Alexandra Raife

 3 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Die Frauen von Glenmara, Freudiger Empfang und weiteren Büchern.

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Alexandra RaifeDas Cottage am See
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Das Cottage am See
Das Cottage am See
 (4)
Erschienen am 01.01.2000
Alexandra RaifeSchottische Serenade
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Schottische Serenade
Schottische Serenade
 (2)
Erschienen am 01.01.2002
Alexandra RaifeWiedersehen in Schottland
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Wiedersehen in Schottland
Wiedersehen in Schottland
 (1)
Erschienen am 03.03.2008
Alexandra RaifeEine Geste des Herzens
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Eine Geste des Herzens
Eine Geste des Herzens
 (2)
Erschienen am 12.12.2006
Alexandra RaifeMorgentauperlen
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Morgentauperlen
Morgentauperlen
 (0)
Erschienen am 12.09.2006
Alexandra RaifeDie Frauen von Glenmara
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Die Frauen von Glenmara
Alexandra RaifeFreudiger Empfang
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Freudiger Empfang
Alexandra RaifeEin Gefühl von Geborgenheit
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Ein Gefühl von Geborgenheit

Neue Rezensionen zu Alexandra Raife

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Das Cottage am See" von Alexandra Raife

Rezension zu "Das Cottage am See"
ElkeKvor 3 Jahren

Inhaltangabe:

Clare Somerville ist 33 Jahre alt, gebildet und eigentlich Engländerin, wie sie im Buche steht. Doch seit dem mysteriösen Unfalltod ihres Mannes Martin vor vier Jahren ist ihre Welt aus den Fugen geraten. Als vor zwei Jahren Magda in ihr Leben trat, empfand sie es als Wohltat, in dem Hotel mitzuarbeiten. Doch die Alkoholsucht und sexuellen Eskapaden gefallen ihr immer weniger.

Eines morgens beschließt sie, ihr Leben zu ändern. Sie sucht sich in den schottischen Highlands ein altes – fast unbewohnbares – Cottage am See in dem kleinen Ort Inverbuie in der Nähe vom Gut Rhumore und läßt sich den Anteil von Magdas Hotel auszahlen, nimmt all ihren Mut zusammen, um dort in der schottischen Einsamkeit ihre Alkoholsucht zu bekämpfen und ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben.

Anfangs allerdings läuft das Leben ganz anders, als sie sich gedacht hat. Das Cottage ist mehr als renovierungsbedürftig und ihre Phantasien von der Unbewohnbarkeit ihres neuen Zuhauses werden bei weitem übertroffen. Fast bereut sie ihren Entschluß nach dem neuen Sinn im Leben, wäre da nicht Donald Macrea, der scheinbar immer dann zu Stelle ist, wenn man ihn braucht.

Ebenso merkt Clare sehr schnell, das man in den schottischen Highlands keineswegs einsam ist, sondern ständig neue und interessante Menschen kennen lernt und diese sie in die Gemeinschaft aufnehmen und ihr helfen, so gut es geht. Und auch Donald, obwohl er verheiratet ist, verbringt sehr viel Zeit mit Clare und zeigt ihr das wirkliche Leben in seiner Welt.

Doch dann taucht plötzlich Joe auf. Joe war – wie ihr Mann Martin – bei der Air Force. Es hatte sie einst eine tiefe Freundschaft verbunden. Donald hat sich zurück gezogen, da sie auch die Bemerkung fallen ließ, sie würde den Winter vielleicht wieder weg sein. Und Joe nimmt immer mehr Raum in ihrem Cottage ein, das sich immer mehr und mehr in ein behagliches kleines Haus zu verwandeln scheint.

Wird Clare die Wahrheit über Martin und Joe herausfinden? Wird sie den kommenden Winter im Cottage bleiben? Und was wird aus ihrer keimenden und tiefen Liebe zu Donald?

Mein Fazit:

Dieses Buch hat etwas sehr Anrührendes. Die Autorin hat es verstanden, aus der englischen Stadt-Lady ein selbstbewußtes, verantwortungsvolles und robustes Highland-Frau zu machen, ohne das es einem besonders auffällt, vielleicht am Schluß. Die Geschichte klingt so selbstverständlich und so einfach, das man sich selbst bald fragt, ob man so ein einfaches Leben führen könnte. Ich jedenfalls bin sehr begeistert von diesem Buch. Seit dem Joe in die Geschichte mit reinkam, konnte ich es auch nicht mehr aus der Hand legen. Es birgt sehr viel Menschlichkeit!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus März 2005.

Kommentare: 1
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Buechersuechtigs avatar

Rezension zu "Freudiger Empfang" von Alexandra Raife

Rezension zu "Freudiger Empfang" von Alexandra Raife
Buechersuechtigvor 8 Jahren

Nachdem ich gestern mein aktuelles Buch im Büro vergessen habe, musste kurzfristig Ersatz her und meine Wahl ist auf "Freudiger Empfang" gefallen. Keine gute Entscheidung...

MEINE MEINUNG:
Die Geschichte beginnt damit, dass die angeheiratete Tante von Louise stirbt und die junge Frau nun nach dem Tod ihrer Familie (ihr Mann und die 9-jährigen Zwillingsmädchen sind 2 Jahre zuvor bei einm Unfall um´s Leben gekommen) keinen Halt mehr hat und nicht weiß, was sie nun tun soll. Nachdem es um Louise´s Finanzen nicht gut bestellt ist und sie keinen Beruf hat, bewirbt sie sich bei einer Agentur, die Haushaltshilfen vermittelt. Und so landet Louise bei der chaotischen Familie Erskine in den schottischen Highlands...

Nachdem ich den Roman bei Seite 93 verärgert zugemacht habe, kann ich die weitere Handlung nicht wirklich bewerten und äußere mich nur zu den Gründen des Abbruchs.

Hauptperson Louise steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens und hat den Tod ihrer Familie nach 2 Jahren noch immer nicht verarbeitet. Um keinen Preis möchte sie in einen Haushalt mit Kindern vermittelt werden, da ihr der Anblick von Spielzeug zu sehr weh tut etc.
Es ist natürlich schlimm, dass die Romanheldin ihre Familie auf so tragische Weise verloren hat, aber das Leben muss weitergehen und Louise schottet sich für meinen Geschmack zu sehr von der Außenwelt und ihren Mitmenschen ab und legt jedes Wort bzw. Geste von Anderen (wie z.B. von ihrer Chefin Cass) auf die Waagschale. Da gibt es z.B. eine Situation, wo Louise von der Agentur ein Formular mit ihrem neuen Arbeitgeber zugeschickt bekommt und dann furchtbar enttäuscht ist, dass sie von Cass nicht persönlich kontaktiert wurde. So verhält sich in meinen Augen keine erwachsene Frau. :(

Mit der farblosen, hölzernen Protagonistin kann ich mich überhaupt nicht identifizieren und die Nebenfiguren überzeugen ebenfalls nicht. Als Schauplatz dient Schottland und die üppigen Landschaftsbeschreibungen wurden bis zum Äußersten ausgereizt.

Die Handlung zieht sich wie ein Kaugummi und verzettelt sich in Nebensächlichkeiten, wodurch die Geschichte nur dahinplätschert. Der Schreibstil von Alexandra Raife wirkt sehr altbacken und einschläfernd.

FAZIT:
Schade, dass mir dieser schottische Frauenroman so überhaupt nicht gefallen hat, denn ich hatte mir davon mehr versprochen. LEIDER EIN FLOP!

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Bunny83s avatar

Rezension zu "Wiedersehen in Schottland" von Alexandra Raife

Rezension zu "Wiedersehen in Schottland" von Alexandra Raife
Bunny83vor 10 Jahren

Naja ganz nett für zwischendurch, um einfach mal abzuschalten. Die Geschichte plätschert einfach so dahin, ohne besonders viel Spannung.

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