Alexandra Raife Freudiger Empfang

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Inhaltsangabe zu „Freudiger Empfang“ von Alexandra Raife

Nachdem Louise ihren Ehemann und ihre beiden Zwillingstöchter bei einem Autounfall verloren hat, ist ihr Leben ein Scherbenhaufen. Doch sie lässt sich nicht entmutigen und sucht sich Arbeit als Betreuerin in verschiedenen Haushalten. Als sie eines Tages nach Fallan vermittelt wird, einem in den schottischen Bergen gelegenen alten Herrenhaus, wo sie für den vielbeschäftigen Geschäftsmann und Witwer Hugh Erskine Kinder und Haushalt versorgen soll, nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung.

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  • Rezension zu "Freudiger Empfang" von Alexandra Raife

    Freudiger Empfang
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    30. March 2011 um 09:17

    Nachdem ich gestern mein aktuelles Buch im Büro vergessen habe, musste kurzfristig Ersatz her und meine Wahl ist auf "Freudiger Empfang" gefallen. Keine gute Entscheidung... MEINE MEINUNG: Die Geschichte beginnt damit, dass die angeheiratete Tante von Louise stirbt und die junge Frau nun nach dem Tod ihrer Familie (ihr Mann und die 9-jährigen Zwillingsmädchen sind 2 Jahre zuvor bei einm Unfall um´s Leben gekommen) keinen Halt mehr hat und nicht weiß, was sie nun tun soll. Nachdem es um Louise´s Finanzen nicht gut bestellt ist und sie keinen Beruf hat, bewirbt sie sich bei einer Agentur, die Haushaltshilfen vermittelt. Und so landet Louise bei der chaotischen Familie Erskine in den schottischen Highlands... Nachdem ich den Roman bei Seite 93 verärgert zugemacht habe, kann ich die weitere Handlung nicht wirklich bewerten und äußere mich nur zu den Gründen des Abbruchs. Hauptperson Louise steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens und hat den Tod ihrer Familie nach 2 Jahren noch immer nicht verarbeitet. Um keinen Preis möchte sie in einen Haushalt mit Kindern vermittelt werden, da ihr der Anblick von Spielzeug zu sehr weh tut etc. Es ist natürlich schlimm, dass die Romanheldin ihre Familie auf so tragische Weise verloren hat, aber das Leben muss weitergehen und Louise schottet sich für meinen Geschmack zu sehr von der Außenwelt und ihren Mitmenschen ab und legt jedes Wort bzw. Geste von Anderen (wie z.B. von ihrer Chefin Cass) auf die Waagschale. Da gibt es z.B. eine Situation, wo Louise von der Agentur ein Formular mit ihrem neuen Arbeitgeber zugeschickt bekommt und dann furchtbar enttäuscht ist, dass sie von Cass nicht persönlich kontaktiert wurde. So verhält sich in meinen Augen keine erwachsene Frau. :( Mit der farblosen, hölzernen Protagonistin kann ich mich überhaupt nicht identifizieren und die Nebenfiguren überzeugen ebenfalls nicht. Als Schauplatz dient Schottland und die üppigen Landschaftsbeschreibungen wurden bis zum Äußersten ausgereizt. Die Handlung zieht sich wie ein Kaugummi und verzettelt sich in Nebensächlichkeiten, wodurch die Geschichte nur dahinplätschert. Der Schreibstil von Alexandra Raife wirkt sehr altbacken und einschläfernd. FAZIT: Schade, dass mir dieser schottische Frauenroman so überhaupt nicht gefallen hat, denn ich hatte mir davon mehr versprochen. LEIDER EIN FLOP!

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