Alexandra Oliva

 3.8 Sterne bei 31 Bewertungen

Alle Bücher von Alexandra Oliva

Survive - Du bist allein

Survive - Du bist allein

 (26)
Erschienen am 24.08.2017
Survive – Du bist allein

Survive – Du bist allein

 (5)
Erschienen am 28.07.2016

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vormis avatar

Rezension zu "Survive – Du bist allein" von Alexandra Oliva

Survive - du bist nicht allein
vormivor einem Jahr

Zwölf Kandidaten, eine Survival-Show, nur einer kann gewinnen – wenn alle anderen aufgeben. Aber dann geschieht, was keiner planen konnte: etwas TÖDLICHES. 
›Survive – Du bist allein‹, der Bestseller aus den USA von Alexandra Oliva: ein raffinierter Thriller, der ans Limit geht.

Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.
Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. 

Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.  Bis hier der Klappentext

Die Idee ist spitze und total ungewöhnlich. Noch dazu spannend umgesetzt. Es wird in 2 Handlungssträngen erzählt. Einer erzählt vom Beginn der Survivor-Show "Im Dunklen" und der andere erzählt von einer jungen Frau, eine der 12 Kandidaten, die sich auf einer Solo-Challenge durch die Wälder befindet.

Der Spannungsfaden reißt dadurch eigentlich nie ab, denn es wird natürlich immer mit einem kleinen Cliffhanger das Kapitel gewechselt.

Die Personen, Situationen und Handlungen sind in sich realistisch, natürlich muss man sich erstmal auf die Grundidee hinter der Story einlassen. Sehr gut gemachtes Buch, nur zu empfehlen👍

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sabzzs avatar

Rezension zu "Survive - Du bist allein" von Alexandra Oliva

Zeitverschwendung
sabzzvor einem Jahr


Hier gehts zur Rezension auf meinem Blog: 
https://sabzkleinerblog.blogspot.de/2017/08/buchrezension-survive-du-bist-allein.html


Inhalt:

Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.
Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.


Eigene Meinung:

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive einer Teilnehmerin und aus der dritten Person geschrieben. Dieses Hin und Her hat mir persönlich gar nicht gefallen, insbesondere wenn es in den Kapiteln aus der dritten Person um die Teilnehmerin aus der Ich-Perspektive ging. Das fand ich besonders am Anfang nur verwirrend.
Zudem musste ich mich auch erstmal in die Präsens-Form gewöhnen, in dem das Buch größtenteils geschrieben ist, was mir bei den Kapiteln aus der Ich-Perspektive um einiges besser gelang, als bei den Kapiteln aus der dritten Person. Als besonders störend habe ich jedoch die immer wieder eingestreuten Sätze im Futur wahrgenommen, was wohl auch ein Grund dafür ist, dass ich mich mit dem Schreibstil so gar nicht anfreunden konnte und ihn oft als holprig empfand.
Das Cover finde ich jedoch nicht schlecht und passt mit der Kompassnadel und der einsamen Person im Wald gut zur Geschichte.

Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Erzählebenen geschildert:
In der ersten Ebene begleiten wir Sam in der Gegenwart auf ihrer Solo-Challenge. Sie ist eine von zwölf Teilnehmern der Survival-Reality-Show „Im Dunkeln“. Im gesamten Buch wird sie allerdings nur als „Zoo“ betitelt – einem Spitznamen, den ihr das Produktionsteam verpasst hat, weil sie in einem Tierpflegezentrum arbeitet. In dieser Show müssen die Teilnehmer bestimmten Hinweisen folgen, um die jeweilige Challenge zu gewinnen. Sam ist inzwischen schon ziemlich am Ende ihrer Kräfte, weigert sich jedoch hartnäckig aufzugeben. Sie hofft weiterhin auf den nächsten Hinweis und das baldige Ende der Show.
Leider konnte ich mit Sam gar nichts anfangen und empfand sie die meiste Zeit als sehr anstrengend. Auch ihr Festhalten daran, dass alles, was um sie herum passiert nur inszeniert sei und alle Leichen, die sie sieht, bloß Attrappen seien, die mit Verwesungsgeruch präpariert wurden, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Die zweite Ebene spielt einige Wochen vor Sams Solo-Challenge. Hier erfährt man mehr über den Beginn der Show und welchen Herausforderungen sich die Kandidaten zum Bewältigen ihrer ersten Challenges stellen mussten.

Da Sam die meiste Zeit nur auf der Suche nach Hinweisen sowie etwas Ess- bzw. Trinkbarem ist, hatte ich den Eindruck, dass wirklich wenig passiert. Sogar als sie von einem Kojoten angegriffen wurde, kam bei mir keine Spannung auf. Insgesamt fand ich die Story einfach nur langweilig.

Besonders gestört hat mich auch, dass die Teilnehmer immer nur mit ihren jeweiligen Spitznamen, wie z.B. Zoo, Air Force, Cheerleader, Kellnerin usw., betitelt wurden, sie sich untereinander jedoch mit ihren richtigen Namen angesprochen haben. Ich wusste bis zum Schluss bei einigen Namen nicht, zu welchem Charakter sie nun gehören. Dass es im inneren Buchumschlag Abbilder von den Charakteren mit ihren richtigen und ihren Spitznamen gab, habe ich leider erst im Nachhinein gesehen. Es hätte wahrscheinlich jedoch ohnehin nicht viel geändert, da es mich irgendwann gar nicht mehr so interessiert hat, weil mich das Buch zunehmend gelangweilt hat.

Fazit:

Leider konnte ich weder mit der Geschichte noch mit den Charakteren warm werden. Obwohl die Geschichte meiner Meinung nach viel Potenzial hat, fand ich das Buch kein bisschen spannend sondern nur langweilig. Auch der ständige Perspektivenwechsel und die unterschiedliche Benutzung der Namen (also Spitz- und Vornamen) haben mich gestört. Alles in allem war es für mich Zeitverschwendung und bekommt daher von mir 1 von 5 Sternen.

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leseratte69s avatar

Rezension zu "Survive - Du bist allein" von Alexandra Oliva

"Der Plottwist hat mich umgehauen."
leseratte69vor 2 Jahren

Gastrezension Lesefuchs

Klappentext 
Zwölf Kandidaten, eine Survival-Show, nur einer kann gewinnen – wenn alle anderen aufgeben. Aber dann geschieht, was keiner planen konnte: etwas TÖDLICHES.
›Survive – Du bist allein‹, der Bestseller aus den USA von Alexandra Oliva: ein raffinierter Thriller, der ans Limit geht.

Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.
Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.

Die Autorin
Alexandra Oliva kennt sich in der Wildnis aus: Sie wuchs in einem kleinen Ort in den Adirondack Mountains auf, ist viel in der Natur unterwegs und hat Survival-Trainings absolviert. An der renommierten Yale-Universität hat sie einen Bachelor in Geschichte gemacht und an der New School University in New York kreatives Schreiben studiert. Ihr Debüt-Thriller ›Survive – Du bist allein‹ wurde auf Anhieb zu einem internationalen Bestseller und erscheint in über 25 Ländern. Alexandra Oliva lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Hund Codex im Nordwesten der USA am Pazifik.

Meine Meinung

Story
Die Story wird vor allem interessant für Survival- Fans sein, da gerade die Prüfungen unter den Teilnehmern ausführlich beschrieben sind. Die Story kommt sehr anders, als man denkt. Selbst der Klappentext deutet etwas ganz anderes an. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich niemals mit dem, was passiert, gerechnet hätte.

Schreibstil
Alexandra Olivia schreibt sehr einfach. Die Kapitel werden entweder aus der Sicht von Zoo geschrieben, oder allwissend aus der Sicht von jedem Charakter. Spannend schreiben kann die Autorin allemal, allerdings nicht so spannend, dass es mich sehr gefesselt hatte.

Charaktere
Die Charaktere sind typische Charaktere, wie man sie aus Horrofilmen kennt. Man erkennt die Stereotypen. Wirklich Sympathie zu den Charakteren aufbauen, kann man allerdings nichts, zumindest konnte ich es nicht.

Mein Fazit


Das Buch war recht interessant, ist allerdings eher für Leute geeignet, die sich doch sehr für Survival Training interessieren. Die Story kommt ganz anders, wie man denkt und der Plottwist hat mich doch schon sehr umgehauen, weswegen ich dem Buch 3,5 Leseratten/Sterne und eine Leseempfehlung für Survival- Fans gebe,


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