Alexandra Sirowy The Creeping

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Inhaltsangabe zu „The Creeping“ von Alexandra Sirowy

Romance, friendship, and dark, bone-chilling fear fill the pages of this summertime thriller in the spirit of Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children. Twelve years ago Stella and Jeanie vanished while picking strawberries. Stella returned minutes later, with no memory of what happened. Jeanie was never seen or heard from again. Now Stella is seventeen, and she’s over it. She’s the lucky one who survived, and sure, the case is still cloaked in mystery—and it’s her small town’s ugly legacy—but Stella is focused on the coming summer. She’s got a great best friend, a hookup with an irresistibly crooked smile, and two months of beach days stretching out before her. Then along comes a corpse, a little girl who washes up in an ancient cemetery after a mudslide, and who has red hair just like Jeanie did. Suddenly memories of that haunting day begin to return, and when Stella discovers that other red-headed girls have gone missing as well, she begins to suspect that something sinister is at work. And before the summer ends, Stella will learn the hard way that if you hunt for monsters, you will find them.
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    The Creeping
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    12. September 2015 um 20:29

    Inhalt: Twelve years ago Stella and Jeanie vanished while picking strawberries. Stella returned minutes later, with no memory of what happened. Jeanie was never seen or heard from again. Now Stella is seventeen, and she’s over it. She’s the lucky one who survived, and sure, the case is still cloaked in mystery—and it’s her small town’s ugly legacy—but Stella is focused on the coming summer. She’s got a great best friend, a hookup with an irresistibly crooked smile, and two months of beach days stretching out before her. Then along comes a corpse, a little girl who washes up in an ancient cemetery after a mudslide, and who has red hair just like Jeanie did. Suddenly memories of that haunting day begin to return, and when Stella discovers that other red-headed girls have gone missing as well, she begins to suspect that something sinister is at work. And before the summer ends, Stella will learn the hard way that if you hunt for monsters, you will find them.(Klappentext, Amazon) Cover: Das Cover ist eigentlich eins von der Sorte, die ich lieber meide. Nicht, weil es schlecht ist. Es ist nur total gruselig und dieses Mädchen in Verbindung mit dem Wald nicht gerade vertrauenserweckend. Aber es soll ja ein Thriller und kein Horrorbuch sein. Also Augen zu und durch! Titel: "The Creeping" ist eine sehr gute Wahl, denn einen kleinen Hauch Horror/dunkle Magie hat das Buch, ehe es zur Auflösung kommt. Schreibstil: Ich brauchte ehrlich gesagt schon ca. 80 Seiten, bis ich in der Story drin war und es mir Spaß gemacht hat. Der Anfang war eher verwirrend. Viele neue Charaktere auf einmal, ein ausladender Schreibstil und viele Infos. Aber dann wurde ich mit Stella warm und während die Ereignisse ihren Lauf nahmen, wurde das Buch auch immer spannender und die ausgeklügelte Story nimmt einen mit, Das Buch ist komplett aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Charaktere: Stella, die Protagonistin hat mit gut gefallen. Trotz ihrer traumatischen Kindheitserinnerungen – immerhin ist ihrer besten Freundin vor ihren Augen etwas zugestoßen – benimmt sie sich wie ein normaler Teenager. Sie geht exzessiv feiern, hält nach Jungs Ausschau und möchte vergessen, was ihr passiert ist. Denn zu allem Überfluss erinnert sie sich an nicht, was die Fragen der anderen noch komplizierter macht. Eine ihrer Freundinnen ist Stella, aber sie mochte ich absolut nicht. Ständig nennt sie sie "Schlampe" im Spaß und scheint meiner Meinung nach gar nicht wirklich nachvollziehen zu können, warum es Stella innerlich so schlecht geht. Auch dass sie gegen Sam, Stellas Freund aus Kindertagen, ist und sie zwischen ihnen wählen ließ, macht sie nicht gerade sympathisch. Sam war aber wirklich toll und es war schön zu sehen, wie er und Stella sich wieder annähern. Erwähnenswert: Das Buch spielt in Minnesota, eignete sich somit also perfekt für gruselige Sagen und Märchen. Dennoch – kein Fantasybuch. Stuck in my Head: »The sky darkens as we get closer – kind of an ominous sign – and tiny drops of rain speckle the highway. The air in the wagon sweats. I wrap my hair in a knot on the nape of my neck and concentrate on deep, calming breaths.« (S.234)  Kriesenreif: Der Einstieg hat mir wirklich Probleme gemacht. Am Anfang wollte ich es abbrechen – gut, dass ich es nicht getan habe. Fazit: Ein sehr spannendes Buch mit einer erfrischenden Protagonisten und einer Story, dessen Ende ich nicht vorhersehen konnte. Wer für den Urlaubsflieger im August noch das passende Buch sucht, ist hier genau richtig. Es rasselt jedoch knapp an den fünf Sternen vorbei aufgrund des überfüllten (Personen, Infos) Anfangs.

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