Alexandra Oliva Survive - Du bist allein

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Inhaltsangabe zu „Survive - Du bist allein“ von Alexandra Oliva

Zwölf Kandidaten, eine Survival-Show, nur einer kann gewinnen – wenn alle anderen aufgeben. Aber dann geschieht, was keiner planen konnte: etwas TÖDLICHES. ›Survive – Du bist allein‹, der Bestseller aus den USA von Alexandra Oliva: ein raffinierter Thriller, der ans Limit geht. Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.»Kompromisslos und heftig.« Justin Cronin

Zeitverschwendung. Die Charaktere sind anstrengend und die Story ist langweilig. Der ständige Perspektivenwechsel stört zudem den Lesefluss.

— sabzz
sabzz

Thema Survival-Reality-Show ist Top, aber lahm umgesetzt. Warum haben die Leute keine Namen, nur Bezeichnungen? nicht feselnd

— CorneliaP
CorneliaP

Eine tolle Idee, ein guter Schreibstil, trotzdem ging es mir nicht nah genug.

— TamiraS
TamiraS

Ungewöhnliche Mischung aus Dystopie und Survival-Triller, der immer besser wird je weiter man liest

— Cambridge
Cambridge

Kurzweilige Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spontankauf hat sich für mich gelohnt.

— ***Chrissy***
***Chrissy***

Zunächst spannend, klingt aber ab Mitte des Buches ab.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Bestseller verdächtig. Alleine in der Wildnis zu sein, das alleine ist doch ein Alptraum. Die Überlebensspiele der Kandidaten sind top.

— LeilaLeseMaus
LeilaLeseMaus

Sehr spannende Überlebensstory die etwas ans Junglecamp erinnert, aber gleichzeitig auch tief berührt und schockiert!

— Raven
Raven

Faszinierende Survival-Endzeit-Story - konnte mich begeistern!

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Sehr ruhig, aber dennoch fesselnd! :D

— Unzertrennlich
Unzertrennlich

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    Survive - Du bist allein
    sabzz

    sabzz

    07. August 2017 um 21:43

    Hier gehts zur Rezension auf meinem Blog: https://sabzkleinerblog.blogspot.de/2017/08/buchrezension-survive-du-bist-allein.htmlInhalt:Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.Eigene Meinung:Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive einer Teilnehmerin und aus der dritten Person geschrieben. Dieses Hin und Her hat mir persönlich gar nicht gefallen, insbesondere wenn es in den Kapiteln aus der dritten Person um die Teilnehmerin aus der Ich-Perspektive ging. Das fand ich besonders am Anfang nur verwirrend. Zudem musste ich mich auch erstmal in die Präsens-Form gewöhnen, in dem das Buch größtenteils geschrieben ist, was mir bei den Kapiteln aus der Ich-Perspektive um einiges besser gelang, als bei den Kapiteln aus der dritten Person. Als besonders störend habe ich jedoch die immer wieder eingestreuten Sätze im Futur wahrgenommen, was wohl auch ein Grund dafür ist, dass ich mich mit dem Schreibstil so gar nicht anfreunden konnte und ihn oft als holprig empfand.Das Cover finde ich jedoch nicht schlecht und passt mit der Kompassnadel und der einsamen Person im Wald gut zur Geschichte.Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Erzählebenen geschildert: In der ersten Ebene begleiten wir Sam in der Gegenwart auf ihrer Solo-Challenge. Sie ist eine von zwölf Teilnehmern der Survival-Reality-Show „Im Dunkeln“. Im gesamten Buch wird sie allerdings nur als „Zoo“ betitelt – einem Spitznamen, den ihr das Produktionsteam verpasst hat, weil sie in einem Tierpflegezentrum arbeitet. In dieser Show müssen die Teilnehmer bestimmten Hinweisen folgen, um die jeweilige Challenge zu gewinnen. Sam ist inzwischen schon ziemlich am Ende ihrer Kräfte, weigert sich jedoch hartnäckig aufzugeben. Sie hofft weiterhin auf den nächsten Hinweis und das baldige Ende der Show. Leider konnte ich mit Sam gar nichts anfangen und empfand sie die meiste Zeit als sehr anstrengend. Auch ihr Festhalten daran, dass alles, was um sie herum passiert nur inszeniert sei und alle Leichen, die sie sieht, bloß Attrappen seien, die mit Verwesungsgeruch präpariert wurden, ist für mich nicht nachvollziehbar.Die zweite Ebene spielt einige Wochen vor Sams Solo-Challenge. Hier erfährt man mehr über den Beginn der Show und welchen Herausforderungen sich die Kandidaten zum Bewältigen ihrer ersten Challenges stellen mussten. Da Sam die meiste Zeit nur auf der Suche nach Hinweisen sowie etwas Ess- bzw. Trinkbarem ist, hatte ich den Eindruck, dass wirklich wenig passiert. Sogar als sie von einem Kojoten angegriffen wurde, kam bei mir keine Spannung auf. Insgesamt fand ich die Story einfach nur langweilig.Besonders gestört hat mich auch, dass die Teilnehmer immer nur mit ihren jeweiligen Spitznamen, wie z.B. Zoo, Air Force, Cheerleader, Kellnerin usw., betitelt wurden, sie sich untereinander jedoch mit ihren richtigen Namen angesprochen haben. Ich wusste bis zum Schluss bei einigen Namen nicht, zu welchem Charakter sie nun gehören. Dass es im inneren Buchumschlag Abbilder von den Charakteren mit ihren richtigen und ihren Spitznamen gab, habe ich leider erst im Nachhinein gesehen. Es hätte wahrscheinlich jedoch ohnehin nicht viel geändert, da es mich irgendwann gar nicht mehr so interessiert hat, weil mich das Buch zunehmend gelangweilt hat.Fazit: Leider konnte ich weder mit der Geschichte noch mit den Charakteren warm werden. Obwohl die Geschichte meiner Meinung nach viel Potenzial hat, fand ich das Buch kein bisschen spannend sondern nur langweilig. Auch der ständige Perspektivenwechsel und die unterschiedliche Benutzung der Namen (also Spitz- und Vornamen) haben mich gestört. Alles in allem war es für mich Zeitverschwendung und bekommt daher von mir 1 von 5 Sternen.

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  • "Der Plottwist hat mich umgehauen."

    Survive - Du bist allein
    leseratte69

    leseratte69

    05. April 2017 um 18:32

    Gastrezension Lesefuchs Klappentext Zwölf Kandidaten, eine Survival-Show, nur einer kann gewinnen – wenn alle anderen aufgeben. Aber dann geschieht, was keiner planen konnte: etwas TÖDLICHES. ›Survive – Du bist allein‹, der Bestseller aus den USA von Alexandra Oliva: ein raffinierter Thriller, der ans Limit geht.Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.Die AutorinAlexandra Oliva kennt sich in der Wildnis aus: Sie wuchs in einem kleinen Ort in den Adirondack Mountains auf, ist viel in der Natur unterwegs und hat Survival-Trainings absolviert. An der renommierten Yale-Universität hat sie einen Bachelor in Geschichte gemacht und an der New School University in New York kreatives Schreiben studiert. Ihr Debüt-Thriller ›Survive – Du bist allein‹ wurde auf Anhieb zu einem internationalen Bestseller und erscheint in über 25 Ländern. Alexandra Oliva lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Hund Codex im Nordwesten der USA am Pazifik.Meine MeinungStoryDie Story wird vor allem interessant für Survival- Fans sein, da gerade die Prüfungen unter den Teilnehmern ausführlich beschrieben sind. Die Story kommt sehr anders, als man denkt. Selbst der Klappentext deutet etwas ganz anderes an. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich niemals mit dem, was passiert, gerechnet hätte.SchreibstilAlexandra Olivia schreibt sehr einfach. Die Kapitel werden entweder aus der Sicht von Zoo geschrieben, oder allwissend aus der Sicht von jedem Charakter. Spannend schreiben kann die Autorin allemal, allerdings nicht so spannend, dass es mich sehr gefesselt hatte.CharaktereDie Charaktere sind typische Charaktere, wie man sie aus Horrofilmen kennt. Man erkennt die Stereotypen. Wirklich Sympathie zu den Charakteren aufbauen, kann man allerdings nichts, zumindest konnte ich es nicht.Mein FazitDas Buch war recht interessant, ist allerdings eher für Leute geeignet, die sich doch sehr für Survival Training interessieren. Die Story kommt ganz anders, wie man denkt und der Plottwist hat mich doch schon sehr umgehauen, weswegen ich dem Buch 3,5 Leseratten/Sterne und eine Leseempfehlung für Survival- Fans gebe,

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  • Von der Reality-Show zur Pandemie

    Survive - Du bist allein
    TamiraS

    TamiraS

    02. April 2017 um 20:33

    Zwölf Kandidaten wurden - äußerst überlegt - für die neue Survivel-Show "Im Dunkeln" ausgewählt. Äußerst überlegt deshalb, da sie - sowohl charakterlich, als auch optisch - unterschiedlicher nicht sein können. In der Wildnis sollen sie - manchmal miteinander, manchmal solo - Challenges bestehen und so lange überleben, bis nur noch einer übrig geblieben ist. Denn gewinnen kann man erst, wenn alle anderen freiwillig aufgegeben haben. Als Gewinn winken 1.000.000 Dollar für den Sieger - ein guter Ansporn, wie man sich denken kann.Wir folgen dem Roman in zwei Erzählsträngen. Zum einen erleben wir in der Vergangenheit die Show selbst, erzählt aus der 3. Person, jedoch von einem allwissenden Erzähler, zum anderen folgen wir der Kandidatin Sam, die sich bereits Wochen lang allein durch die Wildnis schlägt, erzählt aus der Ichperspektive der Protagonistin.Bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass nicht die Show selbst aus dem Ruder läuft - wie es man es vielleicht anhand des Klappentextes vermuten könnte -, sondern die Welt außerhalb unserer kleinen Gruppe selbst nah am Abgrund steht. Der Leser weiß somit immer mehr als unsere Protagonistin selbst, den sie tappt nach wie vor noch im Dunkeln und ist davon überzeugt, sich auch nach Wochen immer noch in der Show zu befinden.Ich muss zugeben, dass ich lange gehadert habe, mir das Buch zuzulegen, denn die Rezensionen sind nicht berauschend. Doch da die Idee und das Setting einfach genau mein Ding sind, habe ich mir das Buch geholt und auch gleich angefangen zu lesen.Ich mag Weltuntergangsszenarien (Walking Dead, Tagebuch der Apokalypse, Passengers, usw.) und gemeine Gameshows in Büchern und Filmen (Panem, Life!, etc.) und beides zusammen habe ich so noch nirgends gesehen oder gelesen. Trotzdem fiel es mir lange extrem schwer, Zugang zu der Geschichte zu finden und nachdem ich nun einige Stunden darüber nachgedacht habe, glaube ich auch, den Grund dafür gefunden zu haben.Ich kann die Art Menschen nicht leiden, die in Reality-Shows mitspielen. Es mag Vorurteil behaftet sein, doch die meisten diese Leute sind auf die eine oder andere Art ... nenne wir es mal, "verrückt".So auch in Survive. Wir haben hier die Klischees der Menschen, die bei einer so verrückten Show mitmachen würden: Den perfekt trainierten und ausgebildeten Jäger, der sofort weiß, wie man jegliche Art von Tier fängt und ausnimmt. Die dümmliche Tussi, die nur mit ihrer Figur punktet. Den vollkommen Durchgeknallten (hier ein Mann, der sich selbst für einen Exorzisten hält). Usw.Dadurch hatte ich - selbst mit unserer Protagonistin - einen sehr schweren Zugang zu den Charakteren, wodurch natürlich auch mein Mitgefühl und der Schrecken, den der Leser empfinden sollte, sehr unausgeprägt blieben.Des Weiteren stört es mich - bei jedem Buch ist das so, ich finde es einfach nicht richtig -, wenn der Autor in einem Roman die Erzählperspektive (also zwischen dritter Person und erster Person) wechselt - schon in Christine von Stephen King empfand ich das als Schummeln.Auch nimmt es ein wenig die Spannung, dass der Leser immer mehr weiß, als die Protagonistin und beide nicht auf demselben Wissensstand sind.Trotzdem: Das Buch ist spannend geschrieben und hat eine tolle Grundidee und ein tolles Setting. Es hat mir großen Spaß gemacht, es zu lesen, doch ein Highlight ist es - entgegen meiner Hoffnung - leider nicht geworden.Nachwort und Appell:Es handelt sich bei diesem Roman um keinen Thriller, sondern viel mehr um einen Horror-Roman. Ich verstehe leider nach wie vor nicht, wieso die Verlage hier keinen Unterschied machen, denn: Horror-Leser sind vielleicht von einem Thriller enttäuscht und Thriller-Leser von einem Horror-Roman. Die Klappentexte der Bücher sind da ja immer nicht sonderlich eindeutig.Ich finde, die Verlage sollten eine genauere Kategorisierung auf den Buchdeckel drucken - oder es am besten ganz sein lassen ...Mein Wort zum Sonntag. ;)

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  • Eigenwillige Mischung

    Survive - Du bist allein
    Cambridge

    Cambridge

    17. January 2017 um 21:03

    Dieses Buch ist eine ungewöhnliche Mischung. Es geht zum einen um diese TV-Show. Die 12 Teilnehmer müssen Survival-Tests in der Wildnis bestehen, mal als Team, mal alleine. Die Hauptfigur ist Sam bzw. Zoo, denn alle Teilnehmer haben vom Fernsehteam Spitznamen bekommen. Die Sache mit den Echtnamen und Spitznamen ist etwas verwirrend. Untereinander benennen sie sich mit ihren richtigen Namen, aber sobald aus der allgemeinen Sicht, also der Sicht der Zuschauer erzählt wird, werden sie nur noch bei ihren Spitznamen genannt. Aber zum Glück sind alle Figuren in den Innencovern mit beiden Namen kurz skizziert. Da musste ich gelegentlich mal nachschauen, obwohl man schon bald die jeweilige Person anhand ihrer Charaktereigenschaften erkennen kann. Aber das Buch hat noch ein anderes Hauptthema. Eine Katastrophe, die passiert, während Zoo durch den Wald läuft und ihre Hinweise und Anweisungen sucht. Es gibt zwei Erzählebenen. Eine spielt in der Zeit, in der Zoo alleine unterwegs ist. Sie ist auf ihrer Einzelchallange und eigentlich ziemlich am Ende. Da sie lange im Wald unterwegs ist, bekommt sie wenig mit von der Aussenwelt, ihr Kameramann ist verschwunden und auch sonst hat sie keinen Kontakt. Sie war auch eine Weile krank. Auch da hat sich niemand um sie gekümmert. Trotzdem ist sie sich sicher, das das alles Teil der Show ist. Als sie auf ihrer Wanderung in bewohntes Gebiet gelangt, sieht sie nur verlassene Häuser. Sie interpretiert sie als Attrappen, die Teil ihrer Challange sind. Herumliegende Körper sind für sie gutgemachte Puppen. Die zweite Erzählebene zeigt uns, allgemeiner gehalten, wie die TV-Serie begann und wie die Anfangsaufgaben bewältigt wurden. Da kann man als Leser ein wenig über Survivalmethoden lernen. Also jedenfalls ich, die bisher auch nicht wußte, wie man einen Kompass richtig hält. Das Buch war für mich am Anfang etwas verwirrend. Man ist sogleich mitten drin. Die Erzählweise ist etwas trocken und distanziert. Die Figurenzeichnung fand ich allerdings sehr gelungen. Zu Zoos Beweggründen, an dieser Show teilzunehmen, erfährt man nach und nach mehr. Sie verschließt bewusst die Augen vor gewissen Dingen, auch vor der Realität, die sich ihr prasentiert, als sie die verlassenen Häuser sieht. Aber wer kommt auch schon auf die Idee, das auf einmal etwas so unvorstellbares passiert sein soll. Sie ist voll konzentriert darauf, stark zu bleiben und bloss nicht aufzugeben. Ich war in der ersten Hälfte nicht wirklich begeistert. Zwar las sich das ganze trotz des etwas eigenen Schreibstils recht flüssig. Zuerst fand ich die Ebene, die die Anfänge der TV-Show behandelte, interessanter. Zoos Dickköpfigkeit und ihr wahnhaftes Festhalten an die Idee dieser Show empfand ich eine ganze Weile als etwas anstrengend. Aber nach und nach, je mehr man mit ihr weitergeht, wurde das Buch doch zunehmend packender und im letzten Drittel auch bewegend. Im Nachhinein ist es in doch sehr intensives Buch gewesen. Ich emfinde die Grundidee immer noch sehr merkwürdig, aber irgendwie hat es mich doch gepackt. Dies ist gewiss kein Buch für jeden, am besten sollte man mal eine Leseprobe lesen. Ich fand es im Nachhinein gesehen aber recht gut und ungewöhnlich.

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  • eBook Kommentar zu Survive - Du bist allein von Alexandra Oliva

    Survive - Du bist allein
    Westarp

    Westarp

    25. December 2016 um 13:43 via eBook 'Survive - Du bist allein'

    Eine totale Räuberpistole von einem Buch. Inhaltlich schlecht aufgebaut und total viele Logikbrüche. Hah mich schon lange nicht mehr so darüber aufgeregt Geld für ein Buch ausgegeben zu haben. FINGER WEG!!!

  • Endzeit-Junglecamp

    Survive - Du bist allein
    Raven

    Raven

    03. December 2016 um 01:46

    Das Buch "Survive - Du bist allein" von Alexandra Oliva ist 416 Seiten lang und beim Fischerverlag erschienen.Das broschierte Buch hat einen schönen biegsamen Umschlag, der nicht zu anfällig für Leserillen ist und die Leseseiten sind schön dick. Zwölf Teilnehmer einer TV Survival-Show kämpfen in der Gruppe und Solo um den Sieg. Nur einer kann am Ende gewinnen. Doch dann passiert etwas, was alles ändert... Eine Frau allein in der Wildnis. Eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden, aber nun wird aus Spaß ernst. Doch was ist real und was vom Fernsehen inszeniert? Sie wird auf jeden Fall nicht aufgeben!Das Buch hat einen schönen, flüssigen, leicht verständlichen Schreibstil, der trotz der Vielzahl der Survial-Show-Teilnehmer nicht verwirrt. Man kommt sehr gut rein in die Story und alle Teilnehmer sind zur Übersicht im Buch nochmal extra abgebildet. Die Erzählansicht wechselt zwischen der Survivalgruppe, die ihre Challenges löst und mich total an ein Junglecamp erinnert und zwischen einer Frau, die um ihr Überleben kämpft. Erst nach und nach werden die Rätsel um die Gruppe und die Frau gelüftet, dabei nimmt die Geschichte an Intensität zu und wird bis zum Schluss immer spannender und durchaus auch schockierend. Die Story hat mich besonders zum Ende hin sehr aufgewühlt, zum Nachdenken angeregt, bewegt und mitgenommen. Man stand selbst förmlich in der Endzeit und spürte Tonnen von Ballast auf den Schultern. Ich bekam beim Lesen schon keine Luft mehr, weil mich die Geschichte so fesselte und erdrückte. Fazit: Eine gelungene Survivalgeschichte. Ich fühlte mich beim Lesen wie in einem Junglecamp der Endzeit. Besonders zum Schluß hin wird die Story immer erdrückender, schockierend, spannend und bewegend. Eine absolute Empfehlung für Survivalfans!PS Man kann im Buch auch eine Menge Survivaltipps mitnehmen. Also falls die Endzeit hereinbricht, seid ihr bestens gerüstet!

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  • spannend

    Survive - Du bist allein
    LeilaLeseMaus

    LeilaLeseMaus

    03. December 2016 um 01:40

    Bestseller verdächtig. Alleine in der Wildnis zu sein, das alleine ist doch ein Alptraum. Die Überlebensspiele der 12 Frauen und der 12 Männer sind wirklich spannend. Die Spannung bleibt bis zum Schluss, so dass man das Buch fast in einem Rutsch lesen möchte. 

  • Faszinierende Survival-Endzeit-Story

    Survive - Du bist allein
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    25. November 2016 um 19:28

    "Niemand weiß genau, was schiefgefangen ist. Doch eines wird der Produzent wissen, ehe er stirbt: Etwas ist schiefgegangen." (S. 10) 12 Männer und Frauen wagen das Abenteuer und nehmen an einer noch nie dagewesenen Survival-Reality-TV-Show teil. Rund um die Uhr von Kameras beobachtet und nur mit dem Nötigsten ausgestattet, müssen die Kandidaten verschiedene Team- und Solo-Challenges absolvieren. Eine Million Dollar winken dem Sieger, doch die Anforderungen sind hart und schon bald stoßen die Ersten an ihre Grenzen. Doch dann passiert etwas Unvorhergesehenes und aus dem Spiel wird tödlicher Ernst. "Survive - Du bist allein" ist das gelungene Debüt der amerikanischen Autorin Alexandra Oliva, welches mir persönlich richtig gut gefallen hat. Gleich mit dem ersten Satz und Einstiegskapitel 0 entwickelt sich hier ein völlig unerwartetes Szenario, denn die Survival-Reality-TV-Show namens "Im Dunkeln" entpuppt sich als Aufhänger für einen faszinierenden und außergewöhnlichen Endzeitroman. Noch während die Show aufgezeichnet wird, bedroht plötzlich eine Pandemie ungeahnten Ausmaßes die Menschheit. Die Produzenten versuchen zwar, die verbliebenen Kandidaten zurückzuholen, doch diese sind aufgrund der laufenden Solo-Challenges auf sich allein gestellt und weit verstreut. Keiner von ihnen ahnt daher, was geschehen ist. So auch Tierpflegerin Sam alias Zoo-(Girl), die hier als Ich-Erzählerin fungiert und aus deren Sichtweise wir die postapokalyptischen Ereignisse miterleben. Verlassene und zerstörte Städte, Quarantäne-Flugblätter, ihr verschwundener Kameramann, verwesende Leichen überall - das alles kommt Zoo zwar etwas komisch vor, doch sie denkt, das Ganze ist nur gestellt und nicht real und ein Teil der Show, wie es vorher auch war. Die Leichen sind für sie nur Attrappen, die Städte Kulissen, alles läuft nach Drehbuch und bestimmte Dinge sieht sie als nur als Clue (versteckter Hinweis) des Produzententeams an. Selbst als sie auf den jungen Brennan trifft, einen der wenigen Überlebenden, glaubt sie, dass dieser nur schauspielert und in Wahrheit ein verdeckter Kameramann ist. Genau aus dieser Konstellation heraus, dass der Leser von Anfang mehr weiß als die Protagonistin, zieht die Geschichte einen Großteil ihrer Spannung. Man wird immer mehr gefesselt und in den Bann gezogen und möchte irgendwann Zoo nur schütteln und rufen: Wach doch auf, Mädchen! Sieh die Wirklichkeit! "Ich hätte nie gedacht, dass es so sein würde. Sie haben kein Wort von einer vorgetäuschten Epidemie gesagt oder von Attrappen, die aussehen wie Leichen. Von mechanischen Kojoten oder verwilderten Katzen. Von entvölkerten Ortschaften und verlassenen Kindern. Sie haben kein Wort gesagt, dass ich so lange so allein sein würde." (S. 138) Abwechselnd mit Zoos Perspektive wird außerdem zur preapokalyptischen Zeit zurückgeblendet. Wir begleiten die Survival-Reality-TV-Show von Anfang an, wie eine Art Bericht, der die ganzen Ereignisse chronologisch abarbeitet, dabei auch hinter die TV-Kulissen (z.B. in den Cutterraum) blickt und sogar einzelne Social-Media-Kommentare auflistet. Nach und nach erfährt man mehr über die 12 bunt zusammengewürfelten Kandidaten, ihre Motive und Hintergründe und warum gerade sie auserwählt wurden. Eine Besonderheit dabei ist, dass die Teilnehmer fast nur mit ihrem passenden Nicknamen betitelt werden. Neben Zoo sind z.B. noch dabei: Tracker, Exorzist, Black Doctor, Air Force, Banker oder Bio. Sehr hilfreich fand ich deshalb die Abbildungen der einzelnen Figuren im Umschlaginnern mit ihren jeweiligen Nick-und Realnamen und den Farben ihrer Bandanas, die wichtig für die Clues sind. Zusätzlich habe ich mir auch noch Notizen gemacht und verlor deshalb nur selten den Überblick. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass genau dieser Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit und im Erzählstil, die Verwendung der Nicknamen und auch die genutzte Präsens-Zeitform polarisieren und bestimmt nicht jedermanns Sache sind. Für mich war aber gerade das richtig reizvoll und entsprach mal nicht dem 0815-Schema, auch wenn ich anfangs ein wenig brauchte, um in die Geschichte reinzufinden. "Ich kann nicht aufgeben. Ich kann nicht scheitern. So erschöpft und frustriert ich auch bin, ich muss weitermachen." (S. 323) Im Grunde dreht sich alles nur um Zoo. Eine mutige, unbeugsame, toughe und sympathische Heldin, die sich auf den Weg nach Hause macht. Denn laut eines Clues liegt dort ihr Ziel. Durchhalten, überleben, irgendwann ihren geliebten Ehemann wieder in die Arme schließen und eine Familie gründen, das ist alles, was Zoo sich wünscht. "Ad tenebrias dedi" - diese drei Worte braucht sie nur zu sagen, um auszusteigen. Doch aufgeben ist für Zoo keine Option, seien die Umstände auch noch so hart. "Das hier ist nicht Teil der Show. Nichts ist hier Teil der Show. Schon seit langem ist gar nichts mehr Teil der Show." (S. 333) Es wird immer spannender, denn man wartet regelrecht darauf, dass Zoo endlich die Wahrheit erkennt. Als dies dann nach einem dramatischen Vorfall tatsächlich passiert und Zoos Welt zusammenbricht, fühlt man richtig mit ihr mit. Denn ihr wird jetzt auch bewusst, dass ihr Mann wie die meisten anderen Menschen wohl tot ist. Ein sehr bewegender Moment, toll geschrieben und für mich der Höhepunkt des Romans. Doch die Autorin hat noch einen Kunstgriff auf Lager und überrascht mit einem hoffnungsvollen Ende, welches mich richtig begeistert hat und zu einem runden Abschluss der Geschichte führt. Insgesamt kann ich daher "Survive - Du bist allein" sehr empfehlen. Ein raffinierter Endzeitroman, der sich immer weiter steigert und zum Pageturner mutiert. Daher von mir 5 Sterne.

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    • 2
  • Ein Reality-Show mit unwirklichem Ende

    Survive - Du bist allein
    Krimine

    Krimine

    21. September 2016 um 23:54

    Hohe Einschaltquoten und das um jeden Preis. Ein Ziel, dessen Erreichen immer schwieriger wird. Deshalb sind bei einschlägigen Formaten kaum noch Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, die Zuschauer für sich zu gewinnen. Eine diese Shows, bei denen die Kandidaten bis zum Äußersten gehen und in Einzelherausforderungen und Teamaufgaben um Bekanntheit und lukrative Siegesprämien ringen, findet mitten in der Wildnis statt. 12 sorgfältig gecastete Frauen und Männer werden in einem felsigen Waldgebiet ausgesetzt, um in einem simulierten Überlebenskampf zu zeigen, was in ihnen steckt. Doch das, was wie eine spektakuläre Reality-Show beginnt, endet anders als geplant in einem Kampf ums nackte Überleben.„Survival – Du bist allein“ ist ein Thriller, der mit spannenden Szenen, vagen Andeutungen und zu allem entschlossenen Kandidaten seine Leser lange Zeit bei der Stange hält. Denn während er die verschiedenen Teilnehmer bei der Erfüllung ihrer strapaziösen Aufgaben verfolgen kann, wir ihm bereits zu Beginn der Handlung suggeriert, dass einige der an der Show beteiligten Figuren nicht überleben werden. Allerdings handelt es sich hierbei um den Cutter und den Produzenten und so steht beizeiten die Frage im Raum: Was ist während der Reality-Show bloß Schreckliches geschehen? Doch bevor eine Antwort erwartet werden kann, lernt der Leser die Kandidaten ausgiebig kennen, nimmt mit ihnen an den Wettkämpfen teil und ist dabei, wenn Emotionen überkochen. Eine Entwicklung, die vom Produktionsteam geschickt gesteuert wird und die Schwächen einzelner Teilnehmer schonungslos offenbart. Zwei Handlungsstränge, die abwechselnd zum Tragen kommen, erzählen das dramatische Geschehen, das leider ab einem gewissen Punkt umschlägt und unwirklich wird. Zwar wurden das Ende und der Verlauf bis dahin gut durchdacht, entbehren aber letztendlich jeglicher Realität. Schade. Denn die Beschreibungen der enormen Strapazen, der auftretenden Gruppenrivalitäten und der geschickt gesteuerten Schockmomente haben es verstanden, den Leser in ihren Bann zu ziehen, allerdings nur so lange, wie die Reality-Show am Laufen war.Fazit:„Survival – Du bist allein“ beginnt mit einem starken Einstieg, lässt aber allmählich nach und enttäuscht mit einem unrealistischen Ende.

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  • Survive!

    Survive - Du bist allein
    niklas1804

    niklas1804

    27. August 2016 um 16:43

    Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist. Ein spannender Thriller, der immer mehr Fahrt aufnimmt und schließlich auch nicht mehr ganz in seinem Genre bleibt......denn das Buch ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Einmal gibt es die Sicht eines auktorialen Erzählers; dieser Part wird vom Cutter des Produktionsteams der Show übernommen. So erfährt der Leser einiges über die Kandidaten, aber auch über verschiedene Situationen, Hintergründe, etc. und schlussendlich auch mehr, als die Kandidaten selbst wissen.Die zweite Perspektive wird von Zoo übernommen. Sie ist gleichzeitig auch die Protagonistin, der am meisten Raum und Sympathie zukommt. Das merkt man vor allem daran, dass der Charakter und ie Entwicklung der anderen Kandidaten eher in den Hintergrund rücken, aber trotzdem vorhanden sind, was ich ich sehr gut gelungen fand und zusätzlich noch mehr Spannung in die Geschichte gebracht hat. Anfangs fehlte nämlich ein bisschen was, schließlich konnte die Story aber Fahrt aufnehmen, Gerade gegen Ende und vor Zusammenprall beider Handlungsstränge war der Spannungsbogen dann aber auf dem Höhepunkt. Eine Ende schließlich, dass man zumindest teilweise so vorhersehen konnte, zumindest aber gegen Ende wusste, worauf das Meiste hinauslaufen würde.Dennoch ein Thriller, der mich ein paar Stunden gut unterhalten konnte. Fazit: Spannender Thriller mit guter Story und Genre-Drift ;-)

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  • Wenn die Grenzen zwischen Show und Realität verschwimmen

    Survive - Du bist allein
    Betsy

    Betsy

    24. August 2016 um 00:01

    12 Kandidaten, 8 Männer und 4 Frauen, gecastet für eine Survial-Reality-Show die ihresgleichen sucht, denn gewinnen kann nur, wer als letzter nicht aufgegeben hat. Doch noch während sie ihre ersten Hürden nehmen müssen, es zu Spannungen zwischen den Teilnehmern kommt und die ersten aufgeben, passiert das Undenkbare und sie alle werden von etwas tödlichem bedroht, wovon sie keine Ahnung haben. Sie folgen ahnungslos weiterhin dem Spiel, nicht ahnend, dass die Kameras schon längst abgeschaltet sind und auch ihre Zeit langsam abläuft."Survive", allein der Titel macht schon mal sehr neugierig um was es wohl gehen mag, und auch das Cover sowie die innere Umschlaggestaltung, welches die 12 Kandidaten schattenhaft mit ihrem TV-Namen und ihrem Realnamen zeigt, inklusive ihrer Spielfarbe, ist toll gelungen und hilft besonders zu Beginn damit man den Überblick behält.Der Prolog ist kurz, aber zeigt dem Leser schon mal sehr deutlich, dass hier bald etwas tödliches dafür sorgen wird, dass der Kampf ums Überleben für die Kandidaten kein Spiel mehr ist, sondern bittere Realität. Danach spaltet sich die Geschichte in 2 Erzählebenen die sich abwechseln. Einerseits befinden wir uns in der Gegenwart, wo aus Sicht der Teilnehmerin Zoo-Girl alias Sam geschildert wird, wie sie schwach, hungrig und am Ende ihrer Kräfte darauf wartet einen weiteren Hinweis auf ihrer Solochallenge zu finden und auf das Ende der Show hofft und andererseits befinden wir uns zu Beginn der Show und erleben mit wie die Kandidaten aufeinandertreffen und was bis zum Start der Solochallenges alles passiert.Sehr gut dargestellt ist hier, wie berechnend von den Produzenten vorgegangen wird um verschiedene Charaktere für diese Show zu bekommen und inwieweit hier sogar das Dargestellte beeinflusst wird, um den Zuschauern genau das von den Kandidaten zu zeigen, was sie sehen sollen, da jeder Teilnehmer ein bestimmtes Rollenbild erfüllen soll. Während die Kandidaten hier immer von Kameras begleitet werden und sowohl gegeneinander als auch miteinander Aufgaben erfüllen müssen und gerade erst anfangen an ihre Grenzen zu stoßen, erfahren wir in der Gegenwart aus Zoo-Girls Sicht wie sie alleine umherirrt, immer darauf bedacht gegen keine Regel zu verstoßen und sich auch bei nervenaufreibenden Situationen immer wieder daran erinnert, dass es gar nicht echt sein kann, weil sie ja noch immer im Spiel ist.Nach und nach wird klar, wie sehr sie mittlerweile in diesem scheinbaren Spiel gefangen ist und dass sie die brutale Realität immer noch als Teil der Show sieht, während man als Leser längst erkannt hat was wirklich vor sich geht.Es dauert alles ein wenig, bis man sich als Leser bei den vielen Figuren zurechtfindet und es dann endlich interessanter wird. Zwischendurch immer mal wieder gut eingebaut die Entscheidungen was in die gesendete Show kommt und was nicht, sowie den Ärger der Kandidaten, wenn sie unzufrieden mit den Bedingungen der Show sind und dennoch wohl oder übel mitspielen müssen. Zwar weiß man als Leser bereits mehr als die Figuren, die hier noch munter darum kämpfen zu gewinnen, doch das stört überhaupt nicht, da es dafür sorgt, dass zumindest teilweise eine sehr bedrückende Atmosphäre aufkommt, obwohl es phasenweise wirklich zäh ist, weil einfach kein Tempo reinkommt.Ich fand dann auch den Teil als Zoo-Girl endlich die Wahrheit erkennt zu unspektakulär gestaltet. Letztendlich wurde hier nur die Figur von Zoo-Girl zur Hauptfigur ernannt, während die anderen leider das Nachsehen hatten. Man erfährt auch nicht von allen Teilnehmern was mit ihnen passiert ist, und dass fand ich nach dem langsamen Kennenlernen der Figuren, die man dann auch wirklich klar vor Augen hatte mit der Zeit, sehr schade. Als es dann noch eine kleine Wendung gegen Ende gab, war ich dann aber doch auch wieder gespannt wie es für Zoo-Girl wohl ausgehen wird, doch der Schluss war dann leider sehr offen und teilweise wirklich enttäuschend. Man fühlte sich wie bei einem Cliffhanger, allerdings ohne dass es jemals eine Fortsetzung gibt.Interessanterweise kann ich nicht mal sagen, dass ich einen Charakter hier ganz besonders sympathisch fand, aber man erfuhr stückchenweise immer etwas mehr über die jeweilige Figur und auch die Gruppendynamik fand ich sehr stimmig rübergebracht. Für mich persönlich war der größte Fehler hier die Gruppe zu trennen und in der Gegenwart nur aus Zoo-Girls Sicht zu erzählen, da sie für sich alleine bei weitem nicht so fesselnd ist wie mit den anderen zusammen, wo sie mit ihnen interagieren muss.Fazit: Eine wirklich sehr spannende Idee, der es leider bei der Umsetzung dann nicht ganz gelang die Erwartungen zu erfüllen, die man sich von so einem Thriller erhofft. Obwohl es total beängstigend ist sich auszumalen, wie aus einer einfachen Realityshow bitterer ernst wird, und es auch sehr interessante Einblicke in das Entstehen einer solchen Show gibt, war es teilweise langatmig und hat mich besonders gegen Ende dann enttäuscht, da hier noch sehr viel mehr möglich gewesen wäre. Gerade die Konflikte innerhalb der Gruppe, die jeweiligen Eigenarten, die Annäherung mancher Figuren, sowie deren Entwicklung, fand ich mit am Besten, was dann leider nicht mehr weitergeführt wurde als die zu dem Zeitpunkt noch übrigen Teilnehmer ihre Solochallenges bekamen und dann leider zugunsten von Zoo-Girls Geschichte das Nachsehen hatten, die hier alleine den Erzählstrang der Gegenwart bestreitet. Die Gruppendynamik hätte sicher noch sehr viel an Potential geboten, wenn man in dieser gemeinsamen Erzählperspektive geblieben wäre.

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  • Survive - Du bist allein

    Survive - Du bist allein
    Manu2106

    Manu2106

    20. August 2016 um 16:56

    Angezogen vom Cover, Titel und dem Klappentext musste ich diesen Thriller lesen, denn er versprach viel... Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen. Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, uns wird von einem der Alles weiß erzählt wie die Castings abgelaufen sind, wer warum genommen wurde, uns werden die Kanditaten vorgestellt usw. Dann erhalten wir Einblicke in die Aufzheichnungen der Sendung, schauen mit hinter die Kulissen, schauen bei den Kandidaten bei den Challenges über die Schulter, diese sind wirklich interessant... Und dann Begleiten wir eine Kandidatin in ihrer Solochallange die so ganz anders verläuft wie gedacht... Wie gesagt, der Anfang war sehr vielversprechend, und spannend, doch irgendwie wurde es mit der Zeit alles sehr langatmig, die Spannung ging verloren, und kam leider auch nicht wieder. Ich würde dieses Buch ehr als Survival-Roman bezeichnen, die Survival-Kniffe die man kennenlernt sind sehr interessant, aber mir persönlich hat der thrill in dieser Geschichte gefehlt. Uns werden alle Kandidaten vorgestellt, alles unterschiedliche Charaktere, sympathsiche Leute und auch unsympathsiche sind dabei. Alle Charaktere werden uns sehr gut beschrieben. Man kann sie nach kurzer Zeit auch schon recht gut auseinander halten. Die Beschreibungen sind gelungen, man konnte sich die Protagonisten und Schauplätze gut vorstellen. Das Kopfkino kann man anschalten und laufen lassen. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich trotz der Perspektivenwechsel flüssig lesen. Die 409 Seiten wurden in 27 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt. Mich hat "Survive-du bist allein" leider nicht richtig packen können, aber Geschmäcker sind ja ein Glück verschieden.

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  • Survive- Du bist allein

    Survive - Du bist allein
    saja

    saja

    19. August 2016 um 10:43

    Ich fand das Buch einen Hammer. Sehr spannend von Anfang bis Ende.Die "AHA" effekte sind oft vorhanden. Ich würde es jedem empfehlen. TOP!!!

  • Mit diesem Verlauf der Survival-Show hätte wohl kein Kandidat gerechnet

    Survive - Du bist allein
    Nabura

    Nabura

    02. August 2016 um 13:17

    Zwölf Teilnehmer und ein großes Produktionsteam finden sich in einer Gebirgsregion in den USA ein, um eine neue Realityshow zu drehen. In verschiedenen Einzel- und Teamchallenges sollen die Teilnehmer ihre Survival-Fähigkeiten unter Beweis stellen. Ein saftiges Preisgeld winkt den ersten drei Plätzen sowie dem Publikumsliebling – und raus ist nur, wer selbst aufgibt. Wie werden die Kandidaten sich in den ersten Tagen dieser aufwändigen Show schlagen? Und wie reagiert das Publikum? Einige Zeit in der Zukunft hat sich die Atmosphäre des Wettkampfs verändert, aus Aufregung ist Ernüchterung geworden. Wie weit gehen die Kandidaten, um zu siegen?Ich bin immer wieder auf der Suche nach Thrillern der etwas anderen Art und war deshalb neugierig, was mich in „Survive. Du bist allein“ erwarten wird. Im Prolog des Buches lernt der Leser den Cutter der Reality-Show kennen, der Szenen im Hinblick darauf zusammenschneidet, die Kandidaten beim Zuschauer auf eine bestimmte, beabsichtige Weise darzustellen. Beinahe beiläufig wird erwähnt, dass der Cutter und auch der Produzent der Fernsehshow nicht mehr lange leben werden. Viel mehr wird nicht verraten, sodass ich unbedingt herausfinden wollte, was es damit auf sich hat.Im folgenden Handlungsverlauf springt das Buch immer wieder zwischen zwei Zeitebenen hin und her. Zum einen berichtet ein allwissender Erzähler von den ersten Tagen der Reality-Show. Als Leser ist man in der Rolle eines Zuschauers der Show mit einer gehörigen Portion Extrawissen. Die verschiedenen Herausforderungen werden geschildert und man lernt die verschiedenen Kandidaten oberflächlich kennen. Gleichzeitig wird aber immer wieder erwähnt, was für die Zuschauer wie zusammengeschnitten wird, um Spannung zu erzeugen, ein bestimmtes Bild von einem Charakter zu vermitteln oder ähnliches. Die verschiedenen Challenges fesselten meine Aufmerksamkeit wie vergleichbare Formate im Fernsehen, und man merkte deutlich, dass die Autorin hier ihre eigenen Survival-Kenntnisse hat einfließen lassen. Gleichzeitig wird man als Leser in die Position gebracht, verschiedene Facetten der Inszenierung zu hinterfragen und darüber nachzudenken, wie weit TV-Unterhaltung gehen darf. Immer wieder werden die Kandidaten bewusst getäuscht und wissen selbst nicht immer, was real und was gestellt und nur für die Show ist. Die Gruppendynamik zu beobachten war sehr interessant, schon bald werden Freundschaften geschlossen und Feindschaften entstehen. Von den Kandidaten lernt man aber nur einige wenige besser kennen. Damit man nicht den Überblick verliert - Spitzname des Kandidaten, sein echter Name und seine Spielfarbe – ist auf den Innenseiten der Buchklappen eine Übersicht, die für mich sehr hilfreich war. Im starken Kontrast zu der Welt, in der die Kandidaten umringt von einem riesigen Produktionsteam um den Sieg kämpfen steht die zweite, etwas spätere Zeitebene. Hier begleitet der Leser Sam alias Zoo-Girl auf ihrer Solo-Challenge. Auf der Suche nach dem nächsten Hinweis in hellblau, ihrer Spielfarbe, gerät sie immer wieder ans Limit ihrer Kräfte. Hier will ich nicht zu viel verraten, denn am Besten liest man das Buch eigentlich mit möglichst wenig Hintergrundinformationen. So viel sei aber gesagt: Diese Erzählebene ist deutlich schonungsloser und beinhaltet noch mehr Schockmomente. Mir hat es sehr gefallen, eine Kandidatin intensiver kennenzulernen und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Ich muss leider zugeben, dass beide Zeitebenen ab einem gewissen Punkt ihren Reiz zunehmend verloren. Die Autorin geizt nicht mit immer neuen Herausforderungen und brenzligen Situationen, trotzdem passierte lange nichts, was mich völlig überrascht hätte, eine wirklich entscheidende Wendung blieb aus. Mit meinem Interesse bergauf ging es dann aber noch einmal zum Ende hin, als Zoo-Girl (endlich) eine sehr emotionale Entdeckung macht. Von da an bis zum Ende konnte die Geschichte mich noch einmal so richtig fesseln.„Survive. Du bist allein“ erzählt abwechselnd auf zwei Zeitebenen von einer Reality-Show, in welcher zwölf Kandidaten ihre Überlebensfähigkeiten in der Wildnis unter Beweis stellen. Dieser Wettkampf ist bald härter als gedacht. Ich fand den Kontrast zwischen den zwei Ebenen sehr gelungen, und nach einigen Längen im Mittelteil wurde das Buch zum Ende hin noch einmal besonders spannend. Dieses Buch ist perfekt für alle, die Reality-Shows und gleichzeitig eine dystopische Atmosphäre mögen!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    kubine

    01. August 2016 um 19:44
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