Das Glücksprojekt

von Alexandra Reinwarth 
4,2 Sterne bei84 Bewertungen
Das Glücksprojekt
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Neue Kurzmeinungen

D

Das Buch ist klasse, sehr amüsant. Ich habe sehr viel gelacht und dadurch einige Glücksmomente erlebt.

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Ich habe selten so gelacht! Das Buch hält einem so oft den Spiegel vor, dass es eine wahre Pracht ist.

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Inhaltsangabe zu "Das Glücksprojekt"

**Ein Jahr – ein Projekt: Wie wird man der glücklichste Mensch der Welt?** Alexandra Reinwarth ist eigentlich ganz zufrieden. Sie hat einen guten Job. Einen netten Mann. Gute Freunde. Aber manchmal, wenn sie einschläft, fragt sie sich: Bin ich wirklich glücklich? Also wagt sie ein ungewöhnliches Experiment. Sie macht ein Jahr lang alles, um wirklich glücklich zu werden. Sie besucht einen Glückscoach, unternimmt eine Wallfahrt, fängt mit Sport an, singt in der Dusche, kümmert sich um ihre Freunde, kauft sich ein Haustier, entrümpelt ihre Wohnung, probiert allerlei Glücksdrogen und fahndet ausgiebig nach dem Sinn des Lebens. Alles, was es über Glück zu wissen gibt, steht in diesem Buch. Der ultimative Glücksratgeber!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783868826456
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:mvg
Erscheinungsdatum:11.07.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.03.2015 bei mvg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Wuschels avatar
    Wuschelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich habe selten so gelacht! Das Buch hält einem so oft den Spiegel vor, dass es eine wahre Pracht ist.
    Basiert auf wahren Begebenheiten.

    Als ich das Buch in die Hand nahm war ich zuerst sehr kritisch: Ein Ratgeber. Nicht noch ein Ratgeber. 
    Ich mag eigentlich keine Ratgeber. 
    Doch...ist das wirklich ein Ratgeber? 


    Ich denke nicht. 
    Auch die Autorin räumt diesen Trugschluss gleich zu Anfang gekonnt aus. 


    In dem Buch begleitet man die Protagonistin durch's Leben bei dem Versuch der glücklichste Mensch der Welt zu werden, aber das erklärt ja schon der Titel. Ein Jahr darf man sie dabei begleiten und herzlich darüber lachen. Mir ging es etliche Male so, dass es mich einfach an mich selbst erinnerte. 
    Nicht, dass die Autorin versuchen würde einem Tipps zu geben, wie man sein Leben besser gestalten könnte. Nein, sie nimmt alle Tipps, die einem Familie, Nachbarn, Freunde, oder sonst wer mit geben möchte und probiert sie einfach aus. Dabei bleibt sie selbstkritisch und kritisch gegenüber allem Anderen. Man fühlt sich einfach mitgerissen, wenn auch nicht animiert mit zu machen. Warum auch? Man liest ja quasi, was einem selbst passieren würde, wenn man es umsetzten würde. Des einen Leid ist des anderen Freud.


    Als ich das Buch las und noch nicht einmal die Hälfte durch hatte, erzählte ich jeden davon. Jedem der es hören wollte und auch denen, die es nicht hören wollte. Auch jenen welchen, von denen ich wusste, dass sie gar nicht gerne lesen. 
    Es ist ein lockerer und flüssiger Schreibstil, für eine wunderbare Lektüre zwischen durch. Einfach zum Abschalten und die Welt vergessen. 


    Mein Fazit ist, dass ich es jederzeit wieder lesen würde und auch weiterhin jedem empfehlen würde. Das Buch macht einfach wahnsinnig Spaß und zudem: Lachen macht glücklich! 

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor einem Jahr
    because I'm happy

    Wohl mehr als einmal stellte auch ich mir die Frage, bin ich wirklich glücklich? Genau wie die Autorin habe ich alles. Eine liebevolle Familie, eine tolle Beziehung, einen Job und vieles mehr. Aber macht das wirklich glücklich? Daher bin ich Frau Reinwarth nur allzu gern gefolgt durch ihre Versuche glücklicher zu werden. Und sie lässt nichts aus. Es geht reicht von Sport, über positives Denken bis hin zu Wünsche ans Universum und ist dabei wunderbar unterhaltsam. Mehr als einmal sah ich mich Blicken in der Straßenbahn ausgesetzt, weil ich herzhaft loslachen musste. Einerseits weil die Autorin wirklich humorvoll an die Sache herangeht und sich selbst nicht so ernst nimmt, andererseits habe ich mich auch in vielen Situationen einfach wiedererkannt. Es gibt so viele „How-to…“ Bücher, und ich habe auch schon eine Menge davon gelesen, denn wie so viele in unserer Zeit strebe ich nach Selbstoptimierung, aber das hier ist das witzigste seit langem. Vielleicht weil es nicht wirklich ein Ratgeber ist, sondern einfach nur der Versuch am lebenden Menschen. Das war auf alle Fälle nicht mein letztes Buch, denn „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ liegt schon auf meinem Zu-lesen-Stapel. Ich bin auf alle Fälle schon mal glücklich dieses Buch gelesen zu haben und vielleicht zwei, drei Anregungen für mich selbst entnommen zu haben.

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    SteinerKs avatar
    SteinerKvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: SEhr interessant und erfrischend
    Guter Ratgeber

    Mal was anderes! Dachte zuerst es sein ein Roman bis ich feststellte, dass es eher ein Ratgeber ist. Hat Spaß gemacht zu lesen, schöne Tips, gute Lektüre.

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    bienesbuechers avatar
    bienesbuechervor 5 Jahren
    Nicht schlecht

    Das Buch war toll. Wie ich hinterher festgestellt habe, war es gar kein Roman, sondern eher ein Ratgeber. Aber so, wie die Geschichte geschrieben wurde, wäre ich da nie draufgekommen. „Gekauft“ habe ich mir das Buch, da es kurzzeitig als gratis E-Book zu erstehen war, ansonsten hätte ich es wahrscheinlich gar nicht erst gelesen. Aber im Nachhinein bin ich froh, dass ich es lesen konnte.

    Wie versucht man glücklich zu werden? Alex zeigt uns verschiedenste Möglichkeiten. Vor allem das Yoga-Lachseminar und die Rubrik Sport brachten mich zum Lachen. Etwas anstrengend fand ich den Onkel(?), der in der Bruchbude wohnt, und sich über nichts freuen möchte und von zig Hunden umgeben ist.

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    LineLines avatar
    LineLinevor 5 Jahren
    Das Glücksprojekt

    Das Buch ist sehr humorvoll und wirklichkeitsnah geschrieben. Am lustigsten fand ich den Teil mit der Lachschule. Man merkt beim Lesen schell, dass die Autorin sich und ihre Mitmenschen nicht ganz so ernst nimmt, was durch ein paar Klischees bewusst wird. In manchen Sachen konnte ich mich selbst wiedererkennen. Das Buch war nicht wirkich spannend, sonder plätscherte dahin. Trotzdem hat es Spaß gemacht beim Lesen.Ein paar der Ratschläge kannte ich schon, aber es kamen auch ein paar neue dazu. Das tolle ist, dass sich jeder die Hinweise mitnehmen kann, die zu einem passen, um so ein bisschen glücklicher durchs Leben zu gehen.

    Kommentare: 1
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    Lesefee_booklovers avatar
    Lesefee_booklovervor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Glücksprojekt"

    [Rezension] Das Glücksprojekt (ebook)

    Titel: Das Glücksprojekt
    Autor: Alexandra Reinwarth
    Verlag: mvg
    Genre: Humor
    Seiten: 250
    Kauf? *klick hier*

    Alexandra Reinwarth ist eigentlich ganz zufrieden. Sie hat einen guten Job. Einen netten Mann. Gute Freunde. Aber manchmal, wenn sie einschläft, fragt sie sich: Bin ich wirklich glücklich? Also wagt sie ein ungewöhnliches Experiment. Sie macht ein Jahr lang alles, um wirklich glücklich zu werden.

    Sie besucht einen Glückscoach, unternimmt eine Wallfahrt, fängt mit Sport an, singt in der Dusche, kümmert sich um ihre Freunde, kauft sich ein Haustier, entrümpelt ihre Wohnung, probiert allerlei Glücksdrogen und fahndet ausgiebig nach dem Sinn des Lebens. Alles, was es über Glück zu wissen gibt, steht in diesem Buch. Der ultimative Glücksratgeber!


    Das Buch hat mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht. Alexandra Reinwarth hat so eine herrliche Art zu schreiben. Irgendwie sarkastisch und mit einer Prise trockenem Humor. Das Buch macht einfach Spaß.

    Man begleitet Alexandra bei ihrer Suche nach dem Glück und was sie alle ausprobiert und erlebt ist einfach göttlich. Ich habe auch nicht einmal an der Echtheit ihrer Suche gezweifelt, denn so wie sie Situationen beschreibt, muss es einfach passiert sein.

    Ihre Suche (die Kapitel) sind in die einzelnen Experimente eingeteilt. Z.B. widmet Alexandra Reinwarth ein Kapitel ihren Erfahrungen mit "Lachyoga" oder "Buddismus". Es werden wirklich die unterschiedlichsten Sachen getestet und das bietet viel Abwechslung.

    Aber das bringt den Leser nicht nur zum Lachen, sondern hält auch viele Tipps zum glücklich sein parat. Ich selber habe über meinen Freundeskreis nachgedacht, als es darum geht sich von Freunden zu trennen, die einen nicht glücklich machen und was soll ich sagen? Seit 5 Wochen habe ich keinen Kontakt mehr mit einer sehr egoistischen "Freundin",  und es ist herrlich.

    "Das Glücksprojekt" hat mich so überzeugt, dass ich mir fest vornehme auch noch die anderen Bücher ("Das Sexprojekt" und "Das Fitnessprojekt") von Alexandra Reinwarth zu lesen.

    Eine sehr humorvolle Geschichte über die Suche nach dem großen Glück. "Das Glücksprojekt" bietet viele Abwechslungen und regt dazu an, selbst sein Leben zu überdenken.

    5 von 5

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    Raines avatar
    Rainevor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Alexandra Reinwarth erzählt in ihrem Buch von ihrer Suche nach dem Glück. Sie probiert dabei die verschiedensten Dinge aus, um der "glücklichste Mensch der Welt" zu werden: von Sport über Esoterikratgeber bis hin zu Lachseminaren und der Anschaffung eines Haustiers. Dabei berichtet die Autorin sehr humorvoll von ihren - teilweise sehr ungewöhnlichen - Versuchen und entscheidet für sich, inwieweit bzw. wieviel Glück ihr die jeweilige Veränderung in ihrem Leben eingebracht hat.

    An dieser Stelle merkt man schon, dass es sich bei dem Buch mehr um einen Erfahrungsbericht als um einen Ratgeber handelt. Reinwarth möchte keine Anweisungen zur Lebensumstellung geben, sondern nur inspirieren. Nicht alle Ideen sind für den Leser eins-zu-eins umsetzbar oder erzeugen dasselbe Glücksgefühl wie bei der Autorin. Das Buch läd ein, über sich selbst und seine Wünsche nachzudenken und motiviert, diese Wünsche in die Tat umzusetzen.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich aber auch drei kleine Kritikpunkte habe. So zitiert die Autorin an einigen Stellen Comedy-Arzt Eckard von Hirschhausen oder den RTL- und Talkshow-Psychologen Michael Thiel. Solche Abschnitte kann ich nicht ernst nehmen. Wenn ich die Ratschläge aus Hirschhausens Glücksratgeber lesen möchte, dann lese ich seinen Glücksratgeber. Von meiner Meinung über die Weisheiten eines RTL-Psychologen möchte ich gar nicht erst sprechen. Ein anderer Kritikpunkt für mich war die Länge einiger Beiträge, was jedoch persönliche Geschmackssache ist. So hat mich Frau Reinwarths Aufenthalt in einem Lachseminar weniger interessiert und so empfand ich das Kapitel als recht lang. Jedoch ihre Vorhaben zum Thema Freundschaften hätten ruhig etwas ausführlicher ausfallen können. Zum Schluss möchte ich auf ihre Zeichnungen zu sprechen kommen. Hin und wieder hat die Autorin einige Strichmännchen in das Buch eingebaut, auf die ich persönlich gut und gerne hätte verzichten können. Ich weiß nicht, ob sie damit Zeilen schinden wollte, aber mehr war es jedenfalls nicht.

    Trotz dieser drei Punkte, kann ich das Buch vor allem Menschen empfehlen, die sich gerne einmal mit sich selbst und ihrem persönlichen Glück auseinandersetzen wollen, dabei aber keine Lust auf einen "normalen" Ratgeber haben, sondern die Sache lieber humorvoll angehen wollen.

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    erdbeerliebe.vor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Mein erster Gedanke: Was wurde mir denn da empfohlen? Einen Glücksratgeber (der eigentlich keiner ist)?
    Nachdem ich jedoch die ersten Kapitel hinter mich gebracht hatte, musste ich zugeben, dass Alexandra Reinwarths Schreibstil, und auch ihr Anliegen, gar nicht war: ersterer ließ sich locker flüssig lesen, als würde man in dem Tagebuch einer fremden Person lesen (ohne Schuldgefühle zu haben natürlich), zweiterer Punkt (ihre Motivation, das Buch zu schreiben - sie will ihr Glück finden) lässt sich kurz & bündig erklären und wurde in schlüssigen Unterkapiteln, wie sie auf dem Bild oben abgebildet sind (ganz klar erkennbar natürlich) zusammengefasst.
    Alexandras Ziel, grob gesagt: Sie will ein Jahr lang alles tun, um glücklich zu werden. Dabei stehen folgende Punkte auf ihrer Liste: ein Lachseminar (hey, sowas würd ich auch gerne mal machen!), ein Haustier (mitunter einer der wenigen Punkte, die ich auch abhaken könnte), Entrümpelungen und Freundesausmistung.
    Insgesamt war ich wirklich überrascht, wie sympathisch und lustig so ein Buch, dass zumindestens optisch (vom Cover als von der Inhaltsangabe) "FRAUENBUCH" auf jeder Seite gestempelt zu haben scheint (ich meine, Protagonistin auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück, will aber anderen noch gute Tipps geben..und Schuhe kaufen.) doch trotzdem sein kann. Es ließ mich schmunzeln, gab mir wirklich und wahrhaftig gute Ratschläge und blieb doch ziemlich realistisch auf seine Art und Weise..
    Einziger Minuspunkt wäre für mich das Cover: Wäre ich im Laden über das Buch gestolpert, und hätte es nicht empfohlen bekommen, so hätte ich es wohl nie auch nur in die Hand genommen. Zu schlicht ist mir die Gründierung, zu typisiert weiblich die Darstellung der Frau auf dem Cover (wobei ich dazusagen muss, dass alle anderen Bücher der Autorin ähnlich aussehen, und daher widerum Wiedererkennungswert besitzten).
    Um wirklich vollkommen zu sein, hätte das Buch vielleicht noch 'mehr' in Tagebuchform & chronologisch einfacherer nachvollziehen sein müssen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Cover:
    Das Cover ist keine Sensation, aber dennoch ganz schön. Ich finde die grün-pink-Kombi unerwartet hübsch und ist Grün nicht auch die Farbe der Hoffnung?

    Meinung:
    An sich mache ich um solche Bücher einen großen Bogen. Wenn man sich Ratgeber zu unterschiedlichen Themen kauft, verspricht jeder von ihnen, der beste von allen zu sein. Warum sollte man dann ausgerechnet diesen lesen?

    Weil Alexandra Reinwarth genau diese Erkenntnis ebenfalls hatte und schon damit beginnt, dass sie den Leser davon wissen lässt und während ihres Projekts verschiedene Methoden ausprobiert, weswegen man sich die unterschiedlichsten Ratgeber dazu sparen kann.

    Als mir dann das Buch auch noch aus dem Bekanntenkreis empfohlen wurde, lud ich es mir an den Kindle Gratis Tagen herunter und bereue es wirklich keine einzige Sekunde.

    Alexandra tut wirklich fast alles, um glücklich werden zu können. Von buddhistischen Methoden, über Tierliebe, bis hin zu Lachyoga und Bestellungen ans Universum ist alles dabei, was sowohl klischeehaft, als auch ziemlich originell ist. Schließlich muss man sich ja von allem ein Bild machen.
    Absolut humorvoll, kritisch und objektiv berichtet die Autorin von ihren Eskapaden und Erlebnissen, die sie eines Teils mehr als befremdlich findet, aber auch sehr lustig. Ich musste sehr oft bei den Beschreibungen schmunzeln und habe an einigen Stellen sogar wirklich lachen müssen (das Lachyoga-Kapitel ist einfach der Hammer). Lustig war auch die Beschreibung, dass Alexandra nun mehr Sport machen will, um glücklicher werden zu können. Frauen und ihre Figur, das ist ja ein Thema für sich ;) und um alles richtig zu machen, hat sie sich nicht nur funktionsfähige Sportklamotten gekauft, sondern auch einen Pulsmesser. Dieser piept aber schon bei den kleinsten Anstrengungen und als sie dann nur noch im Sekundentakt laufen konnte und sogar von umherwirbelndem Laub überholt wurde, war Alexandra klar: so funktioniert das nicht!

    Ich könnte noch viel mehr von den lustigen Stellen erzählen, jedoch würde ich damit den Lesespaß komplett nehmen, weswegen ich das sein lassen werde.

    Diese und ähnliche Geschichten findet man in diesem Buch und eines ist klar: hier wird kein Weg als der Heilige beschrieben, dass man so und NUR so glücklich wird und das hat mir beinahe am besten gefallen. Die Autorin gibt Impulse, die man ausprobieren kann, aber nicht muss und zeigt auch auf, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss, um glücklich werden zu können. Nur weil Person xy ihr Glück durch einen eigenen Hund findet, ist das nicht gesagt, dass man selbst ebenso empfindet. Von diesem Zug des Buches war ich wirklich beeindruckt.

    Fazit:
    Ein sehr witziges und lustiges Buch, bei dem man auf jeden Fall lachen muss. Mit den 250 Seiten besitzt es eine angenehme Länge, die man mal schnell weglesen kann. Ich bin froh, dass ich mir das Buch runtergeladen habe. Es hat mich sehr gut unterhalten können und auch etwas mehr darüber nachdenken lassen, dass man den positiven Momenten viel zu wenig Bedeutung beimisst. Wer ein lustiges, kurzweiliges Buch lesen will, was nicht auf der ätzenden Ratgeberschiene mitfährt, ist hier genau richtig.

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    Kleine1984s avatar
    Kleine1984vor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Buch macht glücklich und zwar beim Lesen, weil es einen zum Dauergrinsen bringt. Es ist sehr kurzweilig zu lesen und hat quasi Suchtcharakter. Die ganze Ratgeberliteratur zum Thema Glück wird auf die Schippe genommen und am Ende weiß man, wie man zumindest kurzfristig glücklich wird: Durch das Lesen guter Bücher.

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