Alexandra Logue Die Psychologie des Essens und Trinkens

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Inhaltsangabe zu „Die Psychologie des Essens und Trinkens“ von Alexandra Logue

Essen und Trinken ist für uns so alltäglich, daß wir gar nicht mehr überlegen, was uns eigentlich veranlaßt, etwas zu uns zu nehmen beziehungsweise eine Mahlzeit zu beenden. Hunger allein ist es nämlich nicht, auch nicht nur der gute Geschmack einer Speise und schließlich auch nicht allein der physische Bedarf an Nährstoffen. Vielmehr kommen diese und weitere Faktoren in einem komplexen Steuerungssystem zusammen, das überdies auch von kulturellen Einflüssen bis hin zu Moden - wie etwa den wechselnden Schlankheitsidealen - beeinflußt wird. A. W. Logue, führende Ernährungspsychologin in den USA, stellt in ihrem spannend geschriebenen Buch die psychologisch und biologisch raffinierten Steurmechanismen unseres Ernährungsverhaltens vor, wobei ihr eine Quadratur des Kreises gelingt: Was für Studenten als kompetente Einführung in eine praxisorientierte Ernährungswissenschaft gedacht war, liest sich für Laien wie eine Entdeckungsreise. Dabei erlebt man einige Aha-Effekte, die den Umgang mit Eßstörungen erleichtern könnten, und man erfährt im Anhang therapeutisch wichtige Adressen.

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  • Rezension zu "Die Psychologie Des Essens Und Trinkens" von Alexandra W. Logue

    Die Psychologie des Essens und Trinkens
    Sokrates

    Sokrates

    06. November 2011 um 10:31

    Das Buch beschäftigt sich aus psychologischer Perspektive mit allen Einzelheiten des menschlichen Essverhaltens: Vorlieben für Süß oder Herzhaft, Übergewicht, Untergewicht, Bulimie, Hunger, Durst, persönliche Präferenzen bei der Nahrungsauswahl. - Wer das Buch allerdings lesen möchte, der sei darauf hingewiesen, dass es sich um eine Fachpublikation handelt, die an vielen Stellen lediglich Problemfelder anspricht und den bislang erreichten Forschungsstand aufführt und ggf. kritisch hinterfragt. Antworten werden auf viele Fragen keine gegeben, allenfalls Vermutungen über Bedeutung und Zusammenhang von Ursachen und ihren Wirkungen. Interessant trotzdem zu lesen, warum manche Menschen eine größere Affinität zu Süßem haben oder Raucher nach dem Entwöhnen für gewöhnlich dicker geworden sind.

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