Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

von Alexandra Reinwarth 
3,6 Sterne bei96 Bewertungen
Am Arsch vorbei geht auch ein Weg
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (48):
Sylke0668s avatar

Ich habe festgestellt, dass ich mir doch schon so einiges am Arsch vorbei gehen lasse. Es ist auch eine Frage der Übung und Erkenntnis.

Kritisch (13):
JennysGedankens avatar

Hab mir so viel versprochen, aber ihre Sichtweise ist echt dumm...

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Inhaltsangabe zu "Am Arsch vorbei geht auch ein Weg"

Es gibt Momente im Leben, in denen einem klar wird, dass man etwas ändern muss. Der Moment, als Alexandra Reinwarth ihre nervige Freundin Kathrin mit einem herzlichen „Fick Dich“ zum Teufel schickte, war so einer. Das Leben war schöner ohne sie – und wie viel schöner könnte es erst sein, wenn man generell damit aufhörte, Dinge zu tun, die man nicht will, mit Leuten die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht!
Wer noch der Meinung ist, das Leben könnte etwas mehr Freiheit, Muße, Eigenbestimmung und Schokolade vertragen und dafür weniger Kathrins, WhatsApp-Gruppen und Weihnachtsfeiern, der ist hier goldrichtig.
Lassen Sie sich von Alexandra Reinwarth inspirieren, wie man sich Leute, Dinge und Umstände am Arsch vorbei gehen lässt, aber trotzdem nicht zum Arschloch mutiert. Und lernen Sie von ihr, wie kleine Entscheidungen einen großen Effekt auf die Lebensqualität haben können.
Ganz einfach.
Mehr Informationen und weitere tolle Produkte zu Am Arsch vorbei gibt es unter:
www.am-arsch-vorbei.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783868826661
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:200 Seiten
Verlag:mvg
Erscheinungsdatum:09.05.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.02.2017 bei mvg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Naddiwises avatar
    Naddiwisevor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Nett für zwischendurch
    Sodele Nudele

    Wer kennt das nicht, man sagt Ja, obwohl man Nein meint und möchte sich anschließend selber in den Hintern treten.

    Alexandra Reinwarth spricht diverse Themen des Alltags an; so zum Beispiel Eltern, Arbeit, Freunde, Bekannte, Selbstzweifel und das eigene Äußere.

    Auf lustige und spritzige Art erklärt sie, wie sie es selber geschafft hat, sich in all diesen Bereichen etwas von dem Druck zu nehmen, immer alles "richtig" machen und sich mit nervigen Leuten umgeben zu müssen. Sie hat in ihrem Leben auf zwischenmenschlicher und materiller Ebene aufgeräumt und einiges an Ballast abgeworfen.

    Wer sich zum ersten Mal überhaupt mit der Möglichkeit auseinandersetzt, etwas an seinem Leben zu ändern und sich von Dingen und Menschen lösen zu wollen, die einem nicht gut tun oder schlicht überflüssig sind, wird hier sicher einige tolle Ratschläge finden, die relativ leicht anzuwenden sind.

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    Herbstroses avatar
    Herbstrosevor 4 Monaten
    Nicht ernst zu nehmender „Ratgeber“ …

    Die Journalistin Alexandra Reinwarth ist Verfasserin zahlreicher humorvoller, nicht ganz ernst zu nehmender, Ratgeber. Sie wurde 1973 in Nürnberg geboren, hat einen Sohn und lebt heute in Valencia/Spanien. 

    Das vorliegende Buch „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst“ ist hauptsächlich für Leserinnen geschrieben und soll uns Anregungen geben, das Leben leichter zu nehmen und uns von unnötigen Verpflichtungen zu befreien. Der Schreibstil ist humorvoll, angenehm flüssig und gut verständlich. Leider schildert die Autorin nur ihre eigenen Erlebnisse, sodass es als Ratgeber für die Leserschaft nur bedingt brauchbar ist. Anfangs fand ich es noch recht amüsant und musste sogar ab und zu schmunzeln, doch mit der Zeit fand ich es mehr und mehr langweilig. Gefühlte tausend Mal liest man das Wort „Arsch“, das in jeder gerade passenden Situation gebraucht wird, und mindestens einhundert Mal zum Beispiel erzählt die Autorin, dass ihr Partner seine Socken überall rumliegen lässt. Einen Nutzwert kann ich daraus für mich leider nicht sehen – aber vielleicht kann die eine oder andere Leserin etwas davon verwerten.

    Fazit: Als Ratgeber nur bedingt brauchbar – bisweilen ganz unterhaltsam, wenn man nur häppchenweise liest.

    Kommentare: 3
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    MilaWs avatar
    MilaWvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz nette Anekdotensammlung, die nicht als ernstzunehmender Ratgeber taugt, aber kurzweilig und in lockerem Stil amüsiert.
    Kurzweilig, aber nur begrenzt hilfreich

    Die Autorin beschreibt Anekdoten aus ihrem Leben und wie sie sich von nervigen Dingen befreite (einer nervigen Freundin, Verpflichtungen, Whatsappgruppenzwang…). Das ist amüsant und locker zu lesen, dürfte jedoch vor allem Frauen, besonders Mütter ansprechen. Ob man das nun alles genau so umsetzten muss, naja. Meisten besteht die Idealvorstellung der Autorin darin, in Jogginghose auf dem Sofa zu liegen und Candy Crush zu spielen. Ob das nun für jeden das Richtige ist, wage ich zu bezweifeln. Ich persönlich habe auch auf viele Sachen erstmal keine Lust, aber manchmal muss ich meinem Schweinehund ein bisschen in den Allerwertesten treten und dann ist es sehr oft doch schön oder zumindest bereichernd. Als Studentin war ich immer sehr froh, ein funktionierendes soziales Netz zu haben, das auch mal einspringt, ohne an den Profit und die eigene Selbstentfaltung zu denken. Zustimmen würde ich dem: Überlege, was gut für dich ist oder dich zumindest nicht belastet und unglücklich macht und sag zu allem anderen „Nein“. Das ist aber natürlich nicht so ein schmissiger Titel.

    Was mich vor allem nervt, ist die Vermarktungsstrategie. Vielleicht liegt es daran, dass die Autorin in der Werbebranche tätig ist. Sie reizt das Konzept sehr stark aus. Es gibt ein Postkartenbuch, ein Ausfüllbuch, ein Malbuch, die Version für Mütter, für den Job, für den Haushalt und für Weihnachten… Sogar eine Buddhastatue mit ausgestrecktem Mittelfinger ist käuflich erwerbbar. Und auch die anderen Bücher der Autorin schlagen in die gleiche Kerbe. „Das Glücksprojekt“ beispielsweise hat teilweise sehr sehr ähnliche Stellen. Schön für die Autorin, wenn sie damit ihr Geld verdienen kann und schön für die Leute, denen es tatsächlich Denkanstöße und Ermutigung schenken kann. Ich habe mich zwar kurzweilig unterhalten, aber auch ein wenig verarscht gefühlt (deswegen ein Stern Abzug). Als Ratgeber trotz der irreführenden Aufmachung nicht zu gebrauchen. Eher eine Sammlung von persönlichen Erlebnissen. Aufgerundete 2 1/2 Sterne.

    Kommentare: 1
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    badwomans avatar
    badwomanvor 5 Monaten
    "Nein" sagen!

    Fühlen Sie sich manchmal ausgenutzt, können Sie nur schlecht „nein“ sagen? Rollen Sie nur innerlich mit den Augen, wenn der Chef, die Freundin oder der Nachbar mal wieder ein unaufschiebbares Anliegen hat? Wie wäre es, einfach mal abzusagen, wenn sich die immer gleichen Leute mit Hilferufen an Sie wenden. Das fällt natürlich nicht leicht, denn die Angst, mit einer Absage alle Sympathien zu verscherzen, ist groß. Und doch gibt es Menschen, die nur das tun, was sie wirklich wollen und sie sind trotzdem beliebt. Das muss doch irgendwie für jedermann machbar sein…

    Alexandra Reinwarth erklärt uns in ihrem Ratgeber „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“, dass man viele Sachen, die einem nicht gut tun, einfach sein lassen kann. In einem flüssigen Schreibstil und mit viel Humor zeigt sie Alternativen auf, bzw. erklärt, dass man penetrante Nervensägen auch mal links liegen lassen kann. Unterteilt ist das Buch in sechs Kapitel: Die eigene Person, Freunde, Bekannte und Unbekannte, Familie, Im Beruf, Eltern & Kinder und Liebe. Man sieht also, es gibt viele Gelegenheiten, sich etwas am Arsch vorbei gehen zu lassen. Auch wenn sich das alles recht lustig anhört, steckt doch viel Wahres in diesem Buch, was zum Nachdenken anregt. Es hat mir sehr gut gefallen, gerade weil es so kurzweilig geschrieben ist, also es ist absolut kein trockener Ratgeber! Das erahnt man auch schon bei der Betrachtung des Covers. Ein in sich ruhender Buddha zeigt den Stinkefinger, ihm geht scheinbar auch Einiges „am Arsch vorbei“. Sehr schön gemacht!

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    Dorschi1997vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Humorvoller "Nicht-Ratgeber"!
    Humorvolles Buch zur Anregung der Denkweise

    Ich hatte lange Zeit keine Motivation zum Lesen. Dieses Buch hat mich wieder dazu gebracht in die Buchhandung zu gehen bzw. bei diversen "Internetbuchhandlungen" neue Bücher zu holen und zu lesen!

    Während des Buches, kam es mir nicht vor, als würde ich lesen, sondern mich mit einer langjährigen Freundin unterhalten. Durch die stetig anhaltenden Lebensbeispiele empfand ich das Buch der Realität entsprechend

    Meiner Meinung nach ein interessantes Buch für all die jenigen, die das eigene Denken über sich und seine Verhaltensweisen ändern bzw. verbessern möchten.

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 10 Monaten
    Amüsant !

    Ich lese seit über 40 Jahren Sachbücher und Ratgeber – teils berufsbedingt – und musste im Laufe dieser Zeit feststellen: sehr viel Neues gibt es nicht. Immer das Gleiche, nur eben anders aufbereitet.

    Daher war ich dann froh, dass ich vor einigen Jahren damit aufhören konnte und jetzt nur noch ab und zu eines dieser Bücher zur Hand nehme.

    So habe ich zwar von Alexandra Reinwarth und ihrem „Arsch-Vorbei“ Buch gehört und bin immer wieder darüber -und vor allem über den dadurch entstandenen Hype- gestolpert…..es hat mich aber nicht weiter interessiert.

    Nun aber bekam ich es geschenkt. Und habe an einem trüben Nachmittag eher unlustig angefangen mit Lesen. Was soll ich Euch sagen? Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen !

    Natürlich gibt es auch hier keine absolut neuen und bahnbrechenden Erkenntnisse, denn: akzeptieren, annehmen, einfach leben, genießen…..das ist, wie gesagt, nicht neu; aber : die Umsetzung ist einfach nur super. 

    Die Autorin nimmt sich auch augenzwinkernd mal selbst auf die Schippe; sie hat einen köstlichen humorvollen Schreibstil…. und so liest sich das Buch einfach gut. 

    Und wer dann auch noch für sich einige Erkenntnisse daraus ziehen und umsetzen kann – um so besser!

    Kommentare: 1
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    Sannis avatar
    Sannivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Am Arsch vorbei.... ;) Genial :)
    Genau so und nicht anders

    Am Arsch vorbei.... ;) Genial :)

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    I_like_storiess avatar
    I_like_storiesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessante Ideen, die zum Teil aus dem Glücksprojekt importiert wurden.
    Nettes Buch, tolle Ansätze, überteuert

    Ich mag Alexandra Reinwarth, ihre Art zu schreiben und zu denken (zumindest wie es so in den Büchern erscheint). Und so war auch dieses Buch wieder ein Fest. Allerdings hat es mich gestört, dass einige (zum Teil lange) Textpassagen komplett aus ihrem vorherigen Buch Das Glücksprojekt übernommen wurden. Für einen Bestseller und überhaupt für ein Buch mit gerade mal 192 Seiten längere Passagen aus alten Büchern zu nehmen finde ich jetzt persönlich nicht so geil...
    Aber nun gut, vielen werden ihre vorherigen Bücher nichts sagen und somit wird es diese Leute dann auch folglich nicht stören.) Das Buch an sich ist wirklich gut. Die Ideen mal alles sich am Allerwertesten vorbei gehen zu lassen sind super und auch die Warnung, dass man sich schon noch überlegen muss, was genau und nicht einfach alles, alles ist auch richtig. Oft hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt und auch einige Ratschläge konnte ich gut gebrauchen.
    Mir hat es (trotz der kopierten Textstellen) gut gefallen und auch die machen irgendwie Sinn, da sie durch das Glücksprojekt wohl auf dieses Buch gekommen ist und das somit alles zusammenhängt.


    Auch die privaten Geschichten von Alexandra Reinwarth waren wieder super witzig und zum schreien komisch. Ich kann sie mir so richtig vorstellen mit ihrer Schwiegermama beim Einkaufen! Großartig!!!

    Eine Leseempfehlung gibt es von mir mit Einschränkung, da ich den Preis mit knapp 17 Euronen deutlich zu teuer finde!
    Als eBook kann ich es euch auch nur eingeschränkt empfehlen, da es einige Stellen gibt, an denen man selbst etwas eintragen soll... 😂 Schlecht auf so nem Kindle.
    Bei #weltbild gibt es wohl momentan eine günstigere Weltbildausgabe.

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    secretworldofbookss avatar
    secretworldofbooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für zwischendurch sehr amüsant.
    Rezension " Am Arsch vorbei geht auch ein Weg " von Alexandra Reinwarth

    Deckblatt:


    Es gibt Momente im Leben, in denen einem klar wird, dass man etwas ändern muss. Der Moment, als Alexandra Reinwarth ihre nervige Freundin Kathrin mit einem herzlichen „Fick Dich“ zum Teufel schickte, war so einer. Das Leben war schöner ohne sie – und wie viel schöner könnte es erst sein, wenn man generell damit aufhörte, Dinge zu tun, die man nicht will, mit Leuten die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht! Wer noch der Meinung ist, das Leben könnte etwas mehr Freiheit, Muße, Eigenbestimmung und Schokolade vertragen und dafür weniger Kathrins, WhatsApp-Gruppen und Weihnachtsfeiern, der ist hier goldrichtig. Lassen Sie sich von Alexandra Reinwarth inspirieren, wie man sich Leute, Dinge und Umstände am Arsch vorbei gehen lässt, aber trotzdem nicht zum Arschloch mutiert. Und lernen Sie von ihr, wie kleine Entscheidungen einen großen Effekt auf die Lebensqualität haben können. Ganz einfach.



    Meinung:


    Bin hier bei lovelybooks über dieses Buch gestolpert und fand den Titel recht interessant und wurde neugierig was wohl dahintersteckt.
    Ich muß sagen das es sehr unterhaltenswert ist zu erfahren, was andere sich so alles am Arsch vorbei wünschen. Natürlich hab ich auch einige Situationen aus meinen Leben gefunden ,wo ich diese Einstellung am liebsten auch angewandt hätte. Für mich muß im Leben aber schon einiges schief gegangen sein, um so hart die Grenze zu ziehen. Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden. 

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    Thrillerladys avatar
    Thrillerladyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltungswert mitunter ganz nett, aber ratgebertechnisch gleich null, da die Autorin alles rein nur aus ihrer Sicht schildert.
    ratgebertechnisch gleich null, Unterhaltungswert mitunter ganz nett

    Am Arsch vorbei geht auch ein Weg - Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst von Alexandra Reinwarth (Ratgeber/Sachbuch, 2016: mvgverlag)

    - ratgebertechnisch gleich null, Unterhaltungswert mitunter ganz nett -

    Buchfakten:
    - Erscheinungsdatum: 9. Mai 2016
    - Verlag: mvg Verlag
    - Genre: Sachbuch/Ratgeber
    - Seitenanzahl: 183
    - Preis: 16,99€

    Auf diesen Ratgeber wurde ich aufmerksam, nachdem mein Freund und ich uns gestern, aufgrund von noch etwas vorhandener Wartezeit den neuen Münsteraner Hauptbahnhof angucken und somit in der dortigen Buchhandlung landeten. Da ich Sachbücher mitunter zwischendurch mal recht interessant finde, mich die Thematik ansprach und mein Freund meinte, ob das nicht was für mich wäre, kaufte er es mir.

    Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt, die sich in folgende Themen aufspalten:
    1. Die eigene Person
    2. Freunde, Bekannte und Unbekannte
    3. Familie
    4. Im Beruf
    5. Eltern & Kinder
    6. Liebe

    Meine Intention dieses Buch zu lesen bestand eigentlich darin, dass ich meinte, etwas daraus mitnehmen zu können, sprich Tipps, die mir im Alltag vielleicht von Nutzen sein könnten und mir vielleicht Wege hätten aufzeigen können, wie man vielleicht wirklich das ein oder andere hätte ändern können. Was man als Leser bekommt ist allerdings etwas vollkommen Anderes, als man anfangs annimmt.

    Ja, es war zwischendurch amüsant und ich habe einige Male lauthals aufgelacht und mich somit amüsiert, aber ich konnte rein gar nichts daraus mitnehmen und das ist bei so einem Buch wirklich mehr als schade.

    Das Problem: Das Buch, so steht es im Nachwörtchen wurde von der Autorin aus ihrer Sicht. ihrem persönlichen Weg, alles an ihrem Allerwertesten vorbeigehen zu lassen, geschrieben, so dass man sich als Leser wirklich überhaupt nicht darin wiederfinden kann, wenn man nicht gerade haargenau ihre Gegebenheiten in seinem Leben hat.
    Dieses Buch liest sich und wurde auch so runtergeschrieben, wie ein halber Roman, sprich die Autorin plaudert nur aus dem Nähkästchen ihres Lebens, so dass es gar keine ratgeberischen Elemente aufweist. Man liest also eigentlich die ganze Zeit einen Roman, der ihr Leben widerspiegelt.

    Das weitere Problem: Der Autorin scheint inzwischen so ziemlich alles an ihrem Allerwertesten vorbei zu gehen, so dass man sich fragt, was genau spielt dann im Leben überhaupt noch alles eine Rolle, wenn einem doch eigentlich alles egal sein kann. Wo kann man noch die Grenze ziehen zwischen Alltagsgeschehen und Ereignisse, die man als relevant oder eben unrelevant erachtet und die so unwichtig werden, dass man sich eben keine Gedanken mehr darüber machen sollte. Für meinen Geschmack führt das ein wenig zu weit, denn dann würde das Leben, so wie es jeder führt, einfach keinen Sinn mehr machen.

    Somit konnte ich dem Buch, außer teilweise ein paar lustigen Lesemomenten nichts, aber auch rein gar nichts entnehmen, wofür es eigentlich angedacht war. Und das ist für ein Taschenbuch, was es letztendlich ist für stolze 16.99€ doch wirklich mehr als schade, denn dieses Buch hätte somit so, wie es hier nun vorliegt wirklich jeder mit seiner eigenen Lebensstory schreiben können, was anderen Lesern leider gar nichts bringt. Somit hat es leider seinen Sinn für mich vollends verfehlt.

    Fazit:

    Der Unterhaltungswert war mitunter ganz ok, durch einige lustige Lesemomente, aber seinen eigentlichen Sinn verfehlt es vollkommen, da ich aus ratgeberischer Sicht rein gar nichts davon brauchen und mitnehmen konnte. Da überlegt man sich, ob man nicht selbst nicht auch so ein Buch schreiben könnte, schade.
    Note: 4-

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