Alexandra Kilian , Milosz Matuschek Mann mit Grill sucht Frau mit Kohle

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Inhaltsangabe zu „Mann mit Grill sucht Frau mit Kohle“ von Alexandra Kilian

Der »jung gebliebene Akademiker« heißt Horst, wohnt bei Mama und unterrichtet freies Klöppeln an der Volkshochschule in Wunsiedel. Die »sexy Juristin« studiert im 32. Semester und riecht nur deshalb so streng, weil die fünf Mitbewohner ihrer Drei-Zimmer-Kommune das warme Wasser aufgebraucht haben. Hinter blumigen Kontaktanzeigen und verlockenden Online-Profilen verbergen sich oft wahre Juwelen - ein Sammelsurium sympathischer Neurotiker!

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    Mann mit Grill sucht Frau mit Kohle
    j125

    j125

    05. May 2016 um 08:52

    Inhalt:„Suche Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal“ So oder schlimmer klingen sie, die Brunftschreie der einsamen Mandys, MILFs und Millionärssöhnchen. Während sich Dating-Abenteurer Milosz Matuschek von braven Germanistik-Studentinnen bis zu sadistischen Juristinnen steigert, verzweifelt Alexandra Kilian bei ihrer Suche nach dem Traumprinzen an Männern wie Bauklotz-Ben, Kamera-Jürgen oder Knast-Kevin. Ob es die wahre Liebe in einer Welt voller Speed-Dates, Dreier und Darkrooms überhaupt noch gibt? Und: Warum liegt hier eigentlich Stroh? (Buchrückseite)Meine Meinung:Der Titel hat natürlich sofort meine Aufmerksamkeit erregt, als ich einen Fernsehbeitrag darüber gesehen habe. Die Idee klang sehr lustig, daher wollte ich das Buch unbedingt lesen. Zu Beginn lernt man kurz die Autoren kennen und wie es eigentlich zu dem „Selbstversuch in 100 Kontaktanzeigen“ kam. Danach – und eigentlich schon davor – ist man mitten drin im Experiment. Es wurden eine Menge Kontaktanzeigen gelesen, Antworten formuliert und Treffen arrangiert. Es war wirklich alles dabei: Skurriles und normales, altbekanntes und innovatives, ernstes und lustiges. So manches Mal habe ich mich amüsiert, aber mitunter auch entsetzt, gefragt: „Laufen solche Leute wirklich (in Berlin) durch die Gegend?“Die Aufmachung hat mir sehr gut gefallen, da durch Symbole gekennzeichnet wurde, ob man gerade Alexandra oder Milosz beim Daten begleitet. Auch die Anzeigentexte wurden durch die Schrift und ein passendes Symbol hervorgehoben. Inhaltlich konnte mich das Buch ebenfalls überzeugen. Der Schreibstil ist sehr locker und ungezwungen, sodass man schnell durch die Seiten fliegt. Dazu trägt auch die Abwechslung bei, da nicht immer nur Treffen beschrieben werden, sondern auch kleine Analysen der Kontaktbörsen-Nutzer gemacht werden oder einfach nur Schriftverkehr präsentiert wird. Natürlich ist das Buch mit Humor zu nehmen und nicht jede Aussage der Autoren ist auf die Goldwaage zu legen. Dennoch war es mir an manchen Stellen ein bisschen zu oberflächlich und fast zu herablassend in Bezug auf manche Personen. Fazit:Eine sehr unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, nach der man sich zweimal überlegt, ob man wirklich eine Kontaktanzeige aufgeben möchte, oder nicht doch lieber Single bleibt.

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