Alexandra Ivy Fesseln der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Fesseln der Finsternis“ von Alexandra Ivy

Verfolgt von mächtigen Gegnern, gefangen in den Fesseln der Leidenschaft Laylah, halb Dschinn, halb Mensch, gerät in die Fänge des Vampirs Tane. Obwohl sie Feinde sind, fühlen sie sich leidenschaftlich zueinander hingezogen. Doch Laylah muss wachsam sein: In ihrer Obhut befindet sich ein Kind, das die Macht hat, über das Schicksal der Dämonenwelt zu entscheiden. Um es beschützen zu können, muss sie nach London reisen. Tane weicht ihr jedoch nicht von der Seite: Kann sie dem Vampir vertrauen? Denn mächtige Gegner sind Laylah dicht auf den Fersen, und sie wollen das Kind um jeden Preis in ihre Gewalt bringen.

Alexandra Ivy muss man als Vampirfan gelesen haben

— Fantasiana
Fantasiana

Hach....zum Schmelzen schön! Und spannend obendrein!

— DarkReader
DarkReader

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  • Und noch ein Schmankerl aus A.Ivys Feder! Ich fand es toll!

    Fesseln der Finsternis
    DarkReader

    DarkReader

    29. September 2014 um 23:19

    Band 7 der "Guardians of Eternity" war - wie schon die 6 Vorgänger - ein Lesevergnügen für mich! Wieder so ein Buch, bei dem man alles andere liegen lassen und nur noch lesen möchte. Es ist wieder meine Lieblingspalette dabei: Spannung, Action, Erotik und ganz viel Gefühl. Und auch viele andere Protagonisten aus den Vorgänger-Bänden sind wieder sehr aktiv, vor allem Levet, der freche, vorlaute französische Gargyle, dessen Auftritte immer wieder ein Highlight sind. Zu komisch ist dieses Kerlchen und ich musste sehr oft herzlich lachen, besonders wenn Tane und Levet aufeinander trafen. Zum Kringeln komisch, wenn der Riese den armen kleinen Gargyle an seinem Horn packt und ihn so aus dem Weg befördert - meist ziemlich unsanft. Eine spannende Handlung und Ivys toller Schreibstil rundeten mein Lesevergnügen ab, für das ich nur volle 5 Sterne geben kann. Die nächsten Bände sind bestellt, ich hoffe, sie treffen rasch bei mir ein. Ich möchte weiter lesen und wissen, was aus Jaelyn, der Jägerin und dem Silvermist wird....

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  • Rezension zu "Fesseln der Finsternis" von Alexandra Ivy

    Fesseln der Finsternis
    Silence24

    Silence24

    07. July 2012 um 13:30

    Dies ist jetzt der 7te Teil von Alexandra Ivy und ich finde sie immer noch genial. Es ist einfach alles dabei: Spannung, Erotik, Witz und natürlich unser lästiger, aber süßer Gargoyle Levet, der jeden Vampir in den Wahnsinn treibt. 5 Sterne von mir!!! Laylah ist halb Dschinn und halb Mensch. Sie ist auf der Flucht vor einem Vampir, der sie seit er sie gerochen hat, verfolgt. Denn Laylah ist laut des Gesetzes des Orakels verboten und sollte bei Gefangennahme, ihnen ausgehändigt werden. Doch Tane hat nicht das geringste Interesse Laylah dem Orakel zu übergeben. Den seit er sie das erste Mal in den Tunneln gerochen hat, ist er von diesem Duft bezaubert. Als er sie schließlich stellt, schlägt die Leidenschaft zu. Tane fühlt sich zu seinem eigenen Entsetzen, sehr zu der Dschinn hingezogen. Und auch Laylah kann es sich selbst gegenüber nicht leugnen, dass der Vampir Tane wirklich sehr sexy aussieht. Und dennoch weiß sie, dass sie ihm nicht trauen darf. Doch Tane ahnt bereits, dass Laylah ihn absichtlich weg von den Tunneln gelockt hat. Sie versteckt dort einen Säugling, der die Macht hat, den Fürsten der Finsternis wieder auf die Erde zu bringen. Doch Laylah sieht in dem Baby nichts böses. Und so muss sie sich mit Tane zusammen tun, um das Kind vor ihrer grausamen Tante und dem Magier Sergej, der Laylah eingesperrt, gefoltert und gequält hat, zu beschützen.

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  • Rezension zu "Fesseln der Finsternis" von Alexandra Ivy

    Fesseln der Finsternis
    sollhaben

    sollhaben

    09. June 2012 um 20:34

    Die Mischlingsfrau Layla wird von mächtigen Verfolgern gejagt, unter ihnen auch Tane der Charon unter den Vampiren. Seine Aufgabe ist es Dschinnmischlinge sofort den Orakeln zu übergeben. Doch ein einziger Blick auf die Frau und all seine Vorsätze bzw. Pflichten sind vergessen. Layla hat als Halbdschinn Kräfte, die sie kaum kennt und erst unter Kontrolle bringen muss. Während ihrer Gefangenschaft bei der Wolfstöle Caine hat sie für den Schutz eines Kindes gesorgt, das unter einem besonderen Zauber steht. Das Kind altert nicht, aber dennoch scheint es eine gewisse Macht in sich zu haben. Als einige Gegner zu viel Interesse an dem Kind zeigen, sehen sich Layla und Tane gezwungen, das Baby zu beschützen und herauszufinden, was es genau mit ihm auf sich hat. Meine Meinung: Ich hatte anfangs ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Doch das dauerte nicht lange. Mit Layla und Tane finden hier zwei Figuren eine romantische und leidenschaftliche Geschichte. Gleichzeitig wird auch die Nebenhandlung vorangetrieben und somit wird das Buch als gesamtes sehr spannend.

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  • Rezension zu "Fesseln der Finsternis" von Alexandra Ivy

    Fesseln der Finsternis
    Letanna

    Letanna

    08. June 2012 um 16:22

    Nachdem die Halb-Dschinn Laylah von der Wolfstöle Cain fliehen konnte, ist ihr der Charon Tane auf den Fersen. Als er sie in den unterirdischen Höhlen von Caines Anwesen findet, steht ihm der Sinn nach etwas ganz anderem als sie zu töten. Er fühlt sich stark zu ihr hingezogen und bietet ihr an, ihr zu helfen. Sie will in London nach ihren Eltern suchen. In ihrer Obhut befindet sich ein Säugling, der das Schicksal der Dämonenwelt beeinflussen wird. Die Handlung des 7. Teils schließt direkt an die des letzten Teils an. Tane hatte ja bereits in Teil 6 die Fährte von Laylah aufgenommen, hier wird dieser Strang zu Ende erzählt. Manchmal übertreibt die Autorin für meinen Geschmack etwas zu sehr, wenn es um die Beschreibung ihrer Figuren geht. Sie sehen alle immer total umwerfend aus und sind unglaublich sexy, dass man nur mit den Augen rollen kann. Trotzdem schafft es die Autorin, mich für diese Serie zu begeistern. Wie auch schon in den Büchern davor wird uns hier ein interessantes Paar präsentiert. Laylah ist Halb Dschinn halb Mensch, eine Mischung, die das Orakel nicht erlaubt. Tane müsste sie eigentlich töten, schafft es aber nicht, da er so fasziniert von ihr ist. Tane ist der Charon, der Assasin des Asaro der Vampir. Beide Figuren sind Außenseiter und geben ein interessantes Paar ab. Die Handlung rund um das Kind und Laylahs Vergangenheit sind sehr spannend und und geht in eine interessante Richtung. Natürlich tauchen auch Figuren aus den anderen Büchern auf. Die Autorin führt immer wieder neue paranormale Wesen ein, hier sind es die Sylvermyst, eine feenartige Rasse, von dir wir im nächsten Teil, der im September 12 erscheinen wird, noch einiges erfahren werden.

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  • Rezension zu "Fesseln der Finsternis" von Alexandra Ivy

    Fesseln der Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. April 2012 um 17:26

    Diese Männer haben es in sich und gehen mir nicht mehr aus dem Kopf "ABER"!!!! Dante, Viper, Cezar sowie Salvatore waren heiß, sie waren einfach zum dahinschmelzen und konnten mich wirklich mitreißen aber keiner von ihnen konnte Styx von seinem Thron stoßen. Er war bis jetzt mein Liebling der Reihe (7 Bände). Ein Mann wie er sein muss: dunkel, stark, lange Haare, ein Kämpfer, ein König und so charmant wie Schleifpapier. Doch dann kam Tane. Tane ein Mann der niemals Schuhe trägt, nur in kurzen Hosen herumläuft und ein Sixpack gegen ein Zwölfpack eingetauscht hat. Ein Mann der mit seinen langen schwarzen Haaren und seinem Äußeren jede Frau in die Knie zwingt ...... außer mich ;) Tane hat es mir echt angetan, aber Styx kann er nicht vom Thron schupsen, da kann er noch so lange halbnackt in der Gegend rumlaufen. Dieser Mann hat zwar Charme, war mir jedoch etwas zuuuu aufgesetzt. Nach der Hälfte des Buches habe ich mir ein T-Shirt und Schuhe dazu gedacht und schon wurde es besser. Tane überzeugt jedoch durch seine Art. Er will den Bösen spielen ist aber eigentlich so weich wie ein Teddybär und schafft es nicht seinen eigentlich Job durch zu ziehen sondern wird von Laylahs hübschen Augen gefangen genommen und so sitzt er nach einem sehr erotischen Tächtel- Mächtel "schon ziemlich am Anfang des Buches" in der Patsche. Er hat seine Frau gefunden, will sie nicht mehr hergeben und so muss er nun versuchen sie zu beschützen. Alles läuft ziemlich nach Schema F ab. Es ist nichts wirklich Neues oder ach so Wichtiges in dem Buch zu finden aber die Mischung macht es. Es ist die Mischung aus Romantik, Erotik und totaler Spannung die Alexandra Ivy so sehr beherrscht. Bis jetzt habe ich noch keine Autorin gefunden die mich mit ihrem 7 Vampirbuch noch so mitreißen konnte, auch wenn nicht alles neu ist. Aber Frau Ivy hat einen Trick - sie nutzt nicht nur Vampire für ihre Bücher sondern auch noch Dschinns, Werwölfe, Orakel, Dämonen usw. .... Dadurch entsteht eine Kunterbunte Welt in der es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Eine ganz besondere Person/Geschöpf ist Levet, er ist bis jetzt in allen Büchern dabei gewesen und schafft es mit seinen kleinen Späßen und seinem tollen Humor, genau die richtige Menge an Witz bei zu steuern, die dieses Buch/Reihe braucht. Auf die weibliche Protagonistin des Buches gehe ich jetzt gar nicht weiter ein. Erst will sie Tane nicht, dann will sie ihn und dann wieder nicht. Das ist in allen Büchern so und das wird sich auch nie ändern. Aber sie war unterhaltsam, hat Sympathie und schafft es nicht zu nervig rüber zu kommen. Außerdem spielt sie nicht das hilflose Weibchen und das muss ich ihr zu Gute halten. Der Erotikanteil des Buches ist immer zu spüren und wie bei Frau Ivy auch sehr prickelnd geschrieben. Sie wird nicht vulgär schafft es die richtigen Worte zu verwenden und die erotischen Szenen nicht billig wirken zu lassen. Das hat sie wirklich drauf und das muss man einfach belohnen. Am Ende dieses Buches hatte ich nur einen Gedanken: "Wo bleibt Band 8, ich will Band 8!!!" Wenn ich das denke, muss das Buch einfach gut gewesen sein. Außerdem lernen wir so viele neue Charaktere kennen die alle ein eigenes Buch verdient hätten. Einerseits überfordert diese Flut an Protagonisten zwar etwas und ab und zu musste ich auch noch mal an die anderen Bücher zurück denken und nachschauen, wer noch mal wer war, aber wenn man erst einmal drin ist möchte man nie wieder aus dieser Geschichte raus. Alexandra Ivy versteht ihr Handwerk und schafft es mich immer wieder zu begeistern. Diese Frau rockt.

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