Alexandra Reinwarth Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten

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Inhaltsangabe zu „Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten“ von Alexandra Reinwarth

Jeder kennt diese Momente, wenn man sich fragt: Ist das alles? Müsste da nicht noch etwas sein? Kommt da jetzt noch was Aufregendes, Erkenntnisreiches und Tiefsinniges in diesem Leben – oder geht das jetzt einfach immer nur so weiter, bis man in die Grube fällt? Alexandra Reinwarth ist es leid, sich mit oberflächlichen Dingen zu beschäftigen. Sie wollte den tieferen Sinn in ihrem Leben entdecken. Mit einer ebenso vagen wie hoffnungsvollen Ahnung, da draußen möge tatsächlich irgendetwas sein, macht sie sich auf die Suche: nach der höheren Ordnung, nach etwas, das der Lebensgestaltung eine Orientierung gibt und nach diesem vermaledeiten Sinn des Lebens. Um dieses Ziel zu erreichen, tritt sie unter anderem mit Schamanen und Engeln in Kontakt, schwingt sich im Trance-Dance in andere Welten, heilfastet, versucht die alte Fehde mit der Mutter zu lösen – und selbst Mutter zu werden. Nach ihren erfolgreichen Büchern „Das Sexprojekt“, „Das Fitnessprojekt“ und „Das Glücksprojekt“ veröffentlicht Alexandra Reinwarth nun „Das »Sinn des Lebens«-Projekt“. In gewohnt amüsantem Stil und mit absoluter Unterhaltungsgarantie.

Nicht so gut wie die Vorgänger.

— Kleine1984

Tolles Buch! Sehr humorvolle Wegbeschreibung, die einem keine Ansichten aufzwingt.

— BuchPuzzle

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    Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten

    DaniB83

    14. November 2013 um 15:40

    In dieser Aufmachung gibt es bereits einige Bücher von der experimentierfreudigen Autorin Alexandra Reinwarth. Nach dem Fitnessprojekt, dem Glücksprojekt und dem Sexprojekt folgte im Oktober 2013 das “Sinn des Lebens”-Projekt. Die 208 Seiten sind gespickt mit interessanten Informationen über diverse Versuche, die sich mit dem Thema des Buchtitels beschäftigen. Dabei setzt Reinwarth auf drei Überkapitel, die da wären: Der geistige Weg, der körperliche Wege und der seelische Weg. Diese beinhalten wiederum 4 bis 5 Unterkapitel, wo genauer beschrieben wird, wie das so mit dem Fasten oder der Kirche funktioniert. Falls sich die Leserin (ja, in femininer Form, da das Buch wohl häufiger von Frauen als von männlichen Artgenossen gelesen werden wird) für ein bestimmtes sprituelles oder schamanisches Ritual interessiert, findet sie sogar Adressen, Telefonnummern beziehungsweise Weblinks im Buch (die sogar funktionieren). Ein schönes Projekt, welches der Autorin sicher auch Spaß bereitet hat, denn sie geht auf so ziemlich alle Experimente eher mit Vorurteilen behaftet zu. Dass es einiges vom Schubladendenken dann nicht aus einer Schublade rausgeschafft hat, ist vorprogrammiert. Andererseits werden auch Erfahrungen gemacht, die durchaus positiv sind (zum Beispiel die Kapitel Reiki-Reiner oder Mit der Mutter aussöhnen). Fazit und eigene Meinung Zu Beginn der Lektüre dachte ich mir: “Was ist das für ein …?”, doch es wurde mit jeder Seite besser, bis ich zum Schluss des Buches sogar einige Male laut lachen musste. Die ersten Kapitel erinnerten mich nur an Erfahrungsberichte aus der Schulzeit, die nach folgender Vorgabe geschrieben werden mussten: Besuche XY, sieh dich um und beschreibe das Gesehene. Mit der Zeit und fortschreitenden Seitenanzahl kommen aber immer mehr persönliche Weisheiten und Erlebtes der Autorin hinzu, was die Lektüre dann doch wieder super sympathisch macht. Geeignet ist das Buch für all jene, die schon mal mit dem Gedanken gespielt haben, eine spirituelle (oder körperliche) Erfahrung zu machen, sich aber mangels Aufklärung noch nicht drübergetraut haben. Alexandra Reinwarth beschreibt hier ziemlich genau, wie solche “Sitzungen” ablaufen und dass man keine Scheu davor haben muss. Sie selbst besuchte die meisten Veranstaltungen auch alleine. Ich bin gespannt, welches “Projekt” die Autorin als nächstes in Angriff nimmt! Hier gibt es die Rezension auf meinem Blog: http://www.buchwelt.co.at/2013/11/03/rezension-reinwarth-alexandra-das-sinn-des-lebens-projekt/#more-782

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  • Locker und leicht geschrieben und doch tiefgängig

    Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten

    WinfriedStanzick

    25. October 2013 um 15:29

      Der Buchmarkt ist überschwemmt von Ratgebern und Traktaten, in denen Menschen aus den unterschiedlichsten Traditionen ihren Lesern etwas vermitteln wollen von Spiritualität und dem Sinn des Lebens. In diesem unüberschaubar gewordenen Angebot gibt es Bücher von Menschen, die wirklich ernst zu nehmen sind. Ich denken dabei insbesondere an die Werke von Richard Rohr, unter denen ich insbesondere „Pire Präsenz“ empfehlen möchte. In diesem grundlegenden und gut lesbaren Buch, das von Kritikern aus Amerika wie etwa Jim Wallis als sein bisher wichtigstes bezeichnet wird, will er eine "Generalbotschaft" vermitteln: "Alles Reden muss durch Schweigen ausbalanciert werden. Alles Wissen muss durch Nichtwissen relativiert werden. Ohne diesen Ausgleich wird Religion unweigerlich arrogant, ausgrenzend und sogar gewalttätig. Alles Licht muss austariert werden durch Finsternis und jeder Erfolg durch Leiden. Der Heilige Johannes von Kreuz nannte dies die 'leuchtende Dunkelheit', der Heilige Augustinus das 'österliche Geheimnis' oder das 'notwendige Pessach' und Katholiken proklamieren es bei jeder Eucharistiefeier ausdrücklich als das Geheimnis des Glaubens: Tod und Auferstehung gehören zusammen. Aber dieses Axiom ist nur selten der reale Kern unserer Existenz". Das liegt nach Richard Rohr auch daran, dass selbst gläubige Menschen die Welt in Dualismen sehen. Richtig oder falsch, weiß oder schwarz etc. Für ihn ist Kontemplation, zu der er seine Leser anleiten und einladen möchte eine "nichtdualistische Weise, den gegenwärtigen Augenblick zu sehen". Selbst bibelfeste Christen werden aus dem Staunen nicht herauskommen, wenn sie offen und innerlich für neue Erkenntnisse bereit ( das ist allerdings ein notwendige Voraussetzung für das Verstehen des Buches!), lesen, wie Richard Rohr, die biblische Botschaft interpretiert.   Alexandra Reinwarths Buch und ihr Bericht über ihre Sinnsuche kommt leichter daher, doch nicht weniger ernsthaft. Sie ist nicht so wie Rohr von vornherein einer bestimmten spirituellen Tradition verpflichtet bzw. eingewurzelt, und geht so unvoreingenommen auf die Suche. Dabei lässt sie kaum ein Sinnangebot aus, das der große Markt der Esoterika seinen Abnehmern offeriert. Engelschule, Reiki, Trance-Tanz und Fasten und vieles anderes mehr – alles probiert sie aus und erzählt davon in einem lockeren, stellenweise skurrilen, immer aber emotionalen und witzigen Stil. Auch einen ganz speziellen christlichen Gottesdienst hat sie besucht und ihre Eindrücke festgehalten.   Mit ihrer Einteilung des Buches und ihrer Suche wären, glaube ich , alle spirituellen Lehrer einverstanden:   1.    Der geistige Weg: Geistige Erfüllung durch Spiritualität 2.    Der körperliche Weg: Das Finden der inneren Mitte 3.    Der seelische Weg: Innerer Frieden und Zufriedenheit   Alexandra Reinwarth ist es hervorragend gelungen, ein Thema, das auch viele jüngere Menschen beschäftigt so aufzubereiten und mit einer persönlichen und authentischen Note zu versehen, dass es diesen Leserkreis zu erreichen vermag. Der Sinn des eigenen Lebens, verändert sich im Laufe desselben, aber man kann nie früh genug anfangen, nach ihm zu suchen und immer wieder einen Windhauch davon für sich zu erhaschen.

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