hat sie als Sklavin verbracht, was sie sehr misstrauisch gemacht hat.

    Das Buch ist spannend und auch die Liebesgeschichte ist glaubwürdig. Werde die Serie auf jeden Fall weiterverfolgen.

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