Le vicomte de Bragelonne, Tome II.

von Alexandre Dumas père 
2,0 Sterne bei1 Bewertungen
Le vicomte de Bragelonne, Tome II.
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Inhaltsangabe zu "Le vicomte de Bragelonne, Tome II."

Cette uvre fait partie de la série TREDITION CLASSICS. La maison d édition tredition, basée à Hambourg, a publié dans la série TREDITION CLASSICS des ouvrages anciens de plus de deux millénaires. Ils étaient pour la plupart épuisés ou unique-ment disponible chez les bouquinistes. La série est destinée à préserver la littérature et à promouvoir la culture. Avec sa série TREDITION CLASSICS, tredition à comme but de mettre à disposition des milliers de classiques de la littérature mondiale dans différentes langues et de les diffuser dans le monde entier.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783849135935
Sprache:Französisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:604 Seiten
Verlag:TREDITION CLASSICS
Erscheinungsdatum:20.02.2013

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    sKnaerzlevor 2 Jahren
    Reiche brauchen keine Helden

    Mit dem Tod des Kardinals Mazarin hat Frankreich wieder einen großen König an der Spitze. Das ist zwar schön für Frankreich, aber ganz schlecht für den Roman. Denn wenn der Sonnenkönig sein Land im Griff hat, gibt es keinen Platz mehr für Helden, die auf eigene Faust für ihre Ehre und die des Monarchen kämpfen, sondern alles geht schön den Verwaltungsweg.
    Statt Degen braucht man jetzt Geldbörsen, der "Kampf" geht darum, ob es dem Aufseher über die Finanzen gelingt, den Oberaufseher der Finanzen zu ruinieren - unglaublich spannend.

    Auch die Musketiere befinden sich auf dem absteigenden Ast. D'Artagnan wird unermesslich reich, Aramis ein Geheimbündler, der wahrscheinlich die gesamte europäische Politik lenkt, Porthos erscheint als stark, aber dämlich und Athos Ehrpusseligkeit scheint aus der Zeit gefallen. Man ahnt schon, dass es mit ihm und seinem Sohn nicht gut ausgehen wird.

    Dumas hatte darüber hinaus schon immer die Untugend, Handlungsstränge mehrmals zu erzählen. Als Autor von Fortsetzungsromanen, der nach Zeilen bezahlt wurde, war das für ihn ökonomisch nützlich und für den Leser sprang immerhin der Vorteil heraus, dass er sich wieder erinnerte, falls er etwas vergessen haben sollte.

    Wenn aber eine wirklich doofe Hofintrige sieben mal erzählt wird (und sie war schon beim ersten Mal nicht interessant) dann fragt man sich schon, was da noch der Nutzen ist.

    Selten war es richtiger, eine gekürzte Ausgabe zu lesen!!!!!!!!!!!!!!!!

    Kommentare: 1
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