Alexandra Kui

 3,7 Sterne bei 223 Bewertungen
Autorin von Marias letzter Tag, Falsche Nähe und weiteren Büchern.
Autorenbild von Alexandra Kui (© Marino Thorlacius)

Lebenslauf von Alexandra Kui

Alexandra Kui wurde im März 1973 in Buxtehude geboren. Bereits in der Grundschule wusste sie, dass sie später einmal Schriftstellerin werden möchte. Nach dem Abitur studierte sie Soziologie und machte hinterher ein Volontariat. Ihr Debüt, ein Roman für Jugendliche, wurde 1998 unter dem Titel "Ausgedeutscht" veröffentlicht. Wenn Alexandra Kui nicht an einem neuen Buch arbeitet, schreibt sie Reisereportagen für diverse Zeitungen. Neben dem Schreiben gehört auch die Musik zu ihren ganz großen Leidenschaften: Sie singt, spielt Geige und komponiert. 2010 wurde ihre erste CD-Aufnahme "Sturmland" veröffentlicht. Die Autorin lebt heute in der Nähe von Hamburg und publiziert mittlerweile auch Bücher unter ihrem vollen Namen Alexandra Kuitkowski.

Alle Bücher von Alexandra Kui

Cover des Buches Marias letzter Tag (ISBN: 9783570163177)

Marias letzter Tag

 (49)
Erschienen am 02.03.2015
Cover des Buches Falsche Nähe (ISBN: 9783570162569)

Falsche Nähe

 (34)
Erschienen am 28.05.2013
Cover des Buches Solange es hell ist (ISBN: 9783570165157)

Solange es hell ist

 (32)
Erschienen am 12.03.2018
Cover des Buches Lügensommer (ISBN: 9783570161135)

Lügensommer

 (33)
Erschienen am 11.04.2011
Cover des Buches Stille Feindin (ISBN: 9783570162750)

Stille Feindin

 (18)
Erschienen am 23.06.2014
Cover des Buches Rabenseele (ISBN: 9783827012180)

Rabenseele

 (19)
Erschienen am 01.03.2016
Cover des Buches Blaufeuer (ISBN: 9783423212922)

Blaufeuer

 (14)
Erschienen am 01.05.2011
Cover des Buches Wiedergänger (ISBN: 9783423214629)

Wiedergänger

 (12)
Erschienen am 01.09.2013

Interview mit Alexandra Kui

Interview zwischen LovelyBooks und Alexandra Kui, Juli 2011

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und wie hat sich Deine Arbeit als Schriftstellerin mit der Zeit verändert?

Als Kind habe ich mir gern Geschichten ausgedacht und als wahre Erlebnisse ausgegeben. Bis meine Mutter mir den Rat gab, das Ganze lieber aufzuschreiben. Dabei half dann, dass ich immer gern gelesen habe. Zur Schriftstellerei als Beruf kam ich wie so viele über den Umweg des Journalismus. Mit der Zeit hat sich mein Blick auf die eigenen Texte verändert: Ich bin viel kritischer, aber auch experimentierfreudiger geworden, was zur Folge hat, dass ich heute langsamer schreibe als früher. Aber der Spaß an der Arbeit ist derselbe geblieben.

2) Welche Vorteile bietet für Dich das Internet und wie nutzt Du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de

Ich bin kein Digital Native. Das Internet nutze ich bislang nur für Recherchen und klassischen Emailverkehr, die Möglichkeiten zum Austausch mit den Lesern muss ich noch erkunden. Ich bin gespannt.

3) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Meine Lieblingsautoren sind Max Frisch, Arnon Grünberg, Leon de Winter, Jonathan Frantzen, Stewart O’Nan und viele mehr. Unter den Jugendbuchautoren gefallen mir Michael Ende, Kevin Brooks und Markus Zusak besonders gut. Beim Buchkauf vertraue ich meistens auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten oder engagierten Buchhändlern. Ziemlich „old school“ also, da das Netz kaum eine Rolle spielt.

4) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner Bücher wünschen und warum?

Von jedem meiner Lieblingsschriftsteller, einfach, weil ich sie für ihre Kunst bewundere. Daher wäre ich auch ziemlich nervös, wenn einer dieser Autoren tatsächlich eines meiner Bücher lesen und kommentieren würde.

5) Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest Du gerne mal das Genre wechseln und Deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Unbedingt. Und das wird auch passieren...

6) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration für Deine Bücher?

So ziemlich überall. Beim Einkaufen, beim Hundespaziergang, in Gesprächen mit Nachbarn und Freunden, bei der Zeitungslektüre, auf Reisen. Wie die meisten Autoren beobachte ich sehr genau, man ist sozusagen ständig auf Empfang, da sich im Alltäglichen oft die besten Geschichten verbergen. Außerdem spielen Naturbeobachtungen in meinem Leben wie in meinen Büchern eine wichtige Rolle. Besonders liebe ich das Meer.

7) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich glaube, es kommt auf das richtige Verhältnis zwischen kreativem Chaos und Disziplin an. Manchmal ist es nötig, sich selbst Druck zu machen. An anderen Tagen hilft es mehr, einfach den Computer auszuschalten, ans Meer zu fahren oder auf einen Berg zu steigen und auf eine Eingebung zu warten. Jedenfalls habe ich keine festen Arbeitszeiten und will auch keine. Die Abgabetermine reichen völlig.

8) Gibt es eine lustige Anekdote aus Deinem Schriftstellerdasein, die Du uns erzählen möchtest?

Nachdem zum ersten Mal in der Zeitung über mich berichtet worden ist, fuhr ich mit dem Auto durch die Stadt und alle Passanten gafften mich an. Ich hielt mich für sehr berühmt, bis ich bemerkte, dass ich in der falschen Richtung in einer Einbahnstraße unterwegs war. Auch lustig: Gerade erst bekam ich statt der sonst üblichen Blumen nach einer Lesung eine fleischfressende Pflanze geschenkt, weil meine Prologe immer so düster sind.

9) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich wünsche mir, dass alles weiter so gut läuft wie bisher. Ich habe eine treue Fangemeinde, die hoffentlich immer weiter wächst, arbeite in zwei Verlagen mit gescheiten, tollen Leuten zusammen und kann jederzeit über alles schreiben, was mich interessiert. Ziemlich ideal.

10) Was gefällt dir besonders daran für Jugendliche zu schreiben und wie viel Spannung braucht es, um junge Leser so richtig zu fesseln? Was unterscheidet für dich das Schreiben eines Jugendthrillers zu einem Krimi oder Thriller für Erwachsene?

Mit Lügensommer habe ich ja gerade erst einen Thriller für Jugendliche geschrieben, bin also ein Neuling in dem Genre. Ich bin froh, dass im Jugendbuch allzu ausführlich beschriebene Gewaltexzesse tabu sind, so etwas liegt mir ohnehin nicht. Es geht vielmehr darum, die Spannung sorgfältig aufzubauen. Jugendliche als Publikum sind ein bisschen heißblütiger als Erwachsene: einerseits kritisch, andererseits extrem begeisterungsfähig, was mir natürlich gefällt.

Neue Rezensionen zu Alexandra Kui

Cover des Buches Trügerischer Sog (ISBN: 9783570165942)heinokos avatar

Rezension zu "Trügerischer Sog" von Alexandra Kui

Ein Buch mit der Wucht eines Vorschlaghammers
heinokovor 4 Monaten

 

Wenn ein Buch mit solch einer wütenden Kraft daher kommt wie dieses, ist es gekonnt geschrieben, keine Frage. Aber welche Intention steckt hinter dieser Geschichte? Ein Thriller soll es sein. Stimmt, denn ein Thriller ist per definitionem eine Geschichte, die mit wenigen Auf und Ab eine Art Dauerspannung erzeugt. Und diese Dauerspannung liegt tatsächlich über den Seiten. Bis zum bitteren Ende. Aber gibt es noch etwas darüber hinaus, was dieses Buch aus der reinen Unterhaltungsliteratur hinausheben würde?

 

Es geht um eine Schulklasse, die geradezu vergitet ist. Da gibt es Sara, die alles beherrscht und die die Königin der Gemeinheiten ist. Ihre permanenten Bosheiten lassen bei etlichen Mitschülern ihre jeweils schlechtesten Seiten zum Vorschein kommen. Frau Hoppe ist als blutjunge Lehrerin völlig überfordert mit all   dem Hass, der in dieser Klassengemeinschaft herrscht. Sie hat die Idee, eine einwöchige Klassenreise auf eine einsame Nordseeinsel zu unternehmen, um den Klassengeist zu stärken. Doch ihre guten Absichten scheitern aufs Entsetzlichste.

 

Ohne zu spoilern, lässt sich über die Sinnfrage dieses Buches in dieser Rezension nicht wirklich spekulieren. Ich war entsetzt über die Brutalität der Schüler untereinander, über ihre Gehässigkeit, Respektlosigkeit, über ihre fehlende Achtung für alles und jeden, aber auch über ihre Feigheiten und Unehrlichkeiten. So als würde ein vergiftender Klassengeist  jegliches Moralgefühl zerstört haben, so als hätten bei jedem Schüler die Eltern generell versagt. Entsetzt war ich über die engagierte Lehrerin, die letztlich zwischen zwei Männern tändelt, statt ihrer von ihr selbst initiierten pädagogischen Aufgabe gerecht zu werden. Gut, man könnte ein klein wenig Verständnis gewinnen können für den zerstörerischen Hass, der eigentlich Trauer und Angst kaschieren soll. Aber diese Sinngebung leuchtet im Buch nur wenig auf. Nach Lektüre dieses Romans macht sich in mir als Leserin der älteren Generation neben Entsetzen nur noch Angst breit. Diesen Protagonisten möchte ich im wahren Leben nie und nimmer begegnen müssen. Und was sollen dann Jugendliche von dieser Lektüre mitnehmen? Auch das macht mir Angst.

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Cover des Buches Solange es hell ist (ISBN: 9783570165157)Medeas_bookstores avatar

Rezension zu "Solange es hell ist" von Alexandra Kui

Rezension
Medeas_bookstorevor 10 Monaten

Vorab noch mal Danke an das Bloggerportal Randomhouse, welche mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.
Selten habe ich so ein schönes Cover gesehen. Die Hoffnung und Sehnsucht die der Leuchtturm in diesem Bild ausstahlt ist greifbar, wozu auch der Titel beiträgt. Der Inhalt hat aber leider ein paar schwächen die hätten ausgebessert werden können.
Prologe und Epiloge liebe ich ja und glücklicherweise hatte das Buch beides. Besonders der Prolog, also generell der Einstieg in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Es geht gleich zur Sache ohne großes Drumherum was mir immer sehr gut gefällt.
Man lernt die drei Hauptcharaktere auch ohne umschweife kennen. Lieben gelernt habe ich sie leider nicht. Dafür sind sie für mich zu Oberflächlich beschrieben. Ihnen fehlt die Tiefe. Allgemein wurde oft alles zu schnell und ohne einen wirklichen Tiefgang erzählt. So als ob die Autorin sich nicht genügend Zeit mit der Handlung und den Personen genommen hätte. Das viel besonders gegen Ende auf. Damit hätte man sich definitiv noch mehr Zeit lassen können. Auch die ganze Geschichte um Mika und Johannes ging mir zu schnell. Mehr Tiefe und mehr Gefühl wäre da angesagt.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Glaubwürdigkeit des ganze. Keine Frage, die Idee ist wundervoll. Ein Roadtrip nach Dänemark. Traumhaft. Aber sich mit 15 schon so durchschlagen zu können ist vielleicht ein Tick zu früh. Und ich rede aus Erfahrung, da ich ebenfalls gerade 15 bin. Zwar bin ich Taff aber das ist doch noch eine Hürde zu groß. Man hätte die Hauptcharaktere um ein oder zwei Jahre älter machen können.
Die Autorin schickt die drei Kids an wunderschöne Orte. Man ließt diese Stellen und sieht sich selbst vor dem Leuchtturm oder dem Strand. Das ist einfach so wunderbar. Mit ihrem Jugendlichen Schreibstil schafft die Autorin es -zumindest bei mir- einen super schnell durch das Buch zu begleiten, selbst wenn manchmal die Spannung hängenbleibt.

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Cover des Buches Marias letzter Tag (ISBN: 9783570163177)nadine_ims avatar

Rezension zu "Marias letzter Tag" von Alexandra Kui

Empfehlenswert
nadine_imvor einem Jahr

Zum Inhalt: Jeder hat Angst: vor der Euro-Krise, dem steigenden Flusspegel, dem Notendurchschnitt. Lous beste Freundin Maria hat Angst, wie ihre Mutter an Krebs zu erkranken. Als sie von einem Zug erfasst wird und nur knapp überlebt, sprechen alle von versuchtem Selbstmord. Daraufhin ruft Lou den Sommer ohne Angst aus. Ihr Plan: zu leben, als sei es ihr letzter Tag. Tun, wovor sie sich immer gefürchtet hat. Sich fühlen, wie Maria sich gefühlt hat. Ihre selbstgedrehten Videos postet Lou auf ihrem YouTube-Channel, dem sie den Titel "Marias letzter Tag" gibt. Rasant steigt die Zahl der Klicks, es entsteht eine Bewegung der Angstverweigerer. Die Mitschüler, Freunde und Fans übertrumpfen sich mit immer gefährlicheren Aktionen. Und irgendwann verliert Lou die Kontrolle ... Lou, die immer im Schatten ihrer besten Freundin Maria gestanden ist, ist schockiert über ihren Selbstmordversuch und ihren Problemen, denn anders als Maria weis Lou anscheinend kaum was über sie. Sie stellt fest, dass auch die heldenhafte Freundin Ängste hat und schließlich versucht das Mädchen die ganzen Ängste ,die ihre Eltern ihr einreden, zu vergessen und zieht auch viele anderen mit rein. So entsteht auch ihr YouTube-Channel 'Marias letzter Tag', auf dem sie immer absurdere und gefährliche Videos postet, in denen sie oder Freunde sich deren Ängste stellen! Er läuft ziehmlich gut, bekommt schnell tausende Follower und Lou wird süchtig nach dem Internet und den vielen Likes! Nach einiger Zeit merkt sie, dass es nicht richtig ist und ihre Grundidee für den Channel in die falsche Richtung läuft... So verliert sie schließlich an Kontrolle und ist den vielen Hatern ausgesetzt.. Derweil ist sie in einen Isländischen Jungen namens Ingi verliebt und es wird ernster zwischen ihnen, doch hat die Beziehung eine Chance... Der Schreibstil gefällt mir recht gut, kurze, abgehackte Sätze. Es spiegelt ein wenig die Jugendsprache wieder, was ich mit 14 Jahren nicht schlecht finde ;-) Das Buch konnte ich flüssig und ohne irgendwelche Probleme lesen. Das Cover finde ich besonders durch dieses stechende giftgrün, einfach nur wunderschön! Der durch die Wolken angedeutete Himmel spielt auf die Freiheit an, die Lou unbedingt haben möchte! Das Play-Zeichen steht selbstverständlich für die Videos die sie dreht und ihrem Channel ,Marias letzter Tag' Alles in einem ein perfektes Cover. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch, welches uns zeigt, dass Ängste nicht immer schlecht sind und eine schützenden Funktion haben.. Es gibt natürlich auch Ängste die nervig sind, diesen sollte man sich auch stellen, aber nicht natürlichen, wie Angst vor Krankheiten. Ich habe es gerne gelesen und konnte mich gut in Lous Situation hineinversetzten. Das Ende hat mir in einer Sache nicht so gut gefallen, da ich es mir ein wenig anders gewünscht hätte. Kompliment an Alexandra Kui für diesen tollen Roman!

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Gespräche aus der Community

Eine Irrfahrt von Leuchtturm zu Leuchtturm, ein verschollener Vater, zwei kleine Geschwister im Schlepptau

Manchmal, wenn sie nach Mitternacht aufs Meer schaut, kommt es der 15-jährigen Mika vor, als ob die Pause zwischen zwei Lichtzeichen ewig dauert. „Man wartet und wartet, die Nacht wird immer schwärzer, aber irgendwann dann kommt es doch. Und solange es hell ist, für diesen kurzen Moment, ist plötzlich alles ganz einfach. Du siehst den Weg wieder“.

Mika ist schon ziemlich erwachsen. Eine junge Frau, die sich kümmert. Um halbwegs gute Noten, um ihre beiden jüngeren Halbgeschwister, den Haushalt – und oft auch um ihre Mutter Katie, die in der vaterlosen Berliner Kleinfamilie gern den trotzigen Teenager spielt, weshalb Mika gar nicht anders kann, als Verantwortung zu übernehmen und (fast immer) die Vernünftige zu sein – ein Rollentausch wider Willen. Umso glücklicher ist sie, als Katie ihr Leben umkrempelt und Arbeit als Altenpflegerin findet. Plötzlich können sie in den Sommerferien zu viert in den Urlaub fahren, zum ersten Mal überhaupt. Und ausgerechnet dort passiert etwas - etwas, das jede Vernunft außer Kraft setzt und Mika zwingt, in Sachen Risikobereitschaft ausnahmsweise doch ihrer Mutter nachzueifern. Mit ihren Geschwistern im Schlepptau macht sie sich auf die Suche nach ihrem Vater, auf in Richtung Meer – ein Roadtrip, der Mika auch zu sich selbst führt…

Alexandra Kui wurde 1973 in Buxtehude geboren. Sie studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Sozialgeschichte in Hamburg und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Die Themen hierfür findet sie automatisch und überall, oft während intensiver Gespräche mit Freunden oder auch Fremden. Schriftstellerin wollte sie schon als Kind werden – dieser Traum hat sich erfüllt. Ihr Jugendtraum Rockstar zu werden, hat zwar nicht ganz geklappt, aber sie macht noch immer gern Musik, schreibt und komponiert eigene Songs, die sie zusammen mit ihrer kleinen Band bei Lesungen oder anderen Gelegenheiten aufführt.

Rahmenbedingungen für die Leserunde:

Ihr könnt euch für 15 Rezensionsexemplare bewerben, bis einschließlich 21.05.2018. Für eure Bewerbung erzählt uns von eurem Roadtrip: Wie würdet ihr diesen gestalten? Welches Ziel hätte der Trip, oder ist viel eher der Weg wichtiger als das Ziel? Mit wem würdet ihr fahren wollen?

Alexandra Kui diskutiert gerne mit euch und beantwortet eure Fragen. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und Beiträge!

236 BeiträgeVerlosung beendet

Was würdest du tun, wenn du nicht weißt, was du getan hast, und plötzlich eine Mörderin bist?

Liebe Jahresabonnenten, liebe Krimifans,

Alexandra Kui und der Berlin Verlag laden euch herzlich zu einer großen Leserunde mit 32 Teilnehmern ein!

Zum Inhalt:

Eine Spätsommernacht im Harz. Wieder eskaliert ein Streit zwischen Lua und David. Doch diesmal ist alles anders, denn Lua hält plötzlich sein Jagdgewehr in den Händen ...

Lua musste für Davids Tod im Gefängnis büßen. Nun ist sie auf freiem Fuß und versucht als Kassiererin in einer Kleinstadt nahe dem Harz einen Neuanfang. Aber die Vergangenheit ist stärker als ihr Wunsch zu vergessen: Da ist diese Gestalt in Davids Parka, die sie zu verfolgen scheint. Da sind Dinge, die aus ihrer Wohnung verschwinden, Erinnerungsstücke von damals. Da sind zu viele offene Fragen. Es hilft alles nichts: Irgendwann muss Lua sich ihren Dämonen stellen. Sie warten in der Jagdhütte im Kalten Tal, wo die Katastrophe geschah. Lua ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich mit ihrer Rückkehr begibt.

Leseprobe

Diese Runde hat eine Besonderheit: Die 22 Gewinner unseres Jahresabos müssen sich nicht bewerben und bekommen  Alexandra Kuis Kriminalroman unaufgefordert zugeschickt.

Du willst einen der 10 freien Plätze ergattern? Dann versetze dich in Luas Lage und schreibe uns bis zum 8. März 2016, was du tun würdest, wenn du plötzlich eine Mörderin bist, dich aber absolut nicht an die Tat erinnern kannst ?

Auf eure Bewerbung und eine aktive Teilnahme an der Leserunde freuen sich Alexandra Kui und der Berlin Verlag.

215 BeiträgeVerlosung beendet

Was würdest du an deinem letzten Tag tun?

Ein Leben ohne Angst – ach, das wäre schön! Wir könnten das Leben unbeschwert genießen, müssten uns keine Sorgen um unsere Zukunft machen. Doch ist das möglich? Kann man ohne Angst leben? Genau das versucht Die 16-jährige Lou. Ob es ihr gelingt könnt ihr in Alexandra Kuis neuem Roman „Marias letzter Tag“ erfahren, der soeben bei cbt erschienen ist.

Wir suchen 15 Leserinnen und Leser, die gemeinsam mit Lou einen Sommer ohne Angst erleben möchten. Alexandra Kui wird die Leserunde begleiten und freut sich über eure Fragen und Anmerkungen.

Zum Inhalt:

Jeder hat Angst: vor der Euro-Krise, dem steigenden Flusspegel, dem Notendurchschnitt. Lous beste Freundin Maria hat Angst, wie ihre Mutter an Krebs zu erkranken. Als sie von einem Zug erfasst wird und nur knapp überlebt, sprechen alle von versuchtem Selbstmord. Daraufhin ruft Lou den Sommer ohne Angst aus. Ihr Plan: zu leben, als sei es ihr letzter Tag. Tun, wovor sie sich immer gefürchtet hat. Sich fühlen, wie Maria sich gefühlt hat. Ihre selbstgedrehten Videos postet Lou auf ihrem YouTube-Channel, dem sie den Titel »Marias letzter Tag« gibt. Rasant steigt die Zahl der Klicks, es entsteht eine Bewegung der Angstverweigerer. Die Mitschüler, Freunde und Fans übertrumpfen sich mit immer gefährlicheren Aktionen. Und irgendwann verliert Lou die Kontrolle ...

Falls ihr schon einmal einen Blick ins Buch werfen möchtet, geht es hier zur Leseprobe. Die Buchinfo findet ihr hier.

Ihr wollt an der Leserunde teilnehmen? Dann schreibt uns bis zum 8. März, was ihr unbedingt machen würdet, hättet ihr noch einen Tag zu leben.

Mit eurer Bewerbung erklärt ihr euch damit einverstanden, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und zum Abschluss eine Rezension zu schreiben.

311 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Alexandra Kui wurde am 10. März 1973 in Buxtehude (Deutschland) geboren.

Alexandra Kui im Netz:

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