Alexandra Ripley New Orleans

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Inhaltsangabe zu „New Orleans“ von Alexandra Ripley

Eigenwillig, unbezähmbar und anziehend zugleich ist Mary, die in der hitzigen und leichtlebigen Mississippi-Metropole New Orleans das Rätsel ihrer Herkunft lösen muss. In der romantischen Welt der traditionellen kreolischen Gesellschaft verliebt sie sich in den eleganten Franzosen Valmont Saint-Brévin - den Mann, der alles unternimmt, um sie zu ruinieren...

Würdiger Roman in den Suedstaaten von der Autorin von vom winde verweht.

— sabrinchen

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  • Kitsch trifft gut recherchierten historischen Roman

    New Orleans

    winter-chill

    09. August 2013 um 21:31

    Der Roman ist vielschichtiger, als er auf den ersten Blick scheint. Obwohl zunächst einmal eine etwas kitschige Familien- bzw. Liebegeschichte, ist „New Orleans“ nämlich durchaus ein gut recherchierter historischer Südstaaten-Roman. Lebendig, detailliert und gefühlvoll beschreibt Ripley das Leben im New Orleans des 19. Jahrhunderts. Der Leser begegnet reichen Plantagenbesitzern, kommt mit der Voodoo-Kultur in Berührung und bekommt einen Einblick sowohl in das Leben der irischen Arbeiter, als auch der Sklaven und der Placées – Mädchen halb afrikanischer und halb weißer Herkunft, die von reichen weißen Männern als Geliebte gekauft wurden. Ripley fängt dabei den Geist dieser außergewöhnlichen und lebendigen Stadt und seiner Bewohner so gut ein, dass eine sehr intensive Atmosphäre entsteht. Nebenbei erfährt man auch noch einiges über die Stadtgeschichte, z.B., wie New Orleans entstanden ist. Wer sich auf den Roman einlässt, muss sich aber dennoch auf eine gewisse Portion Schmalz gefasst machen. Die Zufälle und Wendungen wirken zudem meist sehr konstruiert und sind manchmal einfach zu viel des Guten. Und obwohl an sich wahnsinnig viel passiert, gibt es trotzdem ein paar langatmige Stellen. Fazit: Die Geschichte ist nett, aber nichts Besonderes. Der Erzählstil an sich und der historische Teil des Romans haben mich dafür sehr überzeugt.

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  • Rezension zu "New Orleans" von Alexandra Ripley

    New Orleans

    LettersFromJuliet

    13. August 2011 um 09:50

    **Inhalt** Mary MacAllister ist gerade 16 Jahre alt geworden. Eine kleine Holzkiste mit Erinnerungsstücken ist alles, was ihr bleibt, der einzige Schlüssel zu ihrer Herkunft. Sie verlässt die abgeschirmte Klosterschule in den Bergen und besteigt den Mississippidampfer nach New Orleans, um ihre Familie zu suchen. In der hitzigen, leichtlebigen Stadt gerät das eigenwillige Mädchen in so manche verzwickte Situation. Die weitläufige Plantage mit dem noblen Herrenhaus muß sie Hals über Kopf verlassen und sich auf ihre eigenen Kräfte besinnen. In einem mondänen Modesalon schafft sie sich schließlich eine eigene Existenz, gerät aber immer wieder in Konflikt mit dem eleganten Franzosen Valmont Saint- Brévin, der es darauf abgesehen hat das Mädchen zu ruinieren. Aus dem erbitterten Hass kann erst Liebe werden, wenn die unbezähmbare Mary das Geheimnis ihrer Vergangenheit löst und ihre Wurzeln in New Orleans entdeckt. **Meine Meinung** Die Autorin beschreibt New Orleans so wunderbar, das man direkt Lust bekommt, dorthin zu reisen. Die Geschichte ist mitreißend und gefühlvoll geschrieben. Man fiebert mit Mary und Valmont mit, immer wieder gibt es unvorhersehbare Wendungen und Missverständnisse, die teilweise zum Haareraufen sind. Man will einfach nur, dass endlich alles aufgedeckt wird und alle glücklich werden. Auch dieses Buch von Alexandra Ripley kann ich absolut empfehlen, wie alle Bücher von ihr, habe ich auch dieses mehrmals gelesen bzw. verschlungen. Dieses Buch gibt es leider nicht mehr neu zu kaufen, aber es gibt genügend Internetseiten (z.B. Amazon) auf denen man es gebraucht kaufen kann.

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  • Rezension zu "New Orleans" von Alexandra Ripley

    New Orleans

    MissyCat2

    11. May 2011 um 22:08

    Mary McAllister geht nach New Orleans, um ihre Familie zu finden und mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Doch leider gerät dies meines Erachtens nach viel zu oft in den Hintergrund. Auch ist das Buch an manchen Stellen viel zu langatmig!

  • Rezension zu "New Orleans" von Alexandra Ripley

    New Orleans

    NaDom87

    28. November 2007 um 10:25

    etwas zu lang an manchen Stellen

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