Alexandra Sokoloff

 3.4 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Die Inschrift, Der Seelenfänger und weiteren Büchern.

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Die Inschrift

Die Inschrift

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Erschienen am 03.09.2007
Der Seelenfänger

Der Seelenfänger

 (4)
Erschienen am 09.07.2009
Mörderischer Mond

Mörderischer Mond

 (1)
Erschienen am 26.05.2015
Mörderischer Mond

Mörderischer Mond

 (0)
Erschienen am 26.05.2015
The Unseen

The Unseen

 (0)
Erschienen am 30.04.2012
The Harrowing

The Harrowing

 (0)
Erschienen am 02.09.2009
The Shifters

The Shifters

 (0)
Erschienen am 03.06.2011
The Price

The Price

 (0)
Erschienen am 05.02.2010

Neue Rezensionen zu Alexandra Sokoloff

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Rezension zu "Die Inschrift" von Alexandra Sokoloff

Geschmackssache
NicolePvor 2 Jahren

Die Außenseiterin Robin Stone hat ihr erstes Semester am College. Da sie aus nicht ganz einfachen Familienverhältnissen stammt, bleibt sie während Thanksgiving im Wohnheim. Dort trifft sie auf weitere Studenten, ebenfalls Außenseiter.

Alkohol und ein Joint machen die Runde. Dann entdecken sie ein altes Hexenbrett und spielen damit. Aus dem anfänglichen Spaß wird jedoch bald Ernst, denn es gibt scheinbar einen Geist, der mit ihnen kommuniziert. Während ein Teil der Gruppe dieses Ereignis rational angeht und nach Erklärungen sucht – wer hat das Brett manipuliert? – stellt sich heraus, dass es diesen Geist tatsächlich zu geben scheint.

„Die Inschrift“ hat bei mir weder Spannung noch Grusel hervorgerufen. Alles, was geschieht, ist vorhersehbar und klischeehaft. Auf dem Roman steht eine Empfehlung, dass es ein Roman „mit Gänsehaut-Garantie“ sein soll. Eine Gänsehaut stellte sich bei mir während des Lesens jedoch nicht ein.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Die Detailbeschreibungen zu Gebäude und Geschehen sind in Ordnung – und natürlich fehlen weder Sturm, Regen noch Stromausfall in dieser Geschichte. Die bekannten Zutaten für einen Gruselroman wären somit rezeptgenau eingehalten. Das daraus entstandene Gericht war leider fade und, wäre da nicht die Hauptperson „Robin“, ein Flop. Ihre Gedanken und Gefühle wurden jedoch gut ausgearbeitet und dargestellt, was der einzige Pluspunkt dieses Romanes ist.

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Rezension zu "Der Seelenfänger" von Alexandra Sokoloff

Rezension zu "Der Seelenfänger" von Alexandra Sokoloff
Ferrantevor 7 Jahren

Alexandra Sokoloffs "Die Inschrift" hatte mich dermaßen in seinen Bann gezogen, dass ich diesen Roman von ihr, als ich ihn in der Wühlkiste fand, gleich mitnahm. Leider verwendet die Autorin hier nicht so fulminante Sprache wie in "Die Inschrift", sondern erzählt geradliniger. Macht nichts, denn spannend ist die Story allemal. Sehr greifbar wird der Schmerz und die Qualen des Vaters in den ersten Kapitel geschildert, als sein Kind todkrank im Krankenhaus liegt. Wieder kommt die Drehbuchschreiberin durch - Sokoloff arbeitet gekonnt mit beunruhigenden Bildern zwischen Realität und Traum. Man kann richtig mitfühlen. Dann gewinnt die Handlung aber an Tempo und das merkwürdige Gewirr, in dem sich Will, die Hauptfigur, sich verheddert, wird dichter bis zur spannenden Auflösung. Wer den schnellen, hochwertigen Hochglanz-Thrill liebt, kommt hier auf seine Kosten!

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Rezension zu "Die Inschrift" von Alexandra Sokoloff

Rezension zu "Die Inschrift" von Alexandra Sokoloff
Ferrantevor 7 Jahren

Ein Fund als Mängelexemplar in der Wühlkiste. Ich nahm den Band mit, weil sich die Autorin im angefügten Interview auf Shirley Jacksons "The Haunting of Hill House" und dessen Verfilmung bezog - beides sind außergewöhnliche Klassiker im Genre des psychologischen Grusels.

Getrieben von Spannung las ich den Roman dann an einem Wochenende durch. Fünf Studenten an einer alten viktorianischen Uni bleiben über Thanksgiving im Studentenwohnheim. Alle tragen tiefe seelische Narben, die besonders für die Hauptfigur Robin das Leben sehr schwer machen. Aus Spaß heraus versuchen sie sich an einem alten Ouija-Board und nehmen tatsächlich Kontakt mit einem Geist auf. Doch das Ganze verselbstständigt sich und aus dem Spiel wird bald tödlicher Ernst...

"Die Inschrift" ist größtenteils herrlich altmodischer Grusel auf hohem Niveau und mit starker psychologischer Dichte. Zwischen den fünf Figuren entspinnt sich ein kleines Drama und jede wird sehr gut charakterisiert. Hervorragend werden klassische Settings und Effekte (alte Häuser, Wind- und Wetter, unerklärliche Geräusche, plötzliche Bewegungen) immer mehr bis zum packenden Finale gesteigert, das ein bisschen an Shining erinnert. Überhaupt werden manche Elemente klassischer Horrorfilme wie "The Haunting", "The Legend of Hell House" oder "The Shining" hier bunt vermischt. Das Ganze liest sich wie ein sehr gut gemachter Gruselfilm, und die Autorin ist ja auch erfahrene Drehbuchschreiberin. Das gewisse Extra bekommt der Roman aber noch dadurch, dass die Autorin auf hohem Niveau ihre Sprache einsetzt, was das Ganze von der Massenware in diesem Genre abhebt. Unbedingt lesen, wenn man auf altehrwürdigen Grusel steht!

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