Alexandra Potter Her mit den Rosen

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Inhaltsangabe zu „Her mit den Rosen“ von Alexandra Potter

Juliet sehnt sich nach mehr Romantik. Sie liebt zwar ihren Freund Will, aber nach zweieinhalb Jahren vermisst sie den großen Kick. Das waren noch Zeiten als Will sie zum Kerzenlicht-Dinner eingeladen hat; heutzutage wird ein Video eingeworfen und die Chipstüte aufgerissen. Als sie dem sexy, dunkeläugigen Adonis aus der Konkurrenz-Werbeagentur begegnet, scheint Juliet ihren Romeo gefunden zu haben. Nach einer wundervoll romantischen Nacht lädt er sie zu einem Wochenende nach Verona ein. So weit, so schön, so gut - nur fragt sich Juliet plötzlich: Lohnt es sich wirklich für vermeintliche Seligkeit, Will zu verlieren?

Ich bin enttäuscht- Frau Potter kann so viel mehr!

— Ayanea
Ayanea

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  • Rezension zu "Her mit den Rosen" von Alexandra Potter

    Her mit den Rosen
    Ayanea

    Ayanea

    Fremdgehen als Ausweg Oje, ich bin richtig gehend enttäuscht von diesem Schmöker, so hatte ich mir doch von einem Roman, der aus der Feder einer Alexandra Potter stammt, viel erhofft. Ok, das Buchcover war ja schon zum davon laufen und heulen- aber ich habe es trotzdem gewagt und einfach eine Buchhülle drum geschlagen. Der Inhalt war nur nicht viel besser. Jules, die Hauptprotagonistin fühlt sich von ihrem Freund nach 2,5 Jahren Beziehung nicht mehr geliebt. Will hat sich selbstständig gemacht und nun keine Zeit mehr für sie und Jules vermisst das allseits bekannt kribbeln zur Anfangszeit. Als sie auf Sykes trifft, ein attraktiver, reicher Mann muss sie feststellen, dass dieser ihr wieder Schmetterlinge in den Bauch zaubern kann und stürzt sich Hals über Kopf in eine Affäre. Recht simple Story mit einigen kleinen Lebensweisheiten aber dennoch war mir der Plot der Geschichte ZU Klischeehaft, zu banal und allzu sehr vorhersehbar. Sicher ist Fremdgehen ein Thema was viele betrifft, jede Frau hat sicherlich in einer längeren Beziehung auch schon mal von einem Techtelmechtel mit dem Arbeitskollegen geträumt, aber es dann auch auszuleben, ist eine andere Geschichte. Was ich im ganzen Verlauf der Geschichte nicht verstanden habe ist, warum Julia nicht einmal den Mund auf bekommen hat und mit Will über ihre Gefühle geredet hat?! Nein, sie frisst alles in sich rein, stellt sich selbst als Opfer da und rechtfertigt so ihre Affäre. Die beste Freundin von Julia hat mich auch sehr genervt. Die Dame war 37 und meines Erachtens noch ein richtiges Kind- eine Trulla wie sie im Buche steht. Als sie überraschenderweise schwanger wurde (so überraschend fand ich das im Übrigen nicht) steht für sie fest: Abtreibung (auch hier wusste ich schon wie das endet). Zeitweise hat sich dieser Roman auch so eeeeeelend lang in die Länge gezogen, einfach weil ich vorher schon wusste was passieren wird. Das Ende, obwohl das vorher zu sehen war, hat mir überhaupt nicht gefallen. Wenn jemand fremdgeht muss er mit den Konsequenzen leben- basta! Ich habe da eine ganz feste Meinung, wer sich einmal einen Fehltritt leistet, tut das wieder. Sowas könnte ich niemals verzeihen, oder wie Will das so schön formuliert hat: "Ich verzeihe dir alles Jules. Aber ich kann es nicht vergessen." Kluge Worte, von einem im nachinhein dummen Mann. Daher 2 Sterne für diesen Fetzen.

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