Alexandra Ripley Charleston

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Inhaltsangabe zu „Charleston“ von Alexandra Ripley

668 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.04.1995')

Eine schöne Familiensaga über das Leben in South Carolina.

— Evangeline2233
Evangeline2233

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  • Ein Südstaaten-Epos

    Charleston
    Evangeline2233

    Evangeline2233

    15. September 2016 um 19:27

    Nachdem ich diesen Monat bereits "Gute Geister" von Kathryn Stockett gelesen habe, hatte ich Lust auf einen weiteren Südstaaten-Roman. Deshalb bin ich durch eine Booktube-Empfehlungen von "Juliet" auf "Charleston" von Alexandra Ripley gestoßen, das 100 Jahre vorher spielt. Das Buch ist neu leider nicht mehr zu kaufen, aber ich habe es in sehr guter Qualität gebraucht über "rebuy" bekommen. Im Buch geht es hauptsächlich um das Leben von Pinckney und seiner Schwester Lizzie Tradd zwischen 1863 und ca. 1900. Sie sind die Kinder einer sehr angesehenen und reichen Familie in Charleston. Wir begleiten besonders Lizzie von den Anfängen ihrer Kindheit bis zu ihrem 40. Geburtstag mit eigenen Enkeln und durchleiden mit ihr die überschwenglichen Eindrücke ihrer Kindheit und Jugend und werden mit ihr erwachsen, wobei aber besonders in den ersten Jahren Pinckney im Mittelpunkt der Handlung steht, da er das neue Familienoberhaupt ist, nachdem der Vater nicht aus dem Krieg zurückkehrte.Dieses Buch lebt besonders von seinen Charakteren, die sehr liebevoll und glaubhaft beschrieben wurden. Tante Julia war besonders beeindruckend und ließ mich häufiger schmunzeln, weil man sich die Person so gut vorstellen konnte, wenn alle vor ihr zitterten.Über die fast 700 Seiten gab es nur selten Längen und viele Ereignisse waren absolut unvorhersehbar und hielten damit die Spannung aufrecht. Es gab Szenen, in denen man mitlitt und Szenen, in denen man sich für die Protagonisten freute. An einer Stelle hatte ich sogar etwas feuchte Augen. Außerdem wurde immer wieder auf echte geschichtliche Ereignisse zu der Zeit verwiesen, was die Geschichte noch aufwertete.Auf den letzten 200 Seiten traten einige sehr extreme Ereignisse schnell hintereinander ein, aber die Konsequenzen wurden, für meinen Geschmack, etwas zu schnell abgehandelt und alle gingen wieder zum Alltag über. Dadurch verlor die Geschichte ein wenig an Tiefe. Einen weiteren Minuspunkt bekommt die Geschichte, weil ich mir etwas mehr Information über das Leben auf den Plantagen gewünscht hätte. Das wurde immer nur nebenbei erzählt und selten vertieft, was ich schade fand.Das offene Ende war besonders ärgerlich, weil ich mir doch einen bestimmten Ausgang gewünscht habe, aber leider im Dunkeln gelassen wurde, wie es nun ausgegangen ist. Aber da es ja einen zweiten Teil dieser Geschichte gibt "Auf Wiedersehen, Charleston" kann ich diesem Geheimnis ja noch auf die Spur kommen.Fazit: Ein solides 4-Sterne-Buch, welches ein umfassendes Bild der Stadt Charleston und den in ihr lebenden Menschen aufzeigt. Wer sich für das Thema interessiert, ist mit diesem Buch gut beraten.

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  • Plätschert vor sich hin

    Charleston
    winter-chill

    winter-chill

    16. June 2014 um 21:28

    „Charleston“ ist eine typische Südstaaten-Familiensaga in der Tradition von „Vom Winde verweht“. Der Roman beginnt mitten im amerikanischen Bürgerkrieg und beschreibt das Schicksal der Familie Tradd aus Charleston während und nach den Kriegswirren. Jahrelang gehörten die Tradds – allesamt Plantagenbesitzer – zu den reichsten Familien der Stadt. Doch der Sieg des Nordens im Bürgerkrieg bringt den Sklaven die Freiheit und stürzt die einstigen Herren in den Ruin. Im Mittelpunkt des Romans steht Lizzie, die jüngste Tochter der Familie, deren Leben von Kindheit an beschrieben wird. Obwohl ich Südstaaten-Romane wirklich gerne mag, konnte mich „Charleston“ nicht überzeugen oder mitreißen. Rein historisch betrachtet ist der Roman durchaus in Ordnung. Ripley beschreibt das Leben der Südstaatler im 19. Jahrhundert sehr authentisch und auch der Bürgerkrieg und seine Folgen sind gut beschrieben. Gerade auch von der Stadt Charleston bekommt man ein gutes Bild vermittelt und man erfährt einiges über die Stadtgeschichte. Der Handlungsstrang ist allerdings ziemlich dürftig. Die Geschichte plätschert die ganze Zeit so vor sich hin, hat keine richtigen Höhen oder Tiefen und ist – trotz einiger Wendungen – im Grunde echt langweilig. Für eine richtige Familiensaga war mir die Geschichte fast ein wenig zu oberflächlich. Nicht mein Fall war auch der Schreibstil – zum Teil hatte ich das Gefühl eine historische Seifenoper zu lesen. Wer auf der Suche nach einem guten Südstaaten-Roman ist, sollte lieber zu einem anderen Roman greifen. Ripleys Roman "New Orleans" ist zum Beispiel viel besser. Die Fortsetzung „Auf Wiedersehen, Charleston“ werde ich mir sparen.

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  • Rezension zu "Charleston" von Alexandra Ripley

    Charleston
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    13. August 2011 um 09:48

    **Inhalt** Seit Generationen lebt die reiche Familie Tradd in Charleston, einer der elegantesten, strahlendsten Städte des stolzen Südens. Aber mit dem Ausbruch des amerikanischen Bürgerkrieges verblaßt der alte Glanz, der Reichtum der Tradds schwindet jäh dahin. Das Schicksal stellt die blutjunge Lizzie auf eine harte Probe, denn sie wird in ihrer Ehe nicht glücklich... **Meine Meinung** Dieses ist mein Lieblingsbuch von Alexandra Ripley und es versprüht einen wundervollen Charme. Die Charaktere sind sehr liebenswürdig gestaltet/beschrieben, mir gefällt vorallem Tante Julia, welche mit Herz und eiserner Hand "regiert". Gerade Lizzies Geschichte ist sehr mitreißend geschrieben und es geschehen immer wieder unvorhersehbare Wendungen. Dieses Buch gibt es leider nicht mehr neu zu kaufen, aber es gibt genügend Internetseiten (z.B. Amazon) auf denen man es gebraucht kaufen kann.

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