Alexandra Reinwarth Das Glücksprojekt

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Inhaltsangabe zu „Das Glücksprojekt“ von Alexandra Reinwarth

Alexandra Reinwarth ist eigentlich ganz zufrieden. Sie hat einen guten Job. Einen netten Mann. Gute Freunde. Aber manchmal, wenn sie einschläft, fragt sie sich: Bin ich wirklich glücklich? Also wagt sie ein ungewöhnliches Experiment. Sie macht ein Jahr lang alles, um wirklich glücklich zu werden. Sie besucht einen Glückscoach, unternimmt eine Wallfahrt, fängt mit Sport an, singt in der Dusche, kümmert sich um ihre Freunde, kauft sich ein Haustier, entrümpelt ihre Wohnung, probiert allerlei Glücksdrogen und fahndet ausgiebig nach dem Sinn des Lebens. Alles, was es über Glück zu wissen gibt, steht in diesem Buch. Der ultimative Glücksratgeber!

Ein sehr amüsantes Buch! Es macht gute Laune und ich hab doch schon ein paar Tränchen beim lachen gelassen! Sehr empfehlenswert!

— StefanieHaari
StefanieHaari

SEhr interessant und erfrischend

— SteinerK
SteinerK

Teilweise witzig und nett zu lesen.

— gomezg100
gomezg100

Witzig und kurzweilig hat aber trotzdem sehr viel Wahres

— Nanni87
Nanni87

Zum Teil sehr witzig geschrieben, ich werde versuche einige Punkte umzusetzen.

— Agatha-Rory
Agatha-Rory

Witzig und kurzweilig und auf schmunzelnde Art doch recht weise

— kinga
kinga

Witzig und Lebensgetreu! Man erkennt sich und den Partner wieder, was den Lesespass steigert!

— Evan
Evan

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  • Guter Ratgeber

    Das Glücksprojekt
    SteinerK

    SteinerK

    17. March 2016 um 11:36

    Mal was anderes! Dachte zuerst es sein ein Roman bis ich feststellte, dass es eher ein Ratgeber ist. Hat Spaß gemacht zu lesen, schöne Tips, gute Lektüre.

  • Nicht schlecht

    Das Glücksprojekt
    bienesbuecher

    bienesbuecher

    10. February 2014 um 13:07

    Das Buch war toll. Wie ich hinterher festgestellt habe, war es gar kein Roman, sondern eher ein Ratgeber. Aber so, wie die Geschichte geschrieben wurde, wäre ich da nie draufgekommen. „Gekauft“ habe ich mir das Buch, da es kurzzeitig als gratis E-Book zu erstehen war, ansonsten hätte ich es wahrscheinlich gar nicht erst gelesen. Aber im Nachhinein bin ich froh, dass ich es lesen konnte. Wie versucht man glücklich zu werden? Alex zeigt uns verschiedenste Möglichkeiten. Vor allem das Yoga-Lachseminar und die Rubrik Sport brachten mich zum Lachen. Etwas anstrengend fand ich den Onkel(?), der in der Bruchbude wohnt, und sich über nichts freuen möchte und von zig Hunden umgeben ist.

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  • Das Glücksprojekt

    Das Glücksprojekt
    LineLine

    LineLine

    Das Buch ist sehr humorvoll und wirklichkeitsnah geschrieben. Am lustigsten fand ich den Teil mit der Lachschule. Man merkt beim Lesen schell, dass die Autorin sich und ihre Mitmenschen nicht ganz so ernst nimmt, was durch ein paar Klischees bewusst wird. In manchen Sachen konnte ich mich selbst wiedererkennen. Das Buch war nicht wirkich spannend, sonder plätscherte dahin. Trotzdem hat es Spaß gemacht beim Lesen.Ein paar der Ratschläge kannte ich schon, aber es kamen auch ein paar neue dazu. Das tolle ist, dass sich jeder die Hinweise mitnehmen kann, die zu einem passen, um so ein bisschen glücklicher durchs Leben zu gehen.

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    • 2
  • Rezension zu "Das Glücksprojekt"

    Das Glücksprojekt
    Lesefee_booklover

    Lesefee_booklover

    08. April 2013 um 09:26

    [Rezension] Das Glücksprojekt (ebook) Titel: Das Glücksprojekt Autor: Alexandra Reinwarth Verlag: mvg Genre: Humor Seiten: 250 Kauf? *klick hier* Alexandra Reinwarth ist eigentlich ganz zufrieden. Sie hat einen guten Job. Einen netten Mann. Gute Freunde. Aber manchmal, wenn sie einschläft, fragt sie sich: Bin ich wirklich glücklich? Also wagt sie ein ungewöhnliches Experiment. Sie macht ein Jahr lang alles, um wirklich glücklich zu werden. Sie besucht einen Glückscoach, unternimmt eine Wallfahrt, fängt mit Sport an, singt in der Dusche, kümmert sich um ihre Freunde, kauft sich ein Haustier, entrümpelt ihre Wohnung, probiert allerlei Glücksdrogen und fahndet ausgiebig nach dem Sinn des Lebens. Alles, was es über Glück zu wissen gibt, steht in diesem Buch. Der ultimative Glücksratgeber! Das Buch hat mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht. Alexandra Reinwarth hat so eine herrliche Art zu schreiben. Irgendwie sarkastisch und mit einer Prise trockenem Humor. Das Buch macht einfach Spaß. Man begleitet Alexandra bei ihrer Suche nach dem Glück und was sie alle ausprobiert und erlebt ist einfach göttlich. Ich habe auch nicht einmal an der Echtheit ihrer Suche gezweifelt, denn so wie sie Situationen beschreibt, muss es einfach passiert sein. Ihre Suche (die Kapitel) sind in die einzelnen Experimente eingeteilt. Z.B. widmet Alexandra Reinwarth ein Kapitel ihren Erfahrungen mit "Lachyoga" oder "Buddismus". Es werden wirklich die unterschiedlichsten Sachen getestet und das bietet viel Abwechslung. Aber das bringt den Leser nicht nur zum Lachen, sondern hält auch viele Tipps zum glücklich sein parat. Ich selber habe über meinen Freundeskreis nachgedacht, als es darum geht sich von Freunden zu trennen, die einen nicht glücklich machen und was soll ich sagen? Seit 5 Wochen habe ich keinen Kontakt mehr mit einer sehr egoistischen "Freundin",  und es ist herrlich. "Das Glücksprojekt" hat mich so überzeugt, dass ich mir fest vornehme auch noch die anderen Bücher ("Das Sexprojekt" und "Das Fitnessprojekt") von Alexandra Reinwarth zu lesen. Eine sehr humorvolle Geschichte über die Suche nach dem großen Glück. "Das Glücksprojekt" bietet viele Abwechslungen und regt dazu an, selbst sein Leben zu überdenken. 5 von 5

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  • Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt
    Raine

    Raine

    06. March 2013 um 15:06

    Alexandra Reinwarth erzählt in ihrem Buch von ihrer Suche nach dem Glück. Sie probiert dabei die verschiedensten Dinge aus, um der "glücklichste Mensch der Welt" zu werden: von Sport über Esoterikratgeber bis hin zu Lachseminaren und der Anschaffung eines Haustiers. Dabei berichtet die Autorin sehr humorvoll von ihren - teilweise sehr ungewöhnlichen - Versuchen und entscheidet für sich, inwieweit bzw. wieviel Glück ihr die jeweilige Veränderung in ihrem Leben eingebracht hat. An dieser Stelle merkt man schon, dass es sich bei dem Buch mehr um einen Erfahrungsbericht als um einen Ratgeber handelt. Reinwarth möchte keine Anweisungen zur Lebensumstellung geben, sondern nur inspirieren. Nicht alle Ideen sind für den Leser eins-zu-eins umsetzbar oder erzeugen dasselbe Glücksgefühl wie bei der Autorin. Das Buch läd ein, über sich selbst und seine Wünsche nachzudenken und motiviert, diese Wünsche in die Tat umzusetzen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich aber auch drei kleine Kritikpunkte habe. So zitiert die Autorin an einigen Stellen Comedy-Arzt Eckard von Hirschhausen oder den RTL- und Talkshow-Psychologen Michael Thiel. Solche Abschnitte kann ich nicht ernst nehmen. Wenn ich die Ratschläge aus Hirschhausens Glücksratgeber lesen möchte, dann lese ich seinen Glücksratgeber. Von meiner Meinung über die Weisheiten eines RTL-Psychologen möchte ich gar nicht erst sprechen. Ein anderer Kritikpunkt für mich war die Länge einiger Beiträge, was jedoch persönliche Geschmackssache ist. So hat mich Frau Reinwarths Aufenthalt in einem Lachseminar weniger interessiert und so empfand ich das Kapitel als recht lang. Jedoch ihre Vorhaben zum Thema Freundschaften hätten ruhig etwas ausführlicher ausfallen können. Zum Schluss möchte ich auf ihre Zeichnungen zu sprechen kommen. Hin und wieder hat die Autorin einige Strichmännchen in das Buch eingebaut, auf die ich persönlich gut und gerne hätte verzichten können. Ich weiß nicht, ob sie damit Zeilen schinden wollte, aber mehr war es jedenfalls nicht. Trotz dieser drei Punkte, kann ich das Buch vor allem Menschen empfehlen, die sich gerne einmal mit sich selbst und ihrem persönlichen Glück auseinandersetzen wollen, dabei aber keine Lust auf einen "normalen" Ratgeber haben, sondern die Sache lieber humorvoll angehen wollen.

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  • Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    05. March 2013 um 20:29

    Mein erster Gedanke: Was wurde mir denn da empfohlen? Einen Glücksratgeber (der eigentlich keiner ist)? Nachdem ich jedoch die ersten Kapitel hinter mich gebracht hatte, musste ich zugeben, dass Alexandra Reinwarths Schreibstil, und auch ihr Anliegen, gar nicht war: ersterer ließ sich locker flüssig lesen, als würde man in dem Tagebuch einer fremden Person lesen (ohne Schuldgefühle zu haben natürlich), zweiterer Punkt (ihre Motivation, das Buch zu schreiben - sie will ihr Glück finden) lässt sich kurz & bündig erklären und wurde in schlüssigen Unterkapiteln, wie sie auf dem Bild oben abgebildet sind (ganz klar erkennbar natürlich) zusammengefasst. Alexandras Ziel, grob gesagt: Sie will ein Jahr lang alles tun, um glücklich zu werden. Dabei stehen folgende Punkte auf ihrer Liste: ein Lachseminar (hey, sowas würd ich auch gerne mal machen!), ein Haustier (mitunter einer der wenigen Punkte, die ich auch abhaken könnte), Entrümpelungen und Freundesausmistung. Insgesamt war ich wirklich überrascht, wie sympathisch und lustig so ein Buch, dass zumindestens optisch (vom Cover als von der Inhaltsangabe) "FRAUENBUCH" auf jeder Seite gestempelt zu haben scheint (ich meine, Protagonistin auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück, will aber anderen noch gute Tipps geben..und Schuhe kaufen.) doch trotzdem sein kann. Es ließ mich schmunzeln, gab mir wirklich und wahrhaftig gute Ratschläge und blieb doch ziemlich realistisch auf seine Art und Weise.. Einziger Minuspunkt wäre für mich das Cover: Wäre ich im Laden über das Buch gestolpert, und hätte es nicht empfohlen bekommen, so hätte ich es wohl nie auch nur in die Hand genommen. Zu schlicht ist mir die Gründierung, zu typisiert weiblich die Darstellung der Frau auf dem Cover (wobei ich dazusagen muss, dass alle anderen Bücher der Autorin ähnlich aussehen, und daher widerum Wiedererkennungswert besitzten). Um wirklich vollkommen zu sein, hätte das Buch vielleicht noch 'mehr' in Tagebuchform & chronologisch einfacherer nachvollziehen sein müssen.

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  • Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2013 um 10:29

    Cover: Das Cover ist keine Sensation, aber dennoch ganz schön. Ich finde die grün-pink-Kombi unerwartet hübsch und ist Grün nicht auch die Farbe der Hoffnung? Meinung: An sich mache ich um solche Bücher einen großen Bogen. Wenn man sich Ratgeber zu unterschiedlichen Themen kauft, verspricht jeder von ihnen, der beste von allen zu sein. Warum sollte man dann ausgerechnet diesen lesen? Weil Alexandra Reinwarth genau diese Erkenntnis ebenfalls hatte und schon damit beginnt, dass sie den Leser davon wissen lässt und während ihres Projekts verschiedene Methoden ausprobiert, weswegen man sich die unterschiedlichsten Ratgeber dazu sparen kann. Als mir dann das Buch auch noch aus dem Bekanntenkreis empfohlen wurde, lud ich es mir an den Kindle Gratis Tagen herunter und bereue es wirklich keine einzige Sekunde. Alexandra tut wirklich fast alles, um glücklich werden zu können. Von buddhistischen Methoden, über Tierliebe, bis hin zu Lachyoga und Bestellungen ans Universum ist alles dabei, was sowohl klischeehaft, als auch ziemlich originell ist. Schließlich muss man sich ja von allem ein Bild machen. Absolut humorvoll, kritisch und objektiv berichtet die Autorin von ihren Eskapaden und Erlebnissen, die sie eines Teils mehr als befremdlich findet, aber auch sehr lustig. Ich musste sehr oft bei den Beschreibungen schmunzeln und habe an einigen Stellen sogar wirklich lachen müssen (das Lachyoga-Kapitel ist einfach der Hammer). Lustig war auch die Beschreibung, dass Alexandra nun mehr Sport machen will, um glücklicher werden zu können. Frauen und ihre Figur, das ist ja ein Thema für sich ;) und um alles richtig zu machen, hat sie sich nicht nur funktionsfähige Sportklamotten gekauft, sondern auch einen Pulsmesser. Dieser piept aber schon bei den kleinsten Anstrengungen und als sie dann nur noch im Sekundentakt laufen konnte und sogar von umherwirbelndem Laub überholt wurde, war Alexandra klar: so funktioniert das nicht! Ich könnte noch viel mehr von den lustigen Stellen erzählen, jedoch würde ich damit den Lesespaß komplett nehmen, weswegen ich das sein lassen werde. Diese und ähnliche Geschichten findet man in diesem Buch und eines ist klar: hier wird kein Weg als der Heilige beschrieben, dass man so und NUR so glücklich wird und das hat mir beinahe am besten gefallen. Die Autorin gibt Impulse, die man ausprobieren kann, aber nicht muss und zeigt auch auf, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss, um glücklich werden zu können. Nur weil Person xy ihr Glück durch einen eigenen Hund findet, ist das nicht gesagt, dass man selbst ebenso empfindet. Von diesem Zug des Buches war ich wirklich beeindruckt. Fazit: Ein sehr witziges und lustiges Buch, bei dem man auf jeden Fall lachen muss. Mit den 250 Seiten besitzt es eine angenehme Länge, die man mal schnell weglesen kann. Ich bin froh, dass ich mir das Buch runtergeladen habe. Es hat mich sehr gut unterhalten können und auch etwas mehr darüber nachdenken lassen, dass man den positiven Momenten viel zu wenig Bedeutung beimisst. Wer ein lustiges, kurzweiliges Buch lesen will, was nicht auf der ätzenden Ratgeberschiene mitfährt, ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt
    Kleine1984

    Kleine1984

    07. January 2013 um 21:22

    Das Buch macht glücklich und zwar beim Lesen, weil es einen zum Dauergrinsen bringt. Es ist sehr kurzweilig zu lesen und hat quasi Suchtcharakter. Die ganze Ratgeberliteratur zum Thema Glück wird auf die Schippe genommen und am Ende weiß man, wie man zumindest kurzfristig glücklich wird: Durch das Lesen guter Bücher.

  • Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt
    Golondrina

    Golondrina

    02. January 2013 um 21:13

    Nach dem doch eher enttäuschenden Glücksprojekt der Amerikanerin Rubin wollte ich eigentlich alle gleichlautenden Züge fahren lassen. Als mir allerdings dieses Exemplar im Rahmen des Amazon "Deal des Tages" offeriert wurde, bin ich doch noch mal auf den Glückszug aufgesprungen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Reinwarth geht im Gegensatz zu Rubin nicht derart verbissen an ihr Glückprojekt, sie pickt sich das raus, was für sie passt und verweigert sich auch durchaus mal dem Ausprobieren von Vorschlägen. Hinzu kommt ein sehr entspannter Umgang mit der Kategorie "Ratgeber", das will Reinwarth nämlich nicht liefern: dennoch strotzt das Buch vor Anregungen, welche man für sich selbst ausprobieren kann, so man sich von der anregenden, witzigen und unterhaltsamen Art zu schreiben mitreißen lässt.

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  • Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt
    sddsina

    sddsina

    08. June 2012 um 15:10

    Ich bin sicher nicht der Mensch, der sich Ratgeber zulegt und ich würde mir wohl erst recht keine Glücksratgeber zulegen. Trotzdem bin ich auf dieses Buch gestoßen und als ich etwas in der Leseprobe gestöbert habe, musste ich schon mehrmals lachen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe ist dieses lustige und irgendwie doch glücklich machende Gefühl geblieben. Zwar liebe ich besonders immer noch die ersten Kapitel, die auf mich auch so gut passen, aber irgendwie hat jedes einzelne seinen ganz eigenen Charme und regt zum lachen an, auch wenn man sich vielleicht nicht jedes Mal so ganz mit der Autorin identifizieren kann. Worum es geht: Es geht um Alexandra Reinwarth, die sich ein Jahr der Aufgabe gestellt hat, das Glück zu finden. Dabei hat sie viele Glücksratgeber und alle möglichen anderen Dinge ausprobiert. In diesem Buch erzählt sie auf lustige Weise ihren Lesern, was sie alles versucht hat und welchen Erfolg es dann letztlich bei ihr hatte. Obwohl die Autorin selbst sagt, dass es sich hier nicht um einen Ratgeber handelt, kann man aus den Erzählungen schon viel für sich selbst ziehen. Zwar sind einige Kapitel besonders für verheiratete Menschen geeignet, wofür ich wohl doch noch zu jung bin, aber ich kann mir nur zu gut vorstellen wie ich das Buch in einigen Jahren aufschlage und danach beschließe ein paar Dinge im Alltag zu ändern. Allein schon solche Sachen wie: Arbeit zurückschrauben und sich ein Haustier zulegen oder: Öfter Nein-sagen und einfach mal zu Fuß zur Arbeit gehen sind Dinge, die viele Menschen sicher glücklicher machen könnten. Zumindest ist das bei mir sicher der Fall. Auf diese Weise kann sich jeder Leser seine ganz eigenen Dinge aus dem Buch ziehen. Mich hat das Buch jetzt schon glücklich gemacht. Durch die witzige Schreibweise voller Selbstironie, konnte ich viel lachen und hatte eine durchaus glückliche Zeit mit dem Buch. Darüberhinaus bleiben nun die Dinge, die man irgendwie "mitgenommen" hat, all die kleinen Tips die man vielleicht auch auf sein eigenes Leben anwenden kann, vor allem wenn sich alles etwas zu alltäglich anfühlt. Mir hat es jedenfalls gefallen, wie bisher anscheinend auch allen anderen! Wer ein paar nette Tips sucht (allerdings schön versteckt in den ganzen Selbsttests, denn soetwas wie: "Machen sie das und sie werden glücklich" wird es hier nicht geben) und das Ganze in einem sehr ironisch verpackten Buch zu finden hofft, der ist hier absolut richtig. Für mich sehr empfehlenswert! Ich jedenfalls denke jetzt öfter mal im Alltag an dieses Buch zurück.

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  • Rezension zu "Das Glücksprojekt" von Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Man macht in seinem Leben Höhen und Tiefen durch und ich befand mich vor einigen Wochen eher in einem nicht so lustigen Stadium. Da empfahl mir eine Freundin "Das Glücksprojekt". Sachbuchautorin Alexandra Reinwarth macht sich hier selbstkritisch, sehr humorvoll und ohne jeglichen besserwisserischen Ernst auf die Suche nach ihrem persönlichen Glück. Eigentlich geht es ihr ja ganz gut - aber geht es vielleicht noch besser? So probiert sie sich durch einige der allgemein empfohlenen Strategien: mehr Sport machen, ein Haustier anschaffen, Lach-Yoga, Wünsche vom Universum, die Psyche austricksten und vieles mehr. Völlig ehrlich und damit authentisch lässt sie den Leser an ihren Erlebnissen teilhaben und gesteht auch ihre nur allzu nachvollziehbaren Schwächen mit ein. Doch am Ende hat sie viele kleine Glücksmomente gewonnen und an mich weitergegeben. Ich habe sehr viel gelacht und tatsächlich auch daraus mitgenommen und ein bisschen was in meinem eigenen Leben und vor allen Dingen der eigenen Herangehensweise an das Leben geändert. Jedoch ist dies kein Buch, welches man nur einmal lesen sollte - sondern immer dann, wenn man mal wieder vergessen hat, welche wundervollen Möglichkeiten uns das Leben bietet um ein wenig mehr Spaß daran zu haben. Unser Leben ist im stetigen Wandel und so sind wir vor Abstürzen nie gefeit - manchmal haben wir ja auch einfach nur vergessen, welches Glück wir gerade schon haben. Wer also keine Lust auf Ratgeber hat, die uns meist nur ein schlechtes Gewissen einjagen - probiert es doch mal mit diesem Sachbuch und legt in Eurem Leben 1-2mal im Jahr ein eigenes kleines "Glücksprojekt" ein!

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