Alexandra Reinwarth

 3.9 Sterne bei 509 Bewertungen
Autorenbild von Alexandra Reinwarth (©)

Lebenslauf von Alexandra Reinwarth

Alexandra Reinwarth wurde 1973 geboren. Ihr Debüt »FMIEB. Wörter, die die Welt noch braucht« veröffentlichte sie 2006 gemeinsam mit Oliver Kuhn und Axel Fröhlich. Darauf folgte 2007 »Arschgeweih: Das wahre Lexikon der Gegenwart« mit denselben Co-Autoren. 2011 erscheint vom gleichen Autorenteam »iDoof, youDoof, wiiDoof« und von Alexandra Reinwarth »Hape: Auf den Spuren des lustigsten Deutschen«. Sie lebt seit 2000 als Autorin in Barcelona.

Neue Bücher

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg - Jetzt erst recht

Erscheint am 29.10.2020 als Taschenbuch bei mvg.

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

 (1)
Neu erschienen am 15.09.2020 als Hardcover bei mvg.

Alle Bücher von Alexandra Reinwarth

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Buchformat:
Cover des Buches Das Glücksprojekt (ISBN: 9783868826456)

Das Glücksprojekt

 (133)
Erschienen am 11.07.2016
Cover des Buches Das Leben ist zu kurz für später (ISBN: 9783868829167)

Das Leben ist zu kurz für später

 (38)
Erschienen am 14.05.2018
Cover des Buches Das Sexprojekt (ISBN: 9783864151880)

Das Sexprojekt

 (17)
Erschienen am 09.11.2012
Cover des Buches Das Fitnessprojekt (ISBN: 9783868822526)

Das Fitnessprojekt

 (15)
Erschienen am 10.02.2012
Cover des Buches Das "Sinn des Lebens"-Projekt (ISBN: 9783868822915)

Das "Sinn des Lebens"-Projekt

 (14)
Erschienen am 11.09.2013
Cover des Buches Das McBook (ISBN: 9783742303868)

Das McBook

 (11)
Erschienen am 16.10.2017
Cover des Buches Das Sexprojekt (ISBN: 9783868822892)

Das Sexprojekt

 (8)
Erschienen am 30.11.2012

Neue Rezensionen zu Alexandra Reinwarth

Neu

Rezension zu "Glaub nicht alles, was du denkst" von Alexandra Reinwarth

Glaub nicht alles, was du denkst
michelles-book-worldvor einem Monat

Alexandra Reinwerth deckt auf: Obwohl wir uns alle für so rational im Denken halten, folgen wir alle anerzogenen Denkmustern und anderem fehlgeleiteten Irrglaube. Und das bringt uns dazu Entscheidungen zu treffen die auf den zweiten oder dritten Blick völlig abgedreht erscheinen.

Nun zum Thema dieses Buches: Die Funktionen des Bewusstseins und des Unterbewusstseins, das Zusammenspiel der beiden und die Fehler die dabei geschehen, hat Alexandra sehr anschaulich beschrieben. Wie immer hat sie lebendige Beispiele parat. Und diese gleichzeitig mit ihrem sehr speziellen, aber sympathischen Humor gespickt. Der Leser wird es genießen, vielleicht auch über manche Dinge erstaunt und überrascht sein. Und er wird nach dem Lesen dieses Buches gewisse Dinge um sein Denken anders sehen als bisher.

Sie erzählt von ihren beiden Freundinnen Jana und Anna die für die einzelnen Themenbereiche her halten müssen. Mit von der Partie ist auch der Clown (das Unbewusste, die Gefühle) der immer wieder einspringt und ihr ein schlechtes Gewissen macht oder zum „Sündigen“ verführt.

Interessanterweise kommt gleich zu Beginn eine interessante Feststellung, dass all die Erfolgsbücher keinerlei Wirkung erzielen, weil man sich nach ihrer Meinung oder Erfahrung hinterher nicht besser fühlt. Auch wurde auf ein Experiment verwiesen, dass zum Ergebnis hatte, das der Intellekt oder das Gehirn ohne Gefühle nicht in der Lage sind, Entscheidungen und Handlungen in einem gewissen Zeitfenster zu erledigen.

Etwas schräg finde ich halt, dass hierbei die Forschung und Publikationen von Kahneman & Tversky mit keinem Wort erwähnt werden... Wo doch gerade die zentrale Clown/Anzugträger-Metapher quasi als anschauliche "Übersetzung" der zwei Systeme von Kahneman erscheint?

Man hat das Gefühl, als würde eine vertraute beste Freundin zu einem sprechen. Natürlich tauchten auch in diesem Buch wieder L. und das Kind sowie die besten Freundinnen Anne und Jana und noch einige andere alte Bekannte auf. Aber das ist okay. Denn mit jedem Buch werden einem diese Menschen, die Alexandra in ihrem Leben begegnet sind oder mit denen sie zusammen lebt oder verkehrt, vertrauter.

Dieses Buch ist allerdings doch ein wenig anders als die vorhergehenden. Es wurden nämlich mehr wissenschaftliche Untersuchungen präsentiert und kommentiert als sonst. Das war bei den anderen Büchern nicht in dieser Häufigkeit der Fall. Und das finde ich gut.

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Rezension zu "Ommh Arsch vorbei geht auch ein Weg" von Alexandra Reinwarth

Verunglückte Mischung aus langweilig und albern
Viv29vor einem Monat

Die Buchbeschreibung fand ich ausnehmend interessant – die Autorin probiert verschiedene Wege zur Erkenntnis aus, von traditionell (Kirchbesuch) bis hin zu den abgedrehtesten Ecken der Esoterikwelt. Der Titel versprach einen humorvollen Blick auf diese Erfahrungen. Ich habe mir also ein Buch vorgestellt, das mich schmunzeln läßt und auch einen Blick hinter die Kulissen der Esoterikindustrie bietet, die mit dem guten Glauben der Menschen dicken Profit macht. Bekommen habe ich eine Mischung aus Langeweile und unerträglicher Albernheit. Ich habe mich tapfer ziemlich lange durchgekämpft, aber ganz bis zum Ende habe ich es nicht durchgehalten.

Die Autorin berichtet am Anfang, wie sie überhaupt auf den Gedanken kommt, verschiedene Wege zu Erkenntnis zu suchen, oder eher: sie versucht, es zu berichten. Letztlich wird es nämlich nicht wirklich klar, es scheint eine Momentidee ohne wirklichen Hintergrund zu sein – oder eher einfach eine Buchidee ohne wirklichen Hintergrund? Egal. In verschiedenen Kapiteln wird nun vom Besuch einer Esoterikmesse berichtet, eines Engelsseminars, eines Schamanenkurses usw. An Vielfalt der Erfahrungen mangelt es wirklich nicht.

Zuerst werden die jeweiligen Methoden vorgestellt, das geschieht meistens recht langweilig durch Aufzählungen und Texte, die sich lesen, als ob sie aus Wikipedia oder ähnlichen Seiten kopiert wären. Es gibt sehr viel Theorie, die auch oft zu ausführlich berichtet wird. Dazu gibt es reichlich Links und Adressen – ein Großteil des Buches hat also eher was von einer trockenen Werbebroschüre. Das hätte man alles unterhaltsamer und kürzer zusammenfassen können – die meisten Leser dürften sich für die persönlichen Erfahrungen interessieren. Diese sind leider unfassbar albern geschrieben. Man merkt richtig, wie sehr die Autorin versucht, wahnsinnig komisch zu sein. Die Thematik gibt reichlich her, was man unterhaltsam und amüsant verpacken könnte. Das scheint aber nicht zu reichen, denn es werden haufenweise versucht witzige kreischige Bemerkungen drumherum gepackt. Das sowohl bei den eigenen Erlebnissen wie bei den unecht wirkenden Dialogen mit den zwei klischeehaften Freundinnen und dem Lebenspartner. Alles wird platt, schrill und übertrieben vermittelt. Es gab durchaus interessante Momente bei den jeweiligen Erfahrungen, aber leider werden sie unter dieser unerfreulichen Mischung aus Theorie-Nacherzählungen und dem verkrampften, komplett verunglückten Versuch, witzig zu schreiben, völlig erstickt. Ein vielversprechendes Thema, das bemerkenswert schlecht umgesetzt wurde.

Kommentare: 2
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D

Rezension zu "Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Prachtausgabe" von Alexandra Reinwarth

Humorvolle Selbsthilfe
denise_lutoschvor 2 Monaten

In dem Buch wird euch erklärt, wie ihr es schaffen könnt, euch Dinge oder Menschen am Arsch vorbeigehen zu lassen. Es wird nochmal untergliedert in die eigene Person, Freunde/Bekannte und Unbekannte, Familie, Beruf, Eltern und Kinder und Liebe.


Das Cover finde ich mega. Es spiegelt sofort die Einstellung dieses Buches wieder. Die Schreibweise der Autorin fand ich sehr erfrischend. Ich mochte ihren Humor und die kleinen Satzbeispiele. Für mich war dieses Buch perfekt, um meine eigenen Verhaltensweisen zu überdenken. Ist euch z. B. mal aufgefallen, dass ich mit Freunden Dinge unternehmt, die euch eigentlich keinen Spaß machen? Oder dass ihr gerade lieber woanders wärt um dort lieber ein Buch zu lesen? Olé. Dann macht das einfach! Ich kann einiges aus dem Buch für mich mitnehmen. Danke dafür!

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Das Leben ist zu kurz für später

Schmeiß alles raus, was dich in deinem Leben belastet – ein Selbstversuch!


Ein stressiger Alltag, in dem man nur noch dem Wochenende entgegenfiebert, Unzufriedenheit, Verbindlichkeiten und Bekanntschaften, die immer nur über sich reden – Bestseller-Autorin Alexandra Reinwarth kennt das alles. Doch als sie von der Krebserkrankung einer Freundin erfährt, entschließt sie sich, ihr Leben zu ändern und nicht zu warten, bis es irgendwann zu spät dafür ist. Es ist der Beginn eines spannenden und radikalen Selbstversuchs: Im Frühling 2017 setzt sie sich ein fiktives Sterbedatum – den 15. Februar 2018 – und beschließt von jetzt an, so zu leben, als hätte sie nur noch wenige Monate zu leben! Denn was ist, wenn man wüsste, dass einem nur noch wenig Zeit bleibt? Würde man sein Leben dann genau so weiterführen wie bisher? Mit wem würde man seine Zeit verbringen wollen und was ist wirklich wichtig?


Über ihre Erlebnisse während dieses Experiments schreibt Alexandra Reinwarth in ihrem neuen Buch Das Leben ist zu kurz für später. Mit ihrem fiktiven Sterbedatum im Hinterkopf beginnt sie ihr Leben kompromisslos aufzuräumen und zu entrümpeln. Sie stellt plötzlich alles in Frage, setzt sich neue Ziele und Prioritäten, macht sich Gedanken über Freundschaften, den Job oder ihre heimlichen Wünsche und berichtet dabei aus ihrer eigenen Perspektive, was passiert, wenn man wirklich im Jetzt lebt!


Alexandra Reinwarth? Die kenne ich doch!


Alexandra Reinwarth ist Bestseller-Autorin von Am Arsch vorbei geht auch ein Weg. Sie war schon immer unkonventionell und der klassische Bürojob für sie der ultimative Horror. Mit Anfang 20 wurde sie Teilhaberin eines Kneipenkollektivs, bevor sie dann vor einigen Jahren spontan nach Spanien auswanderte. Diese Entscheidung hat sie bis heute nicht bereut. Mit Ihrem Sohn lebt Alexandra Reinwarth in Valencia, wo sie bald ihre eigene Bar eröffnet.


Wie kann ich mitmachen?


Wenn Ihr Alexandra bei ihrem spannenden Selbstversuch begleiten und erfahren wollt, wie sie ihr Leben im letzten Jahr radikal aufgeräumt hat, dann bewerbt Euch bis zum 27.05. über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und beantwortet uns folgende Frage:

„Was würdet Ihr an Eurem Leben ändern, wenn Ihr wüsstet, dass Ihr nur noch ein Jahr zu leben hättet?“

Viele Grüße
Eure Münchner Verlagsgruppe


Aufgepasst!

Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Aber Ihr kennt das ja :)

Und beachtet bitte, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Es wird also keine ausgewiesene Moderation geben. Über eine angeregte Diskussion freuen wir uns natürlich trotzdem! Erzählt uns und den anderen Gewinnern, was Ihr von dem Buch haltet! Wir sind gespannt!

126 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Das McBook

Von den Burgern der Zukunft, der Filiale der Queen und Igeln im Eisbecher – (fast) alles über McDonald's


McDonald’s ist ein Unternehmen der Superlative. Weltweit werden pro Sekunde über 75 Burger verkauft, die Kundenzahl entspricht pro Tag etwa einem Prozent der gesamten Weltbevölkerung. Längst ist die Restaurantkette zu einem Bestandteil unserer Kultur geworden. Der Big-Mac-Index, der die Kaufkraft von Währungen mit dem Preis eines Big Macs vergleicht, hat sogar Eingang in die Volkswirtschaftslehre gehalten.

Bestsellerautorin Alexandra Reinwarth hat es geschafft, dorthin zu kommen, wo sich sonst nur Insider aufhalten: hinter die Kulissen des Unternehmens. In diesem Buch beschreibt sie ihre spannende Reise durch die Welt des goldenen M und erzählt kuriose Anekdoten, klärt absurde Mythen auf und versammelt skurrile Fakten.

Ein Buch für alle, die mit der Juniortüte aufgewachsen sind, für die eine lange Autofahrt ohne den obligatorischen Zwischenstopp beim »Mäckie« undenkbar ist oder die schon immer wissen wollten, wie eigentlich neue Burger erfunden werden.

Alexandra Reinwarth? Den Namen habe ich doch schon einmal gehört!


Alexandra Reinwarth machte in Regensburg ihr Fachabitur und studierte ein Semester Sozialpädagogik. Bevor sie zum Wahlpflichtfach ‚Gruppentanz’ erscheinen musste, haute sie in die Pfanne und stieg in ein Kneipenkollektiv in München ein.
Im Jahr 2000 wanderte sie eher zufällig nach Spanien aus und arbeitete in Barcelona als Produktionsassistentin und schließlich als Produzentin für Werbefilm und -Fotografie.

Spätestens seit ihrem durschlagenden Erfolg „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst“ ist die Spiegel-Bestseller-Autorin nicht mehr aus der deutschen Buchlandschaft wegzudenken.

Wie kann ich mitmachen?


Wenn Ihr auch einen Blick hinter die Kulissen von McDonald’s werfen wollte oder Euch einfach Alex‘ Schreibe taugt, dann bewerbt Euch bis zum 12.12. über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und beantwortet uns folgende Frage:

Was ist Euer liebster Burger bei McDonald’s? Und warum?“


Viele Grüße
Eure Münchner Verlagsgruppe

Aufgepasst!


Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Aber Ihr kennt das ja :)

Und beachtet bitte, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Es wird also keine ausgewiesene Moderation geben. Über eine angeregte Diskussion freuen wir uns natürlich trotzdem! Erzählt uns und den anderen Gewinnern, was Ihr von dem Buch haltet! Wir sind gespannt!


102 BeiträgeVerlosung beendet

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