Meine Meinung zur Bilderbuchgeschichte:
Der Sumpfmupf und die Hoffnung
Inhalt in meinen Worten:
Amelie freut sich eigentlich auf den Rummel, aber ist tatsächlich richtig doof krank geworden. Weswegen das nicht klappt. Ihr Papa hilft ihr durch das Trösten und Nahe sein, das sie einschlafen darf. Dort hat sie einen Traum. Sie trifft dort ihr Puppe Hoffnung. Diese wird jedoch von Sumpfmupf festgehalten. Da kommt Fantasie, auch eine ihrer Puppen, die hilft das Hoffnung wieder frei kommt. Tatsächlich gelingt es Amelie auch, ihren Weg mit Sumpfmupf zu gehen, erkennt aber, es braucht auch den Sumpfmupf. Die Angst, die Warnung, und das was nicht so schön ist, denn das kann, wenn es nicht zu groß wird, helfen, dass Amelie ihren Weg geht.
Wie ich das Gelesene empfand:
Die Geschichte zeigt auf, dass manchmal die Angst viel zu groß ist, und das es nicht leicht ist, sich dieser Angst zu stellen, aber es eben auch noch andere Gefühle geben kann, die zusammen die Angst ,,schrumpfen" können, Hoffnung und Fantasie. Doch da gibt es auch noch viele andere Gefühle, die aber in diesem Kinderbuch jetzt nicht so wichtig sind, es geht vor allem darum, der Angst in das Auge zu gucken, auch wenn die Angst in diesem Fall der Sumpfmupf ist, zudem geht es darum, dass man Hoffnung und Fantasie nicht aus den Augen lässt, denn zusammen können sie großes bewirken. Das lernt Amelie hier deutlich und ihr Alptraum wird zu einem schönen Traum der eine ganz wichtige Botschaft für jeden ist, der dieses Buch liest.
Die Illustrationen:
Die Illustrationen von Sumpfmupf und was ihn alles begleiten darf, finde ich total schön anzusehen, dadurch wirkt das Buch auch nicht düster, denn wenn ich Angst empfinde oder Schmerz ist das oft tiefdunkelrot bzw. schwar. Hier ist der Sumpfmupf eher in der Hoffnungsfarbe grün gestaltet und dadurch lockert sich das schon vielmehr auf. Was ich auch schön finde, wie der Illustrator auch die Trauer in den Bildern mit aufgefangen hat. Einfach schön.
Die Geschichte:
Ich finde es toll, dass diese Geschichte einerseits durch die Bilder richtig schön untermalt ist, aber auch, dass es mal kein Buch ist, das nur tolle Facetten zeigt, sondern auch Tränen, Schmerz, Krankheit und Kummer, dagegen gibt es Hoffnung, Mut, Fantasie und etliches mehr, dass Amelie hilft, das sie ihren Weg gehen kann und am Ende erwartet sie noch eine besondere Überraschung. Es ist eine Kinderbuchgeschichte, die auch gerade in den schweren Zeiten helfen kann,
Empfehlung:
Die Altersempfehlung von fünf Jahren finde ich gut und kann das auch gut so empfehlen. Es ist eine Geschichte, die zeigt, das auch mal Kummer und Angst mit im Raum stehen dürfen, aber eben auch das Hoffnung immer dabei sein sollte. Denn dann wird es leichter, und manchmal muss man sich der Angst stellen, denn sie ist an sich kein Feind, sondern hat auch eine wichtige Rolle.
Bewertung:
Ich gebe dem Buch fünf Sterne. Eigentlich eher 4,5 Sterne, aber nachdem ich nur volle Sterne hier vergebe, gebe ich fünf Sterne. Ein Buch das gut auch gerade in schweren Zeiten, sei es Trauer, Angst, oder was gerade nicht gut läuft, ein guter Mutmacher sein kann.













