Alexandra von Grote Die Nacht von Lavara: Roman

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht von Lavara: Roman“ von Alexandra von Grote

Der Klang der Schuld – entdecken Sie „Die Nacht von Lavara“ von Alexandra von Grote jetzt als eBook bei dotbooks. Henri Laroque hat Schuld auf sich geladen – eine Schuld, die er sich selbst nicht vergeben kann und für die er den Rest seines Lebens Buße tun will. Seit Jahren lebt er als Obdachloser auf dem Pariser Friedhof Montparnasse wie ein Aussätziger. Bis er das Plakat sieht – das Plakat einer Opernsängerin. Und ihr Gesicht ruft Erinnerungen wach … So macht sich Henri gemeinsam mit seinem Bruder auf den Weg nach Italien, um sich seinen Dämonen zu stellen: eine Reise in die Vergangenheit, zurück in jene Nacht, in der er alles verlor. Als der Krieg seine hässlichste Fratze zeigte und brutal Einzug in die Abgeschiedenheit des kleinen Städtchens Lavara hielt. Und nicht nur das Leben des Soldaten Henri, sondern auch das einer jungen italienischen Sängerin für immer zerstören sollte … Alexandra von Grote erzählt eine Geschichte um Schuld und ein ungesühntes Verbrechen, in der dennoch die Hoffnung aus jeder Zeile leuchtet wie ein Stern. Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Die Nacht von Lavara“ von Alexandra von Grote. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Es ist ein Buch, das in zwei Zeiten spielt und sie geschickt zu einem großen Ganzen verknüpft, das man unbedingt verstehen möchte.

— Tintenbunt
Tintenbunt

Eine spannende Geschichte, jedoch zu harmlos dargestellt...

— tschulixx
tschulixx

Ein sehr emotionales & berührendes Buch, in dem die Vergangenheit und Gegenwart gut miteinander verknüpft werden.

— AgnesM
AgnesM

Ein tragisches Schicksal in den Kriegswirren!

— Literatur-Lady
Literatur-Lady

Ein ganz tolles Buch, spannend und vor allem emotional erzählt, dass ich jedem empfehlen kann.

— Xanaka
Xanaka

Die Vergangenheit prägte ihr Leben

— Schnuck59
Schnuck59

Eine bewegende Geschichte, die einem zum Teil Gänsehaut beschert.

— lilaRose1309
lilaRose1309
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  • Leserunde zu "Die Nacht von Lavara: Roman" von Alexandra von Grote

    Die Nacht von Lavara: Roman
    AlexandravonGrote

    AlexandravonGrote

    Liebe Lesefreunde, was ist Schuld?  Diese Frage haben sich sicher schon viele von euch gestellt. Wie geht ihr damit um? Seid ihr auch der Meinung, dass ein starkes Schuldgefühl das Leben eines Menschen völlig verändern kann? In meinem Roman erzähle ich eine Geschichte über Schuld und ein ungesühntes Verbrechen, das Jahrzehnte zurückliegt. Die Idee zum Buch hatte ich schon vor vielen Jahren. Aber wie das  manchmal so ist,  brauchen einige  Ideen Zeit, um sich zu entwickeln. So war das auch bei diesem Buch.  Ich musste zunächst Abstand von der Geschichte gewinnen, zu sehr hat mich das Thema berührt und mitgenommen. Aber jetzt ist ein  Roman daraus geworden, der euch LeserInnen hoffentlich emotional packt ! Ich erzähle die Geschichte von drei Menschen, deren Leben durch schicksalhafte Ereignisse  im Zweiten Weltkrieg miteinander verknüpft sind. Das Geschehen spielt  1994 in Paris und 1943 in Italien. Im Zentrum steht   eine dramatische Nacht, die das Leben der drei Hauptgestalten für immer  verändert hat. Die Leserunde beginnt am 18.6.2015. Ihr könnt euch bis zum 17.6.2015 bewerben und mit etwas Glück eins von 10 EBOOKS vom dotbooks Verlag gewinnen! Ich freue mich auf eine  spannende und interessante  Leserunde, auf eure Anregungen, Kritik, viele Fragen und bin insgesamt gespannt, wie euch der Roman gefällt! Eure Alexandra von Grote

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  • Die Nacht von Lavara

    Die Nacht von Lavara: Roman
    Tintenbunt

    Tintenbunt

    13. July 2015 um 22:49

    Meine Meinung zum Buch: In “Die Nacht von Lavara” erzählt die Autorin “Alexandra von Grote” eine Geschichte, die im Zweiten Weltkrieg in Italien sowie im Jahr 1994 (Paris & Italien) spielt, sich mit der Frage um Schuld befasst und  an reale Ereignisse angelehnt wurde. Letzteres ist besonders erschütternd, wenn man bedenkt, welche Grausamkeiten in dem Buch vorkommen. Doch sie alle sind gut dargestellt, erzeugen Bilder, reißen mit und man könnte glauben dass es wirklich so in Lavara geschehen sein mag. Den Ort Lavara gibt es jedoch nicht, was man beim Lesen nicht bemerkt. Vielleicht liegt es daran, dass die Autorin sich manches Vorbild gesucht hat, um eine authentische Stadt zu erschaffen. Alles wirkt lebendig, reißt den Leser mit und erzeugt Spannung. Zeitweise kann man einfach nicht aufhören zu lesen. Henri Laroque ist 1994 ein gealterter Obdachloser, der auf dem Pariser Friedhof Montparnasse lebt. Carla Tognetti ist eine Opernsängerin aus Lavara, die ein Konzert in Paris gibt. Francois Duforge ist ein reicher Industrieller, der samt Frau zu diesem Konzert eingeladen wurde. Zunächst fragt man sich, wie das zusammenhängen kann, doch im Laufe des Buches wird es klar. Anfangs hatte ich Vermutungen, wie die Zeit des Zweiten Weltkrieges und das Jahr 1994 der Protagonisten zusammenhängt, wurde aber doch überrascht. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und für meine Verhältnisse auch schnell. Am besten gefallen hat mir, dass Henri so einen außergewöhnlichen Wohnort hat, zumal sich am Ende wunderbar erklärt, warum er in einem Grabhaus lebt.

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  • Die Nacht von Lavara

    Die Nacht von Lavara: Roman
    AgnesM

    AgnesM

    13. July 2015 um 12:46

    Während der alte Henri auf einem Pariser Friedhof in Armut lebt und eine Gruft sein „zu Hause“ nennt, lebt die Opernsängerin Carla Tognelli ein glamouröses Leben im Scheinwerferlicht. Nichts scheint die beiden Charaktere zu verbinden und doch haben beide etwas gemeinsam. Als Henri ahnungslos an einem Plakat von Carla vorbeigeht und darauf blickt, überfällt ihn Panik, denn diese Person erinnert ihn an seine Vergangenheit. Sie erinnert ihn an ein düsteres Kapitel in seinem damals noch jungen Leben während des 2. Weltkriegs, als seine Welt zusammenbrach und ihn zu dem gemacht hat, was er nun ist. Alles holt ihn wieder ein. Die Träume, die Erinnerung, die Schreie und die Nacht in Lavara, die alles verändert hat. Um endlich ein Stück inneren Frieden zu finden, beschließt Henri mit seinem Bruder nach Lavara zu fahren. Zudem muss er vor der Polizei fliehen, da er ein Verbrechen begangen hat, welches ihn allerdings im Herzen etwas entlastet hat. Gleichzeitig macht sich Carla auf den Weg nach Lavara, um dort ihre geliebte Tante Gina zu besuchen. Sie ist die Schwester von Carlas Mutter, die verstorben ist als Carla noch ein Baby war. Über den Tod der Mutter wird nicht gesprochen, ihre Zimmer in dem Haus sind verschlossen und ein großes Geheimnis wartet darauf von Carla gelüftet zu werden. Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt den Leser nicht mehr los. Die Kapitel haben alle eine gute Länge und der Mix zwischen Gegenwart und dem Blick auf die Vergangenheit macht es dem Leser einfach nachzuvollziehen was damals in Lavara geschehen ist und welche Auswirkungen dies auf die Gegenwart und die Hauptcharaktere hat. Teilweise war ich beim Lesen tief erschüttert über die Brutalität und all das Leid, welches die Menschen damals erfahren mussten. Ein sehr emotionales & berührendes Buch, in dem die Vergangenheit und Gegenwart gut miteinander verknüpft werden.

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  • Der zweite Weltkrieg hat mehrere Facetten...

    Die Nacht von Lavara: Roman
    tschulixx

    tschulixx

    12. July 2015 um 10:52

    Ein Mann, der am Friedhof wohnt und eine Opernsängerin. Zwei Schicksale, die nicht zusammenpassen, sich aber durch einen Zufall begegnen. Beide reisen nach Lavara, ohne sich näher zu kennen. Die Vorgeschichte der beiden spielt im zweiten Weltkrieg und man fragt sich die ganze Zeit, welche Verbindung es zwischen den beiden gibt. Erst am Ende wird alles aufgelöst... Die beiden Hauptfiguren waren mir sehr sympathisch, und warfen weitere Fragen auf. Warum lebt dieser Mann am Friedhof und warum hat er den Mord begangen? Der Lebensstil von Henri hat mir am Anfang sehr gut gefallen, weil er freiwillig auf vieles verzichtete. Als ich weiterlas hat sich meine Meinung diesbezüglich verändert... Auch hat mir sehr gut gefallen, dass ich wieder einige Fakten über den zweiten Weltkrieg erfahren habe. Alles lernt man nicht in der Schule ;) Es gab auch welche die sich gegen die brutalen Übergriffe gewährt haben. Teilweise sogar gegen die eigene Einheit Angriffe ausführten. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ist spannend aufgebaut. Die Geschichte wird ja von zwei Perspektiven erzählt, wechselt aber nicht ständig von Kapitel auf Kapitel hin und her. Man kann sich einige Kapitel lang auf eine Person konzentrieren, was das alles noch spannender macht. Man fragt sich die ganze Zeit: Was ist mit der anderen Person in der Zwischenzeit passiert? Einen Stern habe ich abegzogen, weil teilweise die Spannung nachgelassen hat und ich mir das ganze viel schlimmer vorgestellt habe. Die Geschichte hat mich nicht traurig gestimmt und mich nicht so schockiert, wie es eigentlich bei solch einem Thema sein sollte. Für mich zu harmlos dargestellt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf ein überraschendes Ende steht und mehr über den zweiten Weltkrieg erfahren möchte. Nicht nur die Deutschen waren einkalt und brutal im Krieg...

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  • Eine traurige und berührende Geschichte!

    Die Nacht von Lavara: Roman
    Literatur-Lady

    Literatur-Lady

    30. June 2015 um 09:57

    Alexandra von Grotes Roman "Die Nacht von Lavara" verwebt die Schicksale zweier Menschen in Paris und Italien. Der über 70 Jahre alter Henri Laroque lebt im Jahr 1994 seit Jahrzehnten freiwillig als Obdachloser auf einem Pariser Friedhof, nachdem er schwer traumatisiert aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte und sein altes Leben hinter sich ließ. Während eines täglichen Streifzugs durch die Stadt entdeckt Henri das Plakat einer Operndiva und wird von den Ereignissen der weit zurückliegenden Vergangenheit eingeholt. Zeitgleich gibt die berühmte Opernsängerin Carla Tognelli ein Konzert in der Stadt. Doch auch sie hat mit einem aufwühlenden Schicksal zu kämpfen. Der Schlüssel zu den tragischen Ereignissen, dass die Leben dieser beiden Menschen verbindet, liegt in Lavarra, Italien... Die Lektüre des Ebooks gestaltete sich als sehr mitreissend und emotional. Obwohl der Roman sehr flüssig und leich zu lesen ist, büßt er nicht an Qualität ein. Das Schicksal der Protagonisten lässt den Leser mitfiebern und die Autorin zeichnet zugleich ein authentisches Bild der Kriegszustände. Die Frage nach Verantwortung und Schuld spannt sich durch den gesamten Handlungsverlauf und lässt den Rezipienten nachdenklich zurück. Eine bewegende Geschichte!

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  • Vergangenheit, Erinnerungen und deren Auswirkungen in der Gegenwart

    Die Nacht von Lavara: Roman
    Schnuck59

    Schnuck59

    28. June 2015 um 14:36

    Im Roman „Die Nacht von Lavara“ von Alexandra von Grote wird erzählt, wie die Vergangenheit das Leben der drei Hauptpersonen geprägt hat. Die Geschichte beginnt 1994 in Paris. Die Opernsängerin Carla Tognetti lädt den Industriellen Francois Duforge, einen Tag vor seinem 80. Geburtstag, zu ihrem Konzert ein. Dieser soll die von ihr gesungene Catalani-Arie wiedererkennen. Henri Laroque lebt als Obdachloser auf dem Pariser Friedhof Monparnasse. Er geht am Tag des Geburtstags zum Haus von Duforge und erschlägt ihn. Dieser hatte ihn nicht erkannt, wusste aber wohl genau warum es geschah. Aber warum hat Henri ihn ermordet? Durch den Rückblick zum 8. November 1943 in Lavara wird die Verbindung der drei deutlich. Es gab ein Massaker an der Bevölkerung durch das Infanterieregiment, in dem Henri Leutnant und Duforge Kommandant war. Carlas Mutter hat diese Massenvergewaltigungen, Plünderungen und Zerstörungen miterlebt und Carla hat jahrelang nach dem Namen des damals zuständigen Kommandanten recherchiert. Die schrecklichen Taten in Lavara werden genau beschrieben und man bekommt einen Eindruck, was Krieg bedeuten kann. In der Gegenwart und durch die Vergangenheit mit den Ereignissen im 2. Weltkrieg verknüpfen sich die Lebensgeschichten der Personen. Der Roman ist durch den Handlungsablauf und die beschriebenen Erinnerungen spannend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Schreibstil ist flüssig. Das Nachwort der Autorin bezogen auf die Handlungen im Roman und die historischen Gegebenheiten, auch die Infos zur Stadt Lavara, fand ich sehr gut und wichtig. Der Schreibstil von Alexandra von Grote gefällt mir gut. Die einzelnen Handlungsstränge waren nicht vorhersehbar, allerdings teilweise sehr verschachtelt geschrieben. Die einzelnen Informationen konnte ich erst nach und nach zu einer Geschichte zusammenfügen. 

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  • Trotz Mordfall kein Krimi, aber dennoch spannend

    Die Nacht von Lavara: Roman
    Xanaka

    Xanaka

    28. June 2015 um 12:15

    Paris 1994 - es ist ein Konzert der großen italienischen Opernsängerin angekündigt. Diese verfolgt mit ihrem Konzert eigene Ziele. Gezielt lädt sie zu ihrem Konzert einen bekannten französischen Industriellen und platziert ihn in die 1. Reihe. Während des Konzerts begibt sie sich für eine besondere Arie, die sie noch nie vor Publikum gesungen hat, direkt in das Publikum. Während ihres Gesangsvortrages verlässt der Industrielle unverhofft das Konzert. Er wird am nächsten Tag an seinem 80. Geburtstag ermordet aufgefunden. Ermordet wurde er von Henri, einem französischen Obdachlosen, der auf einem Pariser Friedhof lebt. Was verbindet die drei Protagonisten? Scheinbar gar nichts, aber am Ende doch so viel. Wir erfahren im Wechsel zwischen Gegenwart und Rückblenden, was sich 1943 in Italien und 1994 in Paris ereignete und warum alles so passieren musste. Wir erfahren von abscheulichen Kriegsverbrechen in Lavara und wie sich im Zuge dessen die Schicksale der Protagonistin miteinander verknüpfen. Die einzelnen Charaktere werden so glaubhaft dargestellt. Man ist unmittelbar mittendrin im Buch und möchte zum Einen wissen, was damals nun genau passiert ist und hat fast Angst weiterzulesen, weil man während des Lesens das Schlimmste befürchtet. Auch die vielen Geheimnisse der Protagonisten werden erst so nach und nach gelüftet. So entsteht schon während des Lesens ein permanente Spannung, der man sich schwerlich entziehen kann. Letztendlich erreichte ich dann beim Lesen einen Punkt, an dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich war betroffen von der bildhaften Beschreibung der historischen Ereignisse, es war wie ein Film in meinem Kopf und es war so viel Betroffenheit, Trauer und auch Mitgefühl. Ein ganz tolles Buch, spannend und vor allem emotional erzählt, dass ich jedem empfehlen kann.

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  • Eine bewegende Geschichte

    Die Nacht von Lavara: Roman
    lilaRose1309

    lilaRose1309

    22. June 2015 um 09:52

    Inhaltsangabe zu „Die Nacht von Lavara: Roman“ von Alexandra von Grote Der Klang der Schuld – entdecken Sie „Die Nacht von Lavara“ von Alexandra von Grote jetzt als eBook bei dotbooks. Henri Laroque hat Schuld auf sich geladen – eine Schuld, die er sich selbst nicht vergeben kann und für die er den Rest seines Lebens Buße tun will. Seit Jahren lebt er als Obdachloser auf dem Pariser Friedhof Montparnasse wie ein Aussätziger. Bis er das Plakat sieht – das Plakat einer Opernsängerin. Und ihr Gesicht ruft Erinnerungen wach … So macht sich Henri gemeinsam mit seinem Bruder auf den Weg nach Italien, um sich seinen Dämonen zu stellen: eine Reise in die Vergangenheit, zurück in jene Nacht, in der er alles verlor. Als der Krieg seine hässlichste Fratze zeigte und brutal Einzug in die Abgeschiedenheit des kleinen Städtchens Lavara hielt. Und nicht nur das Leben des Soldaten Henri, sondern auch das einer jungen italienischen Sängerin für immer zerstören sollte … Alexandra von Grote erzählt eine Geschichte um Schuld und ein ungesühntes Verbrechen, in der dennoch die Hoffnung aus jeder Zeile leuchtet wie ein Stern. Charaktere Im Grunde dreh sich alles um Henry. In meinen Augen ein gebrochener Mann, der einem nur leid tun kann. Eine Opernsängerin, welche als Bezugsperson nur ihre Tante und den Neffen hat. Schreibstil Sehr bildhaft beschriebene Sätze, welche es einem leicht machen in die Geschichte ein zu tauchen. Die Kapitel sind kurz und man erlebt so manche Situation aus verschiedener Sicht. Manchmal etwas verwirrend, aber so geschrieben, das es spannend ist und man weiterlesen muss. Die Neugier siegt. Fazit Erschreckend war das Ende, bei dem die Autorin darauf hinweist, das es an Tatsachen angelehnt ist. Nicht das die Tat in Lavara schon schrecklich und brutal beschrieben wurde, nein es ist auch so in der Art wirklich passiert. Schrecklich, dieser Gedanke. Aber auch gleichzeitig ein Lob an die Autorin, ich fand es auch so schon sehr real beschrieben und habe mir während des Lesens schon so meine Gedanken gemacht. Die Bilder die in meinem Kopf entstanden sind, werden dort wohl noch eine Weile bleiben und nachwirken.

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