Acedia- Verräterische Feigheit ist der Abschluss der siebenteiligen Familiensage rund um Edda Betony aus der Feder von Alexandra Schmidt (Haber).
Inhalt:
Carl ist verschwunden. Auf Robinie und im Bromedornhaus wurde der Notstand ausgerufen. Diesmal gilt es einmal mehr, dass die sich langsam annähernden Familien Audorn und Hederich Hand in Hand arbeiten. Während Edda mit der eifrigen Suche nach ihrem Onkel beschäftigt ist, trifft sie auf gute Freunde und alte Feinde, die ihr eine Spur aus Fährten und neuen Fragen legen. Wurde Carl wirklich entführt? Oder ist am Ende alles ganz anders? Und obendrein ist da immer noch diese Sache zwischen Edda und ihrem gewitzten Großvater, der ihr ein unwiderstehliches Angebot gemacht hat ...
Meinung:
Dies ist der letzte Teil der Familiensaga Reihe rund um Edda Betony. Ich rate dringend davon ab, diesen Teil ohne Vorkenntnisse zu lesen.
Ich begleite Edda auf ihrer Suche nach ihrem verschwundenen Onkel, spüre ihre Gefühle, erlebe wie sie und ihr Großvater doch so etwas wie familiäre zarte Bände knüpfen. Natürlich muss Sturkopf Edda trotz all der ihr angebotenen Hilfe wieder mit dem Kopf durch die Wand, sucht zwischendurch auf eigene Faust nach Onkel Carl und gerät dabei in Gefahr. Es wird brenzlig, gefährlich und auch tragisch. Die Autorin bietet eine geballte Ladung Action, Spannung und Emotionen, ein krönender Abschluss.
Der Schluss und der Epilog runden das ganze zu einem sehr schönen Ende ab, sodass ich wehmütig mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück bleibe und die liebgewonnenen Charaktere ziehen lasse...
Fazit:
Ein krönender Abschluss dieser nervenaufreibenden, spannenden Familiensaga. Die Autorin fährt nochmal alle Geschütze auf, um uns Lesern ein intensives Ende der Reihe zu schenken. Am liebsten würde ich noch viel mehr von Edda und Co lesen. Ganz klare Leseempfehlung für alle Fans dieser Reihe!














