Alexandra Zöbeli Der Pub der guten Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Der Pub der guten Hoffnung“ von Alexandra Zöbeli

Ein Cottage, ein Pub und die zweite Chance zum Glück

Nach dem Tod ihres Sohnes haben sich Sam und Hannah völlig voneinander entfernt. Als Hannah Sam schließlich nicht mehr sehen will, kommt das Angebot seines Freundes, eine Auszeit in dessen Cottage im kleinen Ort Dinorwig in Wales zu nehmen, gerade recht. Dort findet Sam tatsächlich die viel benötigte Ruhe und Ablenkung. Im Pub zur guten Hoffnung zwischen grünen Hügeln und kauzigen Dorfbewohnern schöpft er wieder Mut. Nicht zuletzt wegen Hope, die bald mehr als nur eine Freundin für ihn ist. Doch dann steht Hannah wieder vor ihm und Sam muss sich entscheiden…

Von Alexandra Zöbeli sind bei Forever erschienen:

Ein Bett in Cornwall
Ein Ticket nach Schottland
Die Rosen von Abbotswood Castle
Der Himmel über den Black Mountains
Der Pub der guten Hoffnung

In diesem Buch geht es um einen Neuanfang - um Trauerüberwindung, Liebe, aber auch etwas Kitsch.

— sydneysider47

leichte, vorhersehbare Lektüre

— Katja_Brune

ein sehr gutes Buch

— madamecurie

berührende, dramatisch-tragische Story mit einer kleinen Lovestory.

— DianaE
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  • Themen
  • Eine sehr einfühlsame Geschichte

    Der Pub der guten Hoffnung

    Sissy0302

    26. April 2018 um 09:59

    Der Sohn von Sam und Hannah stirbt nach einer Amoktat. Sie müssen nun mit dem Verlust des Sohnes, dem was er getan hat und der Reaktion der Umfeld klarkommen. Vor allem Hannah schafft das nicht. Nachdem sie in einer psychiatrischen Klinik landet und Sam von sich weist, nimmt dieser das Angebot seines Freundes an, in dessen Cottage in Wales zur Ruhe zu kommen. Dort lernt er Hope kennen, die ihre Nichte und ihren Neffen nach dem Tod der Eltern zu sich genommen hat. Vor allem durch sie, aber auch durch andere Menschen, die er kennenlernt, fasst Sam wieder neuen Lebensmut. Er macht Hannah den Vorschlag, in Wales ein neues Leben zu beginnen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Zum einen war der Schreibstil sehr flüssig, zum anderen alles sehr einfühlsam erzählt. Die Gefühlslagen aller Beteiligten war sehr real - und hat auch nachdenklich gestimmt. Wie kommt man mit so einem Schicksalsschlag zurecht? Ich fand die Geschichte sehr stimmig und kann sie nur empfehlen.

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  • Ein Wohlfühlbuch – aber oft zu ausführlich

    Der Pub der guten Hoffnung

    sydneysider47

    22. April 2018 um 00:12

     Die Handlung: Sams Leben ist aus den Fugen geraten. Ganz plötzlich. Vor kurzem war er noch Lehrer, glücklich verheiratet mit Hannah. Der einzige Sohn Felix studierte und schien zufrieden zu sein. Wirklich zufrieden? Auf einmal begeht Felix ein Attentat in einem Zug, bei dem nicht nur er, sondern auch andere Menschen ums Leben kommen und schwer verletzt werden. Seitdem wird Sam von Alpträumen gequält und Reporter belagern sein Heim. Hannah versucht, sich das Leben zu nehmen - kann aber noch gerettet werden. Danach aber wendet sie sich von Sam ab. Sam hat in kurzer Zeit fast alles verloren - und er fragt sich, wie es so weit kommen konnte. Sein Sohn Felix war schon immer ein Einzelgänger, aber dass das solche Konsequenzen haben würde, daran hat er nicht gedacht. Als Sam noch seinen Job als Lehrer verliert, weil sich etliche Eltern gegen ihn stellen, bleibt nur noch ein Ausweg: sich aus der Schweiz für einige Zeit in ein Cottage in Wales (Großbritannien) zurückzuziehen. Sein Freund Daniel macht ihm diesen Vorschlag.  Sam reist mit dem Motorrad nach Wales in die Nähe des Ortes Llanberis und trifft vorwiegend nette Leute. Beispielsweise Hope und ihre Nichte Sian und ihren Neffen Finn. Oder auch Pat, dem ein Pub gehört, in dem man gut essen kann. Auch Gabe, der Handwerker, ist vertrauenserweckend.  Hope hat ein schweres Schicksal hinter sich und, da sie so sympathisch ist, Sian und Finn wirklich nett sind, bleibt es nicht aus, dass sie sich in Sam verliebt. Auch er hat Gefühle für sie – empfindet aber immer noch viel für seine Frau Hannah. Um wirklich zu wissen, wo sein Platz im Leben ist, kehrt Sam zurück in die Schweiz. Er trifft dort seine Frau wieder. Soll er mit ihr weiterleben – in der Schweiz oder im Ausland? Oder ist sein Platz in Wales, zusammen mit Hope? Meine Meinung: Alexandra Zöbeli packt ein schwieriges Thema an. Ein Amoklauf ist passiert, der Attentäter Felix hat viel Unheil angerichtet und sein eigenes Leben dabei verloren - und seine Eltern Hannah und Sam fragen sich: Wie konnte es soweit kommen? Hannah ist alles zu viel, sie kann nicht mehr und will sich am liebsten umbringen. Sam steht fassungslos vor den Ereignissen, wird von Alpträumen gefragt und fragt sich: Warum das alles, und wie soll es weitergehen? Man ist als Leser sofort mittendrin in der Handlung, man ist erschüttert und fassungslos. In kurzer Zeit verliert Sam fast alles – seinen Sohn, beinahe seine Frau, seinen Job und viele Sympathien. Zurück bleibt nur sein Wohnort in der Schweiz, der für ihn fast nichts mehr wert ist.  Sam ist sympathisch, mir tut er leid und ich wünsche als Leserin, dass er irgendwie herauskommt aus dem Dilemma. Das Buch entwickelt sich auch schnell zum Wohlfühlbuch. Ich kann mir als Leserin die Landschaft richtig gut vorstellen, die Hauptpersonen sind sympathisch. Natürlich gibt es auch Konflikte, die Sam aber gut lösen kann – oder die mit seiner Hilfe gelöst werden.  Dass er sich in Hope verliebt und sie sich in ihn, ist fast schon vorhersehbar. Manchmal wurde das Buch dadurch etwas kitschig. Das kann man ja noch ertragen – allerdings war mir die Handlung auch oft zu lang. Viele Dinge werden sehr ausführlich geschildert. Beispielsweise Hopes und Sams Suche nach einer Uhr, die Sian gehört und die die Fotos ihrer Eltern zeigt. Diese Uhr und die Suche danach sind für die weitere Handlung kaum von Belang, aber die Autorin verwendet doch einige Seiten dafür.  Ich vergebe dem Buch vier Sterne und empfehle es weiter!      

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    • 2
  • Der Pub der guten Hoffnung – Romantische Geschichte mit tragischem Hintergrund

    Der Pub der guten Hoffnung

    Katja_Brune

    08. April 2018 um 10:49

    Naja, da habe ich aber schon besseres von Alexandra Zöbeli gelesen. Die Mischung aus Romantik und Tragik hätte eine gute Geschichte werden können, wurde in diesem Fall aber viel zu sehr in die Länge gezogen. Die Geschichte plätschert vorhersehbar und ohne nennenswerte Höhepunkte dahin. Erst im vorletzten Kapitel kommt so etwas wie leichte Spannung auf, die sich aber ruckzuck wieder auflöst. Die ausführlich beschriebene Sexszene war völlig überflüssig. Die Charaktere sind bis auf den Lehrer durchweg sympathisch, fast schon zu lieb. Der Titel ist natürlich absolut treffend und das Cover klassisch: passt, aber einfallslos. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und gut zu lesen.

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  • Der Pub der guten Hoffnung - Alexandra Zöbeli

    Der Pub der guten Hoffnung

    nef

    05. April 2018 um 18:04

    Inhalt:Sam und seine Frau Hannah haben das Schlimmste erlebt, was Eltern passieren kann - sie haben ihren Sohn verloren. Während Sam sich danach sehnt seine Trauer und Gefühle zu teilen, schottet sich Hannah total ab.Nach einem missglückten Selbstmordversuch lässt sie sich in eine Klinik einweisen. Hier kommt sie endlich etwas zur Ruhe, während Sam sich den Anfeindungen der Dorfbewohner alleine stellen muss.Felix, sein Sohn, hat mit seinem gewaltsamen Tod nicht nur ihnen einen geliebten Menschen entrissen. Er hat zwei Frauen getötet und jeder gibt den Eltern die Schuld. Dabei haben beide nie auch nur die kleinsten Anzeichen bei Felix gesehen. Selbst Sam als Lehrer ahnte nicht, was in seinem Sohn vorging.Als Hannah ihn abweist und ihn bittet ihr Frieden zu geben und sie allein zu lassen, rastet Sam in seiner Verzweiflung aus. Er demoliert erst ihr gemeinsames Wohnzimmer, bevor er sich blind vor Schuld beinahe besinnungslos säuft.Daniel, Sams bester Freund und Kollege, findet den gebrochenen Mann und gibt ihm einen guten Rat: Fahr weg!Im entfernten Wales gibt es ein kleines Örtchen in dem Daniel ein Cottage besitzt, dass er in den Ferien gerne nutzt. Es steht leer und wäre der ideale Ort für Sam um Abstand zu kriegen. Sams Widerstand hält nicht lange an und er macht sich auf die lange Reise auf seinem Motorrad. Endlich kann er die Verantwortung hinter sich lassen.Wales begrüßt ihn mit Regen, was hervorragend zu seiner Stimmung passt. Als er das Cottage findet gestaltet sich der Bezug schwieriger als gedacht. In dem urgemütlichen Gemäuer hat sich eine Familie breit gemacht, die offenbar illegal Daniels Haus besetzen.Schon die erste Begegnung mit dem Halbwüchsigen Finn, seiner kleinen Schwester Sian und deren chaotischer Tante Hope verheißt nichts Gutes.Während Sam nur seine Ruhe will, ist Hope dieser freche Tourist ein Dorn im Auge. Wo soll sie jetzt mit den Kindern wohnen? Sie kann der Frau vom Jugendamt schlecht beichten, dass sie alle im Pub wohnen, in dem Hope arbeitet. Wohl oder übel muss sie sich mit Sam gut stellen.Und der genießt sowohl die walisische Ruhe als auch den Trouble mit der kleinen Einsiedlerfamilie. Endlich kann Sam sich auf sein Leben konzentrieren ohne ständig an die schreckliche Tat seines Sohnes erinnert zu werden. Doch alles holt einen irgendwann ein und Sam muss sich die Frage stellen: Kann er sich dem Ganzen stellen oder wagt er einen Neuanfang?Meinung:'Der Pub der guten Hoffnung' ist das erste Buch der Autorin Alexandra Zöbeli und ich bin ganz begeistert. Die Leseprobe fand ich sehr tragisch und ich wollte unbedingt wissen wie Sam mit solch einem Schicksalsschlag umgehen wird.Man selbst kann sich das gar nicht vorstellen und so war es für mich als Leser auch nicht so einfach nachzuvollziehen, wie Hannah reagiert hat. Auch ich würde mir vorstellen, dass man mit seinem Partner gemeinsam trauert und das Geschehene verarbeitet, aber Hannah ist so nicht. Eine Zeitlang konnte ich sie nicht verstehen und fand sie auch unmöglich Sam gegenüber. Aber jeder geht mit Trauer anders um.Das Buch spielt ein wenig in der Schweiz und dann viel in Wales. Ich selbst war nur einmal kurz dort, aber nach dem Buch will ich unbedingt wieder hin.Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingefunden und auch sehr wohl dort gefühlt.Alle Charaktere machen eine Weiterentwicklung durch und das durchweg positiv. Natürlich gibt es Rückschläge, aber ohne wäre das Buch auch einfach nur langweilig.Ich kann an dem Buch und der Geschichte nichts Negatives finden - eine totale Wohlfühlgeschichte, wenn man vom tragischen Aufhänger mal absieht. Mit fast 600 Seiten lohnt es sich auch für die längeren Abende auf der Terrasse.

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  • Der Pub der guten Hoffnung von Alexandra Zöbeli

    Der Pub der guten Hoffnung

    madamecurie

    02. April 2018 um 19:42

    Buchcover:Nach dem Tod ihres Sohnes haben sich Sam und Hannah völlig voneinander entfernt. Als Hannah Sam schließlich nicht mehr sehen will, kommt das Angebot seines Freundes, eine Auszeit in dessen Cottage im kleinen Ort Dinorwig in Wales zu nehmen, gerade recht. Dort findet Sam tatsächlich die viel benötigte Ruhe und Ablenkung. Im Pub zur guten Hoffnung zwischen grünen Hügeln und kauzigen Dorfbewohnern schöpft er wieder Mut. Nicht zuletzt wegen Hope, die bald mehr als nur eine Freundin für ihn ist. Doch dann steht Hannah wieder vor ihm und Sam muss sich entscheiden. Das war ein sehr spannendes und interessantes Buch,das sich flüssig lesen ließ und wie es im wirklichen Leben auch schon oft passiert ist.Das Buchcover gefällt mir auch sehr gut und es ist wieder ein sehr gut geschriebenes Buch von Alexandra Zöbeli.Vielen Dank das ich es lesen durfte.

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  • Der Pub der guten Hoffnung

    Der Pub der guten Hoffnung

    zitroenchen76

    02. April 2018 um 09:29

              Sam und Hannah Berger erleben das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Ihr Sohn Felix begeht einen Amoklauf. Es sterben zwei Frauen bevor er selber Selbstmord begeht. Anstatt selber trauern zu dürfen, werden sie von den Medien gejagt, beschimpft und Sam verliert sogar seine geliebte Arbeit als Lehrer. Hannah zieht sich von ihm zurück. Sie zerbricht an dieser Tat und muß in die Klinik.... Sam nimmt sich eine Auszeit in Wales, wo ihn niemand kennt und er zu sich selber finden kann. Dort trifft er auf Hope und ihre "Kinder". Der Roman hat einen absoluten ersten Hintergrund. Die Perspektive der betroffenen Eltern wurde wunderbar rausgearbeitet, genauso aber die Sicht der Betroffenen. Wie geht man mit so einem Schicksalsschlag um und kämpft sich wieder zurück ins Leben. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil. Die Protagonisten sind real und nachvollziehbar. Die Landschaftsbeschreibungen passen perfekt.  Ein ernster und dennoch lustig geschriebener Roman. Perfekt!         

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  • Alexandra Zöbeli – Der Pub der guten Hoffnung

    Der Pub der guten Hoffnung

    DianaE

    26. March 2018 um 11:49

    Alexandra Zöbeli – Der Pub der guten Hoffnung Sam´s Leben geht in die Brüche: sein Sohn läuft Amok und verliert dabei sein Leben, seine Ehefrau Hannah versucht sich umzubringen und zu guter letzt verliert er auch noch seinen Job, denn niemand will, dass der Vater eines Amokläufers die eigenen Kinder unterrichtet. Hannah will Abstand, sie will Sam nicht mehr sehen und nach einer Auseinandersetzung am Grab eines der Opfer entscheidet sich Sam das Angebot von Daniel, seinem Kollegen und Freund, anzunehmen und nach Wales in dessen Cottage zu fahren um einfach mal abzuschalten. Doch dort hat er es mit einer Hausbesetzerin der besonderen Art zu tun: Hope und ihre beiden Kinder sind ebenfalls vom Schicksal angeschlagen und schon bald entwickelt sich eine Freundschaft. Und plötzlich besinnt sich Hannah eines besseren... Ich habe schon ein Buch der Autorin gelesen und dieses hat mir mindestens genauso gut gefallen wie nun auch „Pub der guten Hoffnung“. Obwohl es nicht mein bevorzugtes Genre ist, konnte mich die tragische Geschichte schon bald fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und modern, die Kapitel sind in kleinere Abschnitte unterteilt und dies führt dazu, dass das Buch sich gut lesen lässt. Die Autorin ist sehr detailliert, aber nicht ausschweifend mit ihren bildlichen Beschreibungen von Story und Schauplätzen. Auch die Charaktere werden detailliert, facettenreich und lebendig beschrieben, wobei sie ebenfalls eine gewisse emotionale Tiefe besitzen, sodass man mit ihnen mitfühlen, sich ihnen Nahe fühlen kann. Sam war mir sehr sympathisch, der Lehrer, dessen Sohn ein Amokläufer ist. Wie er nach und nach alles verliert, in ein Loch fällt, sich nicht mehr zu helfen weiß, wie er von den Personen geschnitten wird, das war so authentisch beschrieben, dass ich nicht anders konnte, als mit ihm mitzufühlen. Es war aber auch sehr schön mitzuerleben, wie nach und nach das Leben etwas sonniger wird, trotz der vielen Tiefschläge, wie er sich aufrappelt, wie er neue Hoffnung findet. Unterdessen konnte mich Hannah überhaupt nicht überzeugen, ihre Wandlung nahm ich ihr nicht ab, natürlich ist diese Figur authentisch und ich verstehe ihre Beweggründe, sie hat es als Mutter sicherlich auch nicht einfach und es gibt Massen zu verarbeiten. Aber trotzdem konnte ich meine Vorbehalte ihr gegenüber beim Lesen einfach nicht ablegen, obwohl ich das Ende des Buches gelungen finde und es schön ist, so wie es endet. Ich könnte jetzt mit den verschiedenen Charakteren wie zum Beispiel Hope, Pat oder auch Finn und Sian weitermachen, aber ich werde an dieser Stelle das Buch einfach nur empfehlen. Durch die vielen tragischen Ereignisse, der überwiegend beklemmenden Grundstimmung wirkt die Geschichte dramatisch und tragisch, aber trotzdem schafft die Autorin es immer wieder die Story mit einer Portion Humor und Lebendigkeit, Lebensfreude und anderen positiven Emotionen aufzulockern, dass hier eine gute Balance geschaffen wird. Die Grundspannung wird hier sehr schön gehalten, was die Geschichte insgesamt sehr kurzweilig gestaltet und durch die verschiedenen Perspektivwechsel bleibt der Leser neugierig, was mir sehr gut gefällt. Mich hat die Story berühren können, und ich würde jederzeit wieder ein Buch der Autorin lesen. Das Cover passt zur Geschichte. Das Cottage darauf strahlt eine schöne Idylle aus. Fazit: berührende, dramatisch-tragische Story mit einer kleinen Lovestory. 4 Sterne.

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  • ergreifende Geschichte in toller Umgebung

    Der Pub der guten Hoffnung

    Line82

    24. March 2018 um 15:08

    Sam und Hannah haben nach dem unbegreiflichen Tod ihres Sohnes keinen Zugang mehr zueinander. Hannah macht eine Therapie und Sam geht in das Cottage seines Freundes in der Nähe von Wales um die Situation zu verarbeiten. Sam kommt dort in der traumhaften Umgebung zur Ruhe und lernt viele nette Menschen kennen. Hannah entfernt sich immer mehr von ihm, geht Gesprächen aus dem Weg, dabei möchte Sam ihr doch helfen - es soll doch alles wieder gut werden. Nach viel Rücksichtnahme wollen beide sich noch eine Chance geben, ... Die Autorin hat das Buch so toll geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, ich wäre mitten im Geschehen dabei. Die Charaktere sind perfekt beschrieben, sodass man sich zu jedem ein genaues Bild machen kann. Mir fiel das Lesen der Kapitel sehr leicht. Da mir die Personen so ans Herz gewachsen sind, freue ich mich um so mehr, wie die Geschichte geendet hat. Hannah war mir die unsympathischste der Personen. Diese wirkte auf mich sehr kühl und uninteressant. Der Teil um Weihnachten herum war für mich aus diesem Grund nicht so spannend. Die Geschichte um Sam hat mich mehr gepackt. Jedoch stieg die Spannung zum Ende hin noch mal in die Höhe. Fazit: Wie einem das Leben manchmal so spielt - Kopf hoch, es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels.

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