Alexandra Sokoloff Die Inschrift

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(3)
(1)
(1)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Inschrift“ von Alexandra Sokoloff

Ein altes Gemäuer, eine stürmische Nacht und ein Geist, der gekommen ist, um zu töten<br>Thanksgiving in den alten Gemäuern des Internates Mendenhall: Alle sind abgereist, bis auf fünf Studenten. Die Fünf spielen aus Spaß Tischerücken und beschwören einen Geist herauf, der vor Jahren schon einmal getötet hat und der nun seine Mission vollenden will. Fieberhaft versuchen die Fünf dieser gefährlichen Existenz Herr zu werden und sie für immer zu bannen. Nicht alle von ihnen werden überleben ?

Die bekannten Zutaten für einen Gruselroman werden rezeptgenau eingehalten.

— NicoleP
NicoleP

Stöbern in Klassiker

Unterm Rad

Eine zeitlose Geschichte. die sich auch auf heutige Verhältnisse fabelhaft übertragen lässt.

DieseAnja

Krieg und Frieden

Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte (wenn man viel zeit und ein gutes Gedächtnis hat!)

Kinanira

Meine Cousine Rachel

Ein Roman ganz nach meinem Geschmack: Tolle Erzählweise, spannende Figuren und Handlung, schöne alte Sprache.

Jana_Stolberg

Die Blechtrommel

Ein dezent verstörendes Meisterwerk!

RolandKa

Stolz und Vorurteil

einer meiner liebsten Romane!

sirlancelot

Der Steppenwolf

Der Spiegel, der die 'Fratze' der Wahrheit zeigt, wird von den Dummen gehasst.

Hofmann-J

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Geschmackssache

    Die Inschrift
    NicoleP

    NicoleP

    04. September 2016 um 18:38

    Die Außenseiterin Robin Stone hat ihr erstes Semester am College. Da sie aus nicht ganz einfachen Familienverhältnissen stammt, bleibt sie während Thanksgiving im Wohnheim. Dort trifft sie auf weitere Studenten, ebenfalls Außenseiter.Alkohol und ein Joint machen die Runde. Dann entdecken sie ein altes Hexenbrett und spielen damit. Aus dem anfänglichen Spaß wird jedoch bald Ernst, denn es gibt scheinbar einen Geist, der mit ihnen kommuniziert. Während ein Teil der Gruppe dieses Ereignis rational angeht und nach Erklärungen sucht – wer hat das Brett manipuliert? – stellt sich heraus, dass es diesen Geist tatsächlich zu geben scheint.„Die Inschrift“ hat bei mir weder Spannung noch Grusel hervorgerufen. Alles, was geschieht, ist vorhersehbar und klischeehaft. Auf dem Roman steht eine Empfehlung, dass es ein Roman „mit Gänsehaut-Garantie“ sein soll. Eine Gänsehaut stellte sich bei mir während des Lesens jedoch nicht ein.Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Die Detailbeschreibungen zu Gebäude und Geschehen sind in Ordnung – und natürlich fehlen weder Sturm, Regen noch Stromausfall in dieser Geschichte. Die bekannten Zutaten für einen Gruselroman wären somit rezeptgenau eingehalten. Das daraus entstandene Gericht war leider fade und, wäre da nicht die Hauptperson „Robin“, ein Flop. Ihre Gedanken und Gefühle wurden jedoch gut ausgearbeitet und dargestellt, was der einzige Pluspunkt dieses Romanes ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Inschrift" von Alexandra Sokoloff

    Die Inschrift
    Ferrante

    Ferrante

    17. September 2011 um 16:42

    Ein Fund als Mängelexemplar in der Wühlkiste. Ich nahm den Band mit, weil sich die Autorin im angefügten Interview auf Shirley Jacksons "The Haunting of Hill House" und dessen Verfilmung bezog - beides sind außergewöhnliche Klassiker im Genre des psychologischen Grusels. Getrieben von Spannung las ich den Roman dann an einem Wochenende durch. Fünf Studenten an einer alten viktorianischen Uni bleiben über Thanksgiving im Studentenwohnheim. Alle tragen tiefe seelische Narben, die besonders für die Hauptfigur Robin das Leben sehr schwer machen. Aus Spaß heraus versuchen sie sich an einem alten Ouija-Board und nehmen tatsächlich Kontakt mit einem Geist auf. Doch das Ganze verselbstständigt sich und aus dem Spiel wird bald tödlicher Ernst... "Die Inschrift" ist größtenteils herrlich altmodischer Grusel auf hohem Niveau und mit starker psychologischer Dichte. Zwischen den fünf Figuren entspinnt sich ein kleines Drama und jede wird sehr gut charakterisiert. Hervorragend werden klassische Settings und Effekte (alte Häuser, Wind- und Wetter, unerklärliche Geräusche, plötzliche Bewegungen) immer mehr bis zum packenden Finale gesteigert, das ein bisschen an Shining erinnert. Überhaupt werden manche Elemente klassischer Horrorfilme wie "The Haunting", "The Legend of Hell House" oder "The Shining" hier bunt vermischt. Das Ganze liest sich wie ein sehr gut gemachter Gruselfilm, und die Autorin ist ja auch erfahrene Drehbuchschreiberin. Das gewisse Extra bekommt der Roman aber noch dadurch, dass die Autorin auf hohem Niveau ihre Sprache einsetzt, was das Ganze von der Massenware in diesem Genre abhebt. Unbedingt lesen, wenn man auf altehrwürdigen Grusel steht!

    Mehr