Magdalena Sonnbichler Krimis / Tod am Hexenwasser

von Alexandra Scherer 
4,4 Sterne bei8 Bewertungen
Magdalena Sonnbichler Krimis / Tod am Hexenwasser
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moni_lovess avatar

Unterhaltsamer Krimi mit Allgäu Flair, der diesem das besondere Etwas verleiht.

Tine13s avatar

Unterhaltsamer Regionalkrimi mit Allgäuer Akzent

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Inhaltsangabe zu "Magdalena Sonnbichler Krimis / Tod am Hexenwasser"

Leni Sonnbichler bereut ihre Rückkehr ins Allgäu schnell. Selbst nach zwanzig Jahren verfolgt sie der Ruf einer kauzigen Esoterik-Spinnerin. Als sie an einem alten Kultplatz auch noch eine Leiche findet, steht für die Einheimischen fest, dass Leni eine Mörderin ist, die mit ihren empathischen Fähigkeiten nur auf Profit abzielt. Sogar die Kriminalbeamten zweifeln ihre Aussagen an.
Leni entschließt sich, ihre Unschuld zu beweisen, indem sie eigene Ermittlungen anstellt. Doch dadurch gerät sie ins Visier des wahren Mörders. Und dieser würde erneut töten, um sein Ziel zu erreichen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783745024395
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:284 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:26.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor einem Jahr
    Tod am Hexenwasser

     Klappentext:

    Leni Sonnbichler bereut ihre Rückkehr ins Allgäu schnell. Selbst nach zwanzig Jahren verfolgt sie der Ruf einer kauzigen Esoterik-Spinnerin. Als sie an einem alten Kultplatz auch noch eine Leiche findet, steht für die Einheimischen fest, dass Leni eine Mörderin ist, die mit ihren empathischen Fähigkeiten nur auf Profit abzielt. Sogar die Kriminalbeamten zweifeln ihre Aussagen an.
    Leni entschließt sich, ihre Unschuld zu beweisen, indem sie eigene Ermittlungen anstellt. Doch dadurch gerät sie ins Visier des wahren Mörders. Und dieser würde erneut töten, um sein Ziel zu erreichen ...

    Meine Meinung:

    Nach einigen Jahren kehrt Leni wieder zurück ins Allgäu und schon geschieght ein Mord. Da sie ziemlich neugierig ist und überbesinnliches verspürt muß sie nach forschen wer der Mörder ist.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig geschrieben und das ganze wird mit den Allgäuer Dialekt vermischt, was die Geschichte einen besonderen pep gibt. Ich persönlich hatte manchmal einige Schwierigkeiten mit dem Dialekt allerdings wenn der alte Sepp los legte, aber ich fand genau das passte da mit rein und fand es Herzerfrischend. Mir hat dieser Krimi trotz alledem sehr gut gefallen, weil er sehr originell war. Die Charaktere kamen sehr gut herüber und es war alles so glaubhaft nachvollziehbar.

    Die Hauptperson Leni hat mir besonders gut gefallen, ihre ganzen Emotionen konnte man so richtig mit verfolgen, spüren und manchmal mußte man schmunzeln. Eine gestandene, resolute Frau die mich ein wenig an Miss Marple erinnerte, was aber nicht negativ sein soll. Endlich mal wieder ein Krimi ohne viel Blut und Brutalität, einfach halt wie ich ihn mir vorstelle.

    Eine klare Lese Empfehlung für alle die Krimis lieben!

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    moni_lovess avatar
    moni_lovesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer Krimi mit Allgäu Flair, der diesem das besondere Etwas verleiht.
    Spannung und Allgäu Flair

    Hier findet ihr meinen Blogbeitrag dazu : https://allaboutmybooksandme.blogspot.de/2017/09/rezension-tod-am-hexenwasser-von.html

    Lust auf Allgäu Flair mit der richtigen Portion Spannung? Dann seid ihr hier genau richtig!

    Wir begleiten Leni Sonnbichler bei der Rückkehr in ihr Elternhaus, welches nicht unbedingt von schönen Kindheitserinnerungen erfüllt ist. Sie möchte einen Neustart, mit sich selbst ins Reine kommen. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn nicht nur Jugendliebe Schorsch platzt plötzlich wieder in ihr Leben, sondern auch eine Leiche auf die sie durch ihre empathischen Fähigkeiten gestoßen ist.

    Immer wieder findet sie Hinweise und gerät damit selbst ins Visier. Also beschließt sie gleich bei den Ermittlungen zu helfen, um so ihre Unschuld zu beweisen. 

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch den mitunter starken Dialekt mancher Bewohner versteht man recht gut. Gerade die teils sehr eigenen Charaktere und der typische Allgäuer Dialekt verleihen dem Krimi den gewissen Charme.

    Die wunderbar bildlichen Beschreibungen von Wangen machen mir direkt Lust die Stadt und Umgebung mal auf eigene Faust zu erkunden. 

    Als Leser wechselt man gerade am Anfang oft seinen "Kandidaten" für den Mörder, mit der Zeit hatte sich bei mir da schon ein Verdacht entwickelt, der der Spannung aber keinen Abbruch tat.

    Die Ermittler möchte man manchmal durchschütteln, stehen sie doch des Öfteren auf dem Schlauch oder verfolgen meiner Ansicht nach die falschen Fährten und sehen das Offensichtliche nicht.Gut, das die Leni da den richtigen Anstoß findet. 

    Es erfolgen gelegentlich kleine Rückblicke der Hauptcharaktere, die mich neugierig gemacht haben. Davon hätte ich gern mehr gelesen. Da es ja der Auftakt einer Reihe ist, habe ich doch Hoffnung das in den Nachfolgebänden da noch einiges erläutert wird. :) 

    Ich kann diesen Krimi nur empfehlen. Euch wird eine gute Unterhaltung geboten, die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und die Spannung wird das gesamte Buch über gut gehalten.Ich, für meinen Teil, freue mich schon auf weitere Geschichten um Leni und ihre Nachbarn und bin gespannt, welches Abenteuer uns als nächstes erwartet.

    Kommentare: 1
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    G
    Gisevor einem Jahr
    Ermittlungen mit viel Allgäuer Lokalkolorit

    Leni Sonnbichler kehrt nach zwanzig Jahren wieder auf den Sonnbichlerhof zurück. Mit dem alten Bekannten Schorsch zusammen entdeckt sie dank ihrer empathischen Fähigkeiten an einem alten Kultplatz eine Tote. Schnell gerät sie als Verdächtige ins Visier der Ermittlungen und ist fest entschlossen, selbst nachzuforschen, um den wahren Schuldigen zu finden.

    Diese Geschichte spielt im Allgäu, und so sind einige Passagen der direkten Rede im Allgäuer Dialekt geschrieben. Das spiegelt zum einen sehr gut den regionalen Hintergrund, mag jedoch für den einen oder anderen abschreckend wirken, der sich auf diesen Dialekt nicht einlassen kann. Wer sich jedoch damit zurechtfindet, kann sich durch eine Geschichte lesen mit viel Lokalkolorit, die zudem Lenis besondere Empathiefähigkeit in den Mittelpunkt stellt. Aber auch Neid und Missgunst finden ihren Platz, denn es menschelt halt schon auch hier im Buch.

    Die Auflösung kommt recht überraschend, damit hätte ich nicht gerechnet. Clever eingefädelt! Es sind noch nicht alle Handlungsfäden ganz aufgelöst, das verspricht mehr Lesevergnügen in weiteren Bänden um die Leni. Insgesamt finde ich das Buch ganz gut gelungen, die Idee, die dahintersteht, hat mir sehr gut gefallen. Deshalb kann ich das Buch sehr gut weiterempfehlen.

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    D
    dru07vor einem Jahr
    Allgäuerisch gut

    Leni Sonnbichler kehrt nach zwanzig Jahren auf ihren elterlichen Hof ins Allgäu zurück. Kaum angekommen steht ihr alter Jugendfreund Schorsch vor der Tür. Leni ist eine Art Medium, sie kann manchmal die Gefühle von anderen fühlen. Bei einem Spaziergang mit Schorsch findet sie (aufgrund ihrer „Fähigkeit“) eine junge Frau, die brutal ermordet wurde. Die Kriminalbeamten zweifeln an Leni´s Unschuld, da die Leiche abseits des Wanderweges gelegen hat und diese nicht zufällig gefunden werden konnte.

     

    Der Schreibstil von Alexandra Scherer ist super gut und flüssig zu lesen. Fand es auch gut, dass sie auch den Allgäuer Dialekt immer wieder mit einfliesen hat lassen. Nur beim Sepp habe ich mich ab und zu gefragt: Was hat er gesagt? J War aber nicht schlimm, hat mir sogar ganz gut gefallen. Das Buch war spannend und gut geschrieben. Bin schnell vorangekommen und musste einfach wissen, wer denn nun die junge Frau ermordet hat. Habe bis zum Schluss gerätselt wer es denn nun war und wurde am Ende doch noch überrascht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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    Tine13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer Regionalkrimi mit Allgäuer Akzent
    Kult oder doch nur Mord?

    Die Heilpraktikerin Leni Sonnbichler kehrt auf ihren Heimathof bei Wangen im Allgäu zurück. Doch mit der Ruhe dort auf dem Einödhof ist es schnell vorbei. Bei einem Spaziergang mit ihren alten Freund Schorsch, findet Leni eine junge Frau die  auf einem alten Kultplatz in der Nähe brutalst ermordet wurde. Die Kriminalbeamten bezweifen den Spontanfund und Leni gerät selbst ins Visier der Ermittlungen! Doch das kann man mit Lena nicht machen und ihr siebter Sinn lässt sie nicht in Stich.

    Dieses spannende Krimi-Debüt von Alexandra Scherer führt uns ins tiefste Allgäu. Dort wird mit Leidenschaft gegessen, geschwätzt, aber auch gemordet! Mit Mundart wird nicht gespart und das Buch vermittelt eine gekonnte Vorstellung der Region, wie man sich das Allgäu so vorstellt. Auch der Schreibstil dazu ist flüssig und humorvoll. Die Charaktere finde ich interessant angelegt und polarisierend. Bis zuletzt bleibt der Krimi spannend und unterhaltsam und bietet jede Menge Kuchen und Süßes für die Nerven;)

    Ein schöner unterhaltsamer Regionalkrimi der mal wieder in eine neue Gegend führt und mir gut gefallen hat.

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    Schrumpfis avatar
    Schrumpfivor einem Jahr
    Sehr spannend,absolut lesenswert!!!!

    Ich muss sagen das Buch war sehr gut zu lesen ,Spannend etwas mit humor aber sehr flüssig Seite für Seite sehr gut jedem zu empfehlen.

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    DanielaAlges avatar
    DanielaAlgevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Allgäuerisch, spannend, gut!
    Allgäuerisch, spannend, gut!

    Leni Sonnbichler zieht auf den verlassenen Hof ihrer Eltern in ihre alte Heimat in Wangen im Allgäu. Die Heilpraktikerin mit allerlei Fähigkeiten findet eine ermordete junge Frau und gerät plötzlich selber unter Mordverdacht.

    Die Geschichte ist spannend erzählt und bis zum Schluss fiebert der Leser mit Leni mit. Die einzelnen Charaktere sind mehrdimensional und kantig beschrieben und vermitteln Authentizität. Besonders gefallen haben mir die Dialoge im Allgäuer Dialekt. Sie würzen die ganze Geschichte mit einem ganz besonderen Schmäh.

    Das Ermittlertrio kommt nicht so recht voran, doch Leni und ihr alter Freund Schorsch helfen kräftig mit. Ab und zu stiften sie allerdings mehr Verwirrung, als dass ihr Eingreifen von Nutzen wäre. Liebenswerte Figuren siedelte die Autorin auch auf dem Nachbarhof und im nahen Unterweiler an. Zupackende, bodenständige Leute, die uns das Allgäu lebendig werden lassen.

    Einige kleine Tipp- und Logikfehler und eine Prise zu viel Geselligkeit und Kaffeeeinladungen führen bei mir zu einem verschmerzbaren Punktabzug. Wer Kuchen liebt, wird gerne darüber hinwegsehen.

    Ein lesenswerter Krimi für alle, die Regiokrimis mögen und gedanklich eine Reise nach Wangen unternehmen möchten!

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    eulenmamas avatar
    eulenmamavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolles Debüt, hoffentlich geht's mit der Leni sonnbichler bald weiter. Spannend und mit besonderen Humor
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    lapidars avatar
    Ich verlose 15 Ebooks für eine Leserunde meines Debütkrimis "Tod am Hexenwasser" .
    Bewerbt euch bitte bis zum 31.August.
    Als Teilnahmebedingung: Kleine Vorstellung und ein eventueller Bezug zum Allgäu (speziell die Ecke rund um Wangen im Allgäu) und die grundsätzliche Bereitschaft anschließend auch eine Rezension auf Amazon zu veröffentlichen.

    Hier der Klappentext:
    "Leni Sonnbichler bereut ihre Rückkehr ins Allgäu schnell. Selbst nach zwanzig Jahren verfolgt sie der Ruf einer kauzigen Esoterik-Spinnerin. Als sie an einem alten Kultplatz auch noch eine Leiche findet, steht für die Einheimischen fest, dass Leni eine Mörderin ist, die mit ihren empathischen Fähigkeiten nur auf Profit abzielt. Sogar die Kriminalbeamten zweifeln ihre Aussagen an.
    Leni entschließt sich, ihre Unschuld zu beweisen, indem sie eigene Ermittlungen anstellt. Doch dadurch gerät sie ins Visier des wahren Mörders. Und dieser würde erneut töten, um sein Ziel zu erreichen ..."

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Interesse an dem Buch besteht und werde auch Rede und Antwort stehen zu eventuell auskommenden Fragen.
    lapidars avatar
    Letzter Beitrag von  lapidarvor einem Jahr
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