Alexandra von Grote

 3.7 Sterne bei 54 Bewertungen
Autorenbild von Alexandra von Grote (©Privat)

Lebenslauf von Alexandra von Grote

Alexandra von Grote lebte in ihrer Jugend in Paris und machte dort das französische Abitur. Sie studierte in München und Wien Theaterwissenschaften und promovierte zum Dr.phil. Während der Studienzeit Arbeit am Theater und Schauspielausbildung. Nach einer fünfjährigen Tätigkeit als Fernsehspiel-Redakteurin im ZDF war sie zwei Jahre Referentin für Kulturpolitik beim Senator für Wissenschaft und Kunst in Berlin. Seit 1981 ist sie als Filmregisseurin tätig, u.a. drehte sie die Kinofilme "Weggehen um anzukommen", "Novembermond" und "Reise ohne Wiederkehr". Sie schrieb zahlreiche Drehbücher, Gedichte, Erzählungen und Romane. Ihre Romanreihe mit dem Pariser Kommissar LaBréa wurde von der ARD/Degeto und teamWorx Filmproduktion verfilmt. Alexandra von Grote ist auch als Synchronautorin und Synchronregisseurin tätig und ist verantwortlich für zahllose Kino- und Fernsehfilmsynchronisationen aus allen Ländern der Welt. Alexandra von Grote lebt in Berlin und Südfrankreich. www.alexandra-vongrote.de

Alle Bücher von Alexandra von Grote

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Cover des Buches Die Nacht von Lavara9783958241749

Die Nacht von Lavara

 (7)
Erschienen am 01.04.2015
Cover des Buches Nichts ist für die Ewigkeit9783955207205

Nichts ist für die Ewigkeit

 (7)
Erschienen am 01.10.2014
Cover des Buches Die Stille im 6. Stock9783955208967

Die Stille im 6. Stock

 (4)
Erschienen am 28.01.2015
Cover des Buches Die unbekannte Dritte9783955207694

Die unbekannte Dritte

 (3)
Erschienen am 27.01.2015
Cover des Buches Die Kälte des Herzens9783955207700

Die Kälte des Herzens

 (2)
Erschienen am 28.01.2015

Neue Rezensionen zu Alexandra von Grote

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Rezension zu "Tod an der Bastille" von Alexandra von Grote

Brutale Frauenmorde jeden 2. Tag
efellvor einem Jahr

Mir hat dieser Krimi gut gefallen - der Komissar und der Täter waren sicherlich nicht so außergewöhnlic. Doch die Lösung des Falles war interessant, sie hat sich aber ziemlich in die Länge gezogen, weil bei der Polizei doch einige Pannen passiert sind und beim Täter eigentlich alles bis auch die 3 letzten Seiten alles glatt gelaufen ist.
Irgendwie sehr heftig, jeden 2. Tag ein neuer, bestialischer, brutaler Frauenmord, ohne Spuren zu hinterlassen. Aber diese Gräueltaten wurden doch für den Leser etwas gemildert, weil man den Täter genau verfolgen kann, wodurch der Mord und der Täter nicht anonym waren. Immer wieder habe ich mich bei der Pariskarte gefragt, warum gerade diese Punkte auf dem Plan eingezeichnet wurden - es wäre besser gewesen, eine größere Karte von der Umgebung der Morde zu drucken, um das Muster des Täters zuerkennen.

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Rezension zu "Mord in der Rue St. Lazare" von Alexandra von Grote

Mord in der Filmbranche
Bibliomaniavor 3 Jahren

Kommissar LaBréa hat seine Frau verloren. Nun ist er mit seiner 12-Jährigen Jenny allein und kann nicht länger in Marseille verweilen. Er geht zurück in seine Heimatstadt Paris, um dieses schmerzhafte Erlebnis zu verarbeiten. Doch kaum ist er zurück, wird auch schon ein Filmproduzent ermordet. Wenig später ist auch seine Frau tot. Der gleiche Täter? Beide Morde sind so unterschiedlich. Absicht?
Nach längerer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf einen Krimi und wurde wunderbar überrascht! Ein toller Fall in der französischen Hauptstadt mit vielen Informationen zum Thema Film/Produzenten.
Ich mochte alle Charaktere und finde es wieder einmal überraschend, dass es auch keine Misanthropen als Kommissare gibt, wirklich erfrischend!
Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der/die Täter waren, aber Alexandra von Grote hat einen wirklich schlüssigen und nachvollziehbaren Fall geschrieben, ohne plötzlich etwas Unglaubwürdiges zu kreieren. Wie gut, dass ich auch noch den zweiten Fall stehen habe, ich freue mich sehr darauf. Nicht nur Krimifans, auch Paris-Liebhaber kommen auf ihre Kosten, ein tolles Buch!

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Rezension zu "Die Nacht von Lavara" von Alexandra von Grote

Die Nacht von Lavara
Tintenbuntvor 5 Jahren

Meine Meinung zum Buch:

In “Die Nacht von Lavara” erzählt die Autorin “Alexandra von Grote” eine Geschichte, die im Zweiten Weltkrieg in Italien sowie im Jahr 1994 (Paris & Italien) spielt, sich mit der Frage um Schuld befasst und  an reale Ereignisse angelehnt wurde.


Letzteres ist besonders erschütternd, wenn man bedenkt, welche Grausamkeiten in dem Buch vorkommen. Doch sie alle sind gut dargestellt, erzeugen Bilder, reißen mit und man könnte glauben dass es wirklich so in Lavara geschehen sein mag.


Den Ort Lavara gibt es jedoch nicht, was man beim Lesen nicht bemerkt. Vielleicht liegt es daran, dass die Autorin sich manches Vorbild gesucht hat, um eine authentische Stadt zu erschaffen. Alles wirkt lebendig, reißt den Leser mit und erzeugt Spannung. Zeitweise kann man einfach nicht aufhören zu lesen.
Henri Laroque ist 1994 ein gealterter Obdachloser, der auf dem Pariser Friedhof Montparnasse lebt. Carla Tognetti ist eine Opernsängerin aus Lavara, die ein Konzert in Paris gibt. Francois Duforge ist ein reicher Industrieller, der samt Frau zu diesem Konzert eingeladen wurde. Zunächst fragt man sich, wie das zusammenhängen kann, doch im Laufe des Buches wird es klar.
Anfangs hatte ich Vermutungen, wie die Zeit des Zweiten Weltkrieges und das Jahr 1994 der Protagonisten zusammenhängt, wurde aber doch überrascht.

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und für meine Verhältnisse auch schnell. Am besten gefallen hat mir, dass Henri so einen außergewöhnlichen Wohnort hat, zumal sich am Ende wunderbar erklärt, warum er in einem Grabhaus lebt.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Nacht von Lavaraundefined

Liebe Lesefreunde,

was ist Schuld?  Diese Frage haben sich sicher schon viele von euch gestellt. Wie geht ihr damit um? Seid ihr auch der Meinung, dass ein starkes Schuldgefühl das Leben eines Menschen völlig verändern kann?

In meinem Roman erzähle ich eine Geschichte über Schuld und ein ungesühntes Verbrechen, das Jahrzehnte zurückliegt. Die Idee zum Buch hatte ich schon vor vielen Jahren. Aber wie das  manchmal so ist,  brauchen einige  Ideen Zeit, um sich zu entwickeln. So war das auch bei diesem Buch.  Ich musste zunächst Abstand von der Geschichte gewinnen, zu sehr hat mich das Thema berührt und mitgenommen. Aber jetzt ist ein  Roman daraus geworden, der euch LeserInnen hoffentlich emotional packt !

Ich erzähle die Geschichte von drei Menschen, deren Leben durch schicksalhafte Ereignisse  im Zweiten Weltkrieg miteinander verknüpft sind. Das Geschehen spielt  1994 in Paris und 1943 in Italien. Im Zentrum steht   eine dramatische Nacht, die das Leben der drei Hauptgestalten für immer  verändert hat.

Die Leserunde beginnt am 18.6.2015. Ihr könnt euch bis zum 17.6.2015 bewerben und mit etwas Glück eins von 10 EBOOKS vom dotbooks Verlag gewinnen!

Ich freue mich auf eine  spannende und interessante  Leserunde, auf eure Anregungen, Kritik, viele Fragen und bin insgesamt gespannt, wie euch der Roman gefällt!

Eure

Alexandra von Grote

101 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Alexandra von Grote im Netz:

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in 89 Bibliotheken

auf 10 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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