Alexandra Raife Das Cottage am See

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Inhaltsangabe zu „Das Cottage am See“ von Alexandra Raife

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  • Rezension zu "Das Cottage am See"

    Das Cottage am See
    ElkeK

    ElkeK

    Inhaltangabe: Clare Somerville ist 33 Jahre alt, gebildet und eigentlich Engländerin, wie sie im Buche steht. Doch seit dem mysteriösen Unfalltod ihres Mannes Martin vor vier Jahren ist ihre Welt aus den Fugen geraten. Als vor zwei Jahren Magda in ihr Leben trat, empfand sie es als Wohltat, in dem Hotel mitzuarbeiten. Doch die Alkoholsucht und sexuellen Eskapaden gefallen ihr immer weniger. Eines morgens beschließt sie, ihr Leben zu ändern. Sie sucht sich in den schottischen Highlands ein altes – fast unbewohnbares – Cottage am See in dem kleinen Ort Inverbuie in der Nähe vom Gut Rhumore und läßt sich den Anteil von Magdas Hotel auszahlen, nimmt all ihren Mut zusammen, um dort in der schottischen Einsamkeit ihre Alkoholsucht zu bekämpfen und ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben. Anfangs allerdings läuft das Leben ganz anders, als sie sich gedacht hat. Das Cottage ist mehr als renovierungsbedürftig und ihre Phantasien von der Unbewohnbarkeit ihres neuen Zuhauses werden bei weitem übertroffen. Fast bereut sie ihren Entschluß nach dem neuen Sinn im Leben, wäre da nicht Donald Macrea, der scheinbar immer dann zu Stelle ist, wenn man ihn braucht. Ebenso merkt Clare sehr schnell, das man in den schottischen Highlands keineswegs einsam ist, sondern ständig neue und interessante Menschen kennen lernt und diese sie in die Gemeinschaft aufnehmen und ihr helfen, so gut es geht. Und auch Donald, obwohl er verheiratet ist, verbringt sehr viel Zeit mit Clare und zeigt ihr das wirkliche Leben in seiner Welt. Doch dann taucht plötzlich Joe auf. Joe war – wie ihr Mann Martin – bei der Air Force. Es hatte sie einst eine tiefe Freundschaft verbunden. Donald hat sich zurück gezogen, da sie auch die Bemerkung fallen ließ, sie würde den Winter vielleicht wieder weg sein. Und Joe nimmt immer mehr Raum in ihrem Cottage ein, das sich immer mehr und mehr in ein behagliches kleines Haus zu verwandeln scheint. Wird Clare die Wahrheit über Martin und Joe herausfinden? Wird sie den kommenden Winter im Cottage bleiben? Und was wird aus ihrer keimenden und tiefen Liebe zu Donald? Mein Fazit: Dieses Buch hat etwas sehr Anrührendes. Die Autorin hat es verstanden, aus der englischen Stadt-Lady ein selbstbewußtes, verantwortungsvolles und robustes Highland-Frau zu machen, ohne das es einem besonders auffällt, vielleicht am Schluß. Die Geschichte klingt so selbstverständlich und so einfach, das man sich selbst bald fragt, ob man so ein einfaches Leben führen könnte. Ich jedenfalls bin sehr begeistert von diesem Buch. Seit dem Joe in die Geschichte mit reinkam, konnte ich es auch nicht mehr aus der Hand legen. Es birgt sehr viel Menschlichkeit! Anmerkung: Die Rezension stammt aus März 2005.

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    peedee

    peedee

    17. November 2015 um 15:29