Alexandra Potter Calling Romeo

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Inhaltsangabe zu „Calling Romeo“ von Alexandra Potter

The perfect novel for Valentine's Day from the bestselling author of YOU'RE THE ONE THAT I DON'T WANT and ME AND MR DARCY
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  • Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig

    Wie ich Brad Pitt entführte

    Daniliesing

    Im Juni ist im Knaur Verlag der unterhaltsame Debütroman "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig erschienen. Darin erzählt sie die humorvolle Geschichte der Vicky Leenders, die sich "Brad Pitt" geangelt hat. Und mit so einem "Superstar" an der Seite kann es auch ganz schön turbulent werden. Was genau da alles vor sich geht, das könnt ihr am besten selbst im Buch und in dieser Leserunde gemeinsam herausfinden. Mehr zum Inhalt: Wie ich Brad Pitt entführte... Natürlich nicht den echten, sondern Tom Schneider, seine deutsche Ausgabe (wie ich finde), den Star der TV-Soap Opera "Südstadt". Und den finde ich, Vicky Leenders, Tochter eines reichen und einflussreichen Kölner Geschäftsmannes, und ansonsten hauptsächlich mit der Führung meines Ein-Personen-Haushaltes beschäftigt, noch deutlich toller! Und einer muss sich ja um den armen Mann kümmern, der laut Regenbogenpresse ein massives Alkoholproblem hat. Darum habe ich Tom in meine private Entzugsklinik eingeladen. Und Tom ist dieser Einladung – zugegebenermaßen nicht ganz freiwillig – gefolgt. Aber mehr davon und darüber, wie sich Polizei und Presse mit "dem Fall Tom Schneider" befassen, erfahrt Ihr in meinem Blog – oder in diesem eBook! Zusammen mit der Autorin - die diese Leserunde auch begleitet und gern eure Fragen beantwortet - suchen wir 40 Testleser für "Wie ich Brad Pitt entführte". Das Buch ist übrigens perfekt zum Entspannen und Mitfiebern beim aktuellen Sommerwetter geeignet. Wenn ihr euch als Testleser bewerbt, dann schreibt bitte dazu, ob ihr lieber auf dem Kindle lesen möchtet und ein E-Book im mobi-Format braucht oder aber ein E-Pub. Für jedes Format vergeben wir 20 Exemplare. Ihr habt noch gar keinen E-Reader, um E-Books zu lesen? Kein Problem, denn Michaela Grünig hatte die tolle Idee, unter allen Bewerbern noch einen Tolino und einen Kindle zu verlosen. Wenn ihr noch keinen E-Reader habt, dann schreibt das bitte dazu und sagt uns, welchen Reader ihr gern gewinnen würdet. 2 der 40 Testleser bekommen also ein Paket bestehend aus einem E-Reader und einem E-Book von "Wie ich Brad Pitt entführte". Lasst euch eure Chance auf diesen tollen Gewinn und das Buch nicht entgehen und bewerbt euch als Testleser bis zum 26. Juni 2013 (bitte E-Book-Format usw. nicht vergessen). Im Gewinnfall beteiligt ihr euch zeitnah am Austausch in allen Unterthemen der Leserunde und schreibt abschließend eine Rezension. Die Bewerbungsfrage lautet: Welchen Star - egal ob Schauspieler, Sportler, Sänger - würdet ihr gern mal entführen und was fasziniert euch gerade an seiner Person?

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  • Rezension zu "Calling Romeo" von Alexandra Potter

    Calling Romeo

    Tinalini

    27. May 2012 um 18:08

    Juliet is sitting in a restaurant on a rainy Valentine's Day waiting for her boyfriend, Will, but he doesn't show. Furious, she leaves after waiting more than an hour and is promptly drenched by a speeding car. She catches the driver's eye, and although she is angry, she can't help noticing how handsome he is. At a ball thrown by the ad agency she works for, she encounters him again. Sykes works for a rival ad agency, and he's trying to snag the account she so desperately needs to land. But the attraction between the two is undeniable, and soon she finds herself kissing him in his car and then flying to Verona for a romantic weekend getaway. But what about Will? Juliet just can't seem to let go of what they have. Potter offers enough surprising twists to keep the story fresh, and movie rights for this cute romantic comedy have already been optioned, so readers will likely seek this one out. Von Kristine Huntley Am Anfang des Buches hatte ich wirklich Mitleid mit Juliet. Vom Freund an Valentinstag versetzt, er nimmt sie nicht ernst, dann drückt er sich vor dem wichtigen Ball ihrer Firma. Aber das ist noch lange kein Grund, fremdzugehen. Als sie dann tatsächlich diese Affäre mit Sykes begann, hätte ich das Buch am liebsten in die Ecke geschmissen. So ein Flittchen. Echt. Und sie hat noch nicht mal ein schlechtes Gewissen! Ich bin da in meiner Meinung sehr hart. Fremdgehen ist nicht. Punkt. Ende. Aus. Und dann ist sie noch traurig, dass Will mit ihr Schluss macht? Also, wie naiv muss man sein? „Schatz, ich ich habe dich betrogen, aber nachdem ich gesehen habe, wie scheiße der andere Mann zu mir ist, bist du doch gar nicht mehr so schlecht.“ Ich war bisher immer ein großer Fan von Potters Büchern, aber dieses hier hat mir gar nicht gefallen.

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  • Rezension zu "Calling Romeo" von Alexandra Potter

    Calling Romeo

    killerprincess

    28. May 2011 um 19:52

    *"Calling Romeo" von Alexandra Potter (dt: "Her mit den Rosen") Inhalt Juliet sitzt am Valentinstag im Restaurant und wartet auf ihren Freund, der aber nicht kommt. Wütend genug verlässt sie das Restaurant und dann fährt jemand mit seinem Sportauto durch eine Pfütze und ruiniert ihr teures neues Outfit. Niemals hätte sie gedacht, dass sie mit diesem Mann eine Affäre beginnt, doch gegen Sykes Charm kommt Juliet nicht an, vor allen fragt sie sich: Wieso? Ihr Langzeitfreund Will lebt eher neben ihr als mit ihr. Doch Sykes ist nicht nur ihre Affäre, sondern auch beruflich ihre Rivale.... Meinung Das Buch beginnt interessant und auch der Plot ist gut. Etappenweise verliert das Buch aber an Spannung, bis dann doch wieder etwas aufkommt. Zum Ende hin kommen aber imer mehr Details und Wendungen, die ich eher nervig gefunden habe. Die drei Sterne sind nicht schlecht gemeint, das Buch ist einfach mittelmäßig. Ein Frauenroman, der zwar schon Spaß macht, oftmals aber durch Themen wie Untreue und ungewollte Schwangerschaft/Abtreibung sehr ernsthaft wird. Die Ausarbeitung der Charaktere ist in Ordnung, aber manche Geschehnisse der besten Freundin sind dann doch irgendwie uninteressant und nicht mehr wichtig für die Geschichte. Fazit Ich bereue nicht, es gelesen zu haben. Auf englisch war es ja somit auch eine sehr gute Übung, meistens gut zu verstehen. Wer aber witzig-leichte Unterhaltung sucht, ist mit diesem Roman aber nicht unbedingt am besten bedient.

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  • Rezension zu "Calling Romeo" von Alexandra Potter

    Calling Romeo

    Luscinia

    20. December 2010 um 21:55

    Calling Romeo ist, wie der Name vermuten lässt, eine Liebesgeschichte der etwas einfachen Art. Die Protagonistin Juliet lebt seit 3 Jahren in einer Beziehung mit Will, in der sie mittlerweile alles andere als glücklich ist. Der Alltag ist eingekehrt und keiner von beiden gibt sich noch großartig Mühe, dem anderen zu gefallen. Er lässt seine Socken überall liegen, sie muss sie aufräumen. Das alltägliche Treiben eben. Als Juliets Freund sie dann am Valentinstag im Regen stehen lässt, und nicht wie besprochen zur Verabredung erscheint, ist sie gekränkt und zweifelt an ihrer Liebe zu Will. Zufällig genau dann trifft sie auf einer, von ihrer Arbeit organisierten Party einen Mann, von dem sie vom ersten Moment an hin und weg ist. Als sich herausstellt, dass dieser ihr derzeitiger Rivale im Job ist und dennoch nicht die Finger von ihr lassen kann, nimmt das Drama seinen Lauf. Neben dieser Haupthandlung gibt es noch eine Nebenhandlung, die die Probleme von Juliets bester Freundin behandelt und die im Großen und Ganzen dazu dient, die Haupthandlung etwas hinauszuzögern. Dass die Sorgen und Probleme der Freundin allerdings nur angerissen werden, ist etwas unelegant. Ihre Gedanken bleiben auf der Strecke und somit wird die ganze Geschichte nicht glaubwürdiger. Die ganze Storyline ist leider ziemlich vorhersehbar und der Leser findet kaum Überraschungsmomente. Einige Verhaltensweisen der Figuren sind nicht immer nachvollziehbar (wie beispielsweise die plötzliche 180° Wendung von Will, die sich während eines Wochenendes vollzieht, und nach der er sämtliche schlechte Verhaltensmuster ablegte - unglaubwürdig!) und die Charaktere sind ziemlich einfach gestrickt. Allerdings gelingt es der Autorin, immer wieder kleine Spannungsmomente zu erzeugen und den Leser so bei der Stange zu halten. Die kleinen Geschichtchen und Erlebnisse, die die Figuren durchleben, sind ganz nett erzählt und regen zum Träumen an, die Orte des Geschehens sind detailliert beschrieben und dadurch gut vorstellbar. Auch das Ende des Romans ist gelungen, da es dem Leser nicht aufgedrückt, sondern offen gelassen wird. Die englische Sprache, bei der ein deutlicher britischer Einschlag zu erkennen ist, verleiht dem gesamten Erzählstil eine große Portion Charme, die Englandliebhaber begeistern wird. Alles in allem ist dieses Buch eine nette Unterhaltungslektüre, die, nicht tiefgründig, aber dafür träumerisch erzählt wird. Leider weist die Storyline einige Schwächen auf, sodass zwei Sterne abgezogen werden mussten, wer aber einen "light read" für zwischendurch sucht, ist damit gut bedient.

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