Alexandra Zöbeli Ein Ticket nach Schottland

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Inhaltsangabe zu „Ein Ticket nach Schottland“ von Alexandra Zöbeli

Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Garten-Praktikum in den schottischen Highlands kommt da gerade recht. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Und der treibt sie mit seinen Ansprüchen zur Weißglut. Jo versucht mit allen Mitteln, zu verheimlichen, dass sie eigentlich vom Gärtnern keine Ahnung hat - was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinander gebracht hat ...

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  • Meine Rezension zu einem vorzeitig beendeten Buch. KEIN Ticket nach Schottland für mich.

    Ein Ticket nach Schottland

    Floh

    07. April 2017 um 04:46

    Eigentlich lese ich nicht so viele Liebesromane, und uneigentlich freue ich mich doch immer wieder, wenn ich einen ganz wunderbaren und ansprechenden Lieberoman gefunden habe und mich mit dem speziellen Grenre anfreunden kann. „Ein Ticket nach Schottland“ von der Schweizerin Alexandra Zöbeli hat schon eine ganze Weile meine Aufmerksamkeit geweckt und mich mit jeder weiteren Lobeshymne in Form von Rezensionen und Leserstimmen absolut neugierig gemacht. So wurde dieses e>Book zu meinem absoluten Wunschtitel. Nur lese ich leider generell KEINE eBooks. Never! Umso erfreulicher habe ich beim Stöbern auf den Verlagsseiten der Ullsteinverlage in der Verlagssparte Forever entdeckt, dass dieses Buch brandaktuell nun auch als Taschenbuch zu haben ist. Her damit! Ich liebe die schottische >Behaglichkeit, das Idyll, die schönen Cottages, die Kultur und das große Kopfkino solcher Landschaftsromane. Der perfekte Titel um auch mal wieder einen Wohlfühl- und Liebesroman genießen zu können… Erschienen im Ullstein Verlag / Forever (http://www.ullsteinbuchverlage.de/)Inhalt:"Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Inserat für ein Garten-Praktikum in Schottland kommt da gerade recht. Mit einer guten Portion Zuversicht im Gepäck fliegt Jo in die Highlands. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Fatalerweise denkt Duncan, Jo hätte eine Gärtnerinnen-Ausbildung und treibt sie mit seinen Ansprüchen zur Weißglut. Jo, die eigentlich gelernte Köchin ist, versucht mit allen Mitteln, ihr Manko zu verheimlichen - was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinander gebracht hat ..."Meinung / Eindrücke:Der Klapptext und die Inhaltsangabe hält, was sie verspricht. Die typischen und klassischen Merkmale zum Weg eines bewegten Liebesromans mit Landcharakter und großen Emotionen. Die Geschichte beginnt auch gleich mit den Fakten, die man bereits auf dem Klapptext erhascht hat. Ohne großes Drumherum, was mir sehr gut gefallen hat. Jo ist mir direkt sympathisch und ich war bereit, mit ihr das große Abenteuer Schottland zu beginnen. Warum auch nicht? Wer will schon mit Ende Dreißig bei Mami und Papi wohnen? Vor allem, nachdem der betrügerische Exfreund auch noch so einen üblen Denkzettel verpasst hat „langweilig, alltäglich und eingefahren“… Da Jo ihren Job sowieso an den Nagel gehängt hat, weil ihr gar nichts anderes übrig blieb, um noch etwas Würde zu bewahren, wagt sie den Schritt und nimmt eine Stelle als Gärtnerin in Schottland an. Zu blöd, dass der verschüttete Kaffee aus dem Inserat die wichtigen Bedingungen und Fakten verschluckt hat und Jo geradewegs in ein wirkliches Abenteuer schlittert, was sie zweifeln lässt, aber auch bestärkt und für sie noch ganz besondere Überraschungen bereit hält…Jaja, der Roman könnte sicherlich ganz toll sein, die Überzahl der Leser sind sich da auch ganz sicher und einig. Die positiven und euphorischen Rezensionen beweisen es. Leider kann ich mich nicht zu den begeisterten Lesern zählen und mich leider, so leid es mir wirklich tut, nicht mit dem blümchenhaften, naiven, klischeehaften und beinahe Heilewelt Schreibstil und Stilmitteln anfreunden. Für mich stellt sich dieser Roman als sehr aufdringlich harmonisch da. Es fehlt für mich an Glaubwürdigkeit und Authentizität. Schmalz und Kitsch können sehr positiv sein, vor allem in einem Liebesroman erwartet man gewisse Dosen davon, aber hier wirkt es gekünstelt und leider nicht echt. Schade. So konnte ich mich leider auch nie wirklich ganz auf die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen, die wilden Wetterwechsel Schottlands und die schmalen Gassen und Steinmauern samt Blumen und Licht einlassen. Kurz: Ich wurde einfach ganz und gar nicht warm mit der Umsetzung und dem verschönten blumigen und schmalzigen Stil. Sehr schmachtend und kitschig. Jo erschien mir zudem nicht wirklich erwachsen. Hey, sie ist Ende Dreißig und erscheint beinahe wie ein Teenager. Auch wenn sie Kampfgeist, Willenskraft und Stärke beweist, so sind ihre Gedanken, ihr Wesen und ihr Auftreten doch oft einfach nur naiv und unbeholfen. Ganz schlimm fand ich Szenen wie diese hier: „Sie zittern vor Kälte und Anstrengung, verdammt nochmal! Noch bevor Jo wusste, wie ihr geschah, griff er mit beiden Händen um ihre Taille, hob sie mit Schwung hoch und warf sie sich wie einen nassen Sack über die Schulter. Sie strampelte und versuchte sich zu befreien.“ (Zitat von Seite 43). Äh? Sind wir hier in der Steinzeit? Fehlt nur noch, dass Duncan eine Keule schwingt und undefinierte Laute von sich gibt… Aber es gibt auch ganz wunderbare Szenen, wie diese hier: „Die Welt ist nicht ganz so groß wie früher“ (Seite 18); „Auch wenn die Sonne schien, war die Luft Ende März noch immer kühl. Die Felder waren noch braun und der Frühling noch nicht wirklich ins Land gezogen, und trotzdem war die Landschaft einfach bezaubernd. Sie hatte das Gefühl, noch nie so viel Himmel über sich gesehen zu haben, und endlich wieder tief ein- und ausatmen zu können. All ihre Sorgen schienen sich in dieser klaren Luft in Nichts aufzulösen.“ (Seite 31). Aber es gibt im Roman auch lustige Momente und Szenen, so musste ich mir bildhaft folgenden Tathergang vorstellen: „Sie haben die Hortensien nicht geschnitten, sondern ermordet…“ (Seite 33)…Aber leide wurde ich mit dem Roman nicht gewahr und ich möchte meine kostbare Lesezeit lieber mit Romanen verbringen und bereichern, die mich auch wirklich unterhalten, verwöhnen und ans Herz gehen. Die Leidenschaft und die Emotionen zwischen Chefgärtner Duncan und Jo kommen bei mir nicht so an, wie ich es mir erhofft hatte. Die Nebenhandlung mit Duncan behinderten Sohn und seiner Vergangenheit interessieren mich hingegen sehr. Doch möchte ich mich nicht durch diesen Roman ackern um mehr zu erfahren und beende diesen zunächst auf ein späteres Wiederlesen, vielleicht, irgendwann oder auch nicht….Doch ehrlich gesagt sträubt es mich, hier weiter zu lesen und mir diesen Schmalz und fast schon aufdringlichen Kitsch anzutun. Da ich im Genre Liebesroman eh sehr schwer zu überzeugen bin, finde ich es zwar bedauerlich den Roman nicht als Glücksgriff für mich entdeckt zu haben, aber ich weiß um die Vielfalt der vielen anderen Bücher und Romane, die es vielleicht schaffen können! Die Autorin:"Alexandra Zöbeli wurde 1970 in der Schweiz geboren und ist im Berner Oberland aufgewachsen. Ein Sprachaufenthalt in London infizierte sie mit dem Großbritannien-Virus, der mit Übernahme des eigenen Gartens vollständig ausbrach. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im Zürcher Oberland und arbeitet als Sachbearbeiterin einer Schulverwaltung. Ihre kreative Seite lebt sie auch beim Seifensieden, Gärtnern, Nähen und Basteln aus. Aber ihr liebstes Hobby ist das Schreiben, weil man dabei die erstaunlichsten Abenteuer und Geschichten erleben kann, ohne dass einem Grenzen aufgesetzt sind."Das Cover:Sooooo schöööööön. Dieses Buch musste ich einfach haben. Die Hortensien in ihrer vollen Blüte (nein, sie wurden noch nicht ermordet…), das idyllische Steinhaus, der weite Himmel, die Behaglichkeit…. Schwärm* Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet, ich habe mich sehr gefreut, dass dieses eBook endlich auch als Taschenbuch erhältlich war. Dezente Vignetten leiten je ein neues Kapitel ein. Das Buch liegt bequem in der Hand und lässt sich angenehm lesen. Ein offenes Schriftbild, intelligente Absätze und ansprechende Kapitellängen sind absolute Pluspunkte in der Umsetzung. Fazit:Für mich persönlich leider nicht das erhoffte Lesegefühl, was ich erwartet hatte. Die Portion Klischee, Kitsch und Schmalz ist mir hier dann leider doch zu hoch. Meine Rezension ist eine Teilrezension mit persönlicher Meinung nach gelesenen 99 von 366 Romanseiten!Hier meine persönlichen Leseeindrücke und Statusmeldungen in der Lesechronik:https://www.lovelybooks.de/bibliothek/Floh/lesestatus/1433468679/

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    • 8
  • Aufbrauch in ein neues Leben

    Ein Ticket nach Schottland

    leserattebremen

    31. July 2016 um 21:57

    Jo hat die Nase gestrichen voll: Ihr Chef schmeißt sie raus, ihr Freund betrügt sie mit der Nachbarin und plötzlich weiß sie nicht mehr, was sie machen soll. Als sie die Anzeige für ein Jahr Auszeit in Schottland liest, verbunden mit einem Praktikum in einem großen Garten, bewirbt sie sich spontan und fliegt nach Schottland. Dort stellt sie schnell fest, dass das Praktikum eigentlich mehr Voraussetzungen als eine Kochlehre erforderte und sie mehr Blumen umbringt als sie rettet. Der hübsche, aber aufbrausende Chefgärtner ist nicht begeistert von seiner neuen Praktikantin und Jo muss wieder einmal ihr Leben umsortieren. Der Roman „Ein Ticket nach Schottland“ von Alexandra Zöbli ist ein klassischer romantischer Roman, der einen von Anfang an mitnimmt. Die Hauptfiguren sind sehr liebenswert, besonders Jo, aber auch andere Charaktere die im Roman auftauchen sind durchweg sympathisch. Die Nebenfiguren wie Jos Mitpraktikanten bleiben dagegen leider etwas flach, auch wenn sie immer wieder auftauchen. Audrey zum Beispiel, die Auszubildende, die eine größere Rolle bekommt, erhält wenig Details und ihre Geschichte wird auch nicht zu Ende erzählt, obwohl sie für Jos Geschichte und ihren Verlauf sehr wichtig wird. Mir hat „Ein Ticket nach Schottland“ als Urlaubslektüre ganz gut gefallen, ich hätte mir aber etwas mehr Details und stellenweise auch Erklärungen für das Verhalten der Figuren gewünscht, um wirklich mitgerissen zu werden. 

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  • Ein Ticket nach Schottland

    Ein Ticket nach Schottland

    zitroenchen76

    Jo ist eine lustige lebensfrohe Schweizerin. Mit fast 40 verliert sie ihren Job als Köchin im Altenheim. Zu allem Überfluss erwischt sie ihren Freund mit der Nachbarin im Bett. Also die Koffer packen und wieder heim zu Mami... Das kann aber noch nicht alles sein. Sie bewirbt sich für ein Auszeit Jahr in Schottland - als Praktikantin in einer Gärtnerei. Das sie dafür Gärtnerin sein soll, hat sie wegen des Kaffeeflecks leider überlesen... Es beginnt eine lustige spannende Zeit, in der Jo durch ihr Art ein Missgeschick nach dem anderen passiert ... und dann ist da noch der Gärtner Duncan... Wieder ein wunderbar lustiger flüssiger Roman der Autorin. Ich habe ganz viel gelacht. Die Geschichte ist realistisch. Es gibt sehr viele Wendungen. Immer wenn ich dachte, nun ist das Buch am Ende, kam eine neue Wendung. Zum Ende hin, gab es minimale Längen, deshalb ein Stern Abzug.

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  • Rezension zu "Ein Ticket nach Schottland"

    Ein Ticket nach Schottland

    Linker_Mops

    18. August 2015 um 12:10

    Jo hat ihren Job als Köchin verloren, ihr Freund geht mit der Nachbarin fremd und nun muss sie - mit fast 40 - bei ihren Eltern wieder einziehen. Zeit für etwas frischen Wind in ihrem Leben. Da kommt ihr das Gärtner-Praktikum in den schottischen Highlands gerade recht. Nur doof, dass dafür eine abgeschlossene Ausbildung von Nöten ist. Was sie aber durch einen Kaffeefleck nicht mitbekommt und erst in Schottland feststellt. Das sie für den Job vollkommen ungeeignet ist, bekommt auch recht schnell ihr Chef Duncan Scarman mit. Das Chaos ist vorprogrammiert - sowohl beruflich als auch in Liebesdingen. Denn ihr Chef hat so schöne blaue Augen... Ich vergebe für das Buch drei Sterne. Die Story ist gut und auch die Charaktere sind allesamt authentisch. Aber: Den Schreibstil dand ich einfach nur schlecht. Es liest sich streckenweise vom Ausdruck her, wie der Aufsatz einer Fünftklässlerin. Kurze, einfache Sätze. Namen werden ausgetauscht. Und die Story in sich, wird stellenweise zu häufig zu knapp abgehandelt. Dafür wird gibt es eine ganze Reihen Nebengeschichten, die es nicht gebraucht hätte, und die Hauptstory wird in mehrere Höhepunkte zerstückelt. Mitten in der Geschichte gibt es schon das Happy End, bevor die Autorin nochmal alles umgehauen hat. Das fand ich schade. Denn das eigentliche Ende kam mir dann zu kurz. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch, wenn man über die Schwächen hinwegsehen kann.

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  • Ein Ticket nach Schottland von Alexandra Zöbeli

    Ein Ticket nach Schottland

    madamecurie

    Buchcover:Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Inserat für ein Garten-Praktikum in Schottland kommt da gerade recht. Mit einer guten Portion Zuversicht im Gepäck fliegt Jo in die Highlands. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Fatalerweise denkt Duncan, Jo hätte eine Gärtnerinnen-Ausbildung und treibt sie mit seinen Ansprüchen zur Weißglut. Jo, die eigentlich gelernte Köchin ist, versucht mit allen Mitteln, ihr Manko zu verheimlichen - was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinander gebracht hat ... Das Buch war sowas von toll geschrieben,vor allem flüssig zu lesen und kichern ,mußte man auch immer.Unter den symphatischen Leuten muß es natürlich auch eine böse Ex-Schwiegermutter geben die ihre intriegen spinnt. Jo verliert ihren Job und erwischt in der gemeinsamen Wohnung ihren Freund beim Sex.Natürlich sucht sie unterschlupf bei ihren Eltern,noch in ihrem Alter.Sie blättert  in  der Mutters Gartenzeitung und ließt eine Anzeige.Sie bewirbt sich als Gartenpraktikantin in Schottland und hat Glück.Die Mitarbeiter sind sehr nett mit Jo und mit Duncan fetzt sie sich immer wieder,auch ist er ensetzt über Jos Gartenarbeiten.Der Sohn von Duncan ist mit Jo sofort ein Herz und eine Seele.Ein sehr schönes Buch mit all den netten Freunden und Familien.Vielen Dank das ich es lesen durfte,

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    AmberStClair

    08. August 2015 um 19:38
  • Leserunde zu "Ein Ticket nach Schottland" von Alexandra Zöbeli

    Ein Ticket nach Schottland

    AlexandraZoebeli

    Hallo zusammen Am 8. Mai 2015 bringt der Forever-Verlag meinen zweiten Roman "Ein Ticket nach Schottland" als eBook heraus. Hättet Ihr Lust, Euch nach Schottland entführen zu lassen und eine kunterbunte Achterbahn der Gefühle mitzumachen? Dann macht doch mit an dieser Leserunde. Klapptext des Buches: Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Inserat für ein Garten-Praktikum in Schottland kommt da gerade recht. Mit einer guten Portion Zuversicht im Gepäck fliegt Jo in die Highlands. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Fatalerweise denkt Duncan, Jo hätte eine Gärtnerinnen-Ausbildung. Jo, die eigentlich gelernte Köchin ist, versucht mit allen Mitteln, ihr Manko zu verheimlichen – was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinandergebracht hat … Wie Ihr merkt, ist es ein Roman fürs Herz mit einer Prise Humor. Wenn das Euer Ding ist, dann bewerbt Euch bis Samstag, 9. Mai 2015, für eines der 10 gratis eBooks (epub oder mobi, bitte bei der Bewerbung angeben, was gewünscht ist). Natürlich könnt Ihr hier auch mitmachen, wenn Ihr nicht zu den Gewinnern gehört und das eBook gekauft habt. Mehr über meine Bücher und mich, erfahrt Ihr hier beim Forever-Verlag. Ich freu mich auf eine angeregte Leserunde und bin gespannt auf Eure Kommentare. Alex Zöbeli

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  • Ein Ticket nach Schottland

    Ein Ticket nach Schottland

    AmberStClair

    Klappentext: Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Inserat für ein Garten-Praktikum in Schottland kommt da gerade recht. Mit einer guten Portion Zuversicht im Gepäck fliegt Jo in die Highlands. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Fatalerweise denkt Duncan, Jo hätte eine Gärtnerinnen-Ausbildung und treibt sie mit seinen Ansprüchen zur Weißglut. Jo, die eigentlich gelernte Köchin ist, versucht mit allen Mitteln, ihr Manko zu verheimlichen - was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinander gebracht hat ... Meine Meinung: Joe ist Schweizerin und eine fabelhafter Mensch. Trotz Schicksalsschläge ist sie eine heitere Person geblieben, die auf an hieb sehr sympathisch ist. So bewirbt sie sich auf einer Annonce für ein Praktikum, aber diese ist in Schottland. Und so fängt die Geschichte erst richtig an... Jos Hilfsbereitschaft bringt sie so manchmal in einer prekären Lage. Da durch wird ihr Glück gefährdet. Aber sind es manchmal wirklich Lügen? Oder tut man sie nur miss verstehen, da sie einige Fragen nicht beantwortrt ? Duncan ist ein sehr gut aussehender Schotte. Auch eine andere Frau hat auf ihm ein Auge geworfen und macht sich sehr große Hoffnungen. Da sie ihn nicht bekommt heckt sie eine hinterhältige Intrige, mit Duncans ehemaliger Schwiegermutter aus. Diese selbst ist eine arrogante und kalt herzige Frau die auf Kosten anderer ihre Intrigen spinnt. Die anderen Personen wie Nick, Duncans Sohn, Heidi eine Freundin von Jo, Marge und Seamus sind auf an hieb sehr sympathisch. Man schließt sie einfach im Herzen mit ein. Auch die malerische, rauhe Landschaft Schottlands kommt nicht zu kurz. Man kann sich aller sehr gut vorstellen. Es ist einfach ein rundum gutes Buch, das keine Langeweile aufkommen läßt. Witzig, amüsant, voller Leben und Herz erfrischend ist diese wundervolle Geschichte. Ein flüssiger Schreibstil läßt dieses Buch schnell zu Ende lesen. Dies ist mein zweites Buch von der Autorin was ich lesen durfte, es war einfach wieder mal eine wundervolle Unterhaltung, die einen nicht los gelassen hat. Wer ein begeisterter Schottland Fan ist, dem kann ich dieses Buch wärmsten empfehlen! Danke das ich dieses Buch lesen durfte!

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    • 4
  • Liebesroman

    Ein Ticket nach Schottland

    Minje

    07. August 2015 um 10:47

    Das Buch "Ein Ticket nach Schottland von Alexandra Zöbeli erschien im Mai 2015 im Forever Verlag, ein Digitalverlag der Ullstein Buchverlage. A. Zöbeli ist eine Schweizer Buchautorin. Ein Ticket nach Schottalnd ist ihr zweiter Roman. Josephine, auch Jo genannt, bricht gezwungenermaßen aus aus ihrem Alltag- es geht für ein Jahr nach Schottland. Arbeiten in einer Gärtnerei. Zu dumm nur, das im Zeischriftenartikel stand, sie solle die Ausbildung zur Gärtnerin gemacht haben. Jo ist Köchin....ein interessanter Mann taucht auf. Wenig später ist auch Jo´s Freundin Heidi in Schottland und lernt einen ebenso interessanten Mann kennen. Wie werden die beiden Beziehungen sich entwickeln? Thema: Es geht um Liebe. Doch nicht nur um Liebe, Auch um Macht. Und Lügen. Und Intrigen. Und wenn Liebe so stark ist, dass sie nicht loslassen kann, kann sich ein Hass daraus entwickeln. Wenn Liebe sehr stark ist, das man jemanden nur das Beste wünscht, kann die Reaktion Panik sein. Wie weit kann ein Mensch gehen, wenn er Macht hat? Was ist er dafür bereit zu zerstören? Wie drückt sich Liebe bei solchen Menschen aus? Status scheint manchen ja wichtiger zu sein als das "Gefühl" der Liebe.... Ein einfach geschriebenes Buch. Gut lesbar. Ohne viel Tiefgang. Einfach nur lesen und abschalten ohne viel nachzudenken. Das Buch gibt keine Rätsel auf. Nervenkitzel: Für mich kommt der Nervenkitzel in den letzten fünf Kapiteln. Da wird der Leser erstaunt aufgucken und denken: "Moment mal....das kann doch jetzt nicht wahr sein....wie gemein ist denn sowas...." Zu Josephine habe ich eine gespaltene Meinung. Anfangs gefält sie mir. Ich finde es toll, dass sie ihre schlechte Lebenssituation nutzt, um etwas Neues auszuprobieren. Großartig. Mutig. Doch dann zeigt sich eine Seite von Jo, die mir nicht gefällt: Informationen "vorenthalten", um den Gegenüber zu schützen. Kann man auch "lügen" nennen. Und es ist mir EGAL, warum und wieso und weshalb sie diese Infos vorenthält. Es ist mir egal, wie gut sie es meint, was für Pläne sie hat. Ich finde ihr Verhalten unfair. Die letzten fünf Kapitel des Buches haben mich nochmals erschüttert: Hier habe ich das Empfinden, das Jo mit ihren fast 40 Jahren ganz einfach unreif ist. Ihre Reaktion auf gewisse Lebensumstände ganz wie am Anfang des Buches: Flucht. Am Anfang des Buches fand ich es toll. Großartig. Mutig. Am Ende: Feige. Unreif. Unbesonnen. Ich hätte mir in dieser Situation echt ein anderes Verhalten erhofft. Zu Duncan: Er ist eine interessante Person. Er setzt sich ehrlich mit seinen Gefühlen Jo gegenüber, aber auch mit seinen Gedanken über Jo´s Verhaltensweisen auseinander. Hierbei muss er auch an das Wohlergehen seines Sohns denken. Toll finde ich, wie er am Ende des Buches auf die Gesamtsituation reagiert. Fazit: eine Leseempfehlung für diejenigen unter euch, die gerne Liebesgeschichten mit Intrigen lesen.

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  • Liebe findet ihren Weg

    Ein Ticket nach Schottland

    Bookflower

    26. May 2015 um 20:18

    Ein wundervolles Buch. Einfach genießen, abschalten und dahinschmelzen.

    Ein auf und ab mit den Gefühlen und eine wunderbare Liebesgeschichte.


    Das Buch ist für jeden der gerne Liebesromane liest und gerne sich ein Bild von Schottland machen möchte.

  • eine liebenswürdige, humorvolle Geschichte

    Ein Ticket nach Schottland

    Monalisa73

    18. May 2015 um 09:23

    Das E-Book "Ein Ticket nach Schottland", von der Autorin Alexandra Zöbeli, hat mich sehr berührt und entführt in die schöne Landschaft von Schottland. Die Protagonistin Jo Müller lebt zusammen mit ihrem Freund Markus in der Schweitz. Von Beruf ist sie Köchin. Ihr Freund ist arbeitslos. Als sie am Tag ihrer Kündigung früher nach Hause kommt, findet sie ihren Freund mit der Nachbarin im Bett vor. Daraufhin packt sie ihre Koffer und fährt zu ihren Eltern. Jo fühlt sich alles andere, als wohl dabei, mir 39 Jahren wieder bei Mama und Papa einziehen zu müssen. Sie begibt sich auch gleich wieder auf Jobsuche. Beim durchblättern einer Gartenzeitschrift fällt ihr eine Stellenanzeige von Schottland auf. Dort wird ein Praktikum für ein Jahr in einem großen schicken Garten angeboten. Jo bewirbt sich und bekommt tatsächlich die Zusage. In Schottland angekommen merkt Jo schnell, dass von ihr Vorkenntnisse im Gärtnern vorausgesetzt wurden. Sie stellt nicht klar, dass sie keine Ahnung vom Gärtnern hat. So passieren ihr schlimme Fehler. Doch Jo verstrickt sich immer mehr in Ausreden und nicht ausgesprochenen Wahrheiten. Hinzu kommt noch, dass sie allen helfen möchte, auch wenn sie sich selbst belastet damit. Natürlich bleibt die große Katastrophe nicht aus und auch ihr Herz wird auf eine harte Probe gestellt. Wird sie ihr Glück in Schottland finden? Als Leser wird man in das Gefühlschaos von Jo und allen anderen Protagonisten mitgerissen. Man leidet und freut sich, man jubelt und lacht, um wieder in eine Leidensphase zu geraten. Das macht eine Geschichte so lebendig, finde ich. Das Buch liest sich flott weg, man mag es nicht mehr aus der Hand legen. Die Landschaft von Schottland und die Charaktere der Menschen dort, sind wunderbar herausgearbeitet worden. Es fehlt der Geschichte auch nicht an Romantik. Und die Prise Humor darin, geben ihr die richtige Würze. Ich kann dieses E-Book nur wärmstens empfehlen.

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  • Auslandspraktika der besonderen Art

    Ein Ticket nach Schottland

    thora01

    17. May 2015 um 11:21

    Inhalt/Klappentext: Job weg, Freund weg, Wohnung weg. Jo Müller bleibt nichts anderes übrig, als mit Ende dreißig noch einmal zu ihren Eltern zu ziehen. Ein Inserat für ein Garten-Praktikum in Schottland kommt da gerade recht. Mit einer guten Portion Zuversicht im Gepäck fliegt Jo in die Highlands. Doch statt grüner Idylle findet sie dort vor allem harte Arbeit und einen hitzigen, wenn auch ziemlich gutaussehenden, Chefgärtner namens Duncan vor. Fatalerweise denkt Duncan, Jo hätte eine Gärtnerinnen-Ausbildung und treibt sie mit seinen Ansprüchen zur Weißglut. Jo, die eigentlich gelernte Köchin ist, versucht mit allen Mitteln, ihr Manko zu verheimlichen - was natürlich im Chaos endet. Zum Glück ist Duncans kleiner Sohn Nick deutlich verständnisvoller als sein Vater, der erst nach und nach merkt, dass Jo auch in seinem Herzen einiges durcheinander gebracht hat ... Diese Buch hat mich einfach gefesselt. Die Geschichte ist sehr gut in spannende und ruhigere Momente aufgegliedert. Die Personen sind alle sehr gut geschrieben. Sie haben alle ihre ganz besonderen Ecken und Kanten. Ganz besonders gut hat mir Jo gefallen. Wie sie sich durch gar nichts unterkriegen lässt und sich durch alle möglichen nicht sehr positiven Situationen durchbeißt. Die schottischen Highlands fand ich sehr gut beschrieben. Ich bin in meinem Kopfkino direkt nach Schottland katapultiert worden. Es war sehr spannend wie die verschiedensten Intriegen in diesem Buch eingearbeitet wurden. Das Ende fand ich etwas zu spontan. Von mir aus hätte diese Buch ruhig noch ein paar Seiten mehr haben können. Da mir der Schreibstil der Autorin sehr zusagt. Es ist eine tolle Sommerlektüre. Ich werde sicher dieses Buch noch mehrmals genießen.

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  • Ein Kurztrip nach Schottland

    Ein Ticket nach Schottland

    SophiesLittleBookCorner

    16. May 2015 um 00:14

    Äußeres Erscheinungsbild: Ist das Cover nicht idyllisch? Ich liebe Cottages und das hier ist so typisch für die britischen Inseln. Sofort konnte ich mir da das Hotel Brambleberry beim Lesen vorstellen. Und auch den Titel finde ich sehr passend, der drückt für mich schon einen neuen Lebensabschnitt aus. Eigene Meinung: Bücher, die auf den britischen Inseln spielen sprechen mich schon rein aus Prinzip an. Und hier steckte neben dem wunderschönen Schottland auch noch eine interessante Idee dahinter. Im realen Leben begebe ich mich nur in den Garten um mich gleich wieder auf der Gartenliege niederzulassen *hust*, aber dennoch lese ich recht gerne über die Gartenarbeit. Das liegt daran, dass ich mir einfach unheimlich gerne schöne Bepflanzungen voller schöner Blumen vorstelle. Dafür koche ich umso lieber und finde das Kochen als Beruf einfach interessant. Diese Kombi aus schönen Gärten, tollen Gerichten und einem tollen Land hat mich einfach gelockt. Die Handlung umreißt einen wirklich langen Zeitraum und der Leser lernt die verschiedensten Orte kennen. Anders als man vielleicht nach dem Klappentext denkt ist der Garten nur der Anfang der Geschichte. Das fand ich aber gar nicht schlimm, da mir das zweite Setting, das Brambleberry Cottage sogar noch besser gefallen hat. Ich habe einfach ein Faible für alte, zeitlose (Cottage) Häuser. Zu keinem Zeitpunkt kam Langeweile oder Langatmigkeit auf, da es flott vorangeht. Leider fand ich durch diese große Handlung einige bestimmte kleinere Handlungen zu schnell abgearbeitet, wo ich mir ein bisschen mehr Ruhe im Roman gewünscht hätte. Ebendso flott wie die Handlung war auch der Schreibstil. Beleuchtet dieser zwar hauptsächlich die Prota Jo, so lässt er uns dennoch immer mal in die Köpfe der anderen schauen. Die Prota Jo weiß sich zu helfen und ist tatkräftig und erfinderisch. Leider bringt sie ihre hilfsbereite Art und Weise immer mal in Schwierigkeiten, aber sie fackelt nicht lange und hangelt sich irgendwie immer aus den größten Löchern raus. Ich mag sie sehr, ihre Art ist einfach herzerwärmend und erfrischend. Duncan ist am Anfang des Romans ein ganz schöner Miesepeter und auch im Laufe des Romans ist er manchmal ganz schön stur und bockig. Aber irgendwie passt das zu ihm. Ganz besonders in mein Herz hat sich aber ein anderer Mann geschlichen: sein Sohn Nick, der einfach unendlich lieb und süß ist. Ein toller Junge. Auch die Nebencharaktere haben eine gute Charakterzeichnung verpasst bekommen, leider kamen sie aber manchmal ein bisschen zu kurz und Nebenstränge wurde zu schnell und manchmal nicht ganz nachvollziehbar abgehandelt. Jos und Duncans Beziehung ist ein einziger WirrWarr. Recht früh im Roman beginnt ihre kleine Liebschaft, doch leider schmeißen sich die Beiden immer wieder selbst Steine in den Weg und machen es sich echt kompliziert. So toll ich sie zusammen fand, so gerne hätte ich ihnen immer mal in den Hintern getreten. Das Ende war schön und kurz gehalten und absolut passend für diesen Roman. Fazit: Ein wunderschöner leichter Roman für Zwischendurch, in welchem man in jeder Zeile die Liebe der Autorin zu Schottland wiederfindet. Wer einen Kurzurlaub in das vielseitige Schottland voller Schönheit und Charakterpersonen möchte, der sollte in "Ein Ticket nach Schottland" verschwinden.

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  • Neubeginn in Schottland

    Ein Ticket nach Schottland

    katze-kitty

    15. May 2015 um 16:14

    Jo verliert ihren Job, verlässt ihren Freund, den sie inflagranti erwischt und steht auf einmal vor dem Nichts. In einer Zeitung liest sie ein Inserat über ein Zwischenjahr in Schottland, wo man ein Praktikum in einem groß angelegten Garten machen kann. Sie ergreift die Chance und fliegt nach Schottland. Leider hat sie übersehen, das man dafür eine Gärtnerausbildung braucht, Jo ist aber Köchin. Und dann ist ihr Chef Duncan auch noch ein Scheusal- oder nicht ??? Was passiert, wenn die Lüge auffliegt? "Ein Ticket nach Schottland" ist eine Liebesgeschichte voller Humor, Liebe, Freundschaft, Verwechslungen, Missverständnissen und Intrigen. Der Schreibstil der Autorin Alexandra Zöbeli ist locker und liest sich flüssig.  Von den Charakteren kann man sich sofort ein eigenes Bild machen, denn sie sind gut beschrieben und stark mit ihrer jeweiligen Persönlichkeit beschrieben. Das gilt auch für die Nebencharaktere, die mich auch sehr überzeugt haben. Die Hauptperson Jo ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie verstrickt sich immer in irgendwelche Missverständnisse und Lügen, aber eigentlich meint sie es immer gut und will anderen helfen. Nur geht irgendwie dabei immer was schief. Aber sie hat ihr Herz am rechten Fleck und wie sie sich für Duncans Kind einsetzt ist wirklich toll und hat mich begeistert. Ein kleines Pünktchen Abzug gibts für mich, weil gegen Ende des Buches so ein bis zwei Kapitel mir persönlich zu langweilig waren und sich sehr gezogen haben.   Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte  sehr gut gefallen und man hat richtig Lust auch mal nach Schottland zu reisen. Das Buch empfehle ich gerne weiter !

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  • Ein wirklicher toller Roman....

    Ein Ticket nach Schottland

    babybat

    Inhalt: Nicht nur dass Jo an einem Tag ihren Job verliert, sondern sie muss auch gleich noch bei ihrem früheren nach Hause kommen feststellen, dass ihr Freund, der ihr auf der Tasche liegt, sie mit Ihrer Nachbarin betrügt. Nachdem sie erstmal zu ihren Eltern geflüchtet ist, entdeckt sie eine Stellenanzeige in der ein Praktikum in Schottland angeboten wird. Kurz entschlossen die Chance zum Flüchten zu nützen, bewirbt sich Jo und bekommt tatsächlich den Praktikumsplatz. Was sie nicht ahnt ist, dass als sie Kaffee über der Anzeige verschüttete, sie den wichtigen Teil übersehen hat - nämlich dass sie eine Lehre zur Gärtnerin abgeschlossen haben sollte. Dies wird allerdings schnell klar, als Duncan, der Chefgärtner an ihrem fehlenden Wissen verzweifelt.  Doch sie gibt sich redlich Mühe. Hinzu kommt, dass sich zwischen Duncan und Jo Gefühle entwickeln, jedoch ihre aufkeimende Beziehung immer wieder mit Missverständnissen und Fehlinterpretationen von Situationen zu kämpfen hat. Doch auch wenn Jo von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt, gibt sie nicht auf. Resümee: Der Schreibstil ist so flüssig, dass man gar nicht merkt, wie schnell man mit dem lesen durch ist. Auch dass die Geschichte immer wieder neue, unerwartete Wendungen nimmt, lässt einen das Buch nicht weglegen (ich hatte es in 24 Stunden fertig gelesen). Man merkt die Liebe der Autorin zu Schottland, da sie die oft rauhe Landschaft so lebhaft beschreibt, dass man glaubt sie direkt vor einem wahrzunehmen. Jo ist ein echt liebenswerter Charakter, der nur das Beste für alle Menschen möchte die ihr am Herzen liegen. Lieber steckt sie in Unannehmlichkeiten, bevor sie jemanden verrät oder nicht behilflich ist. Duncan hingegen scheint mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen, aber manchmal vorschnell zu urteilen, ohne die ganze Wahrheit zu kennen. Man versteht, wenn er Jo hin und wieder erwürgen könnte, aber dann wiederum denkt man sich, warum er nicht einfach mehr an sie glauben kann und nicht immer gleich das schlimmste von ihr annimmt. Bewundernswert ist allerdings, wie sehr er seinen Sohn über alles stellt und dessen Wohl ihm das wichtigste ist. Auch Heidi, Marge, Seamus (mal endlich ein ungewöhnlicher englischer Name) und besonders Nick habe ich ins Herz geschlossen. Auch in Tom konnte ich nach einiger Zeit den guten Kern entdecken, der hinter der rauhen Schale steckt. Einzig mit Jane und Katherine bin ich von Anfang an nicht warm geworden (und zum Schluss zeigte sich auch warum).  Fazit: Das Buch ist wirklich empfehlenswert und macht einem richtig Lust Schottland zu besuchen. Der tolle Schreibstil lässt einen alles um sich herum vergessen und man kann sich kurzzeitig wegträumen.

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    • 2

    mysticcat

    12. May 2015 um 18:33
  • Liebesgeschichte mit Hindernissen. .....

    Ein Ticket nach Schottland

    Kerstin73

    10. May 2015 um 16:34

    Dieses Buch musste ich, nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, sofort kaufen und dann auch noch am selben Tag bis zum Ende durchlesen .....es war einfach klasse! Jo steht da - ohne Job und ohne ihren Freund. Als sie eine Annonce für ein Praktikum in Schottland liest, beschließt sie, sich ein Jahr Auszeit zu nehmen und bewirbt sich für die Praktikantenstelle - leider konnte sie aufgrund eines Missgeschicks nur einen Teil der Annonce lesen und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. .... Jo ist einfach zu gut für diese Welt und mit ihrer unendlichen Hilfsbereitschaft und den daraus resultierenden Missverständnissen, die sie nicht aufklärt, um andere zu schützen , verbaut sie sich selbst beinahe ihr eigenes Glück. Und da stellt man sich als Leser so manches Mal die Frage, ob Jo nicht großes Unrecht geschieht , denn Jo hat ja nicht tatsächlich gelogen - eigentlich hat sie einfach nur viele DInge nicht richtig gestellt..... Doch trotz aller Intrigen und Missverständnisse gibt es tolle Menschen, die ihr helfen..... einer von ihnen ist der kleine Nick, der es bisher im Leben nicht einfach gehabt hat und einfach nur liebenswert und süß ist. Ob Jo alles aufklären kann und ihr Glück in Schottland finden kann?

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