Alexandra von Grote Tod an der Bastille

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Inhaltsangabe zu „Tod an der Bastille“ von Alexandra von Grote

Ein liebenswerter Kommissar, die schönste Stadt der Welt, hochspannende Kriminalfälle Die neue große Krimi-Reihe der ARD, verfilmt von Nico Hoffmanns Produktionsfirma teamworx (Donna Leon, Die Sturmflut, Die Flucht). Er beobachtet sie. Seine Opfer. Über Tage, über Wochen. Dann schlägt er zu. In den engen Gassen nahe der Bastille treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Bereits drei junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Und er hinterlässt ein seltsames Markenzeichen, das für Kommissar LaBréa zunächst rätselhaft erscheint, bis er den perfiden Plan des Mörders entschlüsselt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der nächste Mord ist nur eine Frage von Stunden.

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    Tod an der Bastille
    Ritja

    Ritja

    21. March 2015 um 19:38

    Kommissar LaBréa aus Paris wird gern in der Presse mit Commissario Brunetti aus Donna Leons Werken verglichen. Ich habe beide Kommissare kennengelernt und finde sie beide interessant und charmant, aber nicht wirklich ähnlich. Bei beiden Autorinnen steht nicht nur der aktuelle Fall im Mittelpunkt, sondern auch das Privatleben der Kommissare.  Auch Kommissar LaBréa hat, wie Brunetti, eine Familie. Jedoch ist er verwitwet und lebt mit seiner minderjährigen Tochter in einer schönen Wohnung in Paris. Er hat eine beginnende Liebesbeziehung zu einer Nachbarin (wer den Anfang der Beziehung wissen möchte, muss den vorherigen Fall lesen) und immer wieder auch Zweifel.  Den Fall von LaBréa fand ich sehr spannend und gut konstruiert. Lange wusste man nicht, wer hinter den Morden steckt und warum er diese Mordlust hat. Beide Seiten kommen in der Geschichte zu Wort und so kann der Leser sowohl die Gedanken und das Leben des Mörders verfolgen als auch die fieberhafte Suche der Polizei nach ihm. Die Charaktere sind gelungen und glaubhaft und auch die Streitigkeiten zwischen den Polizisten und die Eigenheiten der einzelnen Figuren waren gut ausgearbeitet und interessant. Immer wieder blitzte der Humor durch, so dass der Fall nicht zu düster wurde.  Einzig das Ende hat mir nicht so gut gefallen. Es zog sich und irgendwie kam hier die Autorin nicht zum Ende. Insgesamt war der Krimi trotzdem gelungen, interessant und spannend. Der nächste Fall darf gerne kommen und zwei charmante Kommissare (LaBréa/Brunetti) kann die Bücherwelt gut vertragen :-).

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  • Spannender Krimi

    Tod an der Bastille
    nodi

    nodi

    17. March 2015 um 16:05

    In Paris an der Bastille treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Seine Opfer sind immer wieder junge alleinstehende Frauen, die er auf bestialische Weise in ihren Wohnungen ermordet. Bis jetzt hat die Polizei noch keinerlei Hinweise auf den Mörder, er hinterlässt keine Spuren. Kommissar LaBréa versucht hinter die Tarnung des Serienmörders zu kommen. Das dies bereits der 2. Fall für Kommissar LaBréa ist, fällt überhaupt nicht auf. Im Krimi gibt es einige Rückblicke, sodass man keine Probleme hat in die Geschichte hereinzukommen. Schon gleich am Anfang hat mich der Schreibstil der Autorin mitgerissen. Der Spannungsbogen blieb auch die ganze Zeit über sehr hoch. Düstere geheimnisvolle Stimmung wurde verbreitet, immer wieder fand der Serienmörder ein neues Opfer, zum Teil auch fast unter den Augen der Polizei. Kommissar LaBréa erlebt man hier nicht nur im Auftrag der Polizei, sondern auch als alleinerziehender Vater einer Tochter oder auch als Partner in einer neuen Beziehung. Diese Details aus seinem Privatleben machten ihn gleich sehr sympathisch und authentisch, aber auch sehr angreifbar. Auch wenn man beim Lesen des Buches dachte, spannender könnte es nicht werden, wurde man zum Schluss noch einmal überrascht. Hier will ich aber nichts weiter verraten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es hat mich gefesselt und mitgerissen, so sollte ein Krimi sein. Ich kann ihn absolut weiterempfehlen.

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