Alexandra Ripley Scarlett

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Inhaltsangabe zu „Scarlett“ von Alexandra Ripley

Die leidenschaftliche Scarlett findet in Tara, der Plantage ihrer Familie, immer einen Zufluchtsort, der ihr die ersehnte Geborgenheit bietet. Denn nun, nach dem Krieg, ist sie ganz auf sich allein gestellt. Doch hat sie an Schönheit und Mut nichts eingebüßt, ist verführerisch und wild wie eh und je. Ihr entschlossener und dramatischer Kampf um ihre große Liebe Rhett geht verschlungene Wege und bewegt noch immer unglaublich viele Menschen weltweit.

ohne die Filme u. d. 1. Teil zu kennen ist Scarlett mir ganz schön unsympathisch

— CorneliaP
CorneliaP

Gelungene Fortsetzung. Den Film fand ich allerdings besser.

— suedsee-queen
suedsee-queen

Vom Schreibstil her durchaus lesbar, aber nicht mein Fall.

— gretchen2808
gretchen2808

Eine würdige Fortsetzung!

— nscho-tschi
nscho-tschi

...ein Muss nach "Vom Winde verweht"!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Auf der Suche nach der großen Liebe

    Scarlett
    gretchen2808

    gretchen2808

    31. October 2016 um 20:00

    Ich bekam dieses Buch geschenkt. Aus freien Stücken hätte ich es sicher nie gekauft, denn ich kenne "Vom Winde verweht" weder als Film noch als Buch. Ich denke, es ist auch nicht notwendig die Vorgeschichte zu kennen. "Scarlett" ist auch als eigenständiges Buch lesbar. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir im Großen und Ganzen. Die historischen Beschreibungen wie zum Beispiel den damaligen Lebenswandel konnte ich gut nachvollziehen. Wogegen ich mich mit der Person Scarlett überhaubt nicht anfreunden konnte. Kann "frau" sich wirklich so lange auf Reise begeben und ihre Kinder zurücklassen?  Und nicht an sie denken? Nein, Scarlett hat mich nicht überzeugt, zu unstimmig.Mein Fazit: ich werde auch in Zukunft nicht "Vom Winde verweht" lesen wollen.

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  • Hall of Shame

    Scarlett
    thursdaynext

    thursdaynext

    Ich bin – trotz etlichem Hohn und Spott den es stoisch zu ertragen gilt wenn, "Vom Winde verweht" mal wieder im TV zu sehen ist- bekennende Liebhaberin von „Gone with the wind“. Umso irritierter war ich als ich aus der Grabbelbuchkiste diese Fortsetzung - die ich seltsamerweise noch nie gelesen wähnte- mitnahm. Das Grauen kam bereist auf den ersten Seiten. Klar Margret Mitchell schrieb stilistisch natürlich ihrer Zeit gemäß altmodisch, opulent und Scarlett ist eine Drama Queen, aber es war gut! Lichtjahre, nein Universen entfernt von dem trashigen schlechtgeschriebenen Billigabklatsch den Alexandra Ripley hier den verzweifelten Scarlett O Hara Fans bietet. Nein, sie bietet es nicht sie knallt es einem in so widerwärtigem Geschwurbel um die Ohren, dass es zum Heulen ist! Unzumutbare Formulierungen SCHWULST und chicksoftporno Beschreibungen. Da wird kein Höschen feucht, da tränen einem beim Lesen die Augen! Das Schlimmste ist, ich habe nach den ersten paar Seiten festgestellt, dass ich das verdammte Buch schonmal ganz gelesen habe, denn ich konnte mich an das Ende erinnern. Mein Wutkrakeel über diese vorzeitige Senilität hallte durchs Haus, bis der beste Gatte von allen mich darauf aufmerksam machte, dass man schlimme Traumata wohl oft verdrängt. Nach dieser küchenpsychologischen Aufmunterung ging es wieder, besonders weil der geduldige Liebste mit sanftem Schimmern in seinem liebevollen Gattenblick darauf verzichtete sich ob meiner Vorliebe für Margaret Mitchells großartiges Werk - dass von ihren Erben zum Schindludertreiben freigegeben wurde - heldenhaft zurückhielt. Sollte es da draussen noch ein paar verwirrte Fans des echten Werkes geben: Erspart euch diesen trashigen Mist. Am Ende kriegt Scarlett Rhett und zwischendrin ist es fast nicht zu ertragen! Ich werde jedenfalls etwas sonst völlig verwerfliches tun und das Buch der Schande nicht zurück zum Grabbeltisch tragen, sondern es im Schuppen den Mäusen zum Nestbau hinlegen, oder das Grillfeuer damit in Gang bringen. Nicht dass noch eine arme verwirrte Seele in die Fänge dieser Sammlung unwürdiger Umschreibungen und melodramatischer Übertreibungen gerät. Nice Weekend!

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    • 9
  • Daumen runter für Scarlett-Klon

    Scarlett
    RobinBook

    RobinBook

    02. September 2015 um 16:19

    Schrecklich. Und mit dem berühmten Filmplakat des Originals, "Vom Winde verweht", wird die versuchte Bauernfängerei und Trittbrettfahrerei ganz offensichtlich. Ein vollkommen unglaubwürdiger Rhett und eine ebenfalls kaum wiederzuerkennende Scarlett, das allein reicht nicht aus, zumal, wenn die Autorin sich nicht einmal bemüht, die Namen richtig wiederzugeben: Ashleys Vater beispielsweise hiess John Wilkes, nicht Tom Wilkes. Kennte man das Original nicht, wäre das Buch möglicherweise ein akzeptabler Unterhaltungsroman, aber so? Daumen runter. Der eine Stern ist für das Foto. Minussterne gibts ja nicht:-)

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  • Tolles Buch!

    Scarlett
    liati

    liati

    Das Buch ist die  Fortsetzung des Bestsellers von Margaret Mitchel "Vom Winde verweht". Ich glaube es gibt kaum jemanden, der nicht wissen wollte wie es mit Rhett und Scarlett weiter geht. Man stellte sich immer die Frage, ob Rhett zurück kommt und ob sie wieder zusammen kommen. Die Geschichte übertrifft alle Erwartungen. Sie ist spannend, dramatisch und einfach Herzzerreißend... Die Geschichte von Rhett und Scarlett fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite und lässt einen nicht mehr los. Bei wem bei ihrer Geschichte nicht die Tränen fließen, hat sich wohl nicht richtig darauf eingelassen. Für mich die beste Liebesgeschichte die es je gab und ein Meisterwerk! <3  

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    • 2
  • an der Grenze zum Kitsch, aber es fesselt dennoch

    Vom Winde verweht
    dominona

    dominona

    So richtig leiden konnte ich die Protagonistin Scarlett O Hara bis zum Schluss nicht, auch, wenn ich ihr Durchhaltevermögen respektiere, aber sie hat menschlich einfach zu viele Schwächen, die ich ihr so nicht durchgehen lassen kann. Im Buch selbst gibt es einige Passagen, die sich wiederholen und arg in die Länge ziehen, was mich fast dazu gebracht hat, das Buch abzubrechen; ist ja auch nicht gerade ein Pappenstil mit seinen rund 1100 Seiten. Es steckt schon ein Großteil Kitsch drin, aber irgendwie will man dann doch wissen, ob Rhett Butler sie noch bekommt, obwohl sie ja eigentlich die ganze Zeit an ihren Ashley denkt, aber ein Happy End hat das ganze nicht! Wer sich mit dem amerikanischen Bürgerkrieg nicht auskennt, kann das Buch nutzen, um ein paar Lücken zu füllen.

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    • 2
  • Leserunde zu "Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell

    Vom Winde verweht
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    Da sich dieser Klassiker schon ewig auf meinem SUB befindet - und ich bis jetzt nur Gutes gehört habe - möchte ich mit euch im Sommer eine Leserunde starten.
    Lasst uns die 1.120 Seiten angehen, schmökern, diskutieren und austauschen! :o)

    Ich freue mich auf eine schöne Leserunde mit euch!

    • 267
  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    13. August 2011 um 09:47

    **Inhalt** Scarlett versucht ihren Ehemann Rhett zurückzugewinnen, der sich nach dem Tode Melanies von ihr getrennt hat. Sie fährt in seine Heimatstadt Charleston, wo sie zunächst bei ihren alten Tanten lebt.Nachdem Rhetts Mutter erfährt, dass sich Scarlett in Charleston aufhält, nimmt sie sie in ihrem Haus auf und macht Bekanntschaft mit seinen Geschwistern und der Gesellschaft von Charleston. Sie erkennt schnell, dass diese ebenso borniert und mit der Vergangenheit verhaftet ist wie die „alte Garde“ von Atlanta, die sie immer verachtet hat. Nach einer missglückten Segeltour flüchtet sie zunächst zu den Verwandten ihres Vaters nach Savannah, um von dort nach Irland zu reisen und ihre Wurzeln kennenzulernen. Nachdem sie feststellt, dass sie ein Kind von Rhett erwartet, muss sie erfahren, dass sich dieser während ihrer Abwesenheit hat scheiden lassen. Trotzig beschließt Scarlett, dass er nie von der Existenz seines Kindes erfahren soll.... **Meine Meinung** Das ist wirklich eine würdige Vorsetzung des Klassikers "Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell, wobei diese nicht so langatmig ist wie der Klassiker. Der erste Teil spielt in Amerika (Atlanta, Charleston & Savannah) und danach gehts nach Irland. Durch dieses Buch habe ich angefangen mich für Irland zu interessieren, da alles so wunderschön beschrieben wurde. Es kommen zwar auch einige altbekannte Charaktere darin vor, aber es kommen auch noch viele neue Gesichter hinzu.

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  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    stephanie_widl

    stephanie_widl

    20. January 2011 um 15:19

    Das Buch fand ich sehr enttäuschend. Ich las es, da mir das "Original" sehr gut gefiel, sogar noch bei weitem besser als der Film. Hier hat die Verfilmung (die ich schon lausig fand) allerdings nicht mehr viel mit der Romanvorlage zu tun. Dass dieses Buch aber derart langatmig ist (besonders zum Ende hin) und die Hauptpersonen nicht mehr viel mit den Charakteren von Mitchells Jahrhundertwerk zu tun haben stimmt mich als Leser traurig. Da quält man sich durch die Seiten um endlich zu erfahren "Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht..." Nein, nein, nein! Mitchells "Nicht-HappyEnding" hatte schon seinen Sinn, lies Raum für persönliche Interpretation und überlies Scarletts Schicksal letztlich der Fantasie des Lesers... Nebenbei angemerkt war Mitchells "Vom Winde verweht" ein großartiges Portrait einer vergangenen Epoche, nicht zuletzt dadurch, dass man den Hauptakteuren im geschichtlichen Kontext durchaus kritisch gegenüber stand. Hier allerdings lernt der Leser herzlch wenig...so verkommt ein Klassiker zum Groschenroman, geht es doch nur noch um die Lovestory an sich....Schade!! Wenn man das Original nicht gelesen hat und sich nicht sonderlich für die Hintergründe interessiert und "nur" Fan der Filme ist, dann ist das Buch durchaus gut zu lesen, allerdings weiß Gott alles andere als ein Muss! 2 Sterne! P.S. Rhett hat in diesem Werk all seinen rauen Charme verloren und Scarlett wandelt sich nur oberflächlich. Einzig die Szene von der Geburt der gemeinsamen Tochter ist eindringlich beschrieben!

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  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    29. November 2009 um 19:04

    Nachfolger von vom Winde verweht.
    Gut geschrieben, interssant, aber kommt an das orginal nicht heran.

  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    bücherelfe

    bücherelfe

    25. February 2009 um 13:56

    Kommt natürlich nie an "vom Winde verweht" ran. Trotzdem fand ich es lesenswert. Die Geschichte ist gut erzählt und mit interessanten Wendungen gespickt. Und wer will nicht wissen, ob Scarlett Rhett doch noch kriegt...?

  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    lunafaye

    lunafaye

    22. October 2008 um 17:06

    ziemlich kitschig... und keine wirklich gute Handlung... ich glaub das ist nur was für fans ^^

  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    spuggy

    spuggy

    02. August 2008 um 05:25

    Fortsetzung von Vom Winde Verweht

  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    Mayylinn

    Mayylinn

    25. June 2008 um 18:30

    Eigentlich hat man meist irgendwelche Vorbehalte gegenüber Fortsetzungen - vorallem wenn man sich als Autor an der Fortsetzung eines Bestsellers versucht und dann auch noch an der Fortsetzung eines "Fremdbuchs". Allerdings finde ich, dass das Buch wirklich unglaublich gut gelungen ist - was man von dem dazugehörigen Film leider nicht ganz sagen kann. Das Buch war für mich jedenfalls eine tolle Urlaubslektüre ;)

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  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    LovelyRita

    LovelyRita

    11. May 2008 um 22:15

    Es wäre eine nette Geschichte, wenn es nicht als die Fortsetzung von VWV daherkommen würde, denn mit MMs Meisterwerk kann es überhaupt nicht Schritt halten, ja, sogar einige Namen wurden faksch übenommen. Dass als Cover ein dem Film nachempfundenes Bild gewählt und Mitchells Name als Mitautorin genannt wird, halte ich für unlauter.r

  • Rezension zu "Scarlett" von Alexandra Ripley

    Scarlett
    rike

    rike

    24. April 2008 um 12:34

    fortsetzung.. naja.. und so lang wieder.. aber ok

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