Alexandra Ivy Im Bann der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Im Bann der Nacht“ von Alexandra Ivy

Versuchung der Dunkelheit — die Erfolgsserie geht weiter! Vampir Cezar ist es gewohnt, sich zu nehmen, was ihm gefällt. Als er Anna Randal begegnet, zögert er daher nicht lange — und bezahlt teuer für diese eine leidenschaftliche Nacht. Zweihundert Jahre lang lassen ihn die Orakel, die mächtigen Herrscher der Dämonenwelt, büßen, denn Anna ist auserwählt, eine der ihren zu werden. Jetzt trachtet eine dunkle Macht der schönen Juristin nach dem Leben, und Cezar wird zu ihrem Beschützer bestimmt. Dumm nur, dass Anna entschlossen ist, eher zu sterben, als Cezar noch einmal zu trauen … Leidenschaftlich, rasant, spannend.

Perfekt

— Jessi118
Jessi118

Alexandra Ivy muss man als Vampirfan gelesen haben

— Fantasiana
Fantasiana

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    Im Bann der Nacht
    Isabelle86

    Isabelle86

    13. October 2015 um 16:00

    Klappentext Vampir Cezar ist es gewohnt, sich zu nehmen, was ihm gefällt. Als er Anna Randall begegnet, zögert er nicht lange – und bezahlt teuer für diese eine leidenschaftliche Nacht. Zweihundert Jahre lang lassen ihn die Orakel, die mächtigen Herrscher der Dämonenwelt, für seine Tat büßen, denn Anna ist auserwählt, eine der ihren zu werden. Als eine fremde Macht der schönen Juristin nach dem Leben trachtet, wird Cezar zu ihrem Beschützer bestimmt. Doch Anna ist fest entschlossen, eher zu sterben, als Cezar noch einmal zu trauen…   Rezension Dieses Buch schließt sich nahtlos in die Reihe seiner Vorgänger ein. Wieder bekommen die Helden der vorherigen Bücher einen kurzen Auftritt um am Ende des Buches wird schon der Held des nächsten Buches kurz vorgestellt. Zusammen mit einer kryptischen Botschaft, für sein Buch.  Anna und Cezar haben, im Gegensatz zu den bisherigen Protagonisten, schon eine lange und unschöne gemeinsame Vergangenheit. Sie glaubt, er habe sie im Stich gelassen, dabei sieht die Sache ganz anders aus. Aber dieser Umstand macht die ganze Sache erst richtig interessant, denn es liefert die Grundlage für den Streit der beiden Helden. Natürlich kommen sich die beiden wieder näher und man weiß im Grunde schon auf der ersten Seite, dass die beiden zusammen kommen werden. Aber wie bei anderen Büchern dieser Art auch, geht es hier um das Mitfiebern und das Gefühlschaos. Vermeidlichen Verrat und die ganz große Liebe. Mal wieder zeigt sich, dass Vampire in der Literaturbranche noch nicht tot sind. Fazit Alexandra Ivy hat mal wieder ein wundervolles Buch geschaffen, das sowohl eigenständig als auch Teil einer Reihe ist. Es macht Lust auf mehr.

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  • Rezension zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    Rineth

    Rineth

    13. July 2012 um 06:44

    Inhaltsangabe lasse ich aus Glatt vergessen das Buch zu bewerten:-) Wer die Guardians of Eternity Reihe liest, weiss worauf er sich einlässt. Das Schema ist immer das selbe: Supervampir trifft taffe, starke Frau - meist in Not -, anfangs mag man sich nicht, fühlt sich dennoch unbändig und gerade zu geschichtsträchtig zueinander hingezogen, bringt die Gefahr gemeinsam und mit altbekannten Clanmitgliedern (und ihren Gefährtinnen) hinter sich und dazwischen spielen im Schnitt 2-5x die Storyszenen im Schlafzimmer. Nur der rote Faden ist in jedem verschieden. In diesem vorliegenden Ist die böse Seite mit Morgana la Fay sehr geschichtsträchtig besetzt. Anna ist die letzte lebende Nachfahrin von Arthus und daher dazu bestimmt, Morgana endlich unter Avalon zu begraben. Ich fand die Geschichte, wie immer, gelungen. Eine der Stärken der Autorin sind die hitzigen Wortgefechte die ihre Protagonisten stets ausfechten und die einen immer gern zum schmunzeln bringen. Ihr Schreibstil ist immer tadellos. Zudem war es diesmal das erste mal das sich die Hauptcharaktere bereits kannten und eine Vorgeschichte sie verband. Man bekommt, was man erwartet: einen romantischen (sexy) Vampirroman mit witzigen Schlagabtauschen, altbekannten Nebendarstellern (Levet zb) und einem spannenden, roten Handlungsfaden. Gut, das Ende ist immer ein fröhliches, aber genau auf Grund der Leichtigkeit dieser Kost, lesen wir es schließlich gern ab und an;-) Wieder gute 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 11:51

    Meine Meinung: Nach den ersten drei Bänden der Guardians of Eternity Reihe, bin ich mit deutlich weniger Erwartungen an Band vier herangegangen. "Im Bann der Nacht" wiederholt das Schema des düsteren Vampirs und der hallsstarrigen Frau, die in Band eins eine Sterbliche war, die zum Kelch des Phönix wurde. (Einem Gefäß, vor dem alle Dämonen Respekt haben.) In Band zwei war es eine Shalott-Dämonin, die sehr kratzbürstig und stur war und in Band drei nahm den Part der halsstarrigen Frau eine Werwölfin ein. Im vierten Buch durften die berühmten Charakterzüge der Hauptprotagonisten natürlich nicht fehlen und somit nimmt Anna Randal den neuen Platz ein, während sie sich nach einem spanischen Vampir sehnt... Es ist London, 1814. Anna Randal ist gemeinsam mit ihrer Cousine Morgana auf einem Ball. Sie soll ein Auge auf Morgana haben, damit sie sich nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Schurken einlässt und somit die Familienehre beschmutzt. Doch Annas Aufmerksamkeit ist nicht gerade bei ihrer Cousine. Der Mann, namens Conde Cezar ist viel interessanter... Als sie ihre Cousine nicht mehr findet und auch Cezar sich kurze zeit später erhebt, glaubt sie nicht an einen Zufall und geht ihm nach, mit der Befürchtung ihn und ihre Cousine in einer peinlichen Situation zu erwischen. Doch alles kommt ganz anders. Morgana ist nicht bei ihm und Cezar ist hungrig. Mit wilder Leidenschaft nimmt er Anna in Beschlag und lässt sie ihn nie wieder vergessen. Als sie aufwacht, ist er weg. Und mit ihm einige Antworten... Zu Beginn der Geschichte ereignet sich alles sehr schnell und ich hatte meine Schwierigkeiten mich reinzufinden. Anna lebt seit über zweihundert Jahren und sie hat absolut keine Ahnung warum sie nicht altert. Woran sie sich jedoch sehr gut erinnert, ist der Biss von Cezar vor zweihundert Jahren. Irgendetwas scheint er mit ihr gemacht zu haben und sie will endlich Antworten haben! Als sie ihn in Chicago findet, durchlebt sie wieder dieses intensive Gefühl, was ihr schon bei ihrer ersten Begegnung die Luft zum Atmen nahm, aber davon will sie nicht beirren lassen. Sie ist seit Ewigkeiten Anwältin und so schnell wimmelt sie keiner ab! Als sie ihn dann endlich stellt, bekommt sie ihre heißersehnten Antworten immer noch nicht. Nur die Gewissheit, dass er ein Vampir ist, sie selbst aber glücklicherweise nicht von ihm verwandelt wurde. Als ein magisches Feuer vor ihrer Zimmertür ausbricht, retten sich die Beiden aus dem Fenster. Anna ist immer ratloser, aber Cezars Verdacht bestätigt sich: Irgendjemand jagt Anna und will ihren Tod. Und er selbst wurde vor zweihundert Jahren dazu auserkoren sie zu beschützen. Nur er kennt ihre Bestimmung in der Dämonenwelt... "Im Bann der Nacht" hat mich jetzt nicht wirklich in seinen Bann gezogen... Die Geschichte war trotz der anderen Handlung einfach zu vertraut, die Eigenarten schienen von Charakter zu Charakter vererbt worden zu sein und diesmal gelang es mir einfach nicht Cezar und Anna als alleinstehende Personen zu sehen, dafür hatten sie zu viel von Viper, Styx und Shay und Darcy. Es ist sehr schade, denn Ivy's Schreibstil ist klasse, der Humor toll und die Geschichten gut durchdacht, aber wenn man ein Problem mit dem Charakter hat, beeinflusst es alles. Ich konnte dieses vierte Buch nicht so problemlos flüssig lesen, wie die drei Bände zuvor. Außer bei den Hauptcharakteren, ist die Charakterpallette diesmal auch wieder gut bestückt, sogar besser als bisher. Die bösartige Elfenkönigin Morgana le Fay übertrifft es an Sadismus und Perversität, was ich je gelesen habe. Und der Fürstenkobold Troy ist ein Charakter, den man trotz seiner Bestimmung irgendwie mögen muss. Und absolut nicht zu vergessen: Levet! Der neunzig Centimeter große französische Gargyle, der an Charme und Witz in jeder Charakterliste führt, gehört einfach in diese Serie, wie meine Finger an meine Hand gehören. Umso trauriger, dass er diesmal eindeutig zu wenig vorkam. Zwar noch genug um über ihn zu lachen und ihn zu lieben, aber da ich einfach nicht genug kriegen kann von ihm, war es mir einfach zu wenig. Vielleicht hatte ich mir wirklich mehr von diesem Buch erhofft, aber ich bleibe der Serie treu, denn allein Levet ist es wert sie zu lesen. ^^ Fazit: "Im Bann der Nacht" hat mich nicht begeistern können, aber toll war die Geschichte schon. Spannung wurde geboten und wieder einmal zwei starke Charaktere, denen das Leben erst wichtig wird, als sie einander finden. Ein stark erkennbares Muster, aber ich freue mich dennoch auf die Fortsetzung, auch wenn ich erstmal ein paar andere Bücher lesen werde um ein wenig Abstand zu den Wiederholungen zu bekommen.

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  • Rezension zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    Silence24

    Silence24

    14. November 2011 um 14:38

    Und wieder ein sehr gelungenes Buch von Alexandra Ivy. Diese Reihe gefällt mir mit jedem Buch immer besser. Spannend, sinnlich und mitreißend. Daumen hoch!!! =) In diesem Teil geht es um den Vampir Cezar. Er ist ein sehr stolzer Vampir, der es gewohnt ist, dass er immer das bekommt was er will. Doch alles ändert sich als er Anna Randal wieder sieht. Schon vor 200 Jahren, hat er sie verführt und seit dem ist sie ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Er wollte sie damals nicht verlassen, jedoch haben ihn die Orakel, die mächtigen Herrscher der Dämonenwelt, dazu verdammt, 2 Jahrhunderte wie ein Eunuch zu leben und immer dann zu Diensten zu sein, wenn die Orakel es wollen. Doch als er Anna in Chicago wieder sieht, entbrennt in ihm wieder diese Leidenschaft, die ihn schon vor 200 Jahren gefangen hielt. Doch Anna will nur eines von ihm. Antworten. Denn sie ist der Meinung, dass er sie durch seinen Biss unsterblich gemacht hat. Denn sie lebt nun schon seit über 200 Jahren, was absolut nicht menschlich ist. Was sie jedoch nicht ahnt ist, dass sie auserwählt ist, ein Orakel zu werden. Und Cezar ist von den Orakel auserkoren worden, sie zu beschützen. Die beiden kommen sich immer näher, jedoch ist es Anna, die sich ihm nicht hingeben kann, da sie noch immer verletzt ist, als er sie damals einfach verlassen hat.

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  • Frage zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    Chrissymaus

    Chrissymaus

    Gehören die Bücher "Der Nacht ergeben", "Im Bann der Nacht", "Nur ein einziger Biss" zu einer Buchreihe, die zusammen gehört? Wenn ja, in welcher Reihenfolge?
    Oder liest man sie unabhängig voneinander?

    • 3
    Chrissymaus

    Chrissymaus

    06. September 2011 um 14:07
  • Rezension zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    crescent

    crescent

    18. July 2011 um 11:09

    Durch den Roman „Im Bann der Nacht“ geistern viele Wesen aus der Fantasy Welt. Mit Vampiren, Feen, Kobolden und Gargylen, sowie einer Göttin, Werwölfin und Sharlot ist für jeden Fantasy-Fan etwas dabei. Die Geschichte ist mit der sagenumwobenen Legende um Avalon, König Artus und Morgana verknüpft. Die Hauptfiguren Conde Cesar, ein hinreißender Vampir und Anna Randal eine Naturkraft, die das Blut von Artus in sich trägt, begegnen sich zum ersten Mal in einer Nacht, 200 Jahre vor der eigentlichen Geschichte. Cesar verführt die damals unschuldige Anna und trinkt ihr Blut - nicht ohne Folgen. Er wird gezwungen, den mächtigen Orakeln zu dienen, während Anna sich in der Zwischenzeit allein durchschlagen muss. Sie sucht nach Antworten, weil sie nicht versteht, warum sie nach Jahren immer noch jung ist und nicht stirbt. Sie gibt Cesar die Schuld, denn sie glaubt, er hätte sie in irgendetwas verwandelt und sich dann aus dem Staub gemacht. Nach 200 Jahren erfährt Anna, wo Cesar ist und will ihn zur Rede stellen. Doch trotz allen Vorwürfen, die sie ihm macht, kann sie sich der Anziehung, die von ihm ausgeht, kaum entziehen. Unter der ständigen Angst vor Morgana, die sie verfolgt und tot sehen will, kommen sich Cesar und Anna wieder näher und sie gibt ihr Misstrauen ihm gegenüber auf. Als Anna von Morgana nach Avalon verschleppt wird, wohin Cesar ihr nicht folgen kann, befürchtet er das schlimmste, doch wie durch ein Wunder gelingt Anna das unmögliche...
 Dem gemeinsamen Leben von Cesar und Anna scheint nichts mehr im Wege zu stehen, doch Cesar ahnt, dass noch nicht alles überstanden ist, denn bisher hat er Anna eine wichtige Information verschwiegen, die ihr Leben und ihre Zukunft betrifft... Die Geschichte ist sehr verstrickt und es ist die Aufgabe des Lesers, mit jeder gelesenen Seite die verflochtenen Familienverhältnisse zu entwirren und die Zusammenhänge mit Avalon, Morgana und Artus zu entdecken. Die Spannung wird durch die Entführungen und der vielen Rätsel um Annas Fähigkeiten, ihrer Vergangenheit und Zukunft immer neu aufgebaut. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die witzigen, zum Teil sarkastischen Wortwechsel und Dialoge lockern die handlungsintensive Geschichte auf. Auch die amüsanten Verführungsversuche von Cesar, die Anna zu Beginn der Geschichte gekonnt ignoriert, zaubern ein Lächeln auf das Gesicht des Lesers. Insgesamt finde ich die Idee, einen Vampir Roman mit einer historischen Legende zu verknüpfen, gewagt aber sehr interessant und Alexandra Ivy hat mit ihrem humorvollen Schreibstil gezeigt, dass die Geschichte, wenn man sie in gewisser Weise abstrakt darstellt, durchaus spannend sein kann. Als kleinen Kritikpunkt würde ich auf das Ende des Romans zusprechen kommen, da einige Fragen unbeantwortet im Raum stehen bleiben. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, diese Roman-Reihe von Alexandra Ivy zu lesen. Das schöne an den Romanen ist, dass sie alle irgendwie zusammenhängen, weil man Freunde, Familien- oder Clanmitglieder aus den vorherigen Bänden schon kennt. Trotzdem macht es nichts, wenn man die Bücher unabhängig voneinander oder auch in anderer Reihenfolge liest. Denn außer den wiederkehrenden Figuren, steht jede Geschichte für sich.

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  • Rezension zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    sollhaben

    sollhaben

    04. February 2011 um 18:10

    Im Mittelpunkt des 4. Bandes stehen der Vampir Cezar und Anna Rendall. Beide treffen sich vor ca. 200 Jahren zu einer leidenschaftlichen Nacht. Anna glaubt seither, dass Cezar schuld ist an ihrer Unsterblichkeit und ihren ungewöhnlichen Kräften. Nach 200 Jahren treffen sich beide wieder und die Leidenschaft hat beide wieder im Griff, jedoch will Anna endlich Antworten von Cezar. Er erklärt ihr, dass er nicht Verantwortlich für ihre Unsterblichkeit ist. Jedoch kann er ihr nicht die ganze Wahrheit anvertrauen, da er von der Kommission (die oberste „Behörde“ der Vampire) verpflichtet wurde, Anna nichts von ihrem Schicksal zu erzählen. Als jedoch Anna verfolgt wird und nicht genau weiß warum und von wem, müssen sich beide zusammenschließen, um herauszufinden, wer es auf ihr Leben abgesehen hat. Von allen Teilen hat mir dieser am besten gefallen. Ich mag die Hauptfigur Anna gerne, sie hat in ihren zweihundert Jahren gelernt, mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen. Cezar ist ein unwiderstehlicher Vampir, der Anna auf Händen trägt und ihr heillos verfallen ist. Eine gute Geschichte, die nicht unbedingt in Fortsetzung gelesen werden muss, aber so gelesen werden sollte.

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  • Rezension zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    05. December 2010 um 11:27

    In „Im Bann der Nacht“ treffen wir Anna und Cezar. 200 Jahre zuvor, verbrachten die zwei eine leidenschaftliche Nacht miteinander und dann verschwand Cezar. Anna war alleine, verängstigt und nicht ganz sicher, was genau sie war. Mit Kräften, die sie hasste und nicht kontrollieren konnte, schaffte sie es dennoch alleine zu überleben. Aber sie vergaß niemals den arroganten Mann, mit dem sie die Nacht verbracht hatte und gab ihm die Schuld, sie in diesen Freak verwandelt zu haben. Cezars Anziehung zu der unschuldigen Anna war gleich da und explosiv. Er kannte Leidenschaft, aber nichts hat ihn auf seine Gefühle für Anna vorbereitet. Aber diese Leidenschaft kam mit einem hohen Preis, zwei Jahrhunderte von Cezars Leben verbrachte er als Gefangener der Kommission. Aber auch nach all diesen Jahren konnte Cezar Anna nicht vergessen. Und als sich ihre Wege erneut kreuzen findet sich Cezar wieder einmal magisch von Anna angezogen. Cezars Job ist es, dafür zu sorgen, dass Anna in Sicherheit ist, so dass sie ihr Schicksal erfüllen kann, dass sie als Orakel erwartet. Selbst als die Situation außer Kontrolle gerät, als Anna von Morgana le Fay, einer der stärksten Kreaturen in der magischen Welt gejagt wird, können Anna und Cezar ihrer starken Anziehung zueinander nicht bekämpfen. Aber selbst wenn sie in der Lage sind ihre Feinde zu überleben, wartet das Schicksal sie erneut zu trennen… Um ehrlich zu sein habe ich nicht wirklich viel von diesem Buch erwartet, vermutlich weil ich keinen der beiden Hauptcharaktere kannte. Im Endeffekt habe ich es dann aber doch genossen dieses Buch zu lesen, da mir Anna sehr gut gefallen hat. Sie war erschrocken von ihren Kräften, die sie weder versteht noch kontrollieren kann, aber sie war weder schwach noch schüchtern. Die Jahre, die Anna und Cezar getrennt voneinander verbracht haben, waren schwierig für beide, und sie haben ein glückliches Ende verdient. Man sieht einige Hauptcharaktere von den früheren Büchern erneut, was mir immer Freude bereitet. Und man trifft einen neuen dunklen Charakter, Jagr. Er scheint der böseste von ihnen allen zu sein und ich freue mich schon sehr darauf, im nächsten Buch mehr über ihn zu erfahren.

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  • Rezension zu "Im Bann der Nacht" von Alexandra Ivy

    Im Bann der Nacht
    Letanna

    Letanna

    26. November 2010 um 15:16

    Vampir Cezar ist es gewohnt, sich zu nehmen, was ihm gefällt. Als er Anna Randal begegnet, zögert er daher nicht lange — und bezahlt teuer für diese eine leidenschaftliche Nacht. Zweihundert Jahre lang lassen ihn die Orakel, die mächtigen Herrscher der Dämonenwelt, büßen, denn Anna ist auserwählt, eine der ihren zu werden. Jetzt trachtet eine dunkle Macht der schönen Juristin nach dem Leben, und Cezar wird zu ihrem Beschützer bestimmt. Dumm nur, dass Anna entschlossen ist, eher zu sterben, als Cezar noch einmal zu trauen … Meine Meinung: Im vierten Teil von Alexandra Ivys Vampirserie geht es um den Vampir Cezar. Nachdem er Anna Randal im 18. Jahrhundert kennenlernt, verbringt er eine leidenschaftliche Nacht mit ihr. Als Strafe hierfür wird er von der Kommission gezwungen, sich 200 Jahre von Anna fernzuhalten, da dieser ein besonderes Schicksal vorbestimmt ist. Als Anna dann bedroht wird, schickt die Kommission Cezar zu ihrem Schutz aus und die alten Gefühlen leben wieder auf. Ich muss gestehen, dass mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen hat. Die letzten beiden Bücher mit Viper und Styx haben mir sehr gut gefallen, hier hatte ich das Gefühl, eine andere Autorin zu lesen. In jeden zweiten Satz wird beschrieben wie toll und schön Cezar doch ist und wie sehr er sich von Anna angezogen wird. Außerdem frage ich mich, warum diese Kommission Anna für 200 Jahre alleine gelassen hat. Das erschließt mir leider absolut nicht. Ihr ist es vorbestimmt, ein Orakel zu werden und der Kommission beizutreten. Wäre es da nicht sinnvoller gewesen, sie zu beschützen, statt die alleine zu lassen? Dann frage ich mich, wo kommt diese Kommission plötzlich her. In den anderen 3 Bänden wurde sie nie erwähnt. Hierbei handelt es sich um eine Organisation, die alle Dämonen beschützt und das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse bewacht. Eigentlich eine sehr gute Idee, aber diese erst im 3. Teil einzuführen halte ich für nicht gelungen. Es gibt noch einen Aspekt, der mir in den anderen Büchern gar nicht aufgefallen ist, hier aber sehr deutlich wird und mir gar nicht zusagt. Wenn eine Person gewandelt wird, verliert sich völlig ihr Gedächtnis. Das finde ich recht seltsam. Alles was diese Person vorher ausgemacht hat ist weg? Damit schließt die Autorin völlig aus, dass jemals einer ihrer Helden eine Menschfrau wandeln wird, was ich eigentlich schade finde. Im nächsten Teil geht es um den Vampir Jagr, der bereits in den letzten beiden Teilen kurz erwähnt wird. Seine Geschichte hört sich interessant an und werde mir das Buch wohl holen, um zu sehen, ob die Autorin zu ihrem alten Stil zurückfindet.

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