Alexandra Sokoloff Der Seelenfänger

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(2)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der Seelenfänger“ von Alexandra Sokoloff

Was kostet dein Leben? Für Will Sullivan, Bostoner Bezirksstaatsanwalt, läuft es gut. Er steht kurz davor, der neue Gouverneur von Massachusetts zu werden. Doch dann erkrankt seine kleine Tochter an Krebs. Zusammen mit seiner Frau wacht Will 24 Stunden an ihrem Krankenbett. Nachts wandert er über die einsamen Flure des weitverzweigten, labyrinthischen Krankenhauskomplexes. Dann geschehen plötzlich unheimliche Dinge: Seine Frau verschwindet oft für Stunden, wenn sie zurückkommt ist sie seltsam verändert. Welche Rolle spielt Salk, der Mann, dem Will auf einmal überall zu begegnen scheint? Erst, als es fast zu spät ist, entdeckt Will sein unheimliches Geheimnis.

Stöbern in Krimi & Thriller

Was wir getan haben

Ein Thriller um Verdrängung und Schuld. Spannung bis zur letzten Seite

brenda_wolf

Death Call - Er bringt den Tod

Ein wahnsinnig gutes Buch! Sehr brutal, - aber absolut grandios geschrieben! Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Anni_book

Geständnisse

Eine Geschichte die sich festsetzt, die hängen bleibt und der man lange hinterher denkt

Kerstin_KeJasBlog

Wolf Road - Die Angst ist immer einen Schritt voraus

Überrascht mit dystopischen Elementen und geht eher in Richtung psychologisches Drama, bei dem man sich besonders am Ende etwas schwer tut.

Betsy

Der letzte Befehl

Ich liebe Lee Child! Diesmal bisweilen etwas langatmig, aber einer der besten Thriller-Autoren überhaupt.

BettinaR87

Die Fährte des Wolfes

Ziemlich grausam und brutal!

baerin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Seelenfänger" von Alexandra Sokoloff

    Der Seelenfänger
    Ferrante

    Ferrante

    08. May 2012 um 20:12

    Alexandra Sokoloffs "Die Inschrift" hatte mich dermaßen in seinen Bann gezogen, dass ich diesen Roman von ihr, als ich ihn in der Wühlkiste fand, gleich mitnahm. Leider verwendet die Autorin hier nicht so fulminante Sprache wie in "Die Inschrift", sondern erzählt geradliniger. Macht nichts, denn spannend ist die Story allemal. Sehr greifbar wird der Schmerz und die Qualen des Vaters in den ersten Kapitel geschildert, als sein Kind todkrank im Krankenhaus liegt. Wieder kommt die Drehbuchschreiberin durch - Sokoloff arbeitet gekonnt mit beunruhigenden Bildern zwischen Realität und Traum. Man kann richtig mitfühlen. Dann gewinnt die Handlung aber an Tempo und das merkwürdige Gewirr, in dem sich Will, die Hauptfigur, sich verheddert, wird dichter bis zur spannenden Auflösung. Wer den schnellen, hochwertigen Hochglanz-Thrill liebt, kommt hier auf seine Kosten!

    Mehr